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CIA helped Bush Senior in Oil Venture

Russ Baker & Jonathan Z. Larsen – Newly released internal CIA documents assert that former president George Herbert Walker Bush’s oil company emerged from a 1950’s collaboration with a covert CIA officer.

Bush has long denied allegations that he had connections to the intelligence community prior to 1976, when he became Central Intelligence Agency director under President Gerald Ford. At the time, he described his appointment as a ‚real shocker.‘

But the freshly uncovered memos contend that Bush maintained a close personal and business relationship for decades with a CIA staff employee who, according to those CIA documents, was instrumental in the establishment of Bush’s oil venture, Zapata, in the early 1950s, and who would later accompany Bush to Vietnam as a “cleared and witting commercial asset” of the agency.
According to a CIA internal memo dated November 29, 1975, Bush’s original oil company, Zapata Petroleum, began in 1953 through joint efforts with Thomas J. Devine, a CIA staffer who had resigned his agency position that same year to go into private business. The ’75 memo describes Devine as an “oil wild-catting associate of Mr. Bush.” The memo is attached to an earlier memo written in 1968, which lays out how Devine resumed work for the secret agency under commercial cover beginning in 1963.

“Their joint activities culminated in the establishment of Zapata Oil,” the memo reads. In fact, early Zapata corporate filings do not seem to reflect Devine’s role in the company, suggesting that it may have been covert. Yet other documents do show Thomas Devine on the board of an affiliated Bush company, Zapata Offshore, in January, 1965, more than a year after he had resumed work for the spy agency. Read all @ Realnews.org

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Anschlag auf Schweizer Geheimdienst

Bern – Im Vorfeld des Davoser Weltwirtschaftsforums sind in der Nacht Anschläge auf Gebäude der Bundesbehörden in Bern verübt worden.

Die Stadtpolizei Bern bestätigte den Eingang eines Bekennerschreibens. Es entstand Sachschaden in vorerst nicht bekannter Höhe. Zu den Anschlägen auf die Gebäude des Nachrichtendienstes DAP und des Staatssekretariats für Wirtschaft bekannte sich in dem anonymen Schreiben die Organisation «Für eine revolutionäre Perspektive».

Die linksextreme Gruppe tritt seit Jahren rund um das WEF mit Farbanschlägen und dem Zünden von Feuerwerkskörpern vor Einrichtungen von Staat und Wirtschaft in Erscheinung. Der Staatsschutz geht davon aus, dass die Gruppe zum Umfeld des Revolutionären Aufbaus Zürich gehört.

Sachschaden von gegen 100’000 Franken war bereits in der Nacht auf gestern bei Farbanschlägen auf mehrere Gebäude in Zürich entstanden.

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Show Me the Intelligence!

Ray McGovern @ Consortiumnews – An important back story of the Iraq War disaster has been the Bush administration’s success in manipulating and/or ignoring intelligence that didn’t fit with preordained decisions.

Often the concept of objective intelligence was turned on its head. Instead of carefully analyzed facts guiding the decision-making, the decisions came first and the intelligence was then shaped into propaganda themes to get the American people to go along.

In this guest essay, former CIA analsyt Ray McGovern says the Bush administration has now chosen to make the decisions on escalating the Iraq War with no intelligence at all. Read it all @ Consortiumnews

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CIA-Heimatgebiet: Deutschland

Die Absurditäten des Falles Al Masri werden immer grösser

Karl Weiss – Nach allem, was man heute weiß, hat der CIA, gedeckt von deutschen Polizeibeamten, im Raum Ulm Überwachungen von islamischen Verdächtigen durchgeführt. Es gibt eine Aussage von einem Ehepaar, die beeidigt werden kann, in deren Wohnung eine Person, die sich nicht auswies und einen amerikanischen Akzent hatte, gegenüberliegende Wohnungen beobachtet hat. Offensichtlich ist diese Person auch in Abwesenheit des Ehepaares in deren Wohnung zu diesem Zweck eingedrungen. So kam man offenbar zu Erkenntnissen“gegen Al Masri, der dann entführt, der Freiheit beraubt und gefoltert wurde. Das ist ein eklatanter Bruch der deutschen Souveränität. Besonders bedenklich, wenn deutsche Obrigkeit dies auch noch deckt.

Extremisten brechen das Gesetz
Nach Ansicht der Extremisten in der US-Regierung können unter dem Vorwand der „Terrorismus-Bekämpfung“ jegliches Gesetz, jegliche Verfassung und jegliches Völkerrecht sowie alle internationalen Vereinbarungen gebrochen werden.

So handelt denn auch der CIA, der US-Auslandsgeheimdienst, ohne jegliche Regeln. Zum Beispiel wurde ein italienischer Staatsbürger in Mailand auf offener Straße überfallen, verschleppt, nach Ägypten gebracht und dort von ägyptischen Knechten gefoltert und von US-Amerikanern „verhört“. Ist dies schon ein ein Bruch aller Regeln internationalen Rechts und eine flagrante Verletzung der italienischen Souveränität, so bekommt es noch einen besonderen „Geschmack“, wenn man weiss, dass italienische Sicherheitskräfte dabei geholfen und danach versucht haben, dies zu verschleiern.

Aber immerhin, in Italien – im Gegensatz zu Deutschland – , gibt es noch eine Justiz, von der Beteiligte ausfindig gemacht und angeklagt wurden.

Freie Hand für die CIA
Nun ist aber im Zusammenhang mit dem Fall Al Masri, einem Deutschen aus dem Raum Ulm, herausgekommen, dass hier offenbar ganz ähnlich vorgegangen wurde. Man liess offenbar dem CIA freie Hand bei seinen Ermittlungen gegen angeblich gefährliche Islamisten und streitet jetzt eine deutsche Beihilfe oder Beteiligung an der Entführung Al Masris ab. Dies wird aber von Tag zu Tag unglaubwürdiger.

Der zuständige Staatssekretär damals im Ministerium, zuständig für die Geheimdienste, war – Sie ahnen es schon – ja, genau jener Steinmeier, der in seiner neuen Rolle als Außenminister in bombastischen Auftritten vor Presse und Fernsehen erschien, um in empörten Worten die Entführung Frau Osthoffs anzuklagen. Wenn er selbst in Entführungen verwickelt ist, dann macht er nicht so viel Aufsehens.

Im Raum Ulm/Neu-Ulm glaubten Sicherheitskräfte damals, das war also etwa in den Jahren 2002 und 2003, eine Konzentration von islamistischen potentiellen Terroristen ausgemacht zu haben. Es gab da ein Multikulturhaus, das sich inzwischen als völlig harmlos herausgestellt hat, es gab ein islamisches Informationszentrum – ebenfalls inzwischen von jedem Verdacht befreit – und eine Anzahl von islamischen Individuen, die im Dunstkreis dieser Institutionen ausgemacht wurden.

Christen dürfen Hass predigen, Mohammedaner nicht
Dazu gehörte ein Yehia Yusif, angeblicher ein Haßprediger, gegen den allerdings bisher keine einzige Anklage vorliegt. Offenbar hat er also nicht mehr Hass gepredigt als der Chefredakteur der dänischen Regionalzeitung, die jene „Mohammed-Karikaturen“ veröffentlicht hat und dies bis heute als Ausdruck der Meinungsfreiheit ansieht. Wie ist es, Christen dürfen Hass predigen, Mohammedaner nicht? Wie genau ist das Delikt des Haßpredigens definiert, in welchem Gesetzbuch ist es aufgeführt? Viele, viele Fragen.

Die Verdachtsmomente gegen Yusif sind aber noch viel schwerwiegender: Er soll im Jahr 1998 in Neu-Ulm Kontakt mit einer Person gehabt haben, die als mutmaßlicher Al-Kaida-Finanzchef bezeichnet wird. Zu dumm, dass dieser Yusif bereits seit 2001 nicht mehr in Neu-Ulm ist. Warum hat man eigentlich den vermeintlichen Finanzchef der Al Kaida nicht festgenommen, wenn man ihn in Neu-Ulm gesehen hat?

Eine andere gefährliche Person in Neu-Ulm war Reda Seyam, der nach „Angaben aus Sicherheitskreisen“ im Verdacht steht, einen Anschlag auf Bali im Jahr 2002 mitfinanziert zu haben. Wie schon im obigen Fall, keinerlei Anklage bis heute – die Mitfinanzierung kann also nicht sehr ausgiebig gewesen sein – oder sollten die „Sicherheitskräfte“ eventuell Verdachte bis in alle Ewigkeit verlängern, auch wenn sie sich nicht bestätigen?

Auf der Basis dieser –vorsichtig gesagt – vagen Verdachtsmomente wurden nun offenbar sämtliche Mohammedaner in ganz Neu-Ulm unter Generalverdacht genommen und intensiv überwacht. Dies wurde, wie der Stern berichtet, von der Polizei bestätigt.

Hello I am von the Polizei
Nicht bestätigt wurde allerdings, dass die CIA beteiligt war an dieser Überwachung. Da gibt es nämlich in Neu-Ulm ein Ehepaar, das Seltsames erlebte. Als man von einer Reise zurückkam im Frühjahr 2003, fand man die Wohnung aufgebrochen und in Unordnung vor, es fehlten aber keine Wertsachen. Kurz danach erschien ein junger Mann, der deutsch mit amerikanischen Akzent sprach, an der Tür, behauptete, er sei Polizist, ohne einen Ausweis vorzuzeigen und sagte, er müsse eine Überwachung durchführen.

Zielgerichtet ging er ins Arbeitszimmer und platzierte einen Stuhl am Fenster, von wo er offenbar eine bestimmte gegenüberliegende Wohnung observierte. Er war mit Gewehr, Funkgerät und Pistole ausgerüstet – nicht unbedingt die typische Bewaffnung von Polizisten. Später erfuhr das Ehepaar, dass dort gegenüber die Witwe eines tschetschenischen Freiheitskämpfers wohnte (wenn es gegen Russland geht, gelten sie als Freiheitskämpfer, ansonsten sind es Terroristen).

Auch deutsche Polizisten führten die gleiche Überwachung vom gleichen Fenster aus später fort. Die Polizei behauptet, nichts von dem Amerikaner zu wissen. Reichlich glaubwürdig, was? Neu-Ulm gehört zu Bayern. Im dort zuständigen Innenministerium hat man keine Erkenntnisse von dem Amerikaner. Nun, das bayerische Innenministerium war immer schon ein Hort der Glaubwürdigkeit, nicht wahr?

Deutsche Behörden geben zu, die islamische Szene in Neu-Ulm überwacht zu haben. Man hat ja auch kaum was zu tun, nicht wahr? Die Bekämpfung des organisierten Verbrechens wurde ja bereits eingestellt. Was soll man da sonst tun? Allerdings habe man nie Erkenntnisse an US-Geheimdienste weitergegeben.

Nun wird es aber rätselhaft.
Al Masri nämlich, der in Mazedonien entführt und US-Diensten übergeben wurde, wurde dort und später in einem Geheimgefängnis in Kabul nach seinen Aussagen fast ausschließlich nach der „Szene“ in Neu-Ulm befragt. Woher hatte der CIA Einzelkenntnisse, wenn er nicht selbst in Neu-Ulm tätig war oder Informationen von der deutschen Polizei bekam? Rätsel über Rätsel.

El Masri wurde von seinen CIA-Folterknechten unter anderem vorgehalten, ein Auto, das auf den Namen seiner Frau zugelassen war, sei von Yusif benutzt worden. Ebenso wusste man so persönliche Dinge wie die Überweisung eines Geldbetrages aus Norwegen an ihn.

Gegen Al Masri, um ihn zu entführen und zu foltern, lagen so „handfeste“ Verdachtsmomente vor, wie jenes: Das Auto eines angeblichen Islamisten sei 2002 vor dem Haus gesehen worden, wo er wohnte. Meine Güte, werde ich bis ans Ende meines Lebens für alle Autos verantwortlich sen, die vor dem Gebäude hier gesehen werden?? Er habe einmal ein Auto benutzt, das auf eine Firma zugelassen gewesen sei, die einem sogenannten Gefährder aus der islamischen Szene gehörte. „Gefährder“, das sind die, denen man nie etwas nachweisen kann.

Nun inzwischen steht bereits fest: Al Masri hatte nie etwas mit extremistischem Islamismus zu tun. Ob es überhaupt je eine Szene von solchen Islamisten in Neu-Ulm gab, muss bezweifelt werden. Vor Gericht gebracht wurden exakt Null Personen.

Der besondere Skandal ist, dass es bisher noch kein einziges Untersuchungsverfahren gegen die vermutlichen deutschen Täter gibt, die ja offensichtlich im Staatsapparat zu suchen sind. Nun, in Deutschland sind die Staatsanwälte den jeweiligen Justizministerien gegenüber weisungsgebunden und die Politiker werden natürlich den Teufel tun, Verfahren gegen sich selbst zuzulassen.

Natürlich ist es absolut üblich und auch im Prinzip nicht zu beanstanden, wenn Geheimdienste verbündeter Nationen in gegnerischen Gebieten zusammenarbeiten und auch Informationen austauschen. Aktionen eines Geheimdienstes einer verbündeten Nation im eigenen Land (mit oder ohne Wissen der Behörden des Landes) sind aber keineswegs üblich, ja werden in der Regel als feindliche Akte angesehen. Aber wer im Auftrag der US-Regierung kommt, kann sich anscheinend alles erlauben.

Polizei & Geheimdienst: Die Gestapo Erfahrung
Was nach der immer noch gültigen deutschen Verfassung („Grundgesetz“) eindeutig verboten ist, aus guten Gründen nach den Erfahrungen mit der „Gestapo“, ist die Zusammenarbeit von Polizei und Geheimdiensten, wenn schon mit deutschen, wie viel mehr mit ausländischen. Vor allem aber – und hier handelt es sich schon nicht mehr um eine einfache Grenzüberschreitung – reden wir hier von Verbrechen, wie Entführung, Geiselnahme, Freiheitsberaubung, Folter usw.

Jeder deutsche Mittäter ist da genauso schuldig wie die Köpfe der kriminellen Bande, die offenbar jenseits des Ozeans zu suchen sind.

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Spionagemünze war eine „Ente“

AP – Das US-Verteidigungsministerium hat einen Spionagebericht zurückgezogen, in dem vor kanadischen Münzen mit eingebauten Minisendern gewarnt worden war. Der Bericht über die Existenz solcher Münzen sei falsch, erklärte der Sicherheitsdienst des Pentagons am Donnerstag auf seiner Website. Man habe nie einen Beweis dafür gehabt, und inzwischen habe sich der Verdacht als unbegründet erwiesen.

In dem in der vorigen Woche bekannt gewordenen Bericht hatte es geheissen, bei Auftragsfirmen des US-Verteidigungsministeriums seien die kanadischen Münzen mit eingebauten Minisendern aufgetaucht. Das Pentagon habe eine Warnung an die betroffenen Unternehmen gerichtet. Die verdächtigen Münzen seien zwischen Oktober 2005 und Januar 2006 in mindestens drei Fällen sichergestellt worden, hiess es. Über die Hintergründe wurde nichts mitgeteilt.

