Krieg

Stimmen der Vernunft aus den USA

Luz María De Stéfano Zuloaga de LenkaitNachrichten zu Libyen, Leitartikel von James Carroll und Letter von Gianni Riotta in Herald Tribune vom 2.3.11 – Süddeutsche Zeitung 3.3.11, Titelseite: „NATO erwägt Flugverbot über Libyen“ von csc,wtr und SZ-Kommentar : „Die Zeit arbeitet für Gaddafi“ von ave (Tomas Avenarius)

Der SZ-Kommentar vom 3.3.11 „Die Zeit arbeitet für Gaddafi“ offenbart, wie extrem Politiker aus den reichen Industriestaaten immer noch im Kriegswahn gefangen sind und wie Vorbereitungen für militaristische Operationen in fremden Ländern mit der zugehörigen Medienmanipulation ihre Hauptbeschäftigung bleibt. Unüberlegt facht Tomas Avenarius diesen Wahn an, als er einfach schreibt: „Die derzeitige Lage erfordert Bereitschaft zum militärischen Handeln.“ Er verdreht die friedliche Demonstration und versucht, sie in eine militärische Kampfmaßnahme zu pervertieren mit den Worten: „Die Aufständischen haben bisher keine Truppen aufgestellt“. Das war nie ihr Anliegen! Die Gewaltbereitschaft, die sich im SZ-Kommentar vom 3.3.11 manifestiert, kann nur den Bürgerkrieg in Libyen anheizen.

Die große Politik stellt sich jedoch jetzt anders da, als es sich einige schräge Gestalten in deutschen Medien und Politikzirkeln zu wünschen scheinen: Eine erneute NATO-Sitzung am 2.3. verlief wieder glücklicherweise ohne Ergebnis genauso wie die vorherige „dringliche“ NATO-Sondersitzung (25.2.). Weder die USA noch Großbritannien beauftragten den Einsatz militärischer Gewalt in Libyen. Auch nicht die Vereinten Nationen und keine ihrer Unterorganisationen. Auch kommt nichts dergleichen aus der Afrikanischen Union, der Arabischen Liga oder authentisch von den Oppositionskräften in Libyen selbst.

Die Arabische Liga wandte sich nach einem Außenministertreffen in Kairo entschieden gegen eine Militärintervention. Russland und China erteilten Überlegungen der EU und der USA über eine Einrichtung von sogenannten Flugverbotszonen über Libyen eine Absage. Eine solche Idee sei „überflüssig.“ So der russische Außenminister Sergej Lawrow am 1.3. Das Außenamt in Peking sprach sich klar gegen militärische Schritte zur Absetzung Gaddafis aus. Entsprechende Überlegungen im Westen verfolge man mit Sorge. „Wir hoffen, dass das Land so bald wie möglich zu Stabilität zurückkehrt und seine Probleme durch einen Dialog friedlich gelöst werden können.“

So die Verlautbarung aus dem chinesischen Außenministerium. Selbst der US-Verteidigungsminister Robert Gates äußerte sich eindeutig: „Eine solche Flugverbotszone bedeutet Krieg gegen Libyen. Das will Amerika nicht“ (ARD-Tagesschau 3.3.11 um 20 Uhr). Wohl daher spucken die Militaristen Gift und Galle.

Dagegen hat das UN-Flüchtlingshilfswerk die Staaten der Welt derweil um Entsendung Hunderter Flugzeuge zur Rettung von Flüchtlingen gebeten, die sich an der tunesischen Grenze befinden.

Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag wird offiziell Ermittlungen wegen mutmaßlicher Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Libyen einleiten. Friedliche Demonstranten wurden von Sicherheitskräften angegriffen. Bevor Haftbefehle erteilt werden, müssen die Täter und Verantwortlichen identifiziert werden. Das steht noch aus, auch wenn man in der ZDF- und ARD-Nachrichtenredaktion meint, die Rolle des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag übernehmen zu dürfen. (3.3.11, ZDF-Heute-Sendung um 19 Uhr und ARD-Tagesschau um 20 Uhr)

Während Berlin die arabischen Demokratiebewegungen mit massiver verbaler Unterstützung für sich zu gewinnen sucht, debattieren deutsche Außenpolitiker über die Folgen der arabischen Umwälzungen für den Westen. Die Hegemonie von USA und EU über die Ressourcengebiete des Mittleren Ostens sehen sie bedroht: Eine in freier Wahl bestätigte Regierung etwa Ägyptens werde kaum in der Lage sein, eine prowestliche Politik à la Mubarak gegen die eigene Bevölkerung durchzusetzen. US-Experten raten mittlerweile zu einer Annäherung an Teheran, um den westlichen Einfluss im Mittleren Osten nicht absolut und definitiv aufs Spiel zu setzen.

Die Lage ist vor dem Hintergrund eines schon seit Jahren andauernden Hegemonialkonfliktes am Persischen Golf zu betrachten. Seitdem der Westen unter der Führung der USA den Irak zerschlagen hat, ist der Iran potenziell die stärkste Macht in der Region. Teheran hat im Jahr 2005 eine 20-Jahre-Vision für die Islamische Republik verabschiedet. Irans Anspruch auf regionale Hegemonie kollidiert mit den Herrschaftsansprüchen der reichsten Industriestaaten im Westen, die die Kontrolle über die mittelöstlichen Ressourcen um keinen Preis aufgeben wollen.

Auch in Saudi-Arabien regt sich inzwischen Widerspruch gegen die Königsfamilie. Akademiker, Geschäftsleute und politische Aktivisten fordern grundlegende politische Reformen, darunter ein Ende der Erbmonarchie zugunsten einer konstitutionellen Monarchie. Die aktuellen Proteste auf der Arabischen Halbinsel drohen das Kräfteverhältnis nun tatsächlich weiter zu Ungunsten des Westens zu verschieben.

In Bahrain etwa erhebt sich die Bevölkerungsmehrheit gegen den prowestlichen Khalifa-Clan. Dasselbe gilt in Saudi-Arabien, wo sich die schiitische Minderheit jetzt der Protestwelle anschließen will. Zweifellos werden das saudi-arabische Königshaus sowie dasjenige des bahrainischen Monarchen die eigene Herrschaft mit brutaler Repression sichern. Besondere Sorge bereitet im Westen die Tatsache, dass die saudi-arabische Ostprovinz die erdölreichste Region der Welt darstellt.

Für den Westen ist vordringlich, seinen Einflussverlust zu verhindern. Würde Ägypten seine Außenpolitik verändern, dann bräche dem Westen eine tragende Säule weg. Das Militär, bislang Garant einer strikt prowestlichen Außenpolitik, ist in Kairo weiterhin an der Macht.

Um die Ölfelder in Libyen unter Kontrolle zu halten, sind Interventionen westlicher Streitkräfte im Gespräch. Dennoch raten prominente Außenpolitiker in den USA mittlerweile dazu, einen umfassenden Kurswechsel zumindest in Betracht zu ziehen – von der aktuellen Konfrontationspolitik gegenüber dem Iran zu einer Politik der Kooperation und Einbindung Teherans. Der Westen solle jetzt schnell begreifen: „Seine alten Verbündeten existieren nicht mehr. Die Umstürze haben die geopolitische Landkarte der Region und die Machtverhältnisse dramatisch verändert.“ Man müsse „umgehend einen Ausgleich mit dem Iran finden, ansonsten verliert der Westen seinen Einfluss in der Region.“ (German Foreign-Policy: „Ein Hegemonialkonflikt, Stellvertreterkämpfe und Ausgleich mit Iran“- 1.3.11)

Einstweilen sucht Berlin die Demokratiebewegungen der arabischen Länder mit verbaler Unterstützung für sich zu gewinnen, um zumindest eine partielle Kontrolle über die Umwälzungen zu erlangen. Die Nähe Deutschlands zu den Diktatoren auf der Arabischen Halbinsel will Berlin nicht so sehr augenfällig durchblicken lassen. Sonst würden die Chancen sinken, Einfluss auf die Entwicklung zu nehmen.

Auch in Kuwait muss der herrschende Clan – nicht anders als in Bahrain und Katar – mit Aufständen rechnen. Die Waffenexporte des Westens dienen den Diktatoren, Monarchen und Autokraten auch dazu, Proteste niederschlagen zu können. Dennoch stehen die anhaltenden deutschen Rüstungsexporte in die arabischen Golfdiktaturen in Berlin nicht zur Debatte.

Eine imperialistische Militärintervention würde die größte Gefahr für die Menschen der gesamten Region darstellen. Wie groß ist dieses Risiko?

Abgesehen von dieser Frage bleibt eines klar: Libyen ist nicht Ägypten. Sein Führer, Muammar Al-Gaddafi war keine Marionette der USA und EU wie Hosni Mubarak. Über viele Jahre war Gaddafi Verbündeter von Ländern und Bewegungen, die den Imperialismus bekämpften. Als er in einem Militärputsch 1969 die Macht übernahm, verstaatlichte er das libysche Öl.

Deshalb und seitdem waren die USA und Staaten in Europa entschlossen, Libyen zu zermürben. Das wird von den großen Medien verschwiegen. Die USA und die UN verhängten verheerende Sanktionen, um die libysche Wirtschaft zu ruinieren. Die BBC zeigte (22.2.) die Fahne des 1969 gestürzten Monarchen König Idris, der die Marionette der US-amerikanischen und britischen Interessenpolitik war. Zweifellos wollen die USA und Großbritannien ihre Leute und Agenten einsetzen.

Bezeichnenderweise empfiehlt das Wall Street Journal „die USA und Europa sollten helfen, das Gaddafi-Regime zu stürzen.“ (Leitartikel vom 23.2.). Das Interesse gewisser Kreise der USA und Europas an Libyen ist leicht zu durchschauen. Libyen hat erwiesenermaßen die größten Öl-Reserven und besitzt das Potential gigantischer Profite für die großen Ölkonzerne. Das steckt hinter ihrer angeblichen Sorge um demokratische Rechte der libyschen Bevölkerung. Sie wollen eine Regierung, die sich ihnen vollständig unterwirft. Sie haben Gaddafi den Sturz der Monarchie und die Verstaatlichung des Öls nie verziehen.

Als Stimme der Vernunft erhebt sich der Leitartikel der Herald Tribune vom 2.3.11: …“the United States must not intervene militarily in what increasingliy looks like a civil war.“ Und die Anmerkungen von James Carroll in Herald Tribune sind eine solide Basis für faire und besonnene Überlegungen: „The revolutions in the Arab streets… have already overturned the dominant assumption of global geopolitics – that hundreds of millions of impoverished people will uncomplainingly accept their assignment to the antechamber of hell. The United States, meanwhile, has been faced with the radical obsolenscence of its Cold War-rooted preference of strong-man „stability“ over basic principles of justice.

In 1979, with Iran’s popular overthrow of the shah, America was given a chance to re-examine its regional assumptions, but the Carter Doctrine militarized them by threatening war for the sake of oil. In 1989, when people power dismantled the Soviet empire, Washington declared its own empire, and replaced the Communist devil with an Islamic one. But what if the devil has a point?

The Obama administration’s initial ambivalence toward the popular Arab uprisings resulted… from the iron grip of a half-century old paradigm, the core principle of which, in the Mideast, is that oil matters more than human life. That paradigm is broken now, and Washington is chastened by the clear manifestation that its policies have been self-serving, callous, and even immoral.“

Gianni Riotta aus Mailand schreibt auch in Herald Tribune vom 2.3.:“In his wonderful opened Article „How the Arabs turned schame into liberty“ (Views, March 1) Fouad Ajami compares the Arab uprising to the European revolution of 1848. He is right, the 20th century gave us organized revolutions in the Leninist mould, while spontaneous revolts were the mark of 1848.

The European Revolution did not start in France: it was ignited in Palermo, Sicily, on January 12,1848. Demonstrating against the Bourbon king in the name of democracy, Sicilians lit the spark that inspired revolution on the Continent. Even Marx notes the date in a letter to Engels…“

Ebenso ein Artikel aus Virginia (USA) von einem ehemaligen Mitglied des “Senate Foreign Relations Committee“:

„This commendable defense of democracy vis-à-vis the Middle East misses a few salient points. The claim is made that from North Africa to Iran, there has been a resistance to the „ideas and institutions that made representative government possible.“ This is not correct. In the early part of the 20th century, Iran had a freely-elected constitutional government that was stifled by the British. And in the early 1950s, Iran had a freely-elected constitutional government led by its national heroes, Mohammed Mossadegh and Hossein Fatemi, that the United States, aiding the British, overthrew.

Imagine the Middle East today, had that constitutional government flourished. For believers, the Koran it not only holy scripture, but also a guide to how to live one’s life. And the Koran, in regard to governing, advises governing with the consent of the governed. Can there be any clearer definition of representative government or democracy?

Furthermore, no matter how hard the architects of the war with Iraq try to re-write history, reality cannot be denied. The so called freedom-agenda of the Bush-Cheney administration was as bogus as the intelligence used to take the United States to war with Iraq.

As the Egyptian democracy movement unfolds, affecting people from North Africa to the borders of India and beyond, it clearly shows that people will only be governed with their consent – nothing less.“

Wie man sieht, bieten Berichte und Kommentare der US-amerikanischen Tageszeitung “Herald Tribune” ein ganz anderes Niveau als SZ, ZDF und andere deutsche Medien. Sachlich und pragmatisch geben diese Beiträge Denkanstöße für jeden gebildeten Leser, Politiker und Journalisten. Hoffentlich können sich SZ-Journalisten wie Tomas Avenarius damit bereichern und einen gerechteren Standpunkt gewinnen, vorausgesetzt sie können gutes Englisch verstehen.

sendenDie Autorin Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait ist Juristin und Diplomatin a.D.

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Libya very interested in U.S. weapons & military hardware

Wikileaks – MFA Secretary for the Americas Ahmed Fituri told A/DCM on December 23 that Muammar AL-QADHAFI’s much-publicized discussions about possible weapons purchases during his recent visit to Russia, Belarus and Ukraine (ref A) were „largely for show“.

Citing a conversation with National Security Adviser Muatassim AL-QADHAFI, son of Muammar AL-QADHAFI, on December 22, Fituri said Muatassim and senior Libyan MOD and security officials (NFI) supported purchasing more military equipment from the U.S. and (to a lesser extent) European suppliers like the U.K. and France. (Note: Muatassim traveled to Moscow in advance of his father’s visit and reportedly held discussions with Russian officials about security cooperation and defense procurement possibilities. End note.)

