umwelt

Frau Merkel hat eine Leiche im Keller

Karl Weiss – Angesichts der vollmundigen Versprechen auf dem EU-Energiegipfel muss daran erinnert werden, was aus früheren Versprechen der gleichen Leute geworden ist. Wer einmal lügt …

Es gab einmal ein Deutschland, das wurde von einem Kohlkopf regiert – und Umweltministerin war Ääändschiii. Zu jener Zeit wurde für Deutschland ein Klimaziel festgelegt: Bis zum Jahr 2005 wollte man 25% bis 30% an Kohlendioxidausstoß einsparen – gegenüber dem Stand von 1990. Kommt Ihnen diese Nummer bekannt vor?. Mit der Zahl von 25%, auf die man sich dann einigte, ging die kleine ehrgeizige Ministerin auf zwei Umweltgipfeln 1995 und 1997 hausieren, sich fortwährend auf die Schultern klopfend. Magere 17%, eigentlich nur 6%!

Nun wollte es das Schicksal, daß ausgerechnet jene Frau, die zum Symbol dafür wurde, daß es noch kein Problem löst, irgendeine Frau an die Spitze zu stellen, nun Bundesändschi war, als das Zieljahr erreicht wurde. Statt 25% sind es magere 17% geworden. Doch in Wirklichkeit sind es eigentlich nur 6%. Der Rest fiel der Bundesändschi in den Schoß, als Industrie und Kraftwerken in der früheren DDR abgewickelt wurden.

Energieverbrauch Deutschland
Kurz: Weder wurden damals resolute Maßnahmen unternommen, um den CO2-Ausstoß zu verringern, noch sind die heute zu erwarten.

Kohlendioxid-Anstieg: Dies ist eine so überzeugende Kurve über das, was im Moment geschieht, dass sich jeder Kommentar erübrigt.

Es wurden im Kern nur eine Anzahl von Windmühlen aufgestellt, die gerade einmal auf 3% der Energieerzeugung kommen, während der Verkehr noch stärker auf die Straße und in die Luft gedrückt wurde durch unbezahlbare Bahnpreise.

Irgendwelche „Wende-Aktivitäten“, die diesen Namen verdient hätten, gab und gibt es nicht.

So wurden denn auch auf den ‚Energiegipfel’ im Kanzleramt überwiegend Repräsentanten der Strom- und anderen Energieanbieter eingeladen, die zuallerletzt ein Interesse haben, die großen Profite, die sie mit dem Verbrennen von Kohle, Gas und Erdölprodukten in Kraftwerken und Verbrennungsmotoren machen, zu verringern.

Was hier interessant ist, ist die schwarze Linie (Beobachtung). Sie zeigt einen völlig von den vorherigen Scwankungen abweichenden, unaufhaltsamen Anstieg der Temperaturen in letzter Zeit.

Auch im Zusammenhang mit der angeblich forsch fordernden Rolle auf dem EU-Gipfel nach echten Schritten in der Klimafrage fragte kein Journalist der Massenmedien Bundesändschi nach der Leiche im Keller, die sie mit der 25%-Ankündigung bis 2005 hat.

Was wäre denn nötig? Nach allem, was man heute weiß, muß das Steuer innerhalb der nächsten zehn bis 15 Jahre herumgeworfen werden, um die Klimakatastrophe noch abzuwenden.Es muß ein Zeitplan aufgestellt werden, der nicht etwa bis 2050 die Hälfte des Kohlendioxid-Ausstoßes, sondern bis 2015, spätestens 2020, bereits einen grossen Teil des Kohlendioxid-Ausstoßes vermeidet.

Das ist technisch machbar. Es stehen auch die hohen Kapitalmengen zur Verfügung, die für die entsprechenden Investitionen gebraucht werden. Man sehe sich nur an, wieviel Kapital in den Hedge-Fonds-Gesellschaften und sonstigen profitablen Anlagen steckt. Das reicht locker.

Wie kann man sich das vorstellen? Ein Kurzzeitplan (bis 2010) und ein Mittelfristplan (bis 2020).Was könnte der Kurzzeitplan enthalten?

Massive und sofortige Umstellung von wesentlichen Teilen der europäischen Agrarproduktion auf Produktion von Energiepflanzen, aus denen Biodiesel, Bioalkohol, Biogas und andere Bio-Energiestoffe hergestellt werden können.

Massive Investitionen in Umwandlungsanlagen, die diese Bio-Energiestoffe aus den Pflanzen herstellen.

Sofortige Installation von Biodiesel- und Bioalkohol-Zapfsäulen an allen Tankstellen.

Sofortige Befreiung dieser Treibstoffe von Steuern bei gleichzeitiger starker Besteuerung der CO2-produzierenden Kraftstoffe.

Sofortige Verpflichtung aller Automobilkonzerne, alle Benzinmotoren in der Flex-Version auszuliefern (die es längst gibt), mit der Benzin und Alkohol in jeder möglichen Mischung verwendet werden kann.

Stopp jeglicher Müllverbrennung und Installation von Müll-Recycling-Anlagen, z.B. basiert auf der Kryo-Recycling-Technik.

Verpflichtung aller Kommunen, auf die eine oder andere Weise Fernwärmeanlagen auf Bio-Basis innerhalb kürzester Zeit in Angriff zu nehmen.

Gemeinsame internationale Vorbereitung und Durchführung eines Welt-Energie-Netzes auf Solarbasis. Installation von riesigen Cluster von Solarzellen in Wüsten und Steppen weit entfernt von menschlichen Behausungen und Verteilung dieser Energie durch Gleichstrom-Überlandleitungen in alle nationalen Netze.

Sukzessive Stillegung der bisherigen Kraftwerke mit CO2-Ausstoß und dann auch der Atomkraftwerke in dem Maße, wie dies System zu funktionieren beginnt.

Technisch alles ein Klacks. Kapital ist genug vorhanden. Warum wird es nicht gemacht? Weil viele heutige Großkonzerne der Ölindustrie, der Energieindustrie und der Automobilindustrie mit der bisherigen, Kohlendioxid produzierenden Methode Profite machen.

Gibt es also eine Chance, dies im Kapitalismus durchzusetzen? Schwer, aber es gibt sie. Was letztes jahr in Frankreich die Jugend zusammen mit den Arbeitern an Druck entfaltete, das kann auch eine solche große Wende bewirken, wenn man sich nur nicht spalten läßt und wenn man auf keinerlei Abwiegelungsmaßnahmen und Ersatzversprechen oder sonstige Versprechen hereinfällt.

Nur gegen die Konzerne und deren Regierungen kann durchgesetzt werden, was zur Rettung vor der Klimakatastrophe nötig ist.

umwelt

Schon jetzt Waldbrände in der Schweiz

onlineredaktion – Der Klimawandel lässt nicht nur die Gletscher in den Schweizer Alpen dahinschmelzen. Strahlend blauer Himmel über ganz Deutschland, heftige Stürme in den USA, schwere Regenfälle in Thailand und schon die ersten Waldbrände in der Schweiz.

Was es in einem Teil der Welt im Überfluss gibt, wäre woanders dringend nötig, könnte man da vorschnell denken. Wenn es den Regen, der kürzlich über Thailand niederging und zu einer Sturzflut führte und mindestens 35 Menschen tötete, davon die meisten der Opfer Kinder, in der Schweiz gegeben hätte, dann wären die Waldbrände im Wallis, im Tessin und im Kanton Schaffhausen leichter zu löschen gewesen, aber dann hätte es Tote und Sachschäden dort gegeben, die der Regen verursacht hätte. So aber gab es nur Sachschäden durchs Feuer, das in den meisten Fällen aus bislang unbekannter Ursache ausgebrochen war und begünstigt wurde, weil der Boden, vor allem unterhalb von schneebedeckten Hängen, zur Zeit sehr trocken sei, wie ein Sprecher der Polizei im Westschweizer Radio RSR erklärte. Der Ausbruch von Waldbränden im April, sei ungewöhnlich. Eigentlich sollen sie im Juli üblich sein. Hoffentlich spricht sich das nicht unter Brandstiftern herum!


Waldbrand in den Alpen.
© Archivbild: