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US intelligence does not show Syrian nuclear weapons program, officials say

Larisa Alexandrovna – „Allegations that a Syrian envoy admitted during a United Nations meeting Oct. 17 that an Israeli air strike hit a nuclear facility in September are inaccurate and have raised the ire of some in the US intelligence community, who see the Vice President’s hand as allegedly being behind the disinformation.

A United Nations press release discussing the General Assembly’s Disarmament Committee meeting mistranslated comments ascribed to an unnamed Syrian diplomat as saying that Israel had on various occasions “taken action against nuclear facilities, including the 6 July attack in Syria.”

According to current and former intelligence sources, the US intelligence community has seen no evidence of a nuclear facility being hit.

US intelligence “found no radiation signatures after the bombing, so there was no uranium or plutonium present,” said one official, wishing to remain anonymous due to the sensitivity of the subject.

“We don’t have any independent intelligence that it was a nuclear facility — only the assertions by the Israelis and some ambiguous satellite photography from them that shows a building, which the Syrians admitted was a military facility.”

Their statements come as officials claim Syria has begun to ‚disassemble‘ the site. An article today quotes former Administration hawk and onetime Bush United Nations Ambassador John Bolton, who links Syria’s alleged action with Iran.

Israel has not spoken publicly about the air raid, other than to confirm that it happened. The confirmation came nearly a month after the Sept. 6 bombing, and provided only that “Israeli officials said the strike took place deep inside Syria.”

„‚Radiation signatures‘ are just the particular type of radiation that some activity would give off,“ said Dr. Ivan Oelrich, a nuclear weapons expert at the Strategic Security Project at the Federation of American Scientists. „For example, a nuclear bomb would produce a lot of radioactivity and a nuclear reactor explosion would produce a lot of radioactivity but if you measure it carefully so you can tell, not just that it is radioactive, but exactly what particular isotopes are contributing, then it is easy to tell the difference.

„If a reactor explodes or is blown up then I can, with careful measurements of the particular types of radiation, tell what the fuel was for the reactor and how long the reactor had been running when it was hit,“ Oelrich added. „It gets complicated because you have to take into account how different species are transported in the air, how fast they decay, etc. but it can be done.“

“The allegations that North Korea was helping to build a nuclear reactor have not been substantiated by US intelligence,” said this intelligence official, adding, “ but that hasn’t stopped Dick Cheney and his minions at the NSC, Eliot Abrams and Steve Hadley, from leaking the information [to the press], which appears to be misleading in the extreme.”

Requests for comment to the National Security Council went unanswered.

Elliot Abrams, who currently serves as the Deputy National Security Adviser for Global Democracy Strategy, was convicted during the Iran-Contra scandal for withholding information from Congress. He was pardoned by President George H. W. Bush along with other Iran-Contra players, some of whom have reappeared in the current Bush administration.

Iran Contra was a criminal scandal in which the Reagan-Bush White House sold weapons to Iran – an avowed enemy of the United States – then funneled the money to extremist anti-Communist group of guerrilla fighters called the Contras, who were fighting the democratically elected government of Nicaragua“

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N987SA: Neue Spuren im Dschungel von Drogen und CIA

World content News – Ein Guantanamo-Flieger, der vor kurzem mit 3,6 Tonnen Kokain an Bord im Dschungel von Yukatan abstürzte, war in der jüngeren Vergangenheit offenbar mehrmals in Sachen Drogenflügen unterwegs, der Vorbesitzer S/A Holdings LLC hielt ein weiteres Flugzeug für die CIA bereit, das den Behörden auch in Europa aufgefallen war, einer der Kompagnons stand sogar unter Geldwäscheverdacht. Harter Stoff für die New Yorker Society – dabei sind die Recherchen eben erst angelaufen.

Nur wenige Medien in den USA nehmen zur Zeit von der Tatsache Kenntnis, dass innerhalb weniger Monate bereits zum zweiten Mal in Mexiko ein ziviles US-Flugzeug mit mehreren Tonnen Kokain an Bord aufgebracht wurde. Bis auf wenige Ausnahmen herrscht unisono die Meinung, der Schmuggel werde vom Ausland aus gesteuert, und die Hand des sagenumwobenen Joaquin „El Chapo“ Guzmán, Kopf des Sinaloa-Kartells, der den Ruf eines mexikanischen „Robin Hood“ genießt, reiche bis in die USA, um derartige Operationen grenzübergreifend organisieren zu können. Unvorstellbar, dass die Urheber der organisierten Kriminalität in den eigenen Reihen der feinen High Society, z.B. in Florida und in New York, zu suchen sein könnten und völlig abwegig, dass ein Geheimdienst aus Finanzierungsgründen für verdeckte Operationen die Bemühungen der Strafverfolgungsbehörde DEA, den Drogenschmuggel einzudämmen, regelrecht unterläuft.

Dabei ist es ein offenes Geheimnis, dass die CIA im Ausland nicht nur mögliche Feinde auskundschaftet, sondern je nach politischer Lage sie auch großzügig mit Waffen eindeckt und dafür sorgt, dass die Hauptstränge des weltweiten Drogenhandels nicht abreißen.

Aber ab und zu läuft halt mal was schief. So wie vor 15 Monaten, als eine DC-9 mit der Registriernummer N900SA (SerialNo. #45775) von Interpol und den mexikanischen Behörden ihres mehreren Tonnen schweren Erntegutes beraubt wurde. Es war klar wie Kloßbrühe, wo die Urheber zu suchen waren, als man herausfand, dass einen Airport weiter noch eine andere Maschine selben Typs wartete, die N911SY, die dem gleichen Eigentümer gehörte. Am Ende dafür verantwortlich gemacht hat man aber einen nicht sonderlich erfolgreichen mexikanischen Flugzeughändler aus Florida, der die N900SA wenige Tage zuvor den „Königlichen Söhnen“ abgekauft hatte. Dass sich dahinter ein internationales Geschäftsmodell von Offshore-Firmen, US-Kasinos, Politikern, Ex-Geheimdienstlern und Firmen mit Verbindungen nach Saudi-Arabien verbarg und der Hauptdrahtzieher aus einem angesehenen Familienunternehmen aus Wilmington kam, das schon in der Iran-Contra-Affäre eine flugzeugtragende Rolle gespielt haben soll – auf diesem Auge waren die Behörden von Anfang an blind.

Oder wenn sich halt peinlicherweise herausstellt, dass die vor wenigen Tagen in Yukatan abgestürzte Gulfstream N987SA für die CIA via Richmor Aviation von 2003-2005 insgesamt drei mal auf dem Flughafen von Guantanamo Bay landete, der für „normal sterbliche“ Flieger eigentlich gesperrt ist. Die meisten „seriösen“ Medien in den USA sahen bisher geflissentlich über diese Tatsache hinweg, bis auf ein paar Ausnahmen ( 1, 2), die offenbar nachhakten und dabei auch richtigerweise klarstellten, es sei damit nicht automatisch bewiesen, dass mit dem Flugzeug auch Terrorverdächtige transportiert wurden.

Zur Zeit gibt es dafür auch noch keine Anhaltspunkte. Auf der anderen Seite muss man jedoch auch sehen, mit einer Maschine ähnlichen Typs wurde Khaled el Masri von Kabul zum albanischen Militärflughafen Bezat-Kucova befördert. Es handelte sich um die N982RK (damaliger Besitzer: Water Above Mountain Holdings LLC). Diese Gulf war wie die N987SA in Oxford, CT stationiert, war auch in Guantanamo und wurde auch über Richmor an die CIA ausgeliehen.

Doch da ist noch so einiges, was den Vorbesitzern der N987SA demnächst zu schaffen machen könnte: Recherchen ergaben, die S/A Holdings LLC hatte noch ein weiteres Flugzeug unter ihren Fittichen, mit dem die CIA vorher (und vermutlich auch noch jetzt) den internationalen Luftraum unsicher machte.

Es handelt sich hierbei um eine Gulfstream IV mit der Registriernummer N388CA (c/n 1034). Die Anmeldung bei der FAA erfolgte über die Firma WELLS FARGO BANK, die diese seit April 2006 treuhänderisch für S/A Holdings verwaltet (Quelle: siehe hier). Das Flugzeug wurde mehrmals umregistriert: Unter der vorherigen Nummer N800BQ (Eigentümer: G IV LEASING, LLC) wurde es (wie auch die N987SA) von der britischen Eurocontrol-Behörde als CIA-verdächtig eingestuft. Bei der Folgenummer N841PA schließlich hat sich herausgestellt, dass damit die berüchtigte Presidential Aviation unterwegs gewesen war und vermutlich immer noch ist. Dieses Unternehmen wird auch vom Europaparlament ausdrücklich als Scheinfirma der CIA benannt.

Presidential Aviation war der Operator des Flugzeugs N829MG (später N259SK), das 2002 den kanadischen Staatsbürger Maher Arar entführte. Angemeldet worden war die Gulf von der MJG Aviation, deren Eigentümer Mark J. Gordon (60) wiederum Direktor der Firma Presidential Aviation und auch in den Zusammenhang mit der mysteriösen G IV LEASING, LLC zu bringen ist. Presidential Aviation fliegt aktuell auch die Gulf V mit der Registriernummer N500GV, die möglicherweise in der Schweiz im Vorfeld an der Entführung von Abu Omar beteiligt war.

die Russen Connection
Die N388CA wiederum ist im Moment fleißig in Europa unterwegs, u.a. zuletzt am 13. September 2007 in Zürich, im Januar ging’s nach Amman, Jordanien. Kurz nach der Registrierung flog der frühere Eigentümer von Air Rutter International, Arik Kislin (39) damit nach Moskau. Kislin, in den 90er Jahren einer der besten Spendeneintreiber für den damaligen New Yorker Bürgermeister Rudy Giuliani, wurde verdächtigt, auch Geldwäschegeschäfte mit der russischen Mafia getätigt zu haben. Er und sein Onkel Semyon (Sam) Kislin (70) sind wiederum Partner des Eigentümers der S/A Holdings LLC, der Hotelbesitzer William Achenbaum (71).

(… In Kürze mehr über Kislin, die Brüder Chernoy und die russische Mafia …)

Aber es kommt noch dicker, zurück zum Koks-Flieger: Laut einem Medienbericht aus Mexiko soll die N987SA in den letzten Monaten mindestens drei weitere Drogenflüge absolviert haben. Sie sollen über die Route Florida-Cancun-Maiquetia (Simón Bolívar Airport, Venezuela)-Cancun-USA abgewickelt worden sein. Tatsächlich scheint dies nicht aus der Luft gegriffen zu sein. Unabhängig davon hat WCN in Erfahrung gebracht, dass die N987SA seit Dezember 2006 auf folgenden Flughäfen gelandet ist: drei mal in Puerto Vallarta, einmal in Los Cabos (beide Mexiko), am 08.07.07 schließlich in der Dominikanischen Republik (Santiago).

Würden sich diese Verdachtsmomente bestätigen, könnte man wohl kaum mehr späteren Käufern die alleinige Schuld zuweisen, die die Flugzeuge wie Unterhosen gewechselt haben sollen (ähnliche Taktik wie bei der N900SA). S/A Holdings war seit April 2001 im Besitz der N987SA, sie verkaufte sie am 30. August 2007 an eine Firma mit leeren Büroräumen in Florida, die Donna Blue Aircraft Inc. Diese Firma wiederum will sie, glaubt man einem telefonischen Interview der Besitzer, die sich bis auf weiteres in Brasilien aufhalten, 14 Tage später für 2 Mio. Dollar in Cash an zwei amerikanische Piloten in Fort Lauterdale weiterverkauft haben. Am 24. September (Hinflug: 18. Sept. über Cancun) fiel dann nicht nur die Gulfstream aus allen Wolken. In Internetforen macht man sich inzwischen nur noch lustig über die CIA.

Der letzte, anschließend verunfallte Flug, hatte seinen Ursprung in Rio Negro (Kolumbien). Möglicherweise sollte die Fracht auf dem Flughafen von Merida in ein anderes Flugzeug umverladen werden, offenbar war dieses nicht vor Ort, dies könnte erklären, warum die Gulfstream stundenlang über der Ortschaft Tixkokob kreiste und dabei fast sein ganzes Kerosin verbrauchte. Die dortigen Behörden, die den Vorfall untersuchen, wollten sich bisher nicht dazu äußern. Gleichzeitig wurde bekannt, dass es in Yukatan in den letzten Tagen mindestens sechs Morde an Exil-Kubanern gegeben hat, die mit der Kokain-Mafia in Verbindung gebracht werden.

Kokain wird langsam knapp: In Tampico wurden am Freitag letzter Woche weitere 10 Tonnen Kokain beschlagnahmt, acht Personen wurden festgenommen, nachdem sie sich eine wilde Schießerei mit Soldaten der mexikanischen Regierung in der Nähe des Flughafens geliefert hatten. Ob ein Zusammenhang mit den Drogenfunden im US-Flugzeug besteht, ist nicht bekannt. Erste Presseberichte, nach denen es auch 15 Tote gegeben haben soll, wurden von der Regierung inzwischen dementiert.

Wegen Schmuggels festgenommen wurde auch Sandra Avila Beltran, oder besser bekannt als die „Queen of the Pacific„, eine ebenso sinnliche wie intellektuell schlagfertige Ex-Freundin von Joaquin Guzmán, dem der Ruf vorauseilt, dass er im Gegensatz zu seiner Konkurrenz und seinen Special-Ops-Jägern keine Morde in diesem Business in Kauf nimmt, was den beiden in der mexikanischen Bevölkerung eine Art Heldenstatus eingebracht hat.

Allein in diesem Jahr hat der Drogenkrieg bereits mehr als 2.000 Menschen das Leben gekostet. Die US-Regierung will Mexiko mit einer Milliarde Dollar im Kampf gegen den Schmuggel unterstützen und dafür unter anderem Ausrüstung und Personal bereitstellen. Die mexikanische Regierung lehnt jedoch den Einsatz von US-Spezialkräften auf ihrem Gebiet strikt ab.

Auch in Europa gab es in den letzten vierzehn Tagen spektakuläre Kokainfunde: Auf den Kanarischen Inseln 3,2 Tonnen, in den Niederlanden 1,7 Tonnen, Deutschland bildete mit „nur“ 400 Kilogramm das Schlusslicht. Die zu erwartenden deutlichen Preiserhöhungen dürften jedoch dieHauptabnehmer der Mode-Droge mit links wegsniefen, unsereins steckt seine Nase sowieso lieber in andere anrüchige Dinge.

Dieser Artikel erschien erstmalig bei World Content News

Guantanamo-Flieger stürzt mit 4 Tonnen Kokain an Bord in den Dschungel Yukatans
Keine Leichen dafür 3,6 Tonnen Koks
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Guantanamo: Gefangene „mussten auf den Koran urinieren“

World Content News – Einer der jüngsten in Guantanamo inhaftierten Gefangenen, Mohamed Lemine Ould Sidi Mohamed, ist nach fünfjähriger Gefangenschaft seit letzter Woche wieder in Freiheit, berichtet die BBC. Der gebürtige Mauretanier soll eigenen Aussagen zufolge physisch und psychisch schwer gefoltert worden sein, nach seinen Beobachtungen wurden Muslime dazu gezwungen, vor den Augen bewaffneter Wärter auf den Koran zu urinieren. Er war zum Zeitpunkt seiner Festnahme im Jahr 2002 gerade mal 17 Jahre alt. Über die Umstände seiner Verschleppung ist nur wenig bekannt.

His family is calling for his immediate release because this young man is innocent. He has nothing to do with al Qaeda or terrorism,“ sagte ein Aktivist, der sich für die Befreiung von Mohamed einsetzte

Weiterhin in Haft sind die Mauretanier Ahmed Ould Abdelaziz, 37, und (entgegen einer ersten Meldung) Mohamedou Ould Slahi, 36. Slahi, der in Deutschland lange studiert und gearbeitet hatte, wurde laut Amnesty International Ende November 2001 von mauretanischen Behördenvertretern festgenommen, nachdem er sich selbst gestellt hatte. Acht Tage später wurde er nach Jordanien überführt, wo er nach eigenen Angaben gefoltert wurde. Nachdem er acht Monate lang ohne Kontakt zur Aussenwelt in Militärhaft gehalten worden war, wurde er von der CIA am 19. Juli 2002 nach Afghanistan verschleppt, wo er erneut misshandelt worden sein soll.

Er ist einer der Opfer, dessen Entführung sich anhand von Flugdaten nachweisen lässt: Täterflugzeug war eine Gulfstream mit der Registriernummer N379P , bekannt auch als „Guantanamo-Express“.

Flugdaten N379P:

18.07.02 von Washington nach Frankfurt
18.07.02 von Frankfurt nach Adana-Incirlik
18.07.02 von Adana-Incirlik nach Frankfurt
19.07.02 von Frankfurt nach Amman,Jordanien
19.07.02 von Amman, Jordanien nach Kabul

21.07.02 von Islamabad, Pakistan nach Rabat, Marokko
22.07.02 von Rabat, Marokko nach Shannon, Irland
23.07.02 von Shannon, Irland nach Washington DC

Dieses Flugzeug ist heute für den reichsten Mann Australiens, James Packer, im Casino-Geschäft unterwegs, dem auch eine enge Bindung zur Scientology Church nachgesagt wird. Erst im Sommer hatte der 7,25 Milliarden Dollar schwere Medienverleger und Besitzer der Crown-Hotelkette das Star-Model Erica Baxter mit einer besonderen Zeremonie geheiratet, bei der auch sein enger Freund Tom Cruise und Rupert Murdoch anwesend waren. Die aktuelle Registriernummer der berüchtigten Gulfstream (Serien-Nr. c/n 581) ist derzeit VH-CCC.

Deutschland spielte als Ausgangspunkt für die Verbringung von Ould Slahi nach Kabul offenbar eine wichtige Rolle:

Kurz zuvor, vom 17.-19. Juli gaben sich unüblicherweise in Frankfurt/Main gleich vier Entführungsflugzeuge regelrecht die Klinke in die Hand: Der investigative Journalist Stephen Grey, der maßgeblich dafür gesorgt hat, dass die geheimen Flüge der CIA der Öffentlichkeit und den Sonderermittlern des Europaparlaments bekannt wurden, notiert auf seiner Webseite:

July 17-19, 2002 – CIA planes meet in Frankfurt. Within two days, logs show N85VM (The ‘Red Sox’ Gulfstream), N8183J (Rapid Air Transport/ Tepper AC130), N379P, (the Gulfstream 5, /Premier Executive), N168D, (Devon Holding and Leasing) visit the airport (Quelle: ghostplane.net)

Stellt sich die Frage: War der sonst so aufmerksame Bundesnachrichtendienst über diese Flüge informiert, wurden etwaige Informationen an die damalige Bundesregierung weitergegeben?

Nach zwei Wochen Aufenthalt in Kabul wird Ould Slahi am 5. August 2002 nach Guantanamo Bay überstellt.

In der Folgezeit scheint der Informationsfluss zwischen der USA und Deutschland hervorragend gewesen zu sein: Bereits am 23. September trifft eine Delegation des Bundesnachrichtendienstes (BND) und des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) auf Guantanamo ein, um den gebürtigen Bremer Murat Kurnaz und eben auch Ould Slahi zu vernehmen. Darunter soll auch ein Mann gewesen sein, der Kurnaz nach dessen Aussagen im April 2004 noch einmal aufsuchte und ihm eine Motorradzeitschrift aus Deutschland mitbrachte. Dessen Beschreibung soll eine verblüffende Übereinstimmung mit der Schilderung von Khaled el Masris mysteriösen Befrager „Sam“ in seiner Gefangenschaft in Kabul ergeben haben, lediglich bei der Körpergröße gab es eine Differenz von fünf Zentimetern.

