spionage

Bar investigates Attorney for alleged CIA Plane owner

The Oregon State Bar is investigating a Portland attorney who represented a company that owned an executive jet the CIA reportedly used to transport terrorist suspects to foreign countries for interrogation.

The inquiry deals only with whether the attorney, Scott D. Caplan, was representing an actual person as a client — and not with the CIA’s so-called „extraordinary rendition“ program. It resulted from a complaint filed by a retired political science professor who had been tracking sightings by media and human rights groups of a Gulfstream V jet owned by a company based in Portland called Bayard Foreign Marketing.


„I’m suggesting it may be moot if a client does not actually exist.“

Michael Munk, a former Rutgers professor who now lives in Portland, said the company was registered on behalf of a man who apparently does not exist — Leonard T. Bayard. „My major point is that, while an attorney has an obligation to protect the privacy of a client, I’m suggesting it may be moot if a client does not actually exist,“ Munk said.

The state bar has taken the first step to determine whether there was any professional misconduct by Caplan, who insists he followed the law but has yet to produce the mysterious Leonard Bayard.

Previous efforts by news organizations and human rights groups to find Leonard Bayard have failed.

Caplan declined comment on the case this week. But in a letter to the state bar dated Oct. 20, he wrote that „at no time have I communicated to any person, agency or organization facts regarding this matter contrary to what I truly believed them to be.“

Munk said the Gulfstream jet was recently listed for sale on the Web site of U.S. Aircraft Sales Inc., a McLean, Va., aircraft broker, but the listing has been removed. U.S. Aircraft Sales officials returned neither a phone call nor an e-mail asking whether the plane had been sold.

Bayard Foreign Marketing acquired the plane in November 2004, shortly after the British Sunday Times reported U.S. intelligence was using the jet to transport terror suspects to countries that use torture in their prisons.

The Gulfstream was previously owned by Premier Executive Transport Services in Dedham, Mass. The complaint against Caplan has been forwarded to the bar’s disciplinary counsel, a first step in determining whether it has merit and should be further investigated, said Kateri Walsh, a spokeswoman for the state bar.

„We could find nothing there or nothing provable and dismiss it,“ she said. „But if we find enough to warrant formal prosecution, we have to take it to the state professional responsibility board, and they kind of function like a grand jury for us.“

Human rights groups have raised concerns about the „rendition“ of terror suspects, some of whom have charged they were tortured in the countries where they were sent. The United States has said it does not send anyone to countries that torture. (…)

Related Stories

Krieg

US-amerikanisches Aufklärungsflugzeug über Iran abgeschossen?

Iran – Wie die Internet-Zeitung http://www.vz.ru berichtete, wurde im Süden des Irans im Gebiet einer der größten Erdölfelder der Welt „Azadegan“ ein US-amerikanisches Aufklärungsflugzeug von iranischen Soldaten abgeschossen, teilte am Dienstag die Nachrichtenagentur “Fars“ in einer Mitteilung dem Vertreter der Provinz Chusestan (Parlament) des Irans Nesama Moula Chavise mit.

“Einem tapferen Sohn des Irans ist vor einigen Tagen gelungen ein amerikanisches Aufklärungsflugzeug in der Region der Wüste Asadegan zu treffen,“ – sagte der Parlamentarier. “Es war ein unbemanntes Flugzeug“, – fügte er hinzu und bemerkte, daß die USA “tausende schicken“ von ähnlichen Flugapparaten in diese Region.

In den letzten Jahren wiederholt bekannt, daß die USA unbemannte Aufklärungsflugzeuge in den Luftraum des Irans zum Sammeln von Informationen über iranische Nuklearanlagen schickten. Gemäß Angaben, wurden die Flugzeuge von einem irakischen Flughafen aus gestartet.

Dieser Artikel wurde von einer Leserin eingereicht und mit der Nachricht bei vz.ru verglichen

spionage

BND: Im Flugschatten des großen Bruders CIA

World Content News – Dem Magazin „Stern“ ist in tatkräftiger Zusammenarbeit mit dem investigativen Journalisten Stephen Grey wieder einmal ein besonderer Coup gelungen: Nach dem Cover-Up der Flugbewegungen der CIA-Gefangenenflieger hat man nun auch mal dem kleinen Bruder BND in den geheimen Flugschreiber geguckt: 135 Flüge sind dabei herausgekommen, darunter ungewöhnlich viele davon nach Asien und in den Nahen Osten. World.Content.News hat nachgeschnuppert.

Während der amerikanische Auslandsgeheimdienst CIA mit einer stattlichen Flotte durch die Welt tingelt, beim deutschen Bundesnachrichtendienst (BND) gibt man sich bescheidener: Bisher ist nur ein einziges Flugzeug bekannt, das den Aufklärungsbedürfnissen des Dienstes Rechnung trägt: Ein ca. 40 Millionen Euro teuerer Falcon Langstrecken-Jet Typ 900 EX mit der Registriernummer D-AZEM (Seriennummer: c/n 133). Offizieller Betreiber ist die Zeman Flugtechnik und Logistik München GmbH, eine Firma, von der außer der Handelsregisternummer weder im Internet noch im Telefonbuch irgendwelche Informationen zu finden sind. Der Geheimdienst soll der einzige Nutzer des Falcon-Jets sein, die Rede ist vom Dienstflieger des BND-Präsidenten.

Ob in Berlin, Kuala Lumpur oder Peking, das supergeheime BND-Flugzeug lässt sich denn auch gerne ablichten wo es nur geht (Fotos siehe bei“ href=“http://www.stern.de/politik/ausland/561660.html?nv=tib_art&backlink=%2Ftib%2F%3Fday%3D22.05.2006%26amp%3Bcp%3%20D1″>den Abgeordneten verschwiegen wurde, dass der angebliche Terrorverdächtige Haydar Zammar zu diesem Zeitpunkt bereits in einem syrischen Folterkeller festgehalten wurde.

Und im Jahr 2004 ist damit vermutlich auch der Spitzenagent des BND im Irak, der deutsche Kriegsziel-Erfasser mit US-Orden, Reiner“ href=“http://worldcontent.twoday.net/stories/1428036/“>nach Canberra geflogen worden. Ist doch Ehrensache, man hilft sich aus auf Kosten des Steuerzahlers.

Der BND im Irak war zuletzt in die Schlagzeilen geraten (wiederum beim „Stern“) , als ein Foto auftauchte, das zwei seiner Agenten zusammen mit dem mutmaßlichen Entführer von Susanne Osthoff in entspannter Atmosphäre zeigte. Agententätigkeit as usual oder ein Menetekel? Die Bundesregierung musste schließlich mehrere Millionen Euro Lösegeld löhnen. Mag ja sein, dass in diesem Metier die Realität sich am Ende als komplexer herausstellt, als es zunächst scheint, aber wundern darf man sich hoffentlich noch.

Wenn der liebe Gott mal würfelt, kommen zuweilen solche Zufälle heraus: So wurde der BND-Jet zusammen mit einem US-Gefangenenflieger mit der Registriernummer N822US, MD-82/DC-9, Alameda Corp / Jet Tran) am 19.07.06 anlässlich einer Flugschau in Farnborough, UK illegal“ href=“http://www.statewatch.org/cia/documents/cia-snp-report-scotland-18-01-06.pdf“>abgemeldet.

Auch andere Maschinen und Helikopter von Firmen mit Namen wie Omega Air, Clear Sky Aviation oder Sunbird Aviation waren zugegen, alles Firmen, denen hinter vorgehaltener Hand eine Zusammenarbeit mit der CIA nachgesagt wird. Hatte man Angst vor einem möglichen Attentat auf die Airshow oder wollten die Geheimen im trauten Kreise nur flugmäßig so richtig mal durchhängen?

Nach den interessanten Enthüllungen des „Stern“ kann man getrost darauf Wetten abschließen, dass sich der BND wie üblich zu diesen Vorfällen wohl kaum äußern wird. Die Leid tragenden, die eigentlich die Geheimdienste kontrollieren sollten, die Abgeordneten der Parlamentarischen Kontrollkommission, werden mal wieder im Dunkeln sitzen bleiben. Die Opposition hat inzwischen gefordert, dass sich der BND-Untersuchungsausschuss mit der Flugliste beschäftigt.

Die Leser und Leserinnen von World.Content.News, die es gewohnt sind, dass hier an dieser Stelle nach Worten auch Flugdaten folgen, mögen sich in diesem speziellen Fall wegen der Gefahr einer strafrechtlichen Verfolgung bitte etwas gedulden, bis die Daten andernorts im Internet veröffentlicht worden sind. So bald sie publik sind, wird auch dieser Blog seiner Informationspflicht nachkommen, denn wo etwas nicht mehr geheim ist, da ist Abschreiben (noch) erlaubt.

Quelle:
Flugbewegungen: Was macht der BND in Kasachstan? (stern.de, 17.01.07)

4stats Webseiten Statistik + Counter

Krieg

Rücktritt des israelischen Generalstabschef Dan Haluz

SDA – Der israelische Generalstabschef Dan Haluz hat seinen Rücktritt eingereicht. Er habe Verteidigungsminister Amir Perez sein Rücktrittsschreiben übermittelt, berichtete das öffentlich-rechtliche Radio. Haluz ziehe damit die Konsequenzen aus dem Libanon-Krieg im vergangenen Sommer.

Ministerpräsident Ehud Olmert habe den Armeechef vergeblich zu überzeugen versucht, seinen Rücktritt aufzuschieben, bis die Kommission zur Untersuchung der Mängel des Kriegs im Libanon ihre Arbeit abgeschlossen habe. Anfang Januar hatte Haluz es noch abgelehnt, wegen der Probleme im Libanon-Krieg abzutreten.

Seit Ende Dezember liegt der Armeeführung ein Untersuchungsbericht vor, in dem Mängel des 34-tägigen Krieges vom Juli und August 2006 aufgezeigt werden. Demnach waren beispielsweise mehrere tausend Reservisten zu spät einberufen worden.

Auch sei es nicht gelungen, das Abfeuern mehrerer tausend Raketen auf israelisches Territorium zu unterbinden. Zahlreiche Teilnehmer des Krieges hatten eine Untersuchung der Missstände verlangt und den Rücktritt des Generalstabschefs gefordert. Haluz übernahm die Verantwortung für die Mängel.

spionage

Army establishes Psyops Branch

Federation of American Scientists – „Effective 16 October 2006, Psychological Operations was established as a basic branch of the Army, pursuant to the authority of Section 3063(a)(13), Title 10, United States Code.“ That is the substance of General Order 30 issued by Secretary of the Army Francis J. Harvey on January 12, 2007.

According to the Department of Defense Dictionary (JP 1-02), psychological operations are defined as „planned operations to convey selected information and indicators to foreign audiences to influence their emotions, motives, objective reasoning, and ultimately the behavior of foreign governments, organizations, groups, and individuals. The purpose of psychological operations is to induce or reinforce foreign attitudes and behavior favorable to the originator’s objectives. Also called PSYOP.“

See the PDF File @ Federation of American Scientists

Krieg

Gerangel um die Straße von Hormuz

Michael Schulze von Glaßer – Teure Straßen sind nicht etwa der Broadway in New York oder die Avenue des Champs-Élesées in Paris. Profitabel und nahezu unbezahlbar sind Wasserstraßen. Einmal durch den Panama-Kanal vom Pazifik zum Atlantik zu schippern kostet durchschnittlich 48.000 US-Dollar. Für große Schiffe kann es bis zu 150.000 US-Dollar kosten. So hatte die Betreibergesellschaft des Panama-Kanals im Jahr 2005 einen Umsatz von etwa 1,36 Milliarden US-Dollar. Eine gigantische Summe!

Mit seinen 81 Kilometern Länge wirkt der Panama-Kanal aber geradezu mickrig gegenüber dem doppelt so langen Suez-Kanal, der Ägypten gehört und das Rote Meer mit dem Mittelmeer verbindet. Er gilt als die rentabelste Seewegs-Verbindung zwischen von Asien nach Europa. 2006 brachte der Kanal dem ägyptischen Staat mehr als 3,6 Milliarden US-Dollar ein.

Doch nicht ein neuer Krieg um den Suez-Kanal, sondern eine andere Wasserstraße plagt gegenwärtig die großen Staatsoberhäupter: Die Straße von Hormuz.

Im Presse-Mainstream gewann die Wasserstraße Tagesberühmtheit, nachdem das US-amerikanische U-Boot „USS Newport News (SSN-750)“ mit dem japanischen Öltanker „Mogamigawa“ kollidierte. Das atomgetriebene U-Boot war beim Auftauchen mit dem Bug ins Heck des japanischen Tankers geschossen. Beide Schiffe blieben jedoch weiter seetüchtig. Dennoch peinlich! Ein böses Gerücht macht nämlich seitdem die Runde: Die Amerikaner kröchen den Japanern neuerdings in den Hintern, heißt es.

Aber darüber hinaus stellt sich die Frage, wie die Crew eines solchen hochtechnisierten U-Bootes der US-Marine einen über 100 Meter langen Tanker „übersehen“ kann? Nach Angaben der US-Marine handelte es sich bei diesem Zwischenfall, um einen so genannten Venturi-Effekt: Der Bug des Atom-U-Bootes wurde demnach von dem großen Tanker angesaugt. Dabei stellt sich wiederum die Frage, warum das amerikanische U-Boot den Tanker so dicht und in solch geringer Tiefe kreuzen wollte?

Ein schlechter Scherz des U-Boot-Kapitäns für seine 127 Mann starke und sicherlich miserabel ausgebildete U-Boot-Crew, um die Langeweile an Bord zu vertreiben?

Die 8 Japaner und 16 Philippiner an Bord der mit 280.000 Tonnen Öl beladenen „Mogamigawa“ müssen jedenfalls einen gehörigen Schreck gekriegt haben, als sie von dem 110 Meter langen Atom-U-Boot gerammt wurden. Dabei waren sie überhaupt nicht im Fadenkreuz des US-Militärs.

Das U-Boot „USS Newport News“, das mit Marschflugkörpern und wahrscheinlich auch mit Atomraketen ausgestattet ist, nahm 1991 an der Operation „Desert Storm“ wie auch am letzten Krieg gegen den Irak teil. Das U-Boot soll als Geleitschutz des Flugzeugträgers „USS Dwight D. Eisenhower (CVN-69)“ auf dem Weg zur Küste von Somalia gewesen sein, um dort die weitgehend unbemerkte Militärintervention der Amerikaner zu unterstützen. Wie so oft soll auch diese Mission im Sinne des angeblichen „Krieges gegen den Terror“ stattfinden. Angeblich halten sich in Somalia Kämpfer von Al-Kaida auf.

Dieser Unfall in der Straße von Hormuz war vermutlich kein Zufall. Die geografische Lage der 60 Kilometer breiten natürlichen Wasserstraße ist hochbrisant. Wer sie kontrolliert, hat einen Trumpf und droht damit seine Gegenspieler in den Ruin zu treiben. Beinahe ein Viertel der globalen Ölversorgung schwimmen auf Tankschiffen durch die Meerenge. Laut dem ZDF (Dokumentation „Kalter Krieg ums Öl“) sind es etwa 80 Prozent aller Öltanker, die dieses Nadelöhr mit ihrer wertvollen Fracht durchqueren müssen. Der gesamte Schiffsverkehr Kuwaits, Bahrains, Katars, der Vereinigte Arabischen Emirate und des Iraks müssen die Meerenge durchqueren, um auf die offene See zu gelangen. Saudi Arabien wird von der Meerenge am meisten beeinträchtig, da die meisten Ölhäfen des Landes an der Ostküste, eben am Persischen Golf, liegen. Der Iran im Norden und eine Landzuge des Omans im Süden begrenzen die Straße von Hormuz.


Nadelöhr zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman: Die Straße von Hormuz. © Foto: NASA

Die geografische Lage dieser Meerenge könnte bald zu einem derben Streit werden. Die Anliegerstaaten können laut internationalem Recht ein Hoheitsrecht bis zu 12 Seemeilen von der Küste beanspruchen und dort ihr nationales Recht ausüben. Kleine Inseln, die zum Iran beziehungsweise zum Oman gehören, lassen aus der 60 Kilometer breiten Wasserstraße eine nur 3 Seemeilen breite Gasse entstehen. Folglich könnte es eng werden, wenn Iran und Oman Schiffen die Durchfahrt durch ihre Hoheitsgewässer verwehrten. Also noch ein Grund mehr für einen US-amerikanischen Einmarsch im Iran?

Schon seit Monaten liegen USA und Iran im Streit. Hauptstreitpunkt ist der Vorwurf der USA der Iran strebe nach dem Besitz von Atomwaffen. Der Ausbau von Atomkraft im Iran ist kaum zu übersehen. Das Land am Persischen-Golf hat eigene Uranminen

Die Straße von Hormuz, die den Persischen mit dem Golf von Oman und somit dem Indischen Ozean verbindet, ist eine Lebensader der Industrie-Staaten. Dabei ist der Iran nicht zuletzt wegen seiner großen Erdölvorkommen ins Visier der westlichen Industrienationen geraten. Eskalierte die Situation, könnte das iranische Militär die Straße von Hormuz blockieren. Versuchen könnten die Iraner es, aber ob sie damit Erfolg haben, hängt von anderen Faktoren ab. Der Iran und besonders ihr Präsident Mahmud Ahmadinedschad wissen um die strategische Bedeutung der Wasserstraße für den Westen. Beinahe die gesamte iranische Marine ist an der Straße von Hormuz stationiert. Ganze Inseln sind vom iranischen Militär besetzt – auch Inseln der Vereinigten Arabischen Emirate. Die iranische Stadt Bandar Abbas liegt direkt an der Straße von Hormuz und hat einen großen Militärhafen.


Von Schnellbooten über Fregatten bis zu U-Booten liegt ein Großteil der iranischen Flotte im Militärhafen von Bandar Abbas und damit direkt an der Straße von Hormuz. © by Digital Globe / Google Earth


Bildausschnitt 1


Bildausschnitt 2

Doch der iranischen Marine gehören nur etwa 20.000 Mann an, eine Minderheit unter ihnen dient auf Schiffen. Beispielsweise zählen zur Marine auch zwei Infanterie-Brigaden, die an der Küste und auf den umliegenden Inseln in der Straße von Hormuz stationiert sind. Die Boote der Iraner sind veraltet. Selbst Ersatzteile fehlen, was zum Ausfall von drei iranischen Zerstörern geführt haben soll. Weitere große Marineeinheiten der Iraner: Zwei veraltete Korvetten amerikanischer Bauart, drei veraltete Fregatten aus Großbritannien und drei Diesel-elektrische U-Boote der russischen Kilo-Klasse aus dem Jahr 1993. Die Patrouillen-U-Boote der Kilo Klasse sind 72 Meter lang und werden stets weiterentwickelt. Die U-Boote sind gemäß russischem Hersteller die leisesten der Welt und mit der deutsche U-Boot-Klasse 212 vergleichbar. Als Waffen stehen vornehmlich Torpedos zur Verfügung, die U-Boote können aber auch mit SS-N-27 (auch Klub-S genannt) Lenkwaffen ausgerüstet werden, dadurch werden die konventionell angetriebenen U-Boote zu einer ernsten Bedrohung für den Westen. Nur eines der drei U-Boote soll jedoch mit modernen Batterien ausgestattet sein, was eine lange Tauchzeit ermöglicht. Außerdem soll der Iran noch 10 Raketenboote, 52 Patrouillenboote, einige Mienenleger- und Mienenräumer-Boote, 6 Luftkissenboote und etwa 23 Versorgungs- und Unterstützungsschiffe besitzen. Ein Anti-U-Boot Hubschrauberschwadron sowie mehrere Aufklärungs- und Transporteinheiten zählen ebenfalls zum Repertoire des Iran.

Seit 2001, dem Jahr der Terroranschläge auf die USA, rüstet der Iran seine Marine jedoch massiv auf. In Kooperation mit China und Nordkorea sollen neue Seestreitkräfte entwickelt werden. China liefert dem Iran vornehmlich Antischiffsflugkörper vom Typ CS-801 und CS-802. Nun versuchen die beiden Staaten gemeinsam neue Raketen gegen Seestreitkräfte zu entwickeln. Erste Erfolge soll es schon geben. Die Bezeichnungen der neuen Raketen lauten „Nasr“ und „Kosr“. Diese Raketen könnten wegen ihrer Reichweite von über 200 Kilometern auch nahe der Meerenge auf dem Festland postiert und von dort gestartet werden.

Mit Nordkorea, das dem Iran sicher auch beim Bau von Atombomben behilflich sein könnte, soll die islamistische Republik neue Klein- und Kleinst-U-Boote entwickelt haben. 2005 konnte die Öffentlichkeit die neuen U-Boote der Ghadir-Klasse erstmals im iranischen Fernsehen betrachten. Die neuen U-Boote sollen mit den zwar schon einige Jahrzehnte alten aber immer noch hoch modernen VA-111 Schkwal-Torpedos ausgerüstet sein. Die Torpedos aus Sowjetbeständen können unter Wasser mit Hilfe der „Superkavitation“ eine Geschwindigkeit von bis zu 500 km/h erreichen. Dabei wird das Geschoss von einem Gaskegel umhüllt, die bei hohen Geschwindigkeiten im Wasser entsteht. Durch die Gashülle ist der Wasserwiderstand für den schnellen Körper äußert gering und soll bei einer Geschwindigkeit von 300 m/s sogar geringer sein als in der Luft. Das Geschoss ähnelt mehr einer Rakete als einem Torpedo. Angetrieben wird das unlenkbare Geschoss von einer Feststoff-Rakete. Superkavitation entsteht, wenn sich ein möglichst stromlinienförmiger Körper unter Wasser mit mehr als 180 km/h fortbewegt. Obwohl die VA-111 schon 1977 in Dienst gestellt wurde, ist nicht viel über sie bekannt. Der Untergang des russischen Atom-U-Bootes „Kursk“ wird mit solchen Torpedos in Verbindung gebracht.


Der iranische Präsident und Holocaust-Leugner Mahmud Ahmadinedschad besichtigt ein neues U-Boot der Ghadir-Klasse. Die U-Boote sind mit High-Tech -Torpedos ausgestattet und Flaschengrün.

Von den neuen Fregatten, die der iranische Staat bauen wollte, ist bislang nichts bekannt. Mit Hochdruck arbeiten iranische Rüstungsbetriebe an neuen Seeminen, dabei soll der Iran schon jetzt 2.000 Stück dieser heimtückischen Gefahrenkörper haben – ideal, um die Meerenge von Hormuz für Schiffe unpassierbar zu machen.

Als Beweis für die erstarkte iranische Marine gilt eine Militärübung Anfang 2006 bei der sämtliche neue Einheiten des Irans zum Einsatz kamen. Jedoch wird der Iran wohl nie einen Erstschlag wagen, die militärische Antwort der USA wäre für die islamistische Republik katastrophal. Sie müssten sogar mit einem atomaren Angriff rechnen. Ob der Iran Atomwaffen besitzt oder dies anstrebt, das ist immer noch unklar. Ein wahres Säbelrasseln – ein neuer Kalter Krieg. Denn die USA können auch keinen Erstschlag wagen, so gern sie es doch wollten. Die Abhängigkeit vom iranischen Öl und Gas lässt die USA von einem Angriff zurückschrecken.

Unter dem Iran schlummern die drittgrößten Erdölreserven und die zweitgrößten Erdgasreserven. Iran steht bei der weltweiten Erdölfördermenge an fünfter Stelle, beim Erdgas an siebter. Die Aufrüstung des iranischen Militärs gilt als gefährlich und die prekäre geografische Lage an der Straße von Hormuz lässt die Unsicherheit für den Westen noch weitaus größer werden. Die Situation scheint momentan stabil. Trotz der verschärften Sicherheitslage wird sich an der Situation wohl zunächst nichts ändern. Wenn es jedoch zu einem Krieg zwischen den USA und dem Iran kommt, wird die Eroberung der Straße von Hormuz wohl ein erstes Ziel beider Staaten sein. Wer diese Meerenge kontrolliert, hat einen Trumpf in der Hand.

Unkategorisiert

Scooter Libby’s Time-Machine Trial

Robert Parry – The Big Media has judged the trial of former White House aide Lewis „Scooter“ Libby as an irrelevance, a case study in the old cliche that „it’s not the crime but the cover-up.“

However, the major news organizations are again missing the point. Libby’s trial is a chance to show how George W. Bush punished early dissenters to his Iraq War.

It’s an opportunity to climb into a time machine and return to the recent past when Bush and his neoconservative bullies ruled the political waterfront. Read all @ Consortiumnews

Krieg

Grenzzwischenfall mit Pakistan

Srinagar – Indische Grenzsoldaten sind am Dienstag nach eigenen Angaben unter den Beschuss pakistanischer Truppen geraten. Zwei Soldaten seien getroffen und verletzt worden, teilte ein Sprecher der Grenztruppe mit. Der Zwischenfall habe sich im südlichen Teil von Kaschmir ereignet.

Der indische Militärsprecher Prem Singh warf den pakistanischen Truppen weiter vor, der Angriff habe dem Feuerschutz islamistischer Untergrundkämpfer gedient, die versucht hätten, die Grenze in Richtung Indien zu überqueren. Die indischen Soldaten hätten dies jedoch vereitelt, sagte der Sprecher.

Krieg

What is İncirlik preparing for?

Sabah – The USA, focusing on its new Iraqi strategy to cut off the Iranian contacts in the country, sent war and early warning planes to the base in Adana. The first planes after three years are claimed to come for field exercise in partnership with Turkey.


F-16 Warcraft

One of the major articles in the new Iraq plan of the USA declared last week was to counteract the activities of external forces which supports the conflict in the country. The new plan also focused on to cut off the country’s Iranian and Syrian contacts. One of the proofs that the USA is fortifying its pressures on Iran day by day was that it sent 16 F-16 warcraft to İncirlik military base in Adana as reinforcement. The first planes after three years are claimed to come for field exercise in partnership with Turkey.

Airbase @ Incirlik

Krieg

Irak: wieder Exekutionspanne

Stephan Fuchs – Dem ehemaligen Geheimdienstchef und Bruder von Saddam Hussein Barzan Ibrahim al-Tikriti, wurde offenbar bei der Hinrichtung der Kopf abgerissen. Es gibt offizielle Filmaufnahmen.

Über die Exekutionen hat die Regierung in Bagdad lediglich an einer Pressekonferenz informiert und die offiziellen Aufnahmen nur einem kleinen Kreis von Reportern gezeigt. Andrew North vom englischen News Channel BBC hat den Exekutionsfilm gesehen. Bei der Vollstreckung der Todesurteile gegen den Revolutionsrichter Awad al-Bandar und den früheren Geheimdienstchef Barzan Ibrahim al-Tikriti durch den Strang, wurde Barzan der Kopf abgetrennt. Das Missgeschick des Scharfrichters wird unter den Sunniten erneut für Entrüstung sorgen.

http://www.liveleak.com/player.swf

Hinrichtung ohne Beleidungungen
“Ein seltener Vorfall“ betonte Regierungssprecher Ali al-Dabbagh. Die Gesetzte seien eingehalten worden und die Verurteilten seien nicht beleidigt worden. Die Hinrichtung fand im kleinen Kreis der gesetzlich vorgeschriebenen Personen statt, selbst die Anwälte wurden über den Exekutionszeitpunkt nicht orientiert. Die beiden Leichen wurden anschliessend zum US-Stützpunkt in Tikrit gebracht und im nahe gelegenen Ort Uja beigesetzt.