Krieg

What is İncirlik preparing for?

Sabah – The USA, focusing on its new Iraqi strategy to cut off the Iranian contacts in the country, sent war and early warning planes to the base in Adana. The first planes after three years are claimed to come for field exercise in partnership with Turkey.


F-16 Warcraft

One of the major articles in the new Iraq plan of the USA declared last week was to counteract the activities of external forces which supports the conflict in the country. The new plan also focused on to cut off the country’s Iranian and Syrian contacts. One of the proofs that the USA is fortifying its pressures on Iran day by day was that it sent 16 F-16 warcraft to İncirlik military base in Adana as reinforcement. The first planes after three years are claimed to come for field exercise in partnership with Turkey.

Airbase @ Incirlik

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Irak: wieder Exekutionspanne

Stephan Fuchs – Dem ehemaligen Geheimdienstchef und Bruder von Saddam Hussein Barzan Ibrahim al-Tikriti, wurde offenbar bei der Hinrichtung der Kopf abgerissen. Es gibt offizielle Filmaufnahmen.

Über die Exekutionen hat die Regierung in Bagdad lediglich an einer Pressekonferenz informiert und die offiziellen Aufnahmen nur einem kleinen Kreis von Reportern gezeigt. Andrew North vom englischen News Channel BBC hat den Exekutionsfilm gesehen. Bei der Vollstreckung der Todesurteile gegen den Revolutionsrichter Awad al-Bandar und den früheren Geheimdienstchef Barzan Ibrahim al-Tikriti durch den Strang, wurde Barzan der Kopf abgetrennt. Das Missgeschick des Scharfrichters wird unter den Sunniten erneut für Entrüstung sorgen.

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Hinrichtung ohne Beleidungungen
“Ein seltener Vorfall“ betonte Regierungssprecher Ali al-Dabbagh. Die Gesetzte seien eingehalten worden und die Verurteilten seien nicht beleidigt worden. Die Hinrichtung fand im kleinen Kreis der gesetzlich vorgeschriebenen Personen statt, selbst die Anwälte wurden über den Exekutionszeitpunkt nicht orientiert. Die beiden Leichen wurden anschliessend zum US-Stützpunkt in Tikrit gebracht und im nahe gelegenen Ort Uja beigesetzt.

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No Drugs in Afghanistan?

Stephan Fuchs – Verblüffend was man auf der Suche nach Drogenlabors – geheimen Flugplätzen und Transportwegen findet. Früchte mit Gewinn von 17 Millionen US Dollar. Jene haben in der Region um das Städtchen Shurandam in Kandahar den Mohn verdrängt und exportiert sich als Schlager. 21,000 Tonnen Rosinen, Feigen, Walnüsse und 16 Tonnen Frischfrüchte. Demonstrativ in den Stein gezeichnet steht, für die Spionagesatelliten und Späh –sowie Kampfflugzeuge klar erkenntlich: No Drugs.


Kein Opium. Um die Ecke aber schon

Gefunden wurde die Bekennung bei den Koordinaten 31°34’41.78’’N & 65°49’53.00’’E, in der Nähe des Dorfes Shurandam in Kandahar Afghanistan. Von da werden die Früchte via Ariana Airlines in die Ukraine, Bangladesch, Deutschland, Süd Korea, Singapur, Indien Pakistan, Japan und nach Saudi Arabien geflogen. Das Früchte Projekt soll für lokale Bauern Anreiz sein, mit dem Opiumanbau zu brechen. Viele der Bauern scheinen mit dem Markt zufrieden zu sein und verbannen Opium aus ihren Ländern. Ob das den Warlords gefallen wird?


Omar da lang? Und Gulbuddin Hekmatyar? Und CIA Tepper Aviation?

Mullah Omar, Chef der Taliban, wird die zivile Nutzung des Landes wohl nicht so toll finden. Um Aufklärern auch gleich zu sagen wo es lang geht, steht auf der anderen Seite des Hügels mit dem „No Drugs“ Bekenntnis, wo Omar zu finden ist. Er will den Krieg gegen die „Eindringlinge“ noch diesen Winter intensivieren. Der noch gefährlichere Kriegs- und vor allem Drogenfürst Gulbuddin Hekmatyar, bekannt für seine Opium gegen Waffen Geschäfte schon in der Zeit der verdeckten Kriegsführung der Amerikaner gegen die Soviets, droht mit erbittertem Kampf gegen die Truppen in Afghanistan. Den allerdings können sie nur führen, wenn der Heroin Fluss nach Westen funktioniert. Und – da können wir uns leider sicher sein, Heroin wird wunderbar fliessen. Unsere Waffenschieber, müssen ja schliesslich auch leben.

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U.S. sends stealth fighter planes to South Korea

Seoul – The United States is deploying a squadron of stealth fighters to South Korea, a U.S. military spokesman said on Wednesday, amid speculation that North Korea may be ready to test a second nuclear device.

The United States is sending about 15 to 20 of its F-117A Nighthawk fighters to South Korea, the spokesman for U.S. Forces Korea said.

„This is a routine deployment,“ said Kim Yong-kyu. „It is a regular operational matter.

The U.S. military has sent the radar-evading fighters regularly to South Korea for stays of a few months over the past few years. North Korea has criticized previous deployments as preparations for invasion and nuclear war.

Holloman Air Force Base in New Mexico, where the squadron is stationed, said in a Web posting that the fighters left earlier this week for South Korea. About 250 to 300 airmen were sent to South Korea for previous deployments.

„This precision-strike aircraft penetrates high-threat airspace and uses laser-guided weapons against critical targets,“ the U.S. Air Force said in a Web posting. North Korea conducted its first test of a nuclear device on October 9.

The U.S. television network ABC cited U.S. officials last week as saying North Korea was preparing for another test. However, both U.S. and South Korean officials have publicly said that there was no evidence a test was imminent.

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American Passports Found on Bodies of Al Qaeda Fighters in Somalia

Alexis Debat – A senior official in the Somali government’s new Ministry of the Interior told ABC News government forces had recovered „dozens of foreign passports,“ including several American passports, on the bodies of al Qaeda fighters killed in combat between forces affiliated with the Union of Islamic Courts (UIC) and Ethiopian forces in Somalia.

According to the same source, most of the foreign passports were Sudanese, Pakistani and Yemeni, but several American, British and Australian passports were also recovered.

The senior Somali government official told ABC News that the American passports found on the dead bodies near Baidoa, in Somalia, would be turned over to the American government.

Yesterday al Qaeda’s No. 2 leader, Ayman al Zawahri, issued an audiotape statement urging Muslims to join the fight for „jihad“ in Somalia.

The UIC, which took power in Somalia’s capital of Mogadishu in June 2006, are believed to be linked to al Qaeda networks in Pakistan, the Sudan and Yemen. Read more @ The Blotter

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Bush’s Rush to Armageddon

Robert Parry – George W. Bush’s shakeup of top military and intelligence officials for the Middle East may have a worrisome subtext. Though widely viewed in Official Washington as routine personnel changes, the removal of key critics of military escalation give Bush a freer hand to implement options that could include expanding the conflict to Iran and Syria.

Possibly with the help of Israeli air strikes on Iranian nuclear targets, Bush could be charting a course to Armageddon.

Read all @ Consortiumnews

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Präsident Lula bewilligt Militäreinsatz in Rio

Rio de Janeiro – Brasiliens Staatspräsident Luiz Inácio Lula da Silva hat den Einsatz der Streitkräfte zur Bekämpfung der ausufernden Gewaltwelle in Rio de Janeiro bewilligt. Eine Antidrogen- Eliteeinheit solle ebenfalls eingesetzt werden, teilte die Regierung in Brasilia am späten Donnerstagabend (Ortszeit) mit. Zeitpläne für den Einsatz wurden vorerst nicht bekannt. Allein eine Attentatswelle der Drogenmafia hatte in Rio seit dem 28. Dezember 24 Menschenleben gekostet. Lula bezeichnete die Angriffe als „Terrorismus“. Am Donnerstag war ein Kleinbus mit Touristen aus Deutschland, Österreich und Kroatien überfallen worden.

Die sechs Reisenden waren am frühen Morgen auf dem Flughafen Tom Jobim gelandet und in ihre Hotels unterwegs, als ihr Bus auf einer Schnellstrasse von einem Auto zum Halten gezwungen wurde. Die Verbrecher erbeuteten Juwelen, Bargeld, Kreditkarten und Fotoapparate. „Die Ausländer waren alle sehr nervös, aber niemand wurde verletzt“, sagte ein Polizeisprecher. Wenige Stunden vor dem Überfall hatte der Gouverneur des Bundesstaates Rio, Sergio Cabral, den Einsatz der Militärs als „sehr, sehr dringend“ bezeichnet und einen entsprechenden Antrag bei der Zentralregierung angekündigt.

Die Angehörigen von Luftwaffe, Heer und Marine sollen nach den Vorstellungen Cabrals künftig unter anderem Patrouillenaufgaben in der Stadt Rio übernehmen. Die Eliteeinheit „Kraft für die Nationale Sicherheit“ (FSN) solle derweil zunächst in den Grenzgebieten des Bundeslandes eingesetzt werden.

Die „FSN“-Einheit wurde 2004 von Lula ins Leben gerufen. Ihr gehören 7700 Elitebeamte an, die vor allem zur Bekämpfung des Drogenhandels trainiert werden. Diese Männer und Frauen wurden bislang nur in zwei Bundesstaaten eingesetzt.

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Staatsanwalt hätte fast Saddams Hinrichtung abgebrochen

SDA – Ein Staatsanwalt hätte die Hinrichtung Saddam Husseins wegen der Beschimpfungen gegen den Todeskandidaten nach eigenen Worten beinahe abgebrochen. Er habe damit gedroht zu gehen, sagte Munkith al-Farun am Dienstag.

Die Verantwortlichen für die Schmähungen am Galgen hätten gewusst, dass «wenn ich gehe, die Hinrichtung nicht fortgesetzt werden konnte». Laut Gesetz muss bei der Exekution ein Vertreter der Anklage anwesen sein.

Das inoffizielle Video, das die Szene dokumentiert, hätten zwei hochrangige Behördenmitarbeiter aufgenommen. «Zwei Amtsträger hielten Mobilfunktelefon-Kameras», erklärte Farun.

Einer von ihnen sei ein ranghoher Regierungsmitarbeiter. Den anderen Amtsträger kenne er nicht persönlich. Der Staatsanwalt wollte aber keine Namen nennen.

Alle Handys abgenommen
Ihm sei nicht bekannt, wie sie ihre Handys zur Hinrichtungsstätte schmuggeln konnten. Die US-Amerikaner hätten allen die Telefone abgenommen, auch sein Handy, das keine Kamera habe, sagte der Staatsanwalt weiter. Die Regierung geht nach eigenen Angaben bisher davon aus, dass ein Wächter das Video aufgenommen hat.

In den Filmaufnahmen ist Farun zu hören, wie er die Zwischenrufer zur Ordnung ruft. Das Video von den letzten Minuten des ehemaligen Diktators am Samstag schürte die Spannungen im Irak. Die Regierung leitete Ermittlungen ein, wer das Video mit einem Mobiltelefon hergestellt hat.

Farun war stellvertretender Staatsanwalt bei dem Prozess, in dem Saddam Hussein wegen eines Massakers an Schiiten zum Tode verurteilt wurde. In einem weiteren Verfahren gegen ehemalige Mitarbeiter des früheren Präsidenten wegen Völkermordes an den Kurden leitet er die Anklage.

Saddam-Video: Wie offiziell war der „heimliche Exekutions-Filmer“?
Zwei Video Passagen der Saddam Exekution

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Saddam-Video: Wie offiziell war der „heimliche Exekutions-Filmer“?

Stephan Fuchs & div. Meldungen – Nach der Entrüstung über die Videoaufnahmen von der Hinrichtung Saddam Husseins ist ein Wachmann festgenommen worden. Wie die „New York Times“ unter Berufung auf einen Augenzeugen der Exekution berichtete, soll der nationale Sicherheitsberater Muwaffak al-Rubai die heftig umstrittenen Bilder mit der Kamera seines Mobiltelefons gemacht haben. Dieser aber bestritt das vehement.

Der stellvertretende Generalstaatsanwalt des Irak, Munkid al-Farun erklärte, die Aufnahmen seien nicht heimlich gemacht worden. Al Farun war bei der Hinrichtung anwesend. Nach seinen Angaben haben zwei Regierungsvertreter die Aufnahmen gemacht.

Der frühere Geheimdienstchef, Saddams Halbbruder Barzan al-Tikriti, und der ehemalige Präsident des Obersten Gerichtshofes, Awad al-Bander werden vermutlich in der kommenden Woche hingerichtet. Ein Berater des irakischen Ministerpräsidenten wies Fernsehberichte zurück, die beiden könnten bereits am heutigen Donnerstag gehängt werden.

Die Protestes sunnitischer Irakis gegen die Hinrichtung Saddam Hussein halten an. Vor dem Grab Saddams versammelten sich erneut mehrere hundert Menschen. In Falludscha tauchten Plakate auf, in den Rache für den „Märtyrer Saddam“ gelobt wird.

Die Videoaufnahmen von der hinrichtung haben in den sunnitischen Gebieten des Irak weite Verbreitung gefunden. Insbesondere die auf ihnen zu hörenden Hochrufe für den radikalen Schiitenprediger Muktada-al Sadr haben für Empörung gesorgt.

Zwei Video Passagen der Saddam Exekution

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Zwei Video Passagen der Saddam Exekution

Das Urteil gegen Saddam wurde am 30. Dezember 2006 kurz nach 6:00 Uhr Ortszeit (4:00 Uhr MEZ) in Bagdad durch Erhängen vollstreckt. Die Hinrichtung verlief nach offizieller Darstellung schnell und ruhig. Vor der Exekution habe Saddam das sunnitisch-islamische Glaubensbekenntnis gesprochen. Er habe anschließend keine weitere Bemerkung mehr gemacht, während er zum Galgen geführt worden sei.

Eine im Internet kursierende Amateuraufnahme der Hinrichtung widerspricht jedoch dieser Darstellung: Hier ist zu hören, dass Anwesende den Delinquenten mit den Worten beschimpfen, er werde „direkt in die Hölle gelangen“. Zudem rufen sie den Vornamen Muqtada al-Sadrs wie auch den des Imams Ali, was vermuten lässt, dass die Rufer Schiiten waren. Hussein reagierte ebenfalls mit Beschimpfungen und Parolen, bevor er, das Glaubensbekenntnis zitierend, in die Tiefe stürzt.

Die gesamte Hinrichtung wurde offiziell von den irakischen Behörden gefilmt und auf Fotos festgehalten; entsprechende Aufnahmen waren wenig später weltweit in zahllosen Medien verbreitet. Am selben Tag tauchte in diversen Video-Portalen eine inoffizielle Version eines Videos auf, welches die komplette Hinrichtung zeigt. Es wurde von einem, der Hinrichtung beiwohnenden, Augenzeugen mit einer Handykamera aufgenommen. Hier die beiden Versionen.

http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=-531590107320554134&hl=de

Die Video Sequenz mit einem Mobiltelefon aufgenommen

http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=-5543085919122001921&hl=de

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