Bilderberg

Bilderberg-Konferenz 2017 – ist da was?

Dr.Alexander von Paleske —– 31.5. 2017 —– Die Bilderberg-Geheimkonferenz tagt ab morgen wieder in den USA, und zwar im Westfields Hotel in Chantilly, Virginia.


Konferenzort – …finsteres Mittelalter in modernem Hotel

Dort fand sie zuletzt im Jahre 2012 statt, und der grüne Pseudolinke Jürgen Trittin war auch mit von der Partie, eingeladen von dem ZEIT-Journalisten und damaligen Konferenz-Ausrichter Matthias Nass
Bereits letztes Jahr schrieben wir – damals fand die Konferenz in Dresden statt – dass diese demokratiefeindliche Veranstaltung von zunehmender Irrelevanz gekennzeichnet ist.

Trend fortgesetzt
Dieser Trend hat sich fortgesetzt, zumal jetzt auch noch ein tiefer Graben zwischen den EU-Ländern minus Brexit-Ggrossbritannien einerseits, und der Trump-Regierung der USA andererseits sich aufgetan hat. Den Graben werden auch die aus Militär, Adel, Politik und Wirtschaft angerückten Herrschaften kaum überbrücken können.

Machtgewichte verschoben

Die Machtgewichte in der Welt haben sich verschoben. Während in den 50er Jahren die Bilderberger noch über den möglichen Einsatz von Atombomben gegen die „chinesischen Ameisen“ diskutierten sitzen Chinesen und Russen längst unsichtbar mit am Konferenztisch, auch wenn sie – abgesehen vom chinesischen Botschafter in den USA – nicht eingeladen sind. China ist mittlerweile auf Platz 2 der Industrienationen aufgerückt, Indien auf Platz 6.

Die chinesische Firma HNA (Hainan Airlines) hält beispielweise mittlerweile fast 10% der Akttien der Skandal- und Krisenbank Deutsche Bank und 30% der Hilton-Hotelgruppe.

G-7 Treffen lässt grüssen
Die Parallelen zum gerade stattgefundenen G7 Treffen, drängen sich auf: Auch beim G7-Gipfel der führenden Industrienationen sind China und Indien nicht vertreten:, G-7 ein Old Boys Club

Jedoch: Solche Veranstaltungen, sollten wegen ihres demokratiefeindlichen Charakters – trotz ihrer zunehmenden Bedeutungslosigkeit – nicht ignoriert, sondern bekämpft werden, zumal diese Veranstaltungen auch noch direkt und indirekt mit Steuergeldern subventioniert werden.

Öffentlichkeit als notwendiger Demokratiebestandteil
Öffentlichkeit, das Gegenstück zu Geheimkonferenzen, Geheimprozessen, Geheimdiplomatie, ist ein tragendes und absolut notwendiges Prinzip des demokratischen Staates.

Öffentlichkeit, Informationsfreiheit und Freiheit von Zensur sind eng miteinander verwoben.
Zur lebendigen Demokratie gehört nicht nur die prinzipielle Freiheit sich zu informieren, sondern auch dass alle Informationsquellen, so weit wie möglich, zugänglich sind.

So sagte der ehemalige ZEIT-Herausgeber Theo Sommer zutreffend:

Demokratie ist nach der klassischen Definition „Government by discussion“. Sie lebt vom öffentlichen Räsonieren, vom intelligenten Diskurs. Beides setzt Sachinformation , Tiefenanalyse und ernsthaften Richtungsstreit voraus

Sachinformation bedeutet aber notwendigerweise den ungehinderten Zugang zu Informationen.

Natürlich sind davon ausgenommen private Treffen, auch wenn es sich um Treffen von Personen des öffentlichen Lebens handelt..
So traf sich beispielsweise die frühere Herausgeberin der ZEIT, Marion Dönhoff, in den 60er Jahren mit Helmut Schmidt, damals noch Bundestagsabgeordneter, dem Banker Karl Klasen, späterer Bundesbankpräsident, und C.F. von Weizsäcker, einmal im Monat zu einem Lunch in ihrer Blankeneser Wohnung.

Kein privates Treffen
Bei dem Bilderbergtreffen handelt es sich keineswegs um ein derartiges privates Treffen in kleinem Kreis von Bekannten, vielmehr um ein institutionalisiertes, in regelmäßiger Folge stattfindendes, und von Steuergeldern mitfinanziertes Treffen einflussreicher Personen, ähnlich wie beispielsweise das privat organisierte aber selbstverständlich öffentliche World Economic Forum in Davos.

Daher hat bei zwar privat organisierten, aber im Zentrum oder im gesteigerten öffentlichen Interesse stehenden institutionalisierten Veranstaltungen, an denen Personen des öffentlichen Lebens teilnehmen, meistens auch noch von Steuergeldern gesponsert, die Öffentlichkeit selbstverständlich umgekehrt einen Anspruch darauf, zu erfahren, nicht nur wer teilgenommen hat, sondern auch was dort diskutiert wurde, ggf. welche Beschlüsse dort gefasst wurden.

Privat ist nicht immer Privat
Die Veranstalter der Bilderbergkonferenzen versuchen „privat organisiert“ mit „privat“, also kein Anspruch auf Information, gleichzusetzen. Ein purer Etikettenschwindel, und eine Verdummung der Öffentlichkeit noch dazu.

So auch Hans-Jürgen Krysmanski, emeritierter Professor für Soziologie an der Universität Münster, in einem Interview des Deutschlandfunks:

Wer ein Amt innehat, tut nichts, das rein privat ist.
Abgesehen mal von familialen Bezügen, aber alles, was mit politisch relevanten Inhalten und Diskussionen und Entscheidungen zu tun hat, ob das in vertraulichen Beratungen erfolgt oder im Parlament selber, kann niemals privat sein beziehungsweise ist immer irgendwie öffentlich.“

Mehr noch: Die Verhinderung von Öffentlichkeit ist damit auch ein schwerer Verstoß gegen das Öffentlichkeitsprinzip als integraler Bestandteil der Demokratie.

Bundestagsabgeordnete, aber auch Beamte und Minister, die sich gegenüber den Bilderbergern zur Geheimhaltung verpflichten, verstoßen damit gegen die demokratischen Prinzipien, deren Aufrechterhaltung und Durchsetzung ihre Pflicht ist, bzw. sein sollte. Ein Anachronismus ersten Ranges.
Mehr noch: Es ist eine Verhöhnung des Demokratiegebots und der zu ihr gehörenden Informationsfreiheit.

Verhöhnung der Pressefreiheit
Es ist ausserdem eine Verhöhnung der Pressefreiheit und damit der Presse als „4. Gewalt“. Wie beim Fleischer den Hunden („nein, nein, nein, die dürfen hier nicht rein“) wird der Presse der Zugang zu den Bilderberg-Konferenzen verwehrt.

Vorbei die „guten“ alten Zeiten
Allerdings: Vorbei sind die „guten“ alten Zeiten, in denen die Bilderberg-Treffen in den Medien totgeschwiegen wurden, aus Angst, Anzeigen der dort vertretenen Grossfirmen-Vertreter zu verlieren.
Mittlerweile wird in den Medien darüber berichtet, jedoch meistens oberflächlich, teilweise auch noch lobhudelnd. Jedoch alles kein Grund, eine „vordemokratische“ Konferenz zu ignorieren, oder gar zu tolerieren..

Es ist vielmehr zu hoffen, dass wieder lautstark gegen diesen udemokratischen Fremdkörper demonstriert wird.

Wehret den Anfängen – Initiis obsta, das wussten bereits die Römer.

Die Liste er diesjährigen Teilnehmer findet sich hier

link Alle Jahre wieder die Bilderberg- Konferenz – oder: Verhöhnung von Demokratie und Öffentlichkeit
linkKarstadt-Benko berichtet vom Bilderberg-Geheimtreffen in Tirol: Es läuft super
link Auch dieses Jahr wieder: Die Bilderberg-Konferenz – diesmal in Kopenhagen
linkDie Bilderbergkonferenzen, Wikipedia und eine persönliche Erfahrung
linkBeginn der Bilderberg-Geheimkonferenz 2013
linkBilderberg 2013: Fortsetzung der demokratieverhöhnenden Veranstaltungsreihe – diesmal nahe London
linkDie Bilderberg Konferenz 2012 tagt – oder: Alles verkommen
link Jürgen Flaschenpfand-Trittin berichtet von der Bilderberg-Konferenz 2012 in Virginia / USA
linkHallo, ist das der Sonderzug nach Bilderberg? – Da muss ich hin

Bilderberg

G7, Bilderberg – und Demonstrationen dagegen – im Juni

Dr. Alexander von Paleske —- 24.5. 2015 —Am 7/8 Juni 2015 findet im bayerischen Elmau, ganz in der Nähe der österreichischen Grenze, der Weltwirtschaftsgipfel der sieben angeblich führenden Industrienationen (G7) statt.


Tagungsort Schloss Elmau

Drei Tage danach die Bilderberg-Konferenz mit 150 hochrangigen westlichen Vertreten aus Politik, Wirtschaft, Finanzen und Militär.

In Medienberichten heisst es:

Die Angst vor Anschlägen und gewaltbereiten Demonstranten führt zu einem in der Dimension ganz besonderen länderübergreifenden Einsatz. Es soll eine Mission „aus einem Guss“ werden.

Rund 4000 Beamte der Gastgeberländer sollen in der heißen Phase in den beiden Einsatzzentralen präsent sein.

Absolut schützenswerte Herrschaften
Zwar hat das deutsche Bundeskriminalamt jüngst erklärt, es habe nicht genügend Beamte, um die gewaltbereiten Islamisten in Deutschland zu überwachen, und so Anschläge in Deutschland zu verhindern. Aber diese wertvollen Herrschaften sollen auf jeden Fall und umfassend geschützt, von Demonstranten abgeschirmt werden, und keinen Schaden erleiden.

Auch die finanziell klamme Hypo-Alpe-Skandalrepublik Österreich, über deren Bundesland Kärnten mittlerweile der Pleitegeier schwebt, spart weder Mann/Frau noch Mittel.

Polizisten in den Hotelbetten
Rund 16.000 Hotelbetten stehen in der Region zu Verfügung, in jedem dritten davon wird ein Polizist schlafen.
Die Hoteliers in der Region freuen sich über diese gute Buchungslage in der Vorsaison.

Von G8 nach G7 – und ein Etikettenschwindel
Aus dem G8 Gipfel (1998 – 2004) ist – nach der Suspendierung Russlands – wieder der G7 Gipfel geworden. Und es fehlt natürlich China.

China, mittlerweile zur zweitgrössten Wirtschaftsmacht aufgestiegen, wird in absehbarer Zeit auch die zur Zeit noch stärkste Wirtschaftsmacht, die USA, überholen, und bei der Suche nach Lösungen der anstehenden Konflikte in der Welt ein gewichtiges Wort mitreden – mit oder ohne G7.

Mehr noch: Im Jahr 2013 lagen nicht nur die Volksrepublik China, sondern auch Indien, Mexiko und Brasilien nach Angaben des Internationalen Währungsfonds mit dem jeweiligen Bruttoinlandsprodukt vor mehreren G7-Gründungsstaaten wie z.B. Italien.

Längst ist aus dem 1975 von dem damaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt und dem französischen Präsidenten Giscard dEstaing gegründeten Weltwirtschaftsgipfel ein All-Themen Gipfel geworden, auf dem dieses Jahr auch die Antibiotika-Resistenz diskutiert werden soll, ohne dass irgendwelche nachhaltigen Schritte gegen den Haupt-Verursacher, die industrielle Massentierhaltung, zu erwarten sind.

Hauptthema: IS
Auf der Tagesordnung des anstehenden des G7 Treffens ganz oben aber dürfte der Vormarsch der Religionsfaschisten der IS im Irak, Syrien, und Libyen stehen, sowie ihr Auftauchen im Yemen, Afghanistan und Saudi-Arabien. Dazu die Querverbindungen zu Al Shabab in Somalia und Boko Haram in Nigeria.

In den USA, die mit ihrem Einmarsch in Afghanistan 2001 und Irak 2003, ihrer Syrienpolitik, und dem Eingreifen in den Bürgerkrieg auf Seiten der Gaddafi-Gegner erst die Verhältnisse schafften, unter denen sich terrorbereite Religionsfaschisten so richtig ausbreiten konnten, zirkulieren bereits Pläne, wieder Truppen zur Bekämpfung der IS in den Irak zu schicken. Diesmal zur Abwechslung nicht unter einem Vorwand, wie 2003.

Diskutiert wird eine Truppenstärke von bis zu 10.000 Mann – vorerst – nachdem sich herausstellt, dass die Luftangriffe mehrerer Staaten, an der Spitze die USA, den Vormarsch der IS nicht aufhalten konnten

Assads Truppen auf dem Rückzug
Der Kampf des syrischen Präsidenten Assad gegen diese faschistischen Gotteskrieger wird immer verzweifelter, da diese zu Selbstmordattacken und zum freudigen Sterben nur allzu bereit sind, und der personelle Nachschub dieser Kamikaze–Kämpfer aus dem Ausland ungehindert weiterläuft – grösstenteils über die Türkei.

Der Westen trägt für diesen Vernichtungskrieg die volle Verantwortung, denn er war es, der die Opposition gegen Assad nicht nur mit Worten, sondern auch durch Taten einschliesslich Geld und Waffen massiv unterstützte.

