Krieg

‚Nerve gas‘ used on Yemen protesters

onlineredaktion – Doctors from the scene of violent anti-government protests in Yemen’s capital said that what was originally thought to be tear gas fired by government forces on demonstrators might instead have been a form of nerve gas, which is forbidden under international law.

Military personnel opened fire on Tuesday night and used what was originally assumed to be tear gas to disperse a group of demonstrators who were trying to bring additional tents into the protest area outside Sanaa University.

According to witnesses, the soldiers fired warning shots into the air before shooting gas – and in some cases live bullets – into the crowd, killing one and injuring at least 50.

Earlier reports indicated that the gas used was tear gas, but doctors who have been treating the wounded refuted that claim today.

„The material in this gas makes people convulse for hours. It paralyses them. They couldn’t move at all. We tried to give them oxygen but it didn’t work,“ said Amaar Nujaim, a field doctor who works for Islamic Relief.

„We are seeing symptoms in the patient’s nerves, not in their respiratory systems. I’m 90 per cent sure its nerve gas and not tear gas that was used,“ said Sami Zaid, a doctor at the Science and Technology Hospital in Sanaa.

Mohammad Al-Sheikh, a pathologist at the same hospital, said that some of the victims had lost their muscular control and were forced to wear diapers.

„We have never seen tear gas cause these symptoms. We fear it may be a dangerous gas that is internationally forbidden,“ Al-Sheikh said.

spionage

WTC Attack September 11, 2001 from New York Police Helicopter

Cryptome – Video obtained by an FOIA request from a person to the National Institute of Standards and Technology (NIST.gov) who directed NIST to send it to Cryptome.org. NIST investigated the WTC tower collapses and collected large amounts of evidence from officials and individuals. While much of this evidence has been released to the public, more is still withheld.

Excerpt of the March 3, 2011 NIST letter to the FOIA requester who used the mail address of Cryptome.

These electronic files image were provided to NIST by the New York Police Department. The City of New York has provided NIST with the following notice:

„Please take notice that the City of New York („City“) has asserted that the contents of the enclosed DVD-ROM is protected under tbe Copyright Act, 17 U.S.C. sections 101 et seq. Tbe City expressly reserves its rights in these materials, and requires that you obtain the City’s permission prior to any reproduction, modification, adaptation, recompilation, or other derivative use of each DVD-ROM or portion thereof, including any still image extracted or derived therefrom, and that the City’s permission be obtained prior to the commercial distribution of any video footage and of still or moving images extracted or derived therefrom in any medium, by sale, rental, lease, lending or other means.

The City requires that the instant notice accompany any moving or still images that you disseminate for any reason, including dissemination that complies with the fair use authorized by section 107 of the Copyright Act, and requires that each recipient of these materials comply with the instant Notice.

Moreover, the City requires that a summary statement of its copyright be embedded in any moving or still images extracted from the enclosed DVD-ROM that are broadcast in any medium for any purpose. This summary statement shall read as follows: „Copyright (c) NYPD.“ Please write to the New York City Police Department, Legal Bureau, 1 Police Plaza, Room 1406, New York, N. Y. 10038, for information about obtaining an appropriate license.“

The video has been uploaded as provided by NIST without modification. Original in VOB format, 700MB.

A related collection of 153 still photos from another NYPD helicopter:

http://cryptome.org/0001/wtc-nist-gjs/wtc-nist-gjs.zip (64MB)

Krieg

K(l)eine Dosis Geschichte oder: Joseph (Joschka) Fischers Märchenstunde

Dr. Alexander von Paleske — 10.3. 2011 — Der ehemalige Außenminister J. Fischer hat am 18.2. 2011 sein neuestes Buch„ I am not convinced“ herausgebracht und auf den Büchermarkt geworfen. Es soll ein Bestseller werden.


Fischer-Märchen

Bereits einen Tag zuvor hatte die Wochenzeitung Die ZEIT , die schon oftmals ihre Spalten für die scheinbar tiefschürfenden Auslassungen des “größten Opportunisten den ich kenne“ (Top Journalist Günter Gaus über J. Fischer) geöffnet hatte, einen unkommentierten Auszug aus dem Buch unter der Überschrift „Eine kleine Dosis Geschichte“ abgedruckt.

Wir haben uns bereits in einer Satire mit diesem Buch beschäftigt, an dieser Stelle wollen wir uns auf eines der zentralen und nach wie vor aktuellen Themen konzentrieren: den Afghanistankrieg.

Nicht weil wir Fischers Buch für so bedeutsam erachten, sondern weil Fischer versucht, die entscheidenden Fehler in Sachen Afghanistan während seiner Amtszeit unter den Tisch zu kehren, deren Folgen heute das Afghanistan-Desaster ausmachen.