Libyan MOD and security officials intended to shift away from purchasing military equipment from Russia and former Soviet republics because U.S. military hardware was seen as being technically superior and because they believed the recently implemented U.S.-Libya claims compensation agreement had paved the way for purchasing lethal weapons from the U.S. in the near future. Muatassim told Fituri the public discussion of large-scale weapons purchases before and during AL-QADHAFI’s October visit to Moscow, Minsk and Kiev were intended to „prompt competition for Libya’s military business“. (Note: AL-QADHAFI gave similar remarks to media during his stop in Kiev. End note.)

Fituri said that while Muatassim and senior Libyan MOD and security officials agreed that they would prefer to purchase U.S. equipment, the picture was less clear regarding training and cooperation. According to Fituri, Muatassim and his brother, senior regime figure Saif al-Islam AL-QADHAFI, support broader military cooperation with the U.S.; however, Muammar AL-QADHAFI expressed reservations to Muatassim in mid-November about U.S.-Libya military-to-military cooperation that could lead to having large numbers of U.S. advisers and trainers present in Libya.

He was keen that U.S. military personnel not be seen in uniform in Libya, a prospect with which he was particularly concerned given that the „evacuation“ of U.S. and U.K. military bases (the Wheelus and el-Adem airbases, respectively) in 1970 was viewed as a key accomplishment of the revolution. Muatassim’s understanding was that he had a mandate to explore further military-to-military cooperation via the proposed U.S.-Libya Military-Military Memorandum of Understanding; however, his father intended to closely monitor each step of expanded U.S.-Libya military-to-military engagement.

3. (S/NF) Comment: Fituri’s account is consistent with what we have heard previously about the fact that military engagement with the U.S. is a particularly sensitive subject for Muammar AL-QADHAFI and other senior Libyan officials. As reported ref B, a senior MFA interlocutor told us on the margins of meetings with representatives of DOD and Lockheed-Martin to discuss the disposition of eight C-130H’s purchased by Libya in the 1970’s and stranded in Marietta, Georgia that AL-QADHAFI had personally met with Libya’s C-130 team before the meeting to discuss Libya’s approach.

AL-QADHAFI was adamant that any agreement to resolve the matter of the C-130H’s or for future weapons purchases be contingent on securing USG guarantees that export licenses would be granted for those items, and was concerned that Libya not be „embarrassed by the U.S.“. Fituri’s readout of Muatassim’s remarks suggests that expansion of U.S.-Libya military-to-military ties will be carefully calibrated from the Libyan side. Given AL-QADHAFI’s well-known predilection for changing his mind, it is likely to be fitful.

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Mugabe dispatches Commandos to protect Gaddafi

The Zimbabwe Mail – There are unconfirmed reports doing the rounds in Zimbabwe State intelligence circles saying President Robert Mugabe has sent troops from his Commando crack unit to Libya to save his long time ally and financier Colonel Muammaur Gaddafi.

The accuracy of these allegations have not been not been verified but plausible bags of evidence based on the relationship between the two leaders are hugely backing the reports.

Libya’s ambassador to India, who resigned following a crackdown on protests, told Reuters on Tuesday that African mercenaries were being used by the authorities, prompting some army troops to switch sides to the opposition.

In Harare the rumour mill in the intelligence and military circles said a chartered Russian aircraft flew into Harare on Monday evening and left for Libya early Tuesday morning carrying troops from the crack Commando Unit.

Last night’ the Libyan leader signaled his defiance in the face of a mounting revolt against his 41-year rule, making bizarre sporadic appearances on state television living up to his eccentric gamesmanship in a desperate effort to show up his waning power.

Swathed in brown robes, Gaddafi seethed and banged a podium on Tuesday outside one of his residences that was damaged in a 1986 U.S. air strike aiming to kill him.

Next to him stood a monument of a fist crushing a U.S. fighter jet.

„I am not going to leave this land. I will die here as a martyr,“ Gaddafi said on state television, refusing to bow to calls from some of his own ministers, soldiers and protesters who braved a fierce crackdown to clamour for him to go.

His forces have cracked down fiercely on anti-government demonstrators, with fighting now spreading beyond the capital Tripoli after erupting in Libya’s oil-producing east last week.

This morning, The Zimbabwe Mail tabled a number of questions to Defence Minister Emmerson Mnangagwa with regards to these allegations and his office has not rejected or confirmed the claims.

Over the years, Gaddafi has become one of Robert Mugabe’s most vocal political allies in African Summits and is believed to have contributed millions of dollars towards the Zimbabwean president’s re-election campaigns.
In 2001, a British newspaper reported that Gaddafi had sent troops to Zimbabwe, to help Robert Mugabe crack down on his political opponents and the white farmers, according to Zimbabwean intelligence officers.

The two leaders have signed dozens of bilateral agreements which contributed millions of dollars worth of Libyan oil supplies.

Gaddafi once visited Zimbabwe, driving down from the Zambian capital, Lusaka, in a motorcade packed with female Nubian bodyguards. During his visit, the Libyan dictator urged Zimbabwe’s Asian Muslims to wage a jihad against Zimbabwe’s small white population.

While in Zimbabwe, the Libyan leader also held secret talks with Pagad, a secretive Muslim organisation based in Cape Town.

As part of the oil deal, Gaddafi’s regime acquired some 20 Zimbabwean properties, from mansions in Harare’s northern suburbs to farms.

There are fears in Zimbabwe that the properties could become bases for the Gaddafi’s rogue terrorist agents seeking retribution once he is deposed from power.

Gaddafi once dreamt of a United Africa States under him as King, with the Zimbabwean President Robert Mugabe as his prime minister. The pair have long streak of bullying other African leaders in African Summits and imposing their wills on the continent’s resolutions.

Uganda has even accused Colonel Muammar Gaddafi of involvement in recent terrorism attacks in which two suicide bombs killed 76 people as they watched the FIFA World Cup final in Kampala last year.

Controversial whistleblower website, Wikileaks has already revealed that Uganda leader Yoweri Museveni fears the Libyan leader is out to shoot down his Presidential plane and he has since asked the US security agencies for surveillance protection whenever he is flying.

The embattled Libyan leader has also made controversial remarks calling for Nigeria to be divided, and some in Nigeria have fingered him the recent violence between Christians and Moslems which have left thousands dead.

„The mercenaries are from Africa, and speak French and other languages,“ Libyan ambassador to India Ali al-Essawi said in an interview, adding that he was receiving information from sources within the OPEC-member country.

Essawi, who has left the Libyan embassy since he resigned on Monday to protest the violent crackdown and is now staying at a hotel in New Delhi, said he had been told there had been army defections.

„They (troops) are Libyans and they cannot see foreigners killing Libyans so they moved beside the people,“ Essawi said, looking nervous and agitated.

Diplomats have said the U.N. Security Council would hold a closed-door meeting on Tuesday to discuss the crisis in Libya.

„Libyans cannot do anything against the air fighters. We do not call for international troops, but we call on the international community to save the Libyans,“ Essawi said.

Earlier on Tuesday, Essawi told Reuters that he expected more diplomats at foreign missions to resign due to the ongoing violence in Libya. He said ambassadors in China, Poland, Tunisia, the Arab League, and the United States had also stepped down.

„Fighter aircraft were bombing civilians on the streets of Tripoli, this is unprecedented violence,“ Essawi said.

Last month, the mainstream Movement for Democratic Change warned the Libyan embassy in Zimbabwe against continued funding of Zanu (PF) and said it was also incensed that the party had embarked on a massive vote buying campaign using food handouts and farming inputs.

The Morgan Tsvangirai led MDC said in statements it had been dismayed to learn that the Libyan embassy had donated nine tractors and other farming implements at a function in the town of Chegutu.

Zimbabwe is expected to hold elections later this year after the completion of the constitutional process which has been marred by violence and intimidation by Zanu (PF) supporters. There are fears that Zanu (PF) is planning a war like campaign to retain to power and are said to be prepared to use violence reminiscent of the 2008 post March elections to force people to vote for them.

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Sturm der Regierungstreuen Truppen auf Tripoli

Stephan Fuchs – Gaddaffi treue Truppen dringen in grösseren Verbänden in Tripoli ein und besetzen wichtige Stellen. Bereits früher am Nachmittag wurde beobachtet, dass Busse mit Anhängern auf den grünen Platz gekarrt worden sind. Ihnen wurden Waffen ausgegeben. Fahrzeuge der Söldner und übrig gebliebene Khamis Brigade patrouillieren in der Stadt.

Es wird von vielen Verwundeten gesprochen. Patienten können sich nicht mehr an die Spitäler wenden um ich zu verarzten, die Ärzte wurden, so berichten Augenzeugen, von Regimetreuen getötet.

Nachdem die Amerikaner ihr Botschaftspersonal abgezogen haben, haben nu auch die Franzosen ihre Botschaft dichtgemacht und das Personal evakuiert.

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Neue Übergangsregierung aus Bengasi

Stephan Fuchs – Mustafa Abduljalil, der ehemalige Justizminister unter Diktator Gaddafi erklärt, dass eine neue Übergangsregierung in Bengasi geformt wird und kündigt eine Übergangsregierung mit Sitz in Bengasi an. Er erklärt aber gleichzeitig, dass Tripolis in Zukunft Hauptstadt bleiben wird. Justizminister Mustafa Abdul-Jalil trat am Montag als erstes Regierungsmitglied aus Protest gegen den „exzessiven Einsatz von Gewalt gegen unbewaffnete Demonstranten“ zurück.

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RAF evakuiert Arbeiter aus libyscher Wüste

Stephan Fuchs – Zwei RAF Hercules Maschinen haben 150 Arbeiter aus der libyschen Wüste, südlich von Benghazi evakuiert. Die Transportflieger, welche englische und andere Staatsbürger an Bord hatten landete in Malta, verkündete der britische Verteidigungsminister Liam Fox.

Die Aktion wurde gestartet, weil das Chaos in Tripolis überhand nimmt. Tausende warten an den Ports und am Flughafen auf die Evakuation. Es ist wahrscheinlich, dass bei der Hercules Aktion auch Special Forces der englischen Armee beteiligt waren.

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Khamis Brigade patrouilliert in Tripolis

Stephan Fuchs – Augenzeugen berichten aus Tripolis, dass Menschen in Bussen auf den Grünen Platz gekarrt werden. Offensichtlich kommen die Leute aus Sirt und Sabha und sind Getreue oder gekaufte aus dem Gaddafi Stamm.

Panzer, Pick-up Trucks, Land Rovers und Jeeps mit Anti- Flug Raketen wurden gesichtet. Es sind jene Fahrzeuge die von den Söldnern und Khamis Brigade gebraucht werden. Sie stehen unter dem Kommando des Gaddafi-Sohnes Khamis, dem Befehlshaber der gefürchteten Elitetruppe. Soldaten sind mit AK 47 ausgerüstet. Unter den Söhnen indessen sei ein Kampf ausgebrochen. Die Einheiten und Söldner seien immer beweglich und patrouillieren in der Stadt. Es gibt keinen klaren Frontverlauf in der Stadt.

senden Schützen Diktator Mugabes Elitesoldaten Gaddafi?
senden Tripolis noch in der Hand der Gaddafi Kommandos
senden Europa hätschelte Diktatoren bis zum Erbrechen.
senden Libysche Kampfpiloten in Malta Asyl beantragt

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Tripolis noch in der Hand der Gaddafi Kommandos

Stephan Fuchs – 14h / Gaddafi hält Tripolis im Würgegriff. Meldungen zufolge, dass selbst in Tripolis die Protestbewegung erfolgreich vorstosse scheint sich im Moment noch nicht zu bewahrheiten. Die Gaddafi loyalen Truppen sind noch immer straff geführt und agieren nicht in autonomen Gruppen. Das bedeutet, dass es noch immer ein Zentrales Kommando gibt. Bestätigt wurde allerdings, dass die Truppen nicht in der Lage sind alle Stadtbezirke militärisch zu besetzen, dass sie aber in Kommandos ausrücken, tötenund sich nach Bab al Aziza zurückziehen.

Am Telefon wurde uns gesagt, dass AK-47 Gewehre verteilt werden und unter Gaddafi Treuen verteilt werden, um auf die mehrheitlich Protestteilnehmer zu schiessen. Die Stimmen werden jedoch von Stunde zu Stunde lauter, dass ich die Protestbewegung bewaffnen muss um sich gegen die Kommandos und die Söldner verteidigen zu können. Die Leute haben Angst, es gibt kein Zurück. Sollte Gaddafi die Oberhand bekommen, würde jedes einzelne Haus gesäubert.


Sicherheitskräfte packen einen Toten ein

Andere Gruppen der Sicherheitsdienste scheinen den Auftrag zu haben Tote, einzusammeln und wegzubringen. Gerüchte kursieren, dass die Toten in Flugzeuge gepackt weden und in der Wüste verscharrt würden. Interessanterweise, sind die Fahrzeuge die selben teueren und starken Automarken wie man sie in der Telefonansprache von Gaddafi auf dem grünen Platz gesehen hatte, was darauf schliessen kann, dass die jubelnde Schar der Gaddafi Anhänger aus loyalen Truppen und Sicherheitskräften rekrutiert wurden.

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Britischer Ex Premier Tony Blair fordert Angriff auf Iran

Dr. Alexander von Paleske — 22.1. 2011 — In kaum verhüllter Form hat der britische Ex Premier Tony Blair, mitverantwortlich für den mit Lügen begründeten Einmarsch in den Irak im Jahre 2003, einen Angriff auf den Iran gefordert.

Blair war gestern zum zweiten Mal vor die sogenannte Chilcot-Commission vorgeladen worden, welche die Hintergründe vor und während des Irakkriegs aufklären soll.
Offenbar erschienen der Kommission die in der ersten Befragung von Blair gemachten Angaben zu widersprüchlich, verglichen mit dem, was andere Zeugen mittlerweile ausgesagt hatten, bzw. nicht ausreichend genug.

Obwohl er nur zu dem Irakkrieg und den Lügen, die er seinerzeit zurechtgezimmert hatte (This is not about regime change, but about weapons of mass destruction, — wohl wissend, dass es dort keine mehr gab), befragt werden sollte, nutzte Blair die Gelegenheit um die Notwendigkeit eine Angriffs auf den Iran zu begründen.

Wörtlich sagte er:

It (Iran) has to be confronted and changed. Iran is a looming challenge. It is negative and destabilizing. It supports terrorists
I say this to you with all of the passion I possibly can — at some point the West has to get out of what I think is a wretched policy or posture of apology for believing that we are causing what the Iranians are doing, or what these extremists are doing,“ said Blair, who serves as the Quartet envoy to the Middle East.
„We have to get our head out of the sand. They disagree fundamentally with our way of life and will carry on unless met with determination and, if necessary, force.“

Anders als vor Jahresfrist drückte Blair diesmal sein Bedauern für die Menschenleben auf allen Seiten aus, die der im Jahre 2003 begonnene Irakkrieg gekostet hatte. 150.000 Menschen haben nach Schätzungen des Internationalen Roten Kreuzes als unmittelbare bzw. mittelbare Folge des Krieges ihr Leben lassen müssen, weitaus überwiegend Zivilisten.

Angehörige von Kriegsopfern auf den Zuschauerbänken riefen empört „Zu spät!“ und „Sie sind ein Lügner!“. Einige drehten sich um, weil sie Blair nicht mehr sehen wollten.

Alkohol, Angriffskrieg und Abneigung: Tony Blair veröffentlicht seine Memoiren
Der lange Weg zur Wahrheit – oder: Wie Tony Blairs Irak-Krieg-Lügengebäude demontiert wird
Rupert Murdoch – Citizen Kane in der Aera der Globalisierung
ABRECHNUNG – Sir Richard Dearlove (MI6) gegen Tony Blair
Lügen vor dem Irakkrieg und Vorbereitungen für den Irankrieg

Stuxnet und die Folgen: Legalisierung von Virusattacken und Cyberwars, Fortsetzung der Landwegnahme in Ost-Jerusalem und der Westbank

Das Stuxnet-Virus und der Siedlungsbau im Westjordanland
Prozess in Suedafrika und Banditen im Nuklearbereich
Atomschmuggelprozess endet mit Kuhhandel
Der Iran, das Atomprogramm und Ahmadinejad
Schweiz: Auf Druck der CIA Nuklearschmuggel Akten vernichtet
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Und aus der Abteilung Satire:
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Meuterei auf der Gorch Fock – bald auch in Afghanistan?

Dr. Alexander von Paleske–19.1. 2011 — Ende des vergangenen Jahres kam es auf dem Segelschulschiff der Bundesmarine, der Gorch Fock, offenbar zu einer Meuterei, nachdem eine Soldatin (Offiziersanwärterin) am 7. November 2010 aus
der Takelage gefallen war.


Fahrlässige Tötung? – Unfallopfer Sarah Seele – Screenshot Dr. v. Paleske

Der tödliche Unfall geschah im Hafen von Salvador Bahia in Brasilien.

Es war das sechste Todesopfer an Bord der 1958 in Dienst gestellten Gorch Fock.


Gorch Fock – Nagold des Jahres 2010?

Nach dem Unfall Proteste
Nach diesem Unfall protestierten einige Offiziersanwärter gegen die Ausbildungsmethoden, welche unter anderem auch darin bestanden, nicht schwindelfreie Kadetten auf den höchsten Mast zu jagen „zur Ertüchtigung“. Bemerkungen wie „geben Sie Gas“ und „stellen Sie sich nicht so an“ seien gefallen.

Nach dem Protest ein Strafverfahren
Dieser Protest trug den Kadetten nun ein Verfahren wegen Meuterei ein. Es ist zu begrüßen, dass die Zeiten des „Kadavergehorsams“ in der Bundeswehr vorbei sind. Vorgänge wie die Nagold Affäre der 60er Jahre dürfen nicht wiederkehren.
.

Auf der Gorch Fock ging es um den Tod einer Soldatin. In Afghanistan sind bereits mehr als 40 Soldaten umgekommen, etliche zum Teil schwer verletzt worden.

Zu den physischen Verletzungen kommen die psychischen, an vorderster Stelle die posttraumatische Belastungsstörung. In den ersten drei Quartalen 2010 sind bereits 483 Soldatinnen und Soldaten daran erkrankt, mehr als im gesamten Jahr 2009.

Es ist der Ausdruck dafür, dass einerseits die Gefahrenlage immer dramatischer wird, andererseits etlichen Soldaten es mittlerweile dämmert:

— daß dies ein völlig sinnloser Krieg ist, der nicht nur Opfer unter den Soldaten, sondern gerade auch unter der Zivilbevölkerung fordert

— dass dieser Krieg nicht zu gewinnen ist

— dass sich die Mehrheit der Afghanen längst gegen die ausländischen Armeen gewendet hat, und sie lieber heute als morgen aus dem Land wünscht.

Guttenberg und seine kernigen Worte
Der schneidige Reservist und Verteidigungsminister Baron von und zu Guttenberg, jüngst zu einer PR-Visite mit Talkmaster J.B. Kerner vor Ort, leugnet die hoffnungslose Lage mit gewohnt kernigen Worten:

„Dieses Jahr wird ein hochintensives für die Truppe werden“

Im Klartext: Noch mehr Kämpfe, noch mehr Tote, noch mehr Verwundete.

300 Milliarden US-Dollar sind mittlerweile insgesamt in diesen Krieg geflossen, ein vergleichsweise unerheblicher Anteil diente der Verbesserung der Lebensbedingungen der Bevölkerung:

-.9 Millionen Afghanen leben unter der absoluten Armutsgrenze

– Die Säuglings- und Müttersterblichkeit ist eine der höchsten in der Welt.

Nur noch ein Ziel: Raus – aber wann?
Mittlerweile hat sich mit aller Deutlichkeit gezeigt, dass keines der ursprünglich genannten Ziele je erreicht werden kann. Jetzt ist nur noch die Rede davon, die afghanischen Sicherheitskräfte müssten die Aufgabe der ausländischen Truppen schnellstmöglich übernehmen, dann Abzug der Bundeswehr.

Damit ist vorläufig aber gar nicht zu rechnen. Darüber hinaus sind die Sicherheitskräfte teilweise mit Taliban-Anhängern durchsetzt. Am Ende wird dennoch der wie auch immer geartete Abzug stehen und Afghanistan wird, wie nach dem Abzug der sowjetischen Armee 1989, seinem Schicksal überlassen, was dann einen weiteren Bürgerkrieg zur Folge haben dürfte.

Bis dahin lautet die Parole: Nun kämpft mal schön, auch wenn die eigentlichen Ziele des Einsatzes unterwegs verloren gegangen sind.

Erstaunlich ist nur, dass es unter diesen Umständen unter den deutschen Soldaten noch nicht zur Meuterei gekommen ist. Zumal sich jetzt auch noch herausstellt, dass die Feldpost der Soldaten offenbar systematisch geöffnet wurde. Teilweise kamen die Umschläge ohne Inhalt beim Adressaten an. Zum Kopfhinhalten für einem sinnlosen Einsatz also auch noch die Verletzung des Briefgeheimnisses. Verhöhnung ein anderes Wort dafür.

Nächste Woche stimmt der Bundestag über die Verlängerung des Einsatzes ab. Die Mehrheit der Bundestagsabgeordneten wird für die Verlängerung stimmen. Während sich die FDP für ein festes Datum für den Beginn des Rückzugs einsetzt, will sich Minister Guttenberg auf kein Datum festlegen lassen.

Die SPD will ebenfalls für die Weiterführung des Mandats stimmen.

Es wird sich zeigen, ob die Grünen eine Kehrtwende vollziehen.

In den 60er Jahren, auf der Protestwelle gegen den Vietnamkrieg reitend, kam dieser Song heraus, der mittlerweile auch auf Afghanistan passt:

Irgendwo im fremden Land
ziehen wir durch Stein und Sand
Fern von zuhaus und vogelfrei,
hundert Mann, und ich bin dabei
.Hundert Mann und ein Befehl
und ein Weg, den keiner will.
Tagein, tagaus,wer weiß wohin.
Verbranntes Land,und was ist der Sinn?

und weiter:

Wahllos schlägt das Schicksal zu,
heute ich und morgen du
.Ich hör‘ von fern die Krähen schrein
im Morgenrot. Warum muss das sein?

Die Antwort darauf soll nächste Woche im Bundestag gegeben werden…..

Abzug aus Afghanistan und Rückkehr aus Afghanistan

Tod in Afghanistan – Undank in der Heimat
Aus der Hölle in Krankheit und Obdachlosigkeit – US-Soldaten nach der Rückkehr von der Front

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Vietnam damals, Afghanistan heute: Kriegsverbrechen und Irreführung
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Der Krieg in Afghanistan und eine führende liberale deutsche Wochenzeitung
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Verteidigung westlicher Kulturwerte am Hindukusch oder: So fröhlich ist das Söldnerleben in Afghanistan
Keine Strafverfolgung deutscher Soldaten in Afghanistan?
Unsere kanadischen Folterfreunde in Afghanistan
Justiz in der Krise oder Krisenjustiz?
Mission impossible – Josef Joffes Iran-Kriegs-Artikel in der ZEIT</a

Interviews mit Botschafter a.D. Dr. Werner Kilian
Nach der Afghanistankonferenz – Dr. Werner Kilian im Interview
Schrecken ohne Ende? – Ein Interview mit Botschafter a.D. Dr. Werner Kilian

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Minister Guttenbergs Tagesbefehl
Verteidigungsminister gratuliert Schlag-Raab
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