Liebesgrüsse nach Moskau.
Mittlerweile schielt die Obama-Administration im Syrienkonflikt in Richtung Moskau, Assads Verbündeten.

US- Aussenminister Kerry traf Russlands Präsidenten Putin und Aussenminister Lawrov (Kerry nannte ihn immner wieder mit seinem Vornamen Sergeij) vor zwei Wochen, und beeilte sich, fast unterwürfig, Präsident Putin zu danken, dass er so viel Zeit für ihn, Kerry, sich genommen habe.

Im Hintergrund
Der Ukrainekonflikt ist dabei ziemlich in den Hintergrund getreten. Mittlerweile scheint es den USA zu dämmern, dass:

– Das Ukraine-Problem der notwendigen Absprache mit Russland im Kampf gegen IS im Wege steht.

– Die wirtschaftliche Lage in der Ukraine sich weiter verschlechtert mit galoppierender Inflation und rapidem Kaufkraftverlust.

– Dies die allgegenwärtige Korruption nur noch weiter anheizen wird

– Die Ukraine bereits jetzt zu einem „Fass ohne Boden“ für Hilfsgelder geworden ist

– Dass die desolate ukrainische Armee und sowohl die faschistischen wie auch die radikalislamistischen Milizen kaum geeeignete Verbündete sein können

Kurzum: dass hier jetzt ein Politikwechsel vollzogen werden muss. Auch das ein Thema für G7.

Auf Linie eingeschwenkt
Die EU ist bereits auf diese Linie eingeschwenkt, und hat auf ihrem Treffen in Riga tunlichst alles unterlassen, was Russlands Proteste provozieren könnte, insbesondere der Ukraine eine baldige Mitgliedschaft in der EU oder gar der NATO in Aussicht zu stellen.

Wie raus aus dem Schlamassel?
Nachdem die EU und die USA in Osteuropa und dem Nahen Osten ein Chaos geschaffen haben mit allein 4 Millionen Flüchtlingen aus Syrien, soll jetzt auf dem G7 Gipfel beraten werden, wie aus diesem Schlamassel wieder herauszukommen:

– durch Bodentruppen im Irak, für die wieder eine „Koalition der Willigen“ gesucht werden dürfte.

– durch Luftangriffe auf die Küstenregion von Libyen, mit dem Ziel der Zerstörung potentieller Flüchtlingsboote und Infrastruktur, um den Flüchtlingsstrom zu stoppen,

– durch weitere Luftangriffe und kurzdauernde Bodentruppen-Einsätze in Syrien.

Dass gegen dieses G7- Chaoten-Treffen massive Proteste stattfinden werden, darf als sicher gelten.

Und wieder tagt der Bilderberg
Drei Tage nach dem G7-Treffen, ein paar Kilometer entfernt auf österreichischem Boden, im Interalpen-Hotel nahe Seefeld, dann die diesjährige Bilderbergkonferenz (Nichtssagende Website der Veranstalter siehe hier). Schon einmal, 1988, wurde dort Bilderberg veranstaltet.

Schön abgelegenes Hotel der Superklasse, also 5-Sterne S-Klasse, der schweizer Industriellen-Familie Liebherr gehörend, also an nichts gespart, dazu, wie praktisch, nur eine einzige Zufahrtsstrasse.


Tagungsort der Bilderberger: Interalpen-Hotel nahe Seefeld

Verhöhnung der Demokratie
Wir haben mehreren Artikeln darauf hingewiesen, dass diese grobe Verletzung des Prinzips der Öffentlichkeit – ein integraler Bestandteil der Demokratie – durch die Bilderberg-Geheimkonferenz, eine Verhöhnung demokratischer Prinzipien darstellt, da es sich weder um eine Privatveranstaltung handelt, noch diese ausschliesslich aus privaten Mitteln bestritten wird.

Im Gegenteil: dieses Jahr dürfte der Anteil und Umfang der Steuergelder noch weit höher liegen, als bereits 2013 in Grossbritannien.

Beschämende Kumpanei
Beschämend insbesondere die geistige aber auch praktische Kumpanei vieler Journalisten mit dieser Veranstaltung und ihren Teilnehmern.
Journalisten, die, wie Matthias Nass von der deutschen Wochenzeitung „DIE ZEIT“, als Organisatoren daran mitwirkten, oder Journalisten, die diese Konferenz über viele Jahre totschwiegen, offenbar aus Sorge, Anzeigenaufträge von Grossfirmen, deren Chefs daran teilnahmen, zu verlieren.

Diese, seit 1954 stattfindende Konferenz, ruft mittlerweile regelmässig Gegendemonstrationen hervor, die sich gegen diesen Fremdkörper in einem demokratischen Staatswesen zur Wehr setzen

Auch dieses Jahr darf sicherlich wieder mit Gegendemonstrationen gerechnet werden.

Zur Bilderberg-Konferenz grundlegend
link Alle Jahre wieder die Bilderberg- Konferenz – oder: Verhöhnung von Demokratie und Öffentlichkeit

Weitere Bilderberg Artikel
link Auch dieses Jahr wieder: Die Bilderberg-Konferenz – diesmal in Kopenhagen
linkDie Bilderbergkonferenzen, Wikipedia und eine persönliche Erfahrung
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linkBilderberg 2013: Fortsetzung der demokratieverhöhnenden Veranstaltungsreihe – diesmal nahe London
linkDie Bilderberg Konferenz 2012 tagt – oder: Alles verkommen
link Jürgen Flaschenpfand-Trittin berichtet von der Bilderberg-Konferenz 2012 in Virginia / USA
linkHallo, ist das der Sonderzug nach Bilderberg? – Da muss ich hin

Zur Skandalrepublik Österreich
linkAustrische Hypo-Alpe-Skandalbank, das knüppeldicke Ende, Deutsche Banken und internationale Geierfonds/b>

Zentraler Artikel für alle bereits bis Dezember 2008 angelaufenen Hypo-Alpe Skandale
linkBayernLB-Tochter Hypo Group Alpe Adria – Reicht mir die Hand, meine Skandale


Weitere Artikel

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Zur Ukraine-Krise
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Ukraine: Die Rekrutierung von Söldnern geht weiter, westliche Befürworter von Sanktionen bekommen kalte Füsse
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Zu den Religionsfaschisten
Tod in Damaskus – Vier Jahre Krieg in Syrien
Schlachthaus Syrien – Chaospolitik des Westens
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Die Salafisten wollen an die Macht – oder: hat der Herbst des arabischen Frühlings schon begonnen, oder gar der Winter?

Islamischer Staat (IS), die Kriegskoalition, und die Rückkehr des Terrors im Westen
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Irak, der Bürgerkrieg und seine Sponsoren
Bombenanschläge im Irak – was sind die Ziele der Terror-Salafisten?

Bilderberg

Auch dieses Jahr wieder: Die Bilderberg-Konferenz – diesmal in Kopenhagen

Dr. Alexander von Paleske —- 14.5.2014 —- Die Veranstalter dieser Geheimkonferenz haben eine Stufe der Geheimhaltung fallen lassen: über den Konferenzort. Das soll offenbar Transparenz vorgaukeln, die es nach wie vor nicht gibt.

Vorbei die herrlichen Zeiten
Aber im Gegensatz zu den „herrlichen Zeiten“ der 50er, 60er, 70er, 80er und 90er Jahre wo ungestört und abgeschirmt in illustrem Kreise palavert, neokolonialer und imperialer und bis in zum Ende der 80er Jahre auch noch antikommunistischer Konsens hergestellt werden konnte, warten jetzt regelmässig Demonstranten auf die Teilnehmer.

Die seit 1954 stattfindenden Bilderbergkonferenzen finden jährlich in Europa bzw. in den USA statt, transatlantisch sozusagen. Der Tagungsort wurde bis dato erst nach Abschluss der Konferenz bekanntgegeben. Das fand jedoch sein Ende, als Journalisten und Aktivisten die Tagungsorte (zuletzt in Spanien (2010), der Schweiz (2011), den USA (2012) und England(2013 rechtzeitig in Erfahrung bringen und die Info über das Internet verbreiten konnten.

Die Folge: Demonstrationen gegen diesen Aufgalopp von Militärs, Adelsleuten, Banken- und Industriebossen sowie politischen Entscheidungsträgern ( ggf. mit Entwicklungspotential), alles erste Garnitur versteht sich.


Bilderberg-Konferenzort: Mariott Hotel Kopenhagen

Privat ist doch nicht privat
Demonstrationen gegen eine als privat deklarierte Veranstaltung, in Wirklichkeit natürlich eine zwar privat organisierte, gleichwohl aber hochpolitische und regelmässig stattfindende Tagung mit mehr als 100 Teilnehmern, wodurch sie selbstverständlich dem öffentlichen Bereich zuzuordnen ist – die Bezeichnung „Privatveranstaltung“ nichts als ein Etikettenschwindel.

Unerträglicher Fremdkörper
Die Veranstaltung ist ein unerträglicher Fremdkörper in einem demokratischen Staat, bzw. Staatengemeinschaft:

– weil weder über Tagungsthemen und Ablauf der Diskussionen, noch über Tagungsbeschlüsse, so es welche gibt, umfassend informiert wird, und

– weil die Presse kein Zugangsrecht hat – ein schwerer Verstoss gegen die Pressefreiheit . Zur Pressefreiheit in einem demokratischen Staatswesen gehört ja gerade auch der ungehinderte Zugang zu Informationen.

– weil diese hermetisch abgeriegelte Veranstaltung auch noch teilweise mit Steuermitteln finanziert wird (grosses Polizeiaufgebot, Reisekosten einiger Teilnehmer)-
Die Konferenz letztes Jahr einschliesslich Polizeieinsatz kostete rund 1,4 Millionen Euro, wovon die Veranstalter nur knapp die Hälfte beitrugen, der Rest bleib am britischen Steuerzahler hängen..

– weil die Teilnehmer, soweit sie Parlaments-Abgeordnete oder öffentliche Bedienstete sind, mit der Teilnahme an einer nichtprivaten Geheimkonferenz, und der Unterwerfung unter die Geheimhaltungspflicht, sie die demokratischen Prinzipien verletzen, deren Aufrechterhaltung gerade ihre Pflicht sein sollte.

Kurzum: Aus allen Poren dieser Konferenzen quillt der widerliche Mief längst vergangener vordemokratischer Zeiten.

Deutsche Teilnehmer am Pranger
Wir haben die deutschen Teilnehmer, soweit es sich um Parlamentarier oder Minister handelte, argumentativ an den Pranger gestellt, insbesondere natürlich Grüne oder Sozialdemokraten wie Jürgen Trittin, und den ehemaligen Aussenminister Joseph Martin (alias Joschka) Fischer, aber auch den erfolglosen Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück, der 2011 mit dabei sein durfte.

Wir haben dem langjährigen Mit-Organisator der Geheimkonferenz und ehemaligem stellvertretenden Chefredakteur und jetzigen Korrespondenten der Wochenzeitung „DIE ZEIT“, Matthias Nass, vorgeworfen, durch sein Handeln gegen die elementarsten Prinzipien journalistischer Berufsethik ohne Not, vermutlich aus Eitelkeit bzw. Hunger nach Einfluss, verstossen zu haben.

Im Mariott Hotel von Kopenhagen vom 30.5. bis 1.6. will sich der Bilderberg-Club wieder treffen. Ein Fremdkörper, in einer demokratischen Gesellschaft der nach Abschaffung ruft.

Zum diesjährigen Treffen weitere Details hier

NACHTRAG 28.5. 2014
Die Liste der diesjährigen Teilnehmer::

Chairman
FRA Castries, Henri de Chairman and CEO, AXA Group

DEU Achleitner, Paul M. Chairman of the Supervisory Board, Deutsche Bank AG
DEU Ackermann, Josef Former CEO, Deutsche Bank AG
GBR Agius, Marcus Non-Executive Chairman, PA Consulting Group
FIN Alahuhta, Matti Member of the Board, KONE; Chairman, Aalto University Foundation
GBR Alexander, Helen Chairman, UBM plc
USA Alexander, Keith B. Former Commander, U.S. Cyber Command; Former Director, National Security Agency
USA Altman, Roger C. Executive Chairman, Evercore
FIN Apunen, Matti Director, Finnish Business and Policy Forum EVA
DEU Asmussen, Jörg State Secretary of Labour and Social Affairs
HUN Bajnai, Gordon Former Prime Minister; Party Leader, Together 2014
GBR Balls, Edward M. Shadow Chancellor of the Exchequer
PRT Balsemão, Francisco Pinto Chairman, Impresa SGPS
FRA Baroin, François Member of Parliament (UMP); Mayor of Troyes
FRA Baverez, Nicolas Partner, Gibson, Dunn & Crutcher LLP
USA Berggruen, Nicolas Chairman, Berggruen Institute on Governance
ITA Bernabè, Franco Chairman, FB Group SRL
DNK Besenbacher, Flemming Chairman, The Carlsberg Group
NLD Beurden, Ben van CEO, Royal Dutch Shell plc
SWE Bildt, Carl Minister for Foreign Affairs
NOR Brandtzæg, Svein Richard President and CEO, Norsk Hydro ASA
INT Breedlove, Philip M. Supreme Allied Commander Europe
AUT Bronner, Oscar Publisher, Der STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H.
SWE Buskhe, Håkan President and CEO, Saab AB
TUR Çandar, Cengiz Senior Columnist, Al Monitor and Radikal
ESP Cebrián, Juan Luis Executive Chairman, Grupo PRISA
FRA Chalendar, Pierre-André de Chairman and CEO, Saint-Gobain
CAN Clark, W. Edmund Group President and CEO, TD Bank Group
INT Coeuré, Benoît Member of the Executive Board, European Central Bank
IRL Coveney, Simon Minister for Agriculture, Food and the Marine
GBR Cowper-Coles, Sherard Senior Adviser to the Group Chairman and Group CEO, HSBC Holdings plc
BEL Davignon, Etienne Minister of State
USA Donilon, Thomas E. Senior Partner, O’Melveny and Myers; Former U.S. National Security Advisor
DEU Döpfner, Mathias CEO, Axel Springer SE
GBR Dudley, Robert Group Chief Executive, BP plc
FIN Ehrnrooth, Henrik Chairman, Caverion Corporation, Otava and Pöyry PLC
ITA Elkann, John Chairman, Fiat S.p.A.
DEU Enders, Thomas CEO, Airbus Group
DNK Federspiel, Ulrik Executive Vice President, Haldor Topsøe A/S
USA Feldstein, Martin S. Professor of Economics, Harvard University; President Emeritus, NBER
CAN Ferguson, Brian President and CEO, Cenovus Energy Inc.
GBR Flint, Douglas J. Group Chairman, HSBC Holdings plc
ESP García-Margallo, José Manuel Minister of Foreign Affairs and Cooperation
USA Gfoeller, Michael Independent Consultant
TUR Göle, Nilüfer Professor of Sociology, École des Hautes Études en Sciences Sociales
USA Greenberg, Evan G. Chairman and CEO, ACE Group
GBR Greening, Justine Secretary of State for International Development
NLD Halberstadt, Victor Professor of Economics, Leiden University
USA Hockfield, Susan President Emerita, Massachusetts Institute of Technology
NOR Høegh, Leif O. Chairman, Höegh Autoliners AS
NOR Høegh, Westye Senior Advisor, Höegh Autoliners AS
USA Hoffman, Reid Co-Founder and Executive Chairman, LinkedIn
CHN Huang, Yiping Professor of Economics, National School of Development, Peking University
USA Jackson, Shirley Ann President, Rensselaer Polytechnic Institute
USA Jacobs, Kenneth M. Chairman and CEO, Lazard
USA Johnson, James A. Chairman, Johnson Capital Partners
USA Karp, Alex CEO, Palantir Technologies
USA Katz, Bruce J. Vice President and Co-Director, Metropolitan Policy Program, The Brookings Institution
CAN Kenney, Jason T. Minister of Employment and Social Development
GBR Kerr, John Deputy Chairman, Scottish Power
USA Kissinger, Henry A. Chairman, Kissinger Associates, Inc.
USA Kleinfeld, Klaus Chairman and CEO, Alcoa
TUR Koç, Mustafa Chairman, Koç Holding A.S.
DNK Kragh, Steffen President and CEO, Egmont
USA Kravis, Henry R. Co-Chairman and Co-CEO, Kohlberg Kravis Roberts & Co.
USA Kravis, Marie-Josée Senior Fellow and Vice Chair, Hudson Institute
CHE Kudelski, André Chairman and CEO, Kudelski Group
INT Lagarde, Christine Managing Director, International Monetary Fund
BEL Leysen, Thomas Chairman of the Board of Directors, KBC Group
USA Li, Cheng Director, John L.Thornton China Center,The Brookings Institution
SWE Lifvendahl, Tove Political Editor in Chief, Svenska Dagbladet
CHN Liu, He Minister, Office of the Central Leading Group on Financial and Economic Affairs
PRT Macedo, Paulo Minister of Health
FRA Macron, Emmanuel Deputy Secretary General of the Presidency
ITA Maggioni, Monica Editor-in-Chief, Rainews24, RAI TV
GBR Mandelson, Peter Chairman, Global Counsel LLP
USA McAfee, Andrew Principal Research Scientist, Massachusetts Institute of Technology
PRT Medeiros, Inês de Member of Parliament, Socialist Party
GBR Micklethwait, John Editor-in-Chief, The Economist
GRC Mitsotaki, Alexandra Chair, ActionAid Hellas
ITA Monti, Mario Senator-for-life; President, Bocconi University
USA Mundie, Craig J. Senior Advisor to the CEO, Microsoft Corporation
CAN Munroe-Blum, Heather Professor of Medicine and Principal (President) Emerita, McGill University
USA Murray, Charles A. W.H. Brady Scholar, American Enterprise Institute for Public Policy Research
NLD Netherlands, H.R.H. Princess Beatrix of the
ESP Nin Génova, Juan María Deputy Chairman and CEO, CaixaBank
FRA Nougayrède, Natalie Director and Executive Editor, Le Monde
DNK Olesen, Søren-Peter Professor; Member of the Board of Directors, The Carlsberg Foundation
FIN Ollila, Jorma Chairman, Royal Dutch Shell, plc; Chairman, Outokumpu Plc
TUR Oran, Umut Deputy Chairman, Republican People’s Party (CHP)
GBR Osborne, George Chancellor of the Exchequer
FRA Pellerin, Fleur State Secretary for Foreign Trade
USA Perle, Richard N. Resident Fellow, American Enterprise Institute
USA Petraeus, David H. Chairman, KKR Global Institute
CAN Poloz, Stephen S. Governor, Bank of Canada
INT Rasmussen, Anders Fogh Secretary General, NATO
DNK Rasmussen, Jørgen Huno Chairman of the Board of Trustees, The Lundbeck Foundation
INT Reding, Viviane Vice President and Commissioner for Justice, Fundamental Rights and Citizenship, European Commission
USA Reed, Kasim Mayor of Atlanta
CAN Reisman, Heather M. Chair and CEO, Indigo Books & Music Inc.
NOR Reiten, Eivind Chairman, Klaveness Marine Holding AS
DEU Röttgen, Norbert Chairman, Foreign Affairs Committee, German Bundestag
USA Rubin, Robert E. Co-Chair, Council on Foreign Relations; Former Secretary of the Treasury
USA Rumer, Eugene Senior Associate and Director, Russia and Eurasia Program, Carnegie Endowment for International Peace
NOR Rynning-Tønnesen, Christian President and CEO, Statkraft AS
NLD Samsom, Diederik M. Parliamentary Leader PvdA (Labour Party)
GBR Sawers, John Chief, Secret Intelligence Service
NLD Scheffer, Paul J. Author; Professor of European Studies, Tilburg University
NLD Schippers, Edith Minister of Health, Welfare and Sport
USA Schmidt, Eric E. Executive Chairman, Google Inc.
AUT Scholten, Rudolf CEO, Oesterreichische Kontrollbank AG
USA Shih, Clara CEO and Founder, Hearsay Social
FIN Siilasmaa, Risto K. Chairman of the Board of Directors and Interim CEO, Nokia Corporation
ESP Spain, H.M. the Queen of
USA Spence, A. Michael Professor of Economics, New York University
FIN Stadigh, Kari President and CEO, Sampo plc
USA Summers, Lawrence H. Charles W. Eliot University Professor, Harvard University
IRL Sutherland, Peter D. Chairman, Goldman Sachs International; UN Special Representative for Migration
SWE Svanberg, Carl-Henric Chairman, Volvo AB and BP plc
TUR Taftalı, A. Ümit Member of the Board, Suna and Inan Kiraç Foundation
USA Thiel, Peter A. President, Thiel Capital
DNK Topsøe, Henrik Chairman, Haldor Topsøe A/S
GRC Tsoukalis, Loukas President, Hellenic Foundation for European and Foreign Policy
NOR Ulltveit-Moe, Jens Founder and CEO, Umoe AS
INT Üzümcü, Ahmet Director-General, Organisation for the Prohibition of Chemical Weapons
CHE Vasella, Daniel L. Honorary Chairman, Novartis International
FIN Wahlroos, Björn Chairman, Sampo plc
SWE Wallenberg, Jacob Chairman, Investor AB
SWE Wallenberg, Marcus Chairman of the Board of Directors, Skandinaviska Enskilda Banken AB
USA Warsh, Kevin M. Distinguished Visiting Fellow and Lecturer, Stanford University
GBR Wolf, Martin H. Chief Economics Commentator, The Financial Times
USA Wolfensohn, James D. Chairman and CEO, Wolfensohn and Company
NLD Zalm, Gerrit Chairman of the Managing Board, ABN-AMRO Bank N.V.
GRC Zanias, George Chairman of the Board, National Bank of Greece
USA Zoellick, Robert B. Chairman, Board of International Advisors, The Goldman Sachs Group

AUT Austria
BEL Belgium
CAN Canada
CHE Switzerland
CHN China
DEU Germany
DNK Denmark
ESP Spain
FIN Finland
FRA France
GBR Great Britain
GRC Greece
HUN Hungary
INT International
IRL Ireland
ITA Italy
NLD Netherlands
NOR Norway
PRT Portugal
SWE Sweden
TUR Turkey
USA United States of America

Grundlegender Artikel
link Alle Jahre wieder die Bilderberg- Konferenz – oder: Verhöhnung von Demokratie und Öffentlichkeit

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