Stellt sich die Frage: Wie schnell wurden die Beamten soweit gebrieft, um auch Ould Slahi ausführlich vernehmen zu können?

Slahi wird wohl weniger Hoffnung eingeräumt bald freizukommen wie sein Landsmann Sidi Mohamed. Erst vor wenigen Wochen geisterte eine Meldung durch die Presse, dass Ould Slahi die Attentate des 11. September maßgeblich mit vorbereitet haben soll. Als bisher in der Öffentlichkeit bekannt gewordenes Indiz wird aber lediglich die Aussage von Ramzi Binalshibh herangezogen, er habe zusammen mit zwei Mitgliedern der Hamburger Terrorzelle um Atta, nämlich Ziad Jarrah und Marwan Al Shehhi, den mauretanischen Studenten Ould Slahi im Oktober 1999 in Duisburg getroffen. Der habe ihnen Hinweise und Kontakte für die Einreise nach Afghanistan und ein Treffen mit Al-Kaida-Chef Osama Bin Laden verschafft.

Dies soll sich also volle zwei Jahre vor den Anschlägen ereignet haben. Man kann durchaus davon ausgehen, dass das Geständnis Binalshibhs unter schwerer Folter erzwungen wurde.

Dieser Artikel erschien erstmalig bei World Content News

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Guantanamo-Flieger stürzt mit 4 Tonnen Kokain an Bord in den Dschungel Yukatans

World Content News – Am Montag dieser Woche musste der amerikanische Geheimdienst CIA zum zweiten Mal innerhalb von 18 Monaten einen empfindlichen Rückschlag im Drogenschmuggel-Business hinnehmen. Wieder in Mexiko. Eine Gulfstream II mit der Registriernummer N987SA stürzte am Montag nur 2 km von der Stadt Tixkokob und etwa 30 km von Merida entfernt (Hauptstadt des Bundesstaates Yucatán), auf der Flucht vor mexikanischen Militärhubschraubern in ein Waldgebiet. Verletzte oder Tote gab es offenbar nicht, die Besatzung konnte sich zunächst aus dem Staub machen. Letzten Berichten zufolge gab es schließlich doch noch zwei Festnahmen.

Statt menschlichen Passagieren, für deren Transport das Flugzeug eigentlich vorgesehen ist, fanden sich 132 Säcke, die über 3,6 t Kokain enthielten. Das zulässige Transportgewicht des 22-sitzigen Business-Jets wurde somit um mehr als vierzig Prozent überschritten, die Maschine zerbrach in mehrere Teile.

Besonders pikant: Das Flugzeug landete zwischen 2003 und 2005 mindestens drei mal auf der Gefangeneninsel Guantanamo, dessen Flugdaten wurde von europäischen Behörden mit dem Verdacht auf Entführung von Terrorverdächtigen überprüft. Beim damaligen Operator handelte es sich um die Firma Richmor Aviation, die Flugzeuge zur Weitervermietung anbietet, von denen etliche für konspirative Operationen der CIA genutzt wurden und werden.

Die derzeitigen Eigentümer der Gulfstream, die Firma Donna Blue Aircraft Inc. mit Sitz in Coconut Creek, Florida, gegründet im März dieses Jahres von Joao Luiz Malago und Eduardo Dias Guimaraes, hatten das Flugzeug erst vor wenigen Wochen erworben und bei der FAA angemeldet. Die N987SA wurde daraufhin von Wichita nach Clearwater in Florida überführt, am 18. September 2007 ging die erste Reise mit den neuen Besitzern über Fort Lauderdale nach Cancun, Mexiko und weiter zu einer bisher noch unbekannte Destination in Kolumbien, wo die Drogensäcke an Bord verladen wurden.

Am 24. September erfolgte dann die Wiedereinreise nach Mexiko. Laut mexikanischen Behördenvertretern sei das Flugzeug zwei Stunden lang über der Kleinstadt Tixkokob gekreist, woraufhin man die Armee darüber informiert habe. Anderen Quellen zufolge wurde das Flugzeug bereits seit Eintritt in den mexikanischen Luftraum verfolgt. Man vermutet, dass das Flugzeug in Yucatán eine Zwischenlandung einlegen sollte.

Vorbesitzer der N987SA war die weitgehend unbekannte Firma SA Holdings LLC mit Sitz in New York und San Francisco, der das Flugzeug von 2001 bis August 2007 gehörte und deren Geschäftsadresse laut Firmenregistrierungsunterlagen über ein New Yorker Rechtsanwaltsbüro verlief. Das Flugzeug selbst hatte in dieser Zeit einige hoch interessante Reiseziele angesteuert: z.B. Guantanamo, Bahamas, Barbados, St. Lucia, Guadeloupe, Puerto Rico, Virgin Islands, Aruba und die Dominikanische Republik.

In Europa, wo die Maschine des öfteren in Frankreich, Italien und Großbritannien auftauchte, stand sie unter Verdacht, für die CIA zu fliegen, das Europaparlament verzichtete jedoch in seiner Untersuchung auf eine nähere Überprüfung ihrer Flüge, da sie nicht zu den Kernflugzeugen der CIA zu zählen schien.

Guantanamo-Flüge der N987SA:

30.05.03 von Oxford, CT (USA) nach Guantanamo
30.05.03 von Guantanamo nach Washington

12.04.04 von Washington nach Guantanamo
20.01.05 von Washington nach Guantanamo
20.01.05 von Guantanamo nach Washington

Die Umstände des Drogenfundes in Tixkokob weisen frappierende Ähnlichkeiten zu einem Vorfall im April 2006 in Ciudad del Carmen auf, als die mexikanische Polizei eine DC-9 mit der Registrierungsnummer N900SA stürmte und 5,5 t Kokain, die in Koffern verstaut, waren beschlagnahmte. Auch damals hatte ein US-Bürger hispaniolischer Abstammung ein kurz zuvor verkauftes Flugzeug von Florida aus auf die Kokapiste geschickt, auch hier ging es gleich beim ersten Mal schief, die mexikanischen Behörden waren rechtzeitig vorgewarnt worden.

Die Vorbesitzer wurden von investigativen Journalisten wie Hopsicker schnell als Personen mit Kontakten zur internationalen Waffen- und Drogenschmuggelszene entlarvt, die Behörden sahen freilich keinen Anlass, außer einer höflichen Befragung weitere Ermittlungen aufzunehmen.

„Zufällig“ wiesen auch damals involvierte Drogen-Flugzeuge die beiden Endbuchstaben SA in der Registriernummer auf, fast wäre man geneigt, zu glauben, dass die mysteriöse Firma SA Holdings LLC mit ihren Geheimdienstfingern auch die DC-9 steuerte.

Doch selbst wenn sich im nachhinein eine derartige Spur nachweisen ließe, die Komplexität dieses Netzwerkes geht weit über US-südamerikanische Verknüpfungen und den Drogenhandel hinaus, Tim Osman, die iranische Schah-Familie und die Old Boys will never die, auch wenn es inzwischen zwangsweise einige Personalveränderungen gegeben hat. Und schließlich gilt auch in diesem Erwerbszweig der eherne Spruch: „Wenn wir es nicht tun, dann macht es die Konkurrenz„.

Doch keine Bange, von wegen Verschwörungshirngepinste und so – Untersuchungen werden am Ende zu dem Schluss kommen, zwei Mexikaner hätten das alles mit Hilfe von kolumbianischen Drogenbaronen alleine durchgezogen. Und Schwamm drüber, bis zum nächsten mal …

Quellen:
Keine Leichen dafür 3,6 Tonnen Koks
(oraclesyndicate.twoday.net, 25.09.2007)
Drogenflieger abgestürzt (aerosecure.de, 25.09.2007)
Plane with four tonnes of cocaine crashes in Mexico
(Monsters and Critics, 24.09.2007)
Cocaine-laden plane crashes in Mexico jungle (ABC, 24.09.2007)
Accident description (aviation-safety.net, 24.09.2007)

Download: Flight Data N987SA
(2001-2005, Excel-Sheet, zipped, 60 KB)

Related Stories vom letzten Jahr:
CIA-Flieger in Mexiko mit 128 Koffern voll Kokain erwischt
(WCN, 24.04.06)
Kokainflieger-Skandal weitet sich aus (WCN, 10.05.06)

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Keine Leichen dafür 3,6 Tonnen Koks

World Content News & Stephan Fuchs – 132 militärisch aussehende Taschen, gepackt mit 3.3 metrischen Tonnen Kokain wurden im einem Wrack einer Gulfstream II mit der amerikanischen N- Nummer N987SA im Dschungel nahe der südmexikanischen Stadt Tixkobob gefunden. Der amerikanische Businessjet gehört der in Coconut Creek in Miami registrierten Firma Donna Blue Aircraft Inc.

Dem Absturz ging ein Luftscharmützel mit zwei mexikanischen Armeehelikoptern voraus. Die mexikanischen Behörden hatten das Flugzeug bereits seit Eindringen in den mexikanischen Luftrum auf dem Verfolgungsradar und hatten es – laut mexikanischen Behörden – mit Armeeflugzeugen verfolgt. Nachdem die Flugbesatzung der Gulfstream Aerospace G-1159 Gulfstream II den Landeaufforderungen des Towers nicht Folge leistet, starteten die zwei Helikopter und zwangen den Jet zur Landung. Die Verfolgungsjagd endete mit dem Absturz der Maschine, das Flugzug wurde dabei zerstört.


Carramba! 13 militärisch aussehende Säcke mit Kokain

Verletzte gab es offensichtlich keine. Wie der örtliche Polizeichef Eustaquio Arredondo der Nachrichtenagentur Reuters mitteilte wurde eine Person beim Flugzeug verhaftet. Die 3.3 Tonnen Kokain wurden möglicherweise auf einer verdeckten Landepiste geladen und waren auf dem Weg in die USA. Um welchen Zielflughafen es sich handelte, ist zurzeit noch nicht bekannt. Interessanterweise flog die N987SA in letzter Zeit auch den Flughafen Clearwater in Florida an. Just jener Flughafen der bereits mit der DC 9 Coca Airline N900SA von Skyways Aircraft angeflogen wurde. Eine durchaus interessante Kombination, nicht nur der Destinationen, sondern auch der N –Nummer Endung SA.


Verfolgungsjagd mit durch militärische Hubschruber über dem mexikanischen Dschungel

Besonders pikant: Das Flugzeug landete zwischen 2003 und 2005 mindestens drei mal auf der Gefangeneninsel Guantanamo, dessen Flugdaten wurde von europäischen Behörden mit dem Verdacht auf Entführung von Terrorverdächtigen überprüft. Beim damaligen Operator handelte es sich um die Firma Richmor Aviation. Zufälle?

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Portraying Hamid Mir as America’s enemy?

Judi McLeod & David Dastych – It was a surprise for Canada Free Press (CFP) and Nachrichten Heute (sic) to hear author Paul L. Williams tell Rick Wiles on air over TRUENEWS Radio, that CFP is „spreading lies“ about him.

Surprise because CFP has told no lies about Williams. Indeed CFP has been concerned since Sept. 10, 2007 when Williams offered a story to us, which we believe contains untruths about Pakistani journalist Hamid Mir. In the story, Williams states that Mir accused the American media of altering Osama bin Laden’s Sept. 7 videotape message to Americans.

In an email to Williams, I wrote that I questioned the validity of his having spoken to Mir and asked him to respond with confirmation because I intended to write about it.

The Williams story on Mir was posted as an exclusive on www.atlasshrugs.com, on Sept. 9, 2007.

„Dear Judi-yes, I know. I put Hugh’s name on the article but it’s very salient Mir says that the bin Laden tape was altered and he provides the exact whereabouts of bin Laden. In addition, he sets forth the real skinny on the situation in Afghanistan,“ Williams wrote in the email, which accompanied the attached story.

The ‚Hugh‘ mentioned in Williams‘ email to CFP is Dr. Hugh Cort, Republican presidential candidate in Alabama. Cort is a psychiatrist and not a journalist and this was the third time Williams sent a story with Cort’s byline to CFP.

Concerned that this could be a distortion of the news, I tried to confirm that Mir had said the things attributed to him in the Williams story by emailing Mir in Pakistan. When I did not hear back from Mir, I emailed his friend, CFP colleague David Dastych, who is based in Poland.

On Sept. 13, I was enroute to cover the Sept. 15 anti-war demonstration in Washington, D.C. Late that day, Williams sent an email advising me that Cort had spoken to Mir the previous Sunday.

„Dr. Cort definitely spoke to Mir last Sunday on several occasions,“ Williams wrote in his email. „During the course of this conversation, Mir gave Dr. Cort his brand new number in Pakistan, which is ——-. I don’t know what game Mir is playing but he is not telling the truth. I also believe you should contact Dr. Cort before you write anything. Dr. Cort’s numbers are—- & —-. Anyone who knows Hugh knows that he is not a liar. The allegations from Mir are outrageous. He has back-pedaled on statements before. This guy is capable of mendacity and I don’t it.“

In the Sept. 9 story, Dr. Paul Williams: Media Alters Bin Laden’s Message, Williams asserts that „The American media missed the most important part of Osama bin Laden’s videotape message, according to Pakistani journalist Hamid Mir.“

„Mr. Mir, the only reporter to interview bin Laden in the wake of 9/11, said that the text of bin Laden’s address may have been redacted by government sources since a significant portion of it was not aired by major American news outlets.“

For his part, Mir insists that he spoke to Hugh Cort, that Cort asked him his opinion on the then most recent bin Laden tape and that he told Cort to email his questions, but no questions were ever sent.

Mir met both Williams and Cort at an America’s Truth Forum symposium in Las Vegas last November and has had no contact with either party until Sunday, Sept. 9. Anything Mir said on the telephone to Cort would be considered small talk, as Mir knows that Cort is not a journalist.

Williams, is the author of several books about terrorism, the most recent being The Day of Islam. He has written several articles relating to radical Islamic compounds operating on American soil for CFP.

CFP ran the first of these articles, Springtime in Islamberg: Radical Muslim paramilitary compound flourishes in upper New York State, on May 11, 2007. Williams reported on his tour of the Islamberg compound, which is nestled in the foothills of the Catskill Mountains, on the outskirts of Hancock, New York.

„Islamberg is a branch of Muslims of the Americas Inc, a tax-exempt organization formed in 1980 by Pakistani cleric Sheikh Mubarak Ali Gilani, who refers to himself as „the sixth Sultan Ul Faqr“. Gilani has been directly linked by court documents to Jamaat ul-Fuqra or „community of the impoverished“, an organization that seeks to „purify“ Islam through violence.

„Though primarily based in Lahore, Pakistan, Jamaat ul-Fuqra has operational headquarters in New York and openly recruits through various social service organizations in the U.S., including the prison system. Members live in hamaats or compounds, such as Islamberg, where they agree to abide by the laws of Jamaat ul-Fuqra, which are considered to be above local, state and federal authority. Additional hamaats have been established in Hyattsville, Maryland; Red House, Virginia; Falls Church, Virginia; Macon, Georgia, York, South Carolina; Dover, Tennessee; Buena Vista, Colorado; Talihina, Oklahoma; Tulare County, California; Commerce, California and Onalaska, Washington. Others are being built, including an expansive facility in Sherman, Pennsylvania.“

On June 2, Colorado resident Richard Giordano wrote to Williams via CFP: „I have read the article that you authored regarding Islamberg, as well as that portion of your new book dealing with the same. In both you state that al Fuqra compounds were established in a variety of locations across the country, Buena Vista, Colorado being (one) such location. This leaves the reader with the impression (you say nothing to counter same) that these compounds are still in existence. I reside in Colorado and drive through Buena Vista several times a month. I took the time to investigate your charge and found it to be FALSE. There exists no current al Fuqra compound in or near Buena Vista, Colorado.

„The compound to which you refer was raided and destroyed in 1992 resulting in the arrest and imprisonments of several members per same. I find it appalling that you did not take the time to provide your readers with up to date information regarding that which you wrote.

„It occurs to me that many of the other sites you referenced in your book may also be defunct. I would, as would other readers I am sure, appreciate your providing a follow up to clear up this disinformation.

On May 30, CFP spiked a story sent by Williams titled, Jihad among junipers and mint juleps: Radical Islam comes to full bloom in the Southern USA. The story was written „with the able assistance of Shawn Michaels, Jamal Babour and Dr. Hugh Cort.

CFP found it defied belief that „hundreds“ not dozens of „more African Americans in Islamic garb materialized from the dense forests, the high grass of the open meadows and the rusty trailers that just seconds ago appeared to be deserted.“

Nor could we verify the names on the able assistance list other than that of Cort’s.

On Aug. 7, 2007 CFP spiked a second story, titled In the Belly of the Beast of Jamaat ul-Fuqra.

Williams wrote this story „with the able assistance of Michael Travis, Bill Krayer, Jamal Mickels, Jeffrey Epstein, Doug Hagmann and Hugh Cort.“

On last night’s TRUNEWS Radio interview with Wiles, Williams reiterated that even though he did not speak to Hamid Mir, Hugh Cort did.

Williams told Wiles that he believes Mir is in a „precarious“ situation. „I believe his life may be in jeopardy,“ he said.

Williams asserts that Mir is an enemy of the Musharraf Government and has written about bin Laden and the Taliban.
Williams also told Wiles: „If I could see Hamid Mir, I would grab him by the throat and beat the living tar out of him.“

CFP believes that Paul Williams was reckless by attributing to Hamid Mir things the Pakistani journalist insists he did not say, a tactic made all the more reprehensible if he believes Mir’s life is in danger.

This article was first published at Canada Free Press

Canada Free Press founding editor Judi McLeod is an award-winning journalist with 30 years experience in the print media. Her work has appeared on Newsmax.com, Drudge Report, Foxnews.com, Glenn Beck and The Rant.

David Dastych, is an international journalist, who writes for Poland’s acclaimed weekly, WPROST, Canada Free Press, and The Polish Panorama (Canada), Ocnus Net (Britain), FrontPageMagazine and The New Media Journal (USA), Axis Information and Analysis (international), Nachrichten Heute (Switzerland), Agentura.ru (Russia), and runs his own David’s Media Agency.

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CIA-Folter mit braunen Wurzeln – KUBARK-Handbuch auf deutsch übersetzt

Ulla Jelpke – Aggressive Verhörtechniken und Folterpraktiken werden in der US-Armee seit Jahrzehnten gelehrt. Ihre Grundlage ist das mittlerweile durch Medienberichte wie die SWR-Dokumentation von Egmond R. Koch „Folterexperten – die geheimen Methoden des CIA“ bekannte Kubark-Handbuch von 1963. Auf Initiative der innenpolitischen Sprecherin der Linksfraktion Ulla Jelpke liegt das Handbuch jetzt auf Deutsch vor.

Das Kubark-Handbuch von 1963 fasst die CIA-Folterforschung der 50er Jahre zusammen und wurde an alle befreundeten Staaten auf der ganzen Welt verteilt. Lateinamerikanische Regime machten besonders intensiv davon Gebrauch. Weniger bekannt ist, dass für die Erstellung dieses Folterhandbuches die Erfahrungen aus den Nazi-Konzentrationslagern systematisch ausgewertet wurden.

Während das Nürnberger Kriegsverbrecher-Tribunal noch über die Nazi-Schlächter zu Gericht saß, traf sich die spätere Harvard-Professor Dr. Beecher mit dem Nazi-Mediziner Prof. Walter Schreiber in Oberursel bei Frankfurt a.M. zum Erfahrungsaustausch. Um dem Nürnberger Tribunal zu entkommen, hatte Schreiber seine Erfahrungen mit Verhörpraktiken wie Stehfolter, Hundebissen, Mescalin- und Pentothal-Injektionen an die CIA weitergegeben.

Die Wirksamkeit dieser Folterpraktiken ließ Beecher in Mannheim und Frankfurt an Kriegsgefangenen und Kommunisten testen. In der Villa Schuster und im Camp King im Taunus fanden 1954 „finale Experimente“ statt, bei denen reihenweise Probanten starben.

In eine überarbeitete Fassung des Kubark-Handbuches flossen 1983 die Erfahrungen aus den US-Foltercamps im Vietnam-Krieg ein. Erst 1997 wurden die Folterhandbücher durch den Freedom of Information Act auf englisch veröffentlicht.

Die Bilder aus Abu Ghraib und Guantanamo beweisen, dass die im Kubark-Handbuch geschilderten Verhör- und Folterpraktiken weiterhin von US-Streitkräften mit Segen der US-Administration praktiziert werden. Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 wurden auch von US-Stützpunkten in Deutschland Verdächtige in geheime CIA-Gefängnisse verschleppt und gefoltert. Die Bundesregierung tolerierte dies und schwieg selbst, als deutsche oder hier lebende Bürger wie Khaled Al-Masri oder Murat Kurnaz betroffen waren.

Die jetzt vorliegende deutsche Übersetzung des Kubark-Handbuches soll zum weltweiten Kampf gegen Folter und Misshandlung von Gefangenen beitragen.

Die deutsche Übersetzung des Kubark-Handbuchs ist auf www.ulla-jelpke.de veröffentlicht
Ulla Jelpke Homepage

Torture Inc. Americas Brutal Prisons
The CIA’s Pain Project

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Government reveals its own abuse of State Secrets Privilege

Department of Justice, Which Claimed State Secrets Required Termination of Whistleblower Suit, Now Relies on Same „Secrets“ to Avoid Tort Liability.

Sibel Edmonds – Department of Justice and FBI attorneys, during recent depositions taken in FBI whistleblower Sibel Edmonds’ Federal Tort Claims case, Civil Action NO. 1:05-CV-540 (RMC), questioned witnesses regarding information previously designated „state secrets“ by the Attorney General. In April 2004, the Justice Department succeeded in preventing Edmonds from testifying in a lawsuit related to the September 11 terrorist attacks.


Information provided by Edmonds „would cause serious damage to the national security and foreign policy interests of the United States.“

The law firm of Motley Rice, representing September 11 family members, had subpoenaed Edmonds for a deposition, but the government argued that information provided by Edmonds „would cause serious damage to the national security and foreign policy interests of the United States.“ By invoking the state secrets privilege and citing classification concerns, the government quashed the subpoena, and even seemingly innocuous questions regarding Edmonds’ birth place, her date of birth, her languages, even her position as a translator with the FBI, were deemed covered by the state secrets privilege. To view the information classified in the Motley Rice subpoena, click here.

Other Court proceedings in Edmonds’ case were also blocked by the assertion of the state secrets privilege, and the Congress was gagged and prevented from investigating her case through retroactive re-classification of documents by DOJ. In May 2004, the Justice Department retroactively classified Edmonds‘ briefings to Senators Grassley and Leahy in 2002, as well as FBI briefings regarding her allegations.

The congressional gag applied to all information related to Edmonds’ case, including the interrogation and arrest warrant issued for her sister in Turkey as a result of a leak regarding Edmonds’ monitoring of certain foreign targets of the FBI. To read the timeline on Edmonds’ case Click Here.

During recent depositions conducted by the Justice Department in a lawsuit filed by Edmonds under FTC, Department of Justice and FBI attorneys, Dan Barish and Ernest Batenga, questioned witnesses on and discussed information that was previously declared state secrets.

This information was communicated on the record in the presence of parties who did not have security clearance. Information such as the nature of Ms. Edmonds’ work with the FBI, the specific FBI units where she performed translation, FBI target countries, the arrest warrant issued by the Turkish government for Ms. Edmonds’ sister, and congressional letters regarding the consequences of Dickerson’s espionage case in Turkey and here in the U.S., all of which were retroactively classified by the Justice Department, was discussed and put in the court record.

Edmonds’ responded to this recent development: “The Department of Justice has now confirmed what we knew all along: it is abusing the state secrets privilege to avoid accountability, not to protect national security. How can it be that the very same information is a state secret when it would assist plaintiffs suing the government, but not a state secret when it would assist the government in defeating plaintiffs? It’s long past time for Congress to put an end to the government’s misuse and abuse of the state secrets privilege.“

Currently Edmonds, her attorneys, and civil liberties group are reviewing this latest disturbing development and its implications on other SSP and government secrecy cases. The law firm Motley Rice has also been notified since their case is still active.
The following quotes are from legal experts and government watchdog organizations:

“This latest revelation proves that throwing Ms. Edmonds’ case out of court was a travesty and a ploy, because no state secrets would have been revealed,” said David K. Colapinto, General Counsel for the National Whistleblower Center. “If the courts won’t prevent the government from using the State Secrets Privilege as a trump card to cover-up agency wrongdoing and to defeat meritorious claims, like Ms. Edmonds’ whistleblower case, then Congress must act to stop this odious practice,” Colapinto added.

„These latest revelations are indicative of the arbitrary and self-serving and excessive use of the state secrets privilege by the Executive Branch in order to defeat specific cases of concern at the time,“ said Mark S. Zaid, a Washington, D.C. attorney who served as counsel to Sibel Edmonds during her state secrets litigation and who has handled several such cases. “This is just another example of why either the Judiciary needs to aggressively challenge state secret assertions by the Executive Branch or Congress needs to intervene and legislatively limit the government’s ability to utilize the privilege,” added Zaid.
„This proves the point we have been making all along,” said Michael D. Ostrolenk, National Director of the Liberty Coalition. „The use of the state secrets privilege against Mrs. Edmonds is not about protecting true national security. The government was not created to protect itself and various political and financial interests but to secure Americans rights.

Nancy Talanian, Director of Bill of Rights Defense Committee, stated „The DOJ’s opportunistic classifying and divulging information raises suspicions about its motivation for using State Secrets to silence Ms. Edmonds. Now that the classified information has been revealed, it is time for Ms. Edmonds to have her long-awaited day in court.“

National Security Whistleblowers Coalition
Kill The Messenger: Sibel Edmonds

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Translator for Human Rights Watch contractor missing after responding to military intelligence summons

Human Rights WatchThe Syrian authorities should reveal the fate of Ali al-Barazi, a translator who has been missing for the past month after being summoned by Military Intelligence, Human Rights Watch said today.

In a letter sent on August 27 to President Bashar al-Asad, Human Rights Watch requested information on the whereabouts and well-being of al-Barazi, a 45-year-old resident of Jdaydet ‚Artuz, a Damascus suburb. Military Intelligence called him in for questioning on July 28, 2007. Neither his family nor his friends and associates have seen or heard from him since then. Al-Barazi’s family does not know why he was called in for questioning. In response to family members‘ inquiries, Military Intelligence has told them that al-Barazi is not in their custody.

„We’re concerned that government forces may have ‚disappeared‘ Ali al-Barazi,“ said Joe Stork, deputy director of the Middle East and North Africa division at Human Rights Watch. „This is an extremely serious crime under international law, and we hold the government fully responsible for his well-being and safe return to his family.“

Human Rights Watch said that the government should release al-Barazi immediately unless there is evidence that he has committed a criminal offense. In that case, the authorities should refer him to the prosecutor and accord him his due process rights, including immediate access to a lawyer, a medical examination, and a hearing before a competent, independent judicial authority to determine the lawfulness of his continued detention.

Al-Barazi works as a translator at the Syrian European Documentation Center (SEDC), a Damascus-based private company. Among other clients, SEDC translates documents produced by Human Rights Watch into Arabic for publication on its Arabic-language website. SEDC does not translate work produced by Human Rights Watch on Syria.

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A Polish „Watergate“?

David Dastych – Today, at 07:00, Janusz Kaczmarek, the recently ousted Minister of Interior of the PiS („Law and Justice“ party of the Kaczynski Brothers) was detained at an appartment of a known Polish film director, Sylwester Latkowski, where he was spending the last night on discussion. Latkowski filmed the detention of Kaczmarek. The ABW (Home Security Agency) agents in plain clothes had detained him. Later on, Kaczmarek was brought to the Warsaw Prosecutor’s Office.


Kaczynski not a Pilsudski

On the same morning, two other officials were detained: Mr. Konrad Kornatowski, a Polish Police Chief, who resigned after the ousting of Kaczmarek from the Interior Ministry, and Mr. Jaromir Netzel, President and CEO of the PZU (main Polish Insurance Agency).

These people and also the ousted chief of the ABW, Mr. Witold Marczuk, were supposed to testify before the Parliamentary Commission for Special Services today.

Comment: Poland is in the midst of the bigest ever political crisis (often compared to the American „Watergate“ scandal), provoked by the ruling PiS („Law and Justice“ party) led by one of the Kaczynski Twins – Prime Minister Jaroslaw Kaczynski. His identical twin brother, Lech Kaczynski, is the President of Poland. The background of the present crisis, leading to early parliamentary elections to be probably held in Poland this Fall, is the disruption of the ruling coalition of three parties (PiS, LPR, Samoobrona) and the controversial activity of the Minister of Justice and Prosecutor General (Attorney General, in the U.S.A.), Mr. Zbigniew Ziobro, 35, who cracked on his government colleagues under a pretex of their participation in „corruption“.

The Law and Justice party, led by Kaczynski Twins, rose to power in the elections of 2005, under popular slogans of anti-corruption drive and buiding of a „Fourth Republic“, cleaned of post-communists and corrupted politicians. But soon later the Kaczynski Brothers developed a „Big Brother Policy“ in Poland, with frequent arrests without serious evidence, with special powers granted to the secret agencies of the government, specially to a new, CBA (Central Anti-Corruption Bureau), organized and fully controlled by the PiS government.

The special services have been authorized to use all possible eavesdropping techniques against, practically, anybody they want to tape. The government of Prime Minister Jaroslaw Kaczynski set about for a propaganda campaign, claiming they are „cleaning“ Poland of „enemies“, even in their own ranks. Paranoic „Law and Justice“ policies deeply divided the Polish nation and many people started to talk about a „police state“, or a „proto-fascist“ state to emerge in Poland. Extreme right parties and groups were encouraged to take part in the public life, such as LPR (League of Polish Families) and Mlodziez Wszechpolska (All-Polish Youth, a revived fascist youth league, super-nationalist and anti-Semitic, using Hitler’s salute ‚Sieg Heil‘ as their greeting).

There is a growing opposition of all other political parties in Poland (including the former coalition members: LPR and Samoobrona) against the un-democratic, authoritarian rule of the Kaczynski Twins and their political followers. One of their main supporters is a controversial Father Tadeusz Rydzyk, the head a big private media conglomerate (Radio Maryja, Trwam TV, newspapers). Rydzyk is an ultra-nationalistic, anti-Semitic monk, who has exerted a charismatic influence upon a part of the Polish Catholic laymen population.

Poland is facing the biggest political crisis, since the regime change in 1989. The democratic system of the government, evoluating (not without problems) for the last 17 years is being seriously endangered.

As in a popular cartoon, distributed on the Web, the Kaczynski Brothers are basing their ideology on that of the late Marshall of Poland, Jozef Pilsudski. But Pilsudski was a genuine leader of the country, emerging from the 123-years of partition. His authoritarian rule, once positive for Poland, ended in a semi-fascist governments of his followers, ruling over Poland from 1935 until 1939, when Poland was brutally conquered by Hitler’s 3d Reich and Stalin’s Soviet Union. But the Kaczynskis‘ regime is no match for Pilsudski’s and Poland should better turn to the future, not to the (no so glorious) past. As member of NATO and the European Union, Poland could loose its „5 minutes“ in present history, due to unresponsible governance and internal and external conflicts.

Poland Now World Of Orwell – Former Polish Prime Minister

David Dastych is a former Polish intelligence operative, who served in the 1960s-1980s and was a double agent for the CIA from 1973 until his arrest in 1987 by then-communist Poland on charges of espionage. Now he is an international journalist, who writes for Poland’s acclaimed weekly, WPROST, Canada Free Press, and The Polish Panorama (Canada), Ocnus Net (Britain), FrontPageMagazine and The New Media Journal (USA), Axis Information and Analysis (international), Nachrichten Heute (Switzerland), Agentura.ru (Russia), and runs his own David’s Media Agency.