Spionage unter Freunden?
Experten hatten es als unwahrscheinlich bezeichnet, dass die kanadische Regierung die amerikanische Verteidigungsbranche ausspionieren wolle. Als mutmassliche Verdächtige wurden stattdessen China, Russland oder auch Frankreich benannt. Ferner wurden Zweifel bezüglich der Effektivität solcher elektronischen Minisender laut. Deren Reichweite sei nach dem derzeitigem Stand der Technik stark eingeschränkt, hiess es. Des weiteren unterstrichen die Experten, dass es letztlich sinnlos sei, Münzen zum Ausspionieren bestimmter Personen einzusetzen. Dafür wechselten sie viel zu schnell den Besitzer.

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Bar investigates Attorney for alleged CIA Plane owner

The Oregon State Bar is investigating a Portland attorney who represented a company that owned an executive jet the CIA reportedly used to transport terrorist suspects to foreign countries for interrogation.

The inquiry deals only with whether the attorney, Scott D. Caplan, was representing an actual person as a client — and not with the CIA’s so-called „extraordinary rendition“ program. It resulted from a complaint filed by a retired political science professor who had been tracking sightings by media and human rights groups of a Gulfstream V jet owned by a company based in Portland called Bayard Foreign Marketing.


„I’m suggesting it may be moot if a client does not actually exist.“

Michael Munk, a former Rutgers professor who now lives in Portland, said the company was registered on behalf of a man who apparently does not exist — Leonard T. Bayard. „My major point is that, while an attorney has an obligation to protect the privacy of a client, I’m suggesting it may be moot if a client does not actually exist,“ Munk said.

The state bar has taken the first step to determine whether there was any professional misconduct by Caplan, who insists he followed the law but has yet to produce the mysterious Leonard Bayard.

Previous efforts by news organizations and human rights groups to find Leonard Bayard have failed.

Caplan declined comment on the case this week. But in a letter to the state bar dated Oct. 20, he wrote that „at no time have I communicated to any person, agency or organization facts regarding this matter contrary to what I truly believed them to be.“

Munk said the Gulfstream jet was recently listed for sale on the Web site of U.S. Aircraft Sales Inc., a McLean, Va., aircraft broker, but the listing has been removed. U.S. Aircraft Sales officials returned neither a phone call nor an e-mail asking whether the plane had been sold.

Bayard Foreign Marketing acquired the plane in November 2004, shortly after the British Sunday Times reported U.S. intelligence was using the jet to transport terror suspects to countries that use torture in their prisons.

The Gulfstream was previously owned by Premier Executive Transport Services in Dedham, Mass. The complaint against Caplan has been forwarded to the bar’s disciplinary counsel, a first step in determining whether it has merit and should be further investigated, said Kateri Walsh, a spokeswoman for the state bar.

„We could find nothing there or nothing provable and dismiss it,“ she said. „But if we find enough to warrant formal prosecution, we have to take it to the state professional responsibility board, and they kind of function like a grand jury for us.“

Human rights groups have raised concerns about the „rendition“ of terror suspects, some of whom have charged they were tortured in the countries where they were sent. The United States has said it does not send anyone to countries that torture. (…)

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BND: Im Flugschatten des großen Bruders CIA

World Content News – Dem Magazin „Stern“ ist in tatkräftiger Zusammenarbeit mit dem investigativen Journalisten Stephen Grey wieder einmal ein besonderer Coup gelungen: Nach dem Cover-Up der Flugbewegungen der CIA-Gefangenenflieger hat man nun auch mal dem kleinen Bruder BND in den geheimen Flugschreiber geguckt: 135 Flüge sind dabei herausgekommen, darunter ungewöhnlich viele davon nach Asien und in den Nahen Osten. World.Content.News hat nachgeschnuppert.

Während der amerikanische Auslandsgeheimdienst CIA mit einer stattlichen Flotte durch die Welt tingelt, beim deutschen Bundesnachrichtendienst (BND) gibt man sich bescheidener: Bisher ist nur ein einziges Flugzeug bekannt, das den Aufklärungsbedürfnissen des Dienstes Rechnung trägt: Ein ca. 40 Millionen Euro teuerer Falcon Langstrecken-Jet Typ 900 EX mit der Registriernummer D-AZEM (Seriennummer: c/n 133). Offizieller Betreiber ist die Zeman Flugtechnik und Logistik München GmbH, eine Firma, von der außer der Handelsregisternummer weder im Internet noch im Telefonbuch irgendwelche Informationen zu finden sind. Der Geheimdienst soll der einzige Nutzer des Falcon-Jets sein, die Rede ist vom Dienstflieger des BND-Präsidenten.

Ob in Berlin, Kuala Lumpur oder Peking, das supergeheime BND-Flugzeug lässt sich denn auch gerne ablichten wo es nur geht (Fotos siehe bei“ href=“http://www.stern.de/politik/ausland/561660.html?nv=tib_art&backlink=%2Ftib%2F%3Fday%3D22.05.2006%26amp%3Bcp%3%20D1″>den Abgeordneten verschwiegen wurde, dass der angebliche Terrorverdächtige Haydar Zammar zu diesem Zeitpunkt bereits in einem syrischen Folterkeller festgehalten wurde.

Und im Jahr 2004 ist damit vermutlich auch der Spitzenagent des BND im Irak, der deutsche Kriegsziel-Erfasser mit US-Orden, Reiner“ href=“http://worldcontent.twoday.net/stories/1428036/“>nach Canberra geflogen worden. Ist doch Ehrensache, man hilft sich aus auf Kosten des Steuerzahlers.

Der BND im Irak war zuletzt in die Schlagzeilen geraten (wiederum beim „Stern“) , als ein Foto auftauchte, das zwei seiner Agenten zusammen mit dem mutmaßlichen Entführer von Susanne Osthoff in entspannter Atmosphäre zeigte. Agententätigkeit as usual oder ein Menetekel? Die Bundesregierung musste schließlich mehrere Millionen Euro Lösegeld löhnen. Mag ja sein, dass in diesem Metier die Realität sich am Ende als komplexer herausstellt, als es zunächst scheint, aber wundern darf man sich hoffentlich noch.

Wenn der liebe Gott mal würfelt, kommen zuweilen solche Zufälle heraus: So wurde der BND-Jet zusammen mit einem US-Gefangenenflieger mit der Registriernummer N822US, MD-82/DC-9, Alameda Corp / Jet Tran) am 19.07.06 anlässlich einer Flugschau in Farnborough, UK illegal“ href=“http://www.statewatch.org/cia/documents/cia-snp-report-scotland-18-01-06.pdf“>abgemeldet.

Auch andere Maschinen und Helikopter von Firmen mit Namen wie Omega Air, Clear Sky Aviation oder Sunbird Aviation waren zugegen, alles Firmen, denen hinter vorgehaltener Hand eine Zusammenarbeit mit der CIA nachgesagt wird. Hatte man Angst vor einem möglichen Attentat auf die Airshow oder wollten die Geheimen im trauten Kreise nur flugmäßig so richtig mal durchhängen?

Nach den interessanten Enthüllungen des „Stern“ kann man getrost darauf Wetten abschließen, dass sich der BND wie üblich zu diesen Vorfällen wohl kaum äußern wird. Die Leid tragenden, die eigentlich die Geheimdienste kontrollieren sollten, die Abgeordneten der Parlamentarischen Kontrollkommission, werden mal wieder im Dunkeln sitzen bleiben. Die Opposition hat inzwischen gefordert, dass sich der BND-Untersuchungsausschuss mit der Flugliste beschäftigt.

Die Leser und Leserinnen von World.Content.News, die es gewohnt sind, dass hier an dieser Stelle nach Worten auch Flugdaten folgen, mögen sich in diesem speziellen Fall wegen der Gefahr einer strafrechtlichen Verfolgung bitte etwas gedulden, bis die Daten andernorts im Internet veröffentlicht worden sind. So bald sie publik sind, wird auch dieser Blog seiner Informationspflicht nachkommen, denn wo etwas nicht mehr geheim ist, da ist Abschreiben (noch) erlaubt.

Quelle:
Flugbewegungen: Was macht der BND in Kasachstan? (stern.de, 17.01.07)

4stats Webseiten Statistik + Counter

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Army establishes Psyops Branch

Federation of American Scientists – „Effective 16 October 2006, Psychological Operations was established as a basic branch of the Army, pursuant to the authority of Section 3063(a)(13), Title 10, United States Code.“ That is the substance of General Order 30 issued by Secretary of the Army Francis J. Harvey on January 12, 2007.

According to the Department of Defense Dictionary (JP 1-02), psychological operations are defined as „planned operations to convey selected information and indicators to foreign audiences to influence their emotions, motives, objective reasoning, and ultimately the behavior of foreign governments, organizations, groups, and individuals. The purpose of psychological operations is to induce or reinforce foreign attitudes and behavior favorable to the originator’s objectives. Also called PSYOP.“

See the PDF File @ Federation of American Scientists

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Opfer des CIA MK ULTRA Programmes verklagt Regierung

Montréal – Kanada droht eine millionenschwere Sammelklage wegen der mutmasslichen Unterstützung eines CIA- Forschungsprogramms zur Bewusstseinskontrolle während des Kalten Krieges.

Die Kanadierin Janine Huard beantragte vor einem Bundesgericht in Montréal die Zulassung einer Klage gegen die kanadische Regierung, wie ihr Anwalt Alan Stein der Nachrichtenagentur AFP am Freitag sagte.

Huard wirft dem kanadischen Staat Komplizenschaft bei den Versuchen des US-Geheimdienstes vor, eine Wahrheitsdroge zu entwickeln.

Forschungsstelle Kanada
Die Regierung in Ottawa hatte die von dem Wissenschaftler Ewen Cameron am Allan Memorial Institute der McGills University in Montréal geleiteten Experimente in den Jahren 1950 bis 1965 teilweise mitfinanziert, wie Stein sagte.

Huard, der in den 50er Jahren gegen ihren Willen «experimentelle Drogen und Elektroschocks» verabreicht wurden, bezeichnete die Versuche als «Folter». Ausserdem sei sie Elektrokrampftherapien, Psychotests und Psychodrogen wie LSD ausgesetzt worden.

In einem stockdunklen Raum wurde ihr nach eigenen Angaben eine Woche lang bis zu sieben Stunden täglich ein Tonband vorgespielt: Die Tonbandstimme habe ihr vorgeworfen, eine schlechte Mutter zu sein, die ihre Kinder vernachlässige, sagte sie Medien.

Huard musste die Versuche nach einer Spitaleinweisung wegen Wochenbettdepressionen über sich ergehen lassen. Nach den Versuchen sei sie zehn Jahre lang nicht mehr in der Lage gewesen, selbst für ihre Kinder zu sorgen und habe die Hilfe ihre Mutter benötigt.

Gehirn in Kontrolle
Nach Untersuchungen des US-Kongresses waren insgesamt 30 Universitäten und Institutionen an dem so genannten MK-Ultra- Projekt der CIA beteiligt. MK ist eine Ableitung von Mind Control (Bewusstseinskontrolle). Das Programm lieferte demnach jedoch kaum verwertbare wissenschaftliche Daten.

Es wurde erst in den 70er Jahren bekannt. Cameron war einer der Pioniere auf dem Feld der «Gehirnwäsche» und wurde in den 50er Jahren von der CIA angeworben.

Die kanadische Regierung wies in der Vergangenheit eine Verantwortung in der Angelegenheit zurück, bot etwa 70 Test-Opfern Anfang der 90er Jahre jedoch aus Anteilnahe an ihrem Schicksal je 100 000 Dollar Entschädigung.

Weiteren rund 250 Testpersonen wurde wegen zu geringer Verletzungen eine Entschädigung versagt. Huard erhielt aus Mitteln der CIA 66 000 Dollar, von Kanada jedoch nichts, wie ihr Anwalt sagte.

Im Jahr 2004 verurteilte ein kanadisches Gericht die Regierung in Ottawa zur Entschädigung eines der 250 Opfer, die kein Geld erhalten sollten. Huard habe damals den Entschluss zu ihrer Klage gefasst, wie der Anwalt weiter sagte. Regierungsanwälte argumentieren, ihre Klage komme zu spät.

Psychopharmazeutische Drogen als Waffe gegen zivile Ziele.
Entdecker des geheimen CIA Projekts MKULTRA gestorben
The Birth of Soft Torture
LSD Entdecker feiert 100. Geburtstag
The CIA’s Pain Project

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Kuba Flugzeugbomber und CIA Agent in Amerika unter Anklage wegen Meineid

Stephan Fuchs – Am 6. Oktober 1976 wurde ein kubanisches Passagierflugzeug mit 73 Passagieren in die Luft gesprengt. Deklassiffizierte US Dokumente zeigen nun, dass einer der hauptverdächtigen für die CIA arbeitete. Luis Posada Carriles, ein in Kuba geborener Venezolaner und Anti- Castro Aktivist war Informant und Agent für die Geheimdienstbehörde. Nun hat ein amerikanisches Bundesgericht in Texas den ehemaligen CIA-Agenten Luis Posada Carriles wegen Meineids im Einbürgerungsverfahren angeklagt.

Mit sämtlichen PDF Files, weiterführenden Artikeln und MP3 File von Amy Goodman


Guter Terrorist weil amerikanisch

Das Massaker in Caracas wurde von Luis Posada Carriles und Orlando Bosch Avila organisiert. Zwei venezolanische Söldner, Hernán Ricardo Losano und Freddy Lugo, brachten den Sprengstoff in dem Flugzeug an. Es handelte sich um das den Flieger CUT-1201, das seine Reise in Georgetown, der Hauptstadt Guayanas, begonnen hatte und von Barbados aus nach Jamaica und dann nach Havanna weiterfliegen sollte. Der Anschlag kostete 73 Menschen das Leben. Zu den Passagieren gehörten die 24 Mitglieder der kubanischen Jugend-Fechtnationalmannschaft, die gerade in Caracas die Goldmedaille bei den Spielen Mittelamerikas und der Karibik gewonnen hatte. Unter den Passagieren befanden sich auch 15 Mitglieder einer anderen Flugzeugbesatzung von Cubana, die aus Barbados kamen.

Luis Posada, der jede Mittäterschaft bestreitet, beantragte im August 2005 Asyl in Amerika. Seine Anwälte sagen, ihm müsse die US Protektion zugestanden werden, da ihr Klient viele Jahre im Dienste des Landes gestanden habe. Pasoda versteckte sich möglicherweise in Miami. Falsche Angaben zu seiner Einreise in die USA wurde dem Terrorsiten unter CIA Fahne nun zum Verhängnis.

Die Dokumente, veröffentlicht vom George Washington University National Security Archive, beweisen indes, dass der 70 Jährige Posada über die Jahre 1960 – 1976 auf der Gehaltsliste der CIA stand. Jener Dienst, der in diesen Jahren alles daran setzte Fidel Castro zu eliminieren.

Eines der FBI Dokumente zitiert eine nicht genannte Quelle, die behauptet Pasada sei einer derjenigen gewesen, der sich mindestens zweimal in einem Hotel in Caracas traf, um den Bombenanschlag auf die Passagiermaschine zu besprechen. Die amerikanische Bundespolizei habe aber nichts unternommen, um ihre Quelle zu schützen.


CIA Verbindung

Der CIA Mann Posada wurde nach dem Bombenanschlag in Venezuela verhaftet, konnte aber noch vor der Gerichtverhandlung fliehen. Die CIA rettete ihn mit Unterstützung der Kubanisch-Amerikanischen Nationalstiftung aus dem angeblichen Hochsicherheitsgefängnis. Die Dokumente zeigen, dass er sich nach Südamerika absetzte, wo er sich den Verdeckten Operationen der Amerikaner anschloss. Die dortigen Operationen standen unter Oliver North, dem Oberst beim Nationalen Sicherheitsrat Ronald Reagans, dem die wieder Bewaffnung der Antikommunistischen Contra Guerilla unterstellt war.

Posada, kaum zu glauben, brüstete sich gar, verantwortlich für eine Serie von Bombenanschlägen auf touristische Ziele in Castros Hauptstadt Havana in den 90er Jahren zu sein. Vor fünf Jahren wurde er in Panama unter dem Verdacht verhaftet sich an einem Mordkomplott gegen Fidel Castro beteiligt zu haben. Nach kurzer Zeit wurde er erstaunlicherweise vom abtretenden Präsidenten Panamas begnadigt. Die kubanische Regierung wirft nun der amerikanischen Regierung mit Recht vor, einem Terroristen Unterschlupf zu bieten. Dies könnte für die Bush Regierung zu einer heiklen Entscheidungsfrage werden.

Dokumente
Diese Dokumente sind im PDF Format

THE CIA CONNECTION

Luis Posada Carriles had a long relationship with the CIA. In February 1961, he joined the CIA’s Brigade 2506 to invade Cuba, although the ship to which he was assigned never landed at the Bay of Pigs. While in the U.S. military between 1963 and 1965 the CIA recruited him and trained him in demolitions; he subsequently became a trainer of other paramilitary exile forces in the mid 1960s. CIA documents posted below reveal that he was terminated as an asset in July 1967, but then reinstated four months later and apparently remained an asset until 1974. The documents also show that he remained in contact with the Agency until June 1976, only three months before the plane bombing.

Document 1: CIA, October 13, 1976, Report, „Traces on Persons Involved in 6 Oct 1976 Cubana Crash.“

In the aftermath of the bombing of Cubana flight 455, the CIA ran a file check on all names associated with the terror attack. In a report to the FBI the Agency stated that it had no association with the two Venezuelans who were arrested. A section on Luis Posada Carriles was heavily redacted when the document was declassified. But the FBI retransmitted the report three days later and that version was released uncensored revealing Posada’s relations with the CIA.

Document 2: FBI, October 16, 1976, Retransmission of CIA Trace Report

In this uncensored version of the CIA trace report, the Agency admits that it „had a relationship with one person whose name has been mentioned in connection with the reported bombing,“ Luis Posada Carriles. The CIA file check shows that Posada was „a former agent of CIA.“ Although it doesn’t say when his employment began, it indicates he was terminated briefly in the summer of 1967 but then reinstated in the fall and continued as an asset while a high level official in the Venezuelan intelligence service, DISIP, until 1974. Even then, „occasional contact with him“ continued until June 1976.

Document 3: CIA, June 1966, File search on Luis „Pozada“

In this file search the CIA states that Posada has „been of operational interest to this Agency since April 1965,“ the likely date when he first became a paid CIA agent.

Document 4: FBI, July 18, 1966, „Cuba“

An informant reports to the FBI that Posada is a CIA agent and is „receiving approximately $300.00 per month from CIA.“

Document 5: CIA, April 17, 1972, Personal Record Questionnaire on Posada

This „PRQ“ was compiled in 1972 at a time Posada was a high level official at the Venezuelan intelligence service, DISIP, in charge of demolitions. The CIA was beginning to have some concerns about him, based on reports that he had taken CIA explosives equipment to Venezuela, and that he had ties to a Miami mafia figure named Lefty Rosenthal. The PRQ spells out Posada’s personal background and includes his travel to various countries between 1956 and 1971. It also confirms that one of his many aliases was „Bambi Carriles.“

EARLY TERRORIST PLOTTING

During the time that Posada was on the CIA payroll in the mid-1960s, he participated in a number of plots that involved sabotage and explosives. FBI reporting recorded some of Posada’s earliest activities, including his financial ties to Jorge Mas Canosa, who would later become head of the powerful anti-Castro lobby, the Cuban American National Foundation.

Document 6: FBI, July 7, 1965, „Luis Posada Carriles“

The FBI transmits information obtained from the CIA’s Mexico station titled „Intention of Cuban Representation in Exile (RECE) to Blow up a Cuban or Soviet Vessel in Veracruz, Mexico.“ The document summarizes intelligence on a payment that Jorge Mas Canosa, then the head of RECE, has made to Luis Posada to finance a sabotage operation against ships in Mexico. Posada reportedly has „100 pounds of C-4 explosives and detonators“ and limpet mines to use in the operation.

Document 7: FBI, July 13, 1965, „Cuban Representation in Exile (RECE)“

A FBI cable reports on intelligence obtained from „MM T-1“ (a code reference to the CIA) on a number of RECE terrorist operations, including the bombing of the Soviet library in Mexico City. The document contains information on payments from Jorge Mas Canosa to Luis Posada for an operation to bomb ships in the port of Veracruz, as well as a description of Posada and a statement he gave to the FBI in June of 1964.

Document 8: FBI, May 17, 1965, „Roberto Alejos Arzu; Luis Sierra Lopez, Neutrality Matters, Internal Security-Guatemala“

The FBI links Posada to a major plot to overthrow the government of Guatemala. U.S. Customs agents force Posada and other co-conspirators to turn over a cache of weapons that are listed in this document. The weapons include napalm, 80 pounds of C-4 explosives, and 28 pounds of C-3 explosives.

BOMBING OF CUBANA FLIGHT 455

Document 9: FBI, October 7, 1976, Secret Intelligence Report, „Suspected Bombing of Cubana Airlines DC-8 Near Barbados“

In one of the very first reports on the October 6, 1976, downing of Cubana Flight 455, the FBI Venezuelan bureau cables that a confidential source has identified Luis Posada and Orlando Bosch as responsible for the bombing. „The source all but admitted that Posada and Bosch had engineered the bombing of the airline,“ according to the report. The report appears to indicate that the Venezuelan secret police, DISIP, were arranging for Bosch and Posada to leave Caracas, although this section of the document has been censored.

In the report, the FBI identifies two Venezuelan suspects arrested in Barbados: Freddy Lugo and Jose Vazquez Garcia. Vazquez Garcia is an alias for Hernan Ricardo Lozano. Both Ricardo and Lugo worked for Luis Posada’s private security firm in Caracas at the time of the bombing.

Document 10: FBI, November 2, 1976, Secret Intelligence Report „Bombing of Cubana Airlines DC-8 Near Barbados, West Indies, October 6, 1976“

The FBI receives information from a source who has spoken with Ricardo Morales Navarrete, a Cuban exile informant working for DISIP in Caracas. Known as „Monkey“ Morales, he tells the FBI source of two meetings during which plotting for the plane bombing took place: one in the Hotel Anauco Hilton in Caracas, and another in Morales room at the Hilton. Both meetings were attended by Posada Carriles. A key passage of the report quotes Morales as stating that „some people in the Venezuelan government are involved in this airplane bombing, and that if Posada Carriles talks, then Morales Navarrete and others in the Venezuelan government will ‚go down the tube.‘ He said that if people start talking ‚we’ll have our own Watergate.'“ Morales also states that after the plane went down, one of the men who placed the bomb aboard the jet called Orlando Bosch and reported: „A bus with 73 dogs went off a cliff and all got killed.“

Document 11: FBI, November 3, 1976, Cable, „Bombing of Cubana Airlines DC-8 Near Barbados, West Indies, October 6, 1976“

The FBI reports on arrest warrants issued by a Venezuelan judge for Posada, Bosch, Freddy Lugo and Ricardo Lozano.

ORLANDO BOSCH AND ANTI-CASTRO TERRORIST ORGANIZATIONS

Document 12: FBI, January 24, 1977, Secret Report, „Coordination of United Revolutionary Organizations (CORU) Neutrality Matters – Cuba – (Anti-Castro)“

The FBI reports on a plot to carry out terrorist attacks that will divert attention from the prosecution of Orlando Bosch and Luis Posada in Caracas. Orders for the attacks are attributed to Orlando Garcia Vazquez, a Cuban exile who was then head of the Venezuelan intelligence service, DISIP. (Garcia Vazquez currently lives in Miami.) The report also provides some details on CORU.

Document 13: FBI, August 16, 1978, Secret Report, „Coordinacion de Organizaciones Revolucionarias Unidas (Coordination of United Revolutionary Organizations) (CORU), Neutrality Matters – Cuba – (Anti-Castro)“

This FBI report provides a comprehensive overview of CORU which the FBI describes as „an anti-Castro terrorist umbrella organization“ headed by Orlando Bosch. The report records how CORU was created at a secret meeting in Santo Domingo on June 11, 1976, during which a series of bombing attacks were planned, including the bombing of a Cubana airliner. On page 6, the report relates in great detail how Orlando Bosch was met in Caracas on September 8, 1976, by Luis Posada and other anti-Castro exiles and a deal was struck as to what kind of activities he could organize on Venezuelan soil. The document also contains substantive details on behind-the-scene efforts in Caracas to obtain the early release of Bosch and Posada from prison.

IRAN-CONTRA AND POSADA (A.K.A. RAMON MEDINA)

Document 14: September 2, 1986, Contra re-supply document, [Distribution of Warehoused Contra Weapons and Equipment – in Spanish with English translation]

After bribing his way out of prison in Venezuela in September 1985, Posada went directly to El Salvador to work on the illicit contra resupply operations being run by Lt. Col. Oliver North. Posada assumed the name „Ramon Medina,“ and worked as a deputy to another anti-Castro Cuban exile, Felix Rodriguez, who was in charge of a small airlift of arms and supplies to the contras in Southern Nicaragua. Rodriguez used the code name, Max Gomez. This document, released during the Congressional investigation into the Iran-Contra operations, records both Posada and Rodriguez obtaining supplies for contra troops from a warehouse at Illopango airbase in San Salvador.

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