Joseph Fischer schreibt zum Thema Afghanistankrieg:

Warum kämpft die Bundeswehr heute, zu Beginn des Jahres 2011, immer noch in Afghanistan? Die Antwort ist gleichermaßen einfach wie lehrreich: weil sich die USA von dort schon einmal übereilt und ohne ein Minimum an regionaler Ordnung zu hinterlassen zurückgezogen haben. Dies war 1989, nach dem Abzug der Sowjetarmee aus dem Land am Hindukusch. Regionale und nationale Interessen füllten das entstandene Machtvakuum, das die beiden Supermächte hinterlassen hatten, durch einen blutigen afghanischen Bürgerkrieg aus, und in dessen Folge wurde das Land unter der Herrschaft der Taliban zu einer Basis des internationalen Terrorismus.

So weit stimmt die kritische Analyse noch, aber das war ja auch zu einer Zeit, als Fischer noch als Sponti in Frankfurt unterwegs war bzw. dann ab 1982 Mitglied der Grünen.

Mach es noch einmal Uncle Sam

Die USA haben die afghanischen Freiheitskämpfer Afghanistan (aus-) genutzt, um der konkurrierenden Supermacht Sowjetunion dort eine Schlappe beizubringen, durch Bewaffnung mit den Stinger- Luftabwehrraketen und massive finanzielle Unterstützung.

Als die Sowjetarmee sich nach herben Verlusten im Jahre 1989 schließlich aus Afghanistan zurückzog, überließen die USA eines der ärmsten Länder mit einer durchschnittlichen Lebenserwartung von knapp 40 Jahre und einer der weltweit höchsten Raten von Mütter- und Säuglingssterblichkeit ihrem Schicksal.

Die Botschaft der USA in Kabul wurde geschlossen.

Nach dem Abzug der Sowjetarmee brach der Bürgerkrieg aus, in dem schließlich die Taliban die Oberhand gewannen, nicht zuletzt weil sie ein Mindestmaß an Ordnung versprachen – religiöser Ordnung.

Osama kommt
Osama bin Laden, der seinerzeit gegen die sowjetischen Okkupanten gekämpft hatte, erhielt dann von den Taliban die Erlaubnis, mit seiner Terrortruppe, die gerade aus dem Sudan herausgeworfen worden war, nach Afghanistan umzuziehen und dort Ausbildungslager – besser als Terrorcamps zu bezeichnen – zu errichten.

Durch diese Camps wurden im Laufe der folgenden Jahre mehrere tausend Terroristen geschleust, die Terrorangriffe gegen die US Botschaften in Nairobi und Dar-es- Salaam, sowie der Angriff auf das US-Kriegsschiff USS Cole vorbereitet, und schließlich die Terrorangriffe des 9. September 2001, welche den Einmarsch der USA und ihrer Verbündeten in Afghanistan zur Folge hatte .

Fischer erzählt Märchen
Aber nun heißt es bei Fischer weiter:

„Gewiss, man kann auf Dauer gegen die Mehrheit der Bevölkerung keinen Krieg führen. Aber kann man aus Afghanistan in absehbarer Zeit einfach abziehen, ohne die Lehren dieser Geschichte zu beherzigen? Denselben Fehler sehenden Auges also zweimal machen? Ohne eine einigermaßen belastbare regionale Ordnung und einen innerafghanischen Machtausgleich würde ein Abzug zu einem politischen und moralischen Vabanquespiel der Nato werden.

Was, wenn Afghanistan wieder zur Terrorbasis würde? Und wie viele verstümmelte Frauen und Mädchen nach der erneuten Machtübernahme durch die Taliban würde die westliche Öffentlichkeit wohl aushalten, bevor erneut der Schrei nach Intervention ertönen würde? Was wird mit der Nuklearmacht Pakistan? Was mit der Möchtegern-Nuklearmacht Iran? All diese Fragen und noch viele mehr würden durch eine solche, im Wesentlichen innenpolitisch motivierte Entscheidung aufgeworfen, auf die es bis heute keine Antworten gibt“.

Tatsache ist: Die Bush-Regierung, die bereits kurz nach 9/11 Pläne für den Einmarsch in den Irak vorbereitete, hat von Anfang an klargemacht, dass der Einsatz in Afghanistan reine Terrorismusbekämpfung sei, aber nichts mit Nation-Building und Wiederaufbauhilfe zu tun habe. Insofern war die Strategie gegenüber Afghanistan in diesem Punkte um keinen Deut anders, als nach dem Abzug der Sowjetarmee.

Mit anderen Worten. Das Schicksal Afghanistans und seiner Bewohner war den USA herzlich gleichgültig.
Auch auf deutscher Seite war keine von den USA wirklich differente Strategie zu erkennen. Auch gibt es keinerlei Hinweise dafür, dass Fischer versucht hätte, hier korrigierend einzugreifen.

Ignorierung der Geschichte Afghanistans
Trotz der Afghanistan-Konferenz in Bonn wurde offenbar keine wirklich substantielle Analyse gemacht, die zwangsläufig folgendes zu Tage gefördert hätte, was der Ex-Botschafter in Afghanistan, Dr. Kilian, im Rahmen eines Interviews hier ausführte:

„Die Sowjets wollten einen Zentralstaat. Sie scheiterten mit ihrem 10-jährigen Versuch der Unterwerfung Afghanistans nicht so sehr, weil man sie als gottlose Kommunisten und Islamfeinde hasste, sondern weil sie versuchten, das Land mit zentralen Institutionen zu überziehen. Weder Karsai noch seine Nachfolger werden es schaffen, landesweite Autorität zu besitzen. Auch die parlamentarische Demokratie mit Parteien und Wahlkreisen wird es sehr schwer haben, in Afghanistan populär zu werden. Man folgt dort lieber dem örtlichen „Khan“, der als Ortsvorsteher, Mullah, Stammesältester oder Warlord Autorität ausübt. Hier beginnen also bereits die Fragezeichen unserer und der gesamten westlichen Afghanistanpolitik.

Jetzt sind wir in der wenig beneidenswerten Lage, dass Karsai von seinen Landsleuten als westliches Implantat empfunden wird, dass die NATO-Truppen einschließlich der Deutschen als Besatzungssoldaten gesehen werden, die Karsais Mannschaft mit Waffengewalt schützt, obwohl er im Verdacht der Bestechlichkeit, der Verwicklung in Rauschgifthandel und der Wahlfälschung steht“..

Von den bis heute insgesamt 300 Milliarden nach Afghanistan gepumpten US Dollar wurde nur ein verschwindend geringer Teil für die Entwicklungshilfe Afghanistans bereitgestellt, der absolute Löwenanteil ging in die Kriegsmaschinerie.

An der sozialen Lage der Bevölkerung hat sich so gut wie nichts geändert.

Das Land hat die dritthöchste Kindersterblichkeit in der Welt, mehr als 20% aller Kinder unter 6 Jahren sterben vor Erreichen des 7. Lebensjahres.

300.000 Kinder sterben jedes Jahr an Krankheiten und/oder Unterernährung, wobei die Unterernährung die Kinder wiederum anfälliger für Krankheiten macht.

Die Zahl der Kinder, die wegen Unterernährung behandelt werden, sofern sie das Glück haben, eine Behandlungseinrichtung wie ein Hospital oder eine Krankenstation in erreichbarer Nähe zu haben, hat sich Jahr für Jahr erhöht, von 2100 im Jahre 2005 auf 7100 im Jahre 2008.

Mehr als die Hälfte der Kinder unter 6 Jahren sind unterernährt

Die Rate von akuter und schwerer Unterernährung bei Kindern liegt zwischen 6 und 10%, in einigen Gebieten bei 16%.

Sauberes Trinkwasser fehlt in vielen Gegenden, nur 22% der Bevölkerung Afghanistans haben diesen „Luxus“ . Das Resultat sind Durchfallerkrankungen vor allem bei Kindern, aber auch bei Erwachsenen.

35% der Haushalte haben keine ausreichende Kalorienzufuhr

12 Millionen Menschen haben ein Einkommen von weniger als 0.45 US Dollar pro Tag

42 Prozent der Bevölkerung leben unterhalb der absoluten Armutsgrenze. Selbst wenn Nahrung auf dem Markt erhältlich ist, können sich viele Familien die nicht leisten.

Als Resultat stagniert die durchschnittliche Lebenserwartung bei 43 Jahren.

Fischer verschweigt dies alles, von der Lage der unterdrückten Frauen in Afghanistan einmal abgesehen: weder die anhaltende Müttersterblichkeit, noch die Säuglingssterblichkeit, noch die Unterernährung und die aus allem resultierende geringe Lebenserwartung findet sich in seinen Ausführungen. Aus gutem Grund: er müsste dann ja eingestehen, dass er für diesen Skandal bzw. dessen Nichtbeseitigung mit verantwortlich zeichnet.

Stimung dreht
Nachdem die Afghanen zu diesen Tatsachen schließlich aufwachten, dass nämlich ihnen ungefragt eine, noch dazu extrem korrupte, Zentralregierung übergestülpt wurde, dass außerdem es in erster Linie um den Kampf gegen den Terrorismus ging, aber nicht das Land aus seiner Armut zu befreien, drehte sich die Stimmung im Lande.
Waren es 2005 noch 80% der erwachsenen Bevölkerung welche die militärische Präsenz der internationalen Streitmacht ISAF befürworteten, so sind es 2009 bereits weniger als 50%. Verstärkt noch durch die Opfer unter der Zivilbevölkerung als Folge des Krieges. Im vergangenen Jahr waren es 2775 Tote.
Hinzu kamen Menschenrechtsverletzungen wie Folter von Gefangenen, der Einsatz von brutalen Söldnern, die in einem weitgehend rechtsfreien Raum operieren, und gezielte Tötungen.

Rückkehr der Taliban
Anfang 2009 waren 40% des Landes entweder unter der direkten vollständigen Kontrolle der Taliban, oder galten zumindest als von den Taliban infiltriert.

Die Taliban hatten mittlerweile effektiv eine Parallelregierung errichtet.

Nach der fast vollständigen Vertreibung der Taliban im Jahre 2001 / 2002 konnten im Windschatten der ausbleibenden Aufbauhilfe und Armutsbekämpfung, die Taliban ihren Kampf um die Rückeroberung der Macht beginnen.

Im Jahre 2005 waren es immerhin schon 11 Provinzen, die wieder einen de facto Taliban-Gouverneur hatten, im Jahre 2009 aber bereits 33 der 34 Provinzen.

Parallel damit gelang ihnen die Einrichtung von islamischer Administration wie Gerichten etc.

Dies wird in dem gerade herausgekommenen Buch von Peter L. Bergen „The longest war“ dokumentiert, einem sehr lesenswerten Buch, das sich im Detail mit dem Aufstieg von Al Qaeda beschäftigt.

Versäumisse nicht umkehrbar
Die Versäumnisse der Vergangenheit, sowohl Deutschlands als auch seiner Verbündeten , die Fischer unterschlägt, lassen sich jedoch nicht mehr rückgängig machen.

Was Fischer im Prinzip verlangt, ist, dass die deutschen Soldaten nun für die auch von ihm in der Vergangenheit gemachten Fehler den Kopf hinhalten sollen, in einem Krieg, der nicht zu gewinnen ist und für den es nur eine politische Lösung mit den Taliban geben kann, aber nicht mehr gegen sie.

Fazit
Fischers Auslassungen zu Afghanistan sind keine Aufhellung sondern Geschichtsklitterung. Eine Kaufempfehlung kann für dieses Buch diesseits nicht abgegeben werden.

Und dass die ZEIT einen auszugsweisen Vorabdruck in ihren Politikteil hereinsetzt, ohne sich mit der katastrophalen Politik Fischers wenigstens in Ansätzen kritisch auseinanderzusetzen, hat nichts, aber auch gar nichts mit liberaler Meinungsführerschaft zu tun, welche die ZEIT in der Vergangenheit zu Recht reklamieren konnte.

Satire zu Joseph alias Joschka Fischer
Professor J. Fischer: Jetzt rechne ich mit Gasprom Schröder ab
Professor J. Fischers Vorlesung – oder: politischer Opportunismus führt zum Erfolg
Joschka Fischer schreibt an ZEIT-Editor Dr. Theo Sommer
linkHallo, ist das der Sonderzug nach Bilderberg? – Da muss ich hin

Keine Satire
Joseph (Joschka) Fischer – ein Entnazifizierungsheld im Auswärtigen Amt

Zu Afghanistan
Meuterei auf der Gorch Fock – bald auch in Afghanistan?
Abzug aus Afghanistan und Rückkehr aus Afghanistan

Tod in Afghanistan – Undank in der Heimat
Aus der Hölle in Krankheit und Obdachlosigkeit – US-Soldaten nach der Rückkehr von der Front

Afghanistan: Rückt das Ende des Schreckens näher?
Vietnam damals, Afghanistan heute: Kriegsverbrechen und Irreführung
Afghanistan – wann kommt der Waffenstillstand?
Blackwater–Söldner in Afghanistan oder: Mit der Bundeswehr Seit an Seit
Der Krieg in Afghanistan und eine führende liberale deutsche Wochenzeitung
Afghanistan: Milliarden für den Krieg, Peanuts zur Bekämpfung von Hunger und Unterernährung
Verteidigung westlicher Kulturwerte am Hindukusch oder: So fröhlich ist das Söldnerleben in Afghanistan
Keine Strafverfolgung deutscher Soldaten in Afghanistan?
Unsere kanadischen Folterfreunde in Afghanistan
Justiz in der Krise oder Krisenjustiz?
Mission impossible – Josef Joffes Iran-Kriegs-Artikel in der ZEIT</a

Interviews mit Botschafter a.D. Dr. Werner Kilian
Nach der Afghanistankonferenz – Dr. Werner Kilian im Interview
Schrecken ohne Ende? – Ein Interview mit Botschafter a.D. Dr. Werner Kilian

Krieg

Libysche Regierungsmaschinen auf Flug

Stephan Fuchs – Drei Flugzeuge der libyschen Regierung mit den Registrationsnummern 5A-DCN nach Kairo, die 5A-UAA CL-300 / Bombardier BD-100-1A10 Challenger 300 nach Wien und die 5A-UAC, Bombardier BD-700-1A11 Global 5000, fliegen Richtung Athen, wie die HMS Cumberland über Twitter heute Morgen publizierte.

Die Dassault Falcon 900EX, 5A-DCN, fiel bereits auf: am 25. Februar landete sie im weißrussischen Minsk. Sie ist eines von drei Privatflugzeugen von Libyens Staatschef Muammar al-Gaddafi. Russischen Medien zufolge haben dessen Vertraute mit dem weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko, der seinem im April gestürzten kirgisischen Kollegen Kurmanbek Bakijew Asyl gewährte, Kontakt aufgenommen.

Teile seines Goldschatzes könnten dabei in Minsk deponiert worden sein. Man nimmt an, dass dafür Waffen und Söldner gekauft worden sind.

Ein Großraum-Transporter des Typs IL-76, der unmittelbar vor Beginn der Unruhen – am 15. Februar – in Minsk startete und auf einer libyschen Luftwaffenbasis landete gibt ebenfalls Rätsel auf. An Bord sollen Waffen gewesen sein, darunter auch solche aus den Beständen der ehemaligen Sowjetarmee.

afrika

Sex Sklaven- und Menschenhändlerringe operieren im südlichen Afrika

Stephan Fuchs – Der Menschenhandel zwischen Simbabwe und Südafrika nimmt alarmierende Ausmasse an. Beobachter gehen von durchschnittlich 7000 Menschen aus, die monatlich, involviert sind. Die meisten davon werden von Gangs die den Menschenhandel organisieren in die Prostitution gepresst. Einmal in der Maschinerie, gibt es kaum ein Entkommen.

Vor allem Frauen und Kinder werden Opfer. Die Opfer sind meist unverheiratet, jung und kommen aus kinderreichen Familien. In dieser Position haben sie in Simbabwe keine Chance auf Arbeit und Integration in die Gesellschaft. Leicht lassen sie sich von Versprechungen auf eine Arbeit und Aussicht auf ein besseres Leben in Südafrika blenden: Sie sind leichte Opfer für die Gangs.

Mit südafrikanisch immatrikulierten Autos werden die Frauen illegal über die Grenze gebracht. Für diesen Service muss selbstredend bezahlt werden. Ein Pass muss organisiert werden, Bestechungen getätigt werden; Der Preis ist hoch. Als Pfand werden Mobiltelefone abgenommen, die Frauen werden zum Teil in Häusern in der Grenzstadt Beitbridge untergebracht. Mit Wissen der Südafrikanischen Polizei die, wenn der Preis stimmt, sich gerne blind stellt. Mit dem Telefon werden die Zurückgelassenen kontaktiert und erpresst. Man sei in einer misslichen Lage, man hätte unvorhergesehene Ereignisse. Mehr Geld wird verlangt. Glücklicherweise sei man aber in der Lage eventuell eine andere Lösung zu finden. Sex mit Männern. Damit verbunden und zum Dank: AIDS.

afrika

Libysche Diplomaten rekrutieren Kämpfer in Europa

Stephan Fuchs – In Europa leben tausende Libyer im Exil. Viele von ihnen flüchteten vor den Schergen Gaddafis. Obwohl in Europa bekannt ist, dass sich das Regime des verrückten Diktators dank Öl und den Versprechungen die Flüchtlingsmassen in Schach zu halten, an der Macht halten konnte, ist sein Einfluss noch nicht zu Ende. Viele Botschaftsangestellte haben noch immer Macht.

Macht zumindest im verborgenen. Auch wenn viele Botschaftsangehörige gegenüber den Medien plötzlich „gegen Gaddafi“ sind und sich vom Diktator zu distanzieren versuchen, arbeiten sie noch immer für das Regime. Denn viele von ihnen Wissen: Das Machtspiel um Libyen ist noch lange nicht fertig. Die Botschaftsmitarbeiter wissen, dass schlussendlich nur jene Diplomaten den netten Job behalten werden wer sich auf die Seite der Gewinner schlägt. Also besser auf zwei Hochzeiten tanzen.

Immer häufiger beklagen sich Exil Libyer, dass sie von den Botschaftsmitarbeitern telefonisch kontaktiert werden. Die Nachricht, auch wenn die Flagge im Botschaftsvorgarten gewechselt wurde, ist klar: „Geh nicht an die Demonstrationen vor unseren Botschaften“. Einige sind sogar so weit gegangen, dass Flugtickets und eine sichere Arbeit im „Nachrevolutions- Libyen“ angeboten wird. Dazu Geld in Cash, noch vor dem Abflug. Die Rückflugorganisation erfolgt über Ägypten. Dort sollen sie mit Medikamenten bepackt werden, die Grenze passieren und so an den östlich liegenden „befreiten“ Städten vorbei kommen. Dann sollen sie sich bei Gaddafis kontrollierten Stellungen melden. Der Kampf beginnt. Zum Lohn winkt entweder das Paradies, oder ein Job in der Ölindustrie.

spionage

Large release of Intelligence imagery foreseen

Steven Aftergood – Millions of feet of film of historical imagery from intelligence satellites may be declassified this year, the National Geospatial-Intelligence Agency (NGA) said. „The NGA is anticipa-ting the potential declassification of significant amounts of film-based imagery. in 2011,“ according to an NGA announcement that solicited contractor interest in converting the declassified film into digital format. It was published in Federal Business Opportunities on February 14, 2011. A copy is here.

For planning purposes, the NGA told potential contractors to assume the need to digitize „approxi-mately 4 million linear feet of film up to approximately 7 inches in width.“ The imagery is „stored on 500 foot spools, with many frames up to several feet in length.“ A nominal start date of October 1, 2011 was specified for the digitization project.

The NGA announcement also suggested that the winning contractor would „retain rights to distribute declassified imagery and recoup investment, for a specified period of time (negotiable).“ This would be problematic if it implied that the contractor had exclusive access to the declassified film and could prevent others from digitizing selected portions of it.

The declassification of historical intelligence satellite imagery has been largely dormant for many years. President Clinton’s 1995 executive order 12951 promised a periodic review of classified imagery „with the objective of making available to the public as much imagery as possible consistent with the interests of national defense and foreign policy.“ In particular, a review of obsolete film-return systems, such as the KH-8 GAMBIT and the KH-9 HEXAGON, was to be completed within five years. This was not done, or produced no results if it was done.

medien

Opfert RTL Jugendliche auf dem Altar der Quote?

Verena Langhans – „Eine Woche lang Zickenkrieg, ein Zusammenbruch und ein Rausschmiss: Während sich Chefjuror Dieter Bohlen bei der achten DSDS-Staffel bisher mit markigen Sprüchen unter der Gürtellinie zurückhielt, ist im Kandidatenfeld wieder ordentlich Unruhe – auch das nichts Neues im Castingshow-Geschäft, wo die Konkurrenten gerne mal aufeinander los gelassen werden.“ [Quelle: welt.de]

So, nun stellt Euch bitte mal vor, es hätte keinen Zickenkrieg, keinen Zusammenbruch und keinen Rausschmiss gegeben, was wäre DSDS dann noch ?


Ohne Zusammenbruch pottlangweilig

DSDS wäre pott-langweilig und keiner dieser Zeitungen (die jetzt berichten) würden auch nur eine Zeile an das Format verschwenden.

RTL weiß das und opfert regelmäßig junge Leute auf dem Altar der Quote. Diese Kandidaten werden beraten, möglicherweise wird Ihnen sogar angeraten, sich so und so zu verhalten, dies und jenem contra zu geben, nur über die Folgen dieser „Beratung“ klärt man die jungen unerfahrenen Protagonisten nicht auf. Man könnte auch sagen, sie laufen ins offene Messer, sie verbrennen sich und sie sind verbrannt, für ein Leben lang.


Nicht ein mal ansatzweise erahnen, was mit ihnen geschieht.

RTL ruiniert Menschenleben und lacht sich ins Fäustchen über die Blödheit der Leute, die das mitmachen und nicht erkennen, die nicht ein mal ansatzweise erahnen, was mit ihnen geschieht, wenn sie dies und jenes tun.

Unlängst wurde ein gewisser Jay Khan auf ähnliche Weise „hingerichtet“, ein beispielloser Quotenbrenner, müssen die Macher sich wohl gedacht haben, und lechzen nach „mehr davon“.

Das Ergebnis sieht man dieser Tage in allen Zeitungen und dies war auch der einzige Grund, warum RTL den „Zickenkrieg“ zugelassen hat, warum die Macher nicht einschritten und auch nicht gegenläufig beraten, denn die Macher der Show wollen genau das, die Selbstzerfleischung, den Zoff, den Krieg, die Auseinandersetzung. Das ist der einzige Motor, der diese Show am laufen hält, der wirklich Quote bringt und der die Preise für die Werbekunden noch einmal ordentlich erhöht. Es geht nur ums Geschäft und wenn eine Nina Richel an den Folgen ihrer Teilnahme kaputt geht, stellt RTL ihr einen Psychologen zur Seite und das ist noch die schlimmste Heuchelei!

Castingkritik DSDS & Co

vermischtes

Second suspected Syria nuclear site is found

Jay Solomon – A second suspected nuclear installation has been identified in Syria, according to commercial satellite photos, providing new evidence that Damascus may have been pursuing atomic weapons before a 2007 Israeli military strike.

The publishing Wednesday of the photos by Washington’s Institute for Science and International Security could increase pressure on the United Nations to demand expansive new inspections of suspect Syrian facilities during a March board meeting of the International Atomic Energy Agency.

IAEA inspectors visited eastern Syria in 2008 and reported that they recovered traces of processed uranium from a site called Dair Alzour, which the Bush administration alleged housed a nearly operational nuclear reactor. Israeli jets destroyed the facility nearly eight months before the IAEA’s visit.

Syrian President Bashar al-Assad’s government has rebuffed repeated IAEA requests to conduct additional inspections of the site as well as three other facilities the U.N. agency believes could be related to a covert Syrian nuclear program. Damascus’s rejection of IAEA inspections could result in Syria being declared noncompliant with its U.N. commitments and referred to the Security Council for formal censuring.

Mr. Assad denied in an interview with The Wall Street Journal last month that his government has pursued a nuclear program. He also said he wouldn’t allow the IAEA expansive powers to inspect his country.

The photos published by the ISIS think tank identifies what it says are one of the three additional sites the IAEA believes could be connected to the Dair Alzour facility. In a series of photos, ISIS displays what it alleges were apparent Syrian attempts to disguise the activities of site after the Israeli attack.
„Laying down a new foundation could be an attempt to defeat the environmental sampling the IAEA inspectors would like to carry out to see if uranium was present,“ the ISIS report reads.

ISIS says the location and contours of the building suggests it housed uranium-conversion equipment that is used to produce nuclear fuel. The facility, in a town called Marj as Sultan, is on the outskirts of Syria’s capital, Damascus.

ISIS said it located the site using commercial satellite images based on information provided by sour-ces at the IAEA as well as by a report in the German newspaper, Sueddeutsche Zeitung.

IAEA Director General Yukiya Amano has said in recent months that he’d consider calling for a so-called special inspection of Syrian sites if Damascus continues to deny U.N. staff entry. Syria could then be referred to the Security Council, if it again refused the IAEA’s request.

Diplomats at the IAEA said Mr. Amano is also considering releasing a report at the March meeting that would detail what the agency says is evidence that Syria was secretly developing a nuclear reactor. Such a move is viewed as less of a political risk than a call for a special inspection, but still could result in Security Council action at a later date.

afrika

Nach Gleichheitsprinzip vor dem internationalen Gesetz handeln

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait – Schon die Schlagzeile der Süddeutschen Zeitung (SZ) vom 4.3.11 „Gaddafi soll vor Welt-Strafgerichtshof“ ist eine Anmaßung. Niemand soll vor Gericht ohne Anklage. Die SZ übernimmt die Rolle der Gerichtsbarkeit. Will die Süddeutsche Zeitung eine Lynch-Justiz von sich aus fordern oder ist sie dazu von gewissen interessierten Kreisen angestiftet worden?

„Eine neue Ära“, wie zu optimistisch und gleichzeitig oberflächlich die SZ die internationale Rechtslage bewertet, ist noch nicht in Sicht. Niemand darf Zivilisten angreifen. Diese eindeutige humane Maxime ist eine alte Selbstverständlichkeit. Seit den Nürnberger Prozessen wurde diese humane Maxime bekräftigt und das inhumane Verhalten nach dem gesunden Menschenverstand geahndet.

Außenminister Guido Westerwelle würdigte die Nürnberger Prozesse als „Antwort auf die Perversion des Rechts im nationalsozialistischen Deutschland“. Der russische Außenminister Sergej Lawrow nennt die Nürnberger Prozesse die „bedeutendsten Prozesse in der Geschichte der Zivilisation.“ Die Nürnberger Prinzipien sind von allen Journalisten, Politikern und Richtern zu beachten: Der Grundsatz VI verdammt den Angriffskrieg.

Im Jahr 2002 haben sechzig Staaten das Statut des Internationalen Strafgerichtshof ratifiziert, jenes Statut, das auf den Nürnberger Prinzipien beruht. Die USA haben es aber nicht ratifiziert. Der Journalist Nicolas Richter trifft den Nagel auf den Kopf, wenn er in seinem SZ-Kommentar „Zelten hinter Gittern“ vom 5.3. schreibt: „Die USA haben im Sicherheitsrat … eine lange verhasste Institution anerkannt. Selbst aber treten die Amerikaner dem Tribunal nicht bei, aus Furcht vor Ermittlungen wegen eigener Verbrechen etwa im Irak…. Washington sollte sich dem Strafgericht endlich selbst unterwerfen.“

Diese Doppelmoral der USA ist unhaltbar. Eine dauerhafte, weltweite anerkannte Strafjustiz muss sich mit den Angriffskriegen und der Gewalt westlicher Staaten befassen. Bezeichnenderweise hat das Haager Weltstrafgericht noch keinen westlichen Verbrecher verurteilt. Diese Kriminellen laufen frei herum – auf freiem Fuß in den USA und in Europa.

Eine neue Ära, und zwar eine institutionelle Ära, in der die rechtmäßigen Weltinstitutionen und Grundlagen tatsächlich funktionieren und gelten, würde nur eintreten, wenn das Prinzip der Gleichheit vor dem internationalen Gesetz seine volle allgemeine universelle Gültigkeit wiedergewinnt und angewendet wird. Das ist bisher nicht der Fall. Nach dem Gleichheitsprinzip sollte der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag tagen und handeln. Infolgedessen wären alle Morde und Massaker gegen Zivilisten zu untersuchen, um die Täter zur Verantwortung zu ziehen.

Die meisten Verbrechen, die straflos geblieben sind, kommen aus den NATO-Staaten. Solche NATO-Verbrechen sind weltweit bekannt und zu präzisieren: Massaker und Mord von unzähligen Zivilisten bei den NATO- Bombenangriffen gegen Jugoslawien 1999 mit gezielten Angriffen auf Brücken voller Fußgänger, auf Krankenhäuser, weitere Straftatbestände: Die unzähligen Kinderopfer beim barbarischen Bombenangriff gegen Bagdad 2003, Massaker am Kundus (4.9.2009) und wiederholt ein neues Massaker in Kunar (Afghanistan, Meldung 1.3.11), wo fünfundsechzig Zivilisten, die meisten von denen Kinder unter 13 Jahren, während einer NATO-Offensive getötet wurden.

Nicht nur eine Regierungskommission, sondern auch die unabhängige Menschenrechtskommission Afghanistans und die UNO haben ebenfalls Untersuchungen zu den tödlichen Vorfällen in Kunar eingeleitet, die zum blamablen Ergebnis für die NATO führen: Ihre Erkenntnisse bestätigen die erhobenen Anschuldigungen gegen die NATO. Die zahlreichen Zivilisten, die im Verlauf der NATO-Kampfeinsätze in Afghanistan getötet wurden, sind schon seit Jahren ein Streitpunkt zwischen den Besatzungstruppen und dem afghanischen Präsident Karsai. In diesem Zusammenhang hat sich sogar der Oberkommandeur der NATO-Streitkräfte in Afghanistan, General David Howell Petraeus für die jüngste Tötung von Zivilisten entschuldigt.

Deutschland und Europa wollen immer noch nicht begreifen, dass mit dem US-Präsident Barack Obama eine Kehrtwende in der Weltpolitik eingetreten ist, auch wenn sich die vorhergehenden kriminellen Kreise der Cheney-Bush-Regierung gegen diese Kehrtwende stellen. Während die Obama- Administration den barbarischen Irakkrieg verurteilt, akklamieren gewisse deutsche europäische Kreise solcher Barbarei als Präzedenzfall für ähnliche mörderische Angriffe, die gegen alle UN-Grundlagen verstoßen.

Keine Anklage ist möglich, ohne strafrechtliche Untersuchung. Jede strafrechtliche Untersuchung muss ausführlich sein. Im Fall der angegriffenen friedlichen Demonstranten in Libyen beträfen die Ermittlungen auch die Opposition, die ebenso wie das Umfeld von Gaddafi bewaffnet ist. Würden Vertreter der Opposition Verbrechen begehen, gebe es auch für sie keine Straffreiheit.

So verlautete es korrekt aus dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag (Meldung von 4.3.). Besonders die Tätigkeiten der ausländischen Öl-Konzerne in Libyen müssen untersucht werden, weil in diesem Umfeld ein klares Motiv besteht, Libyen zu destabilisieren und einen Bürgerkrieg angezettelt zu haben. Diese Plausibilität ist unbestreitbar.

Sollten nur die angeblichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Libyen untersucht werden und die NATO-Verbrechen ohne gerichtliche Aufmerksamkeit, also straflos, bleiben, verliert der Internationale Strafgerichtshof von Den Haag seine legale Glaubwürdigkeit genauso wie der UN-Sicherheitsrat, der die Untersuchung blauäugig gegen ein bestimmtes Land anordnet und nicht gegen Verbrecher der NATO-Staaten.

Auch Israel ist seit langem ein Fall für den Internationalen Strafgerichtshof auf Grundlage des lange fertiggestellten UN-Untersuchungsberichtes, den bekannten Goldstone-Report, und aufgrund des Berichts des UN-Menschenrechtsrat in Genf – ein weiterer gravierender Punkt, um die weltweiten Machtverhältnisse in Frage zu stellen, die innerhalb der Weltstaatengemeinschaft immer noch einseitig zugunsten der NATO-Staaten ausfallen.

sendenDie Autorin Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait ist Juristin und Diplomatin a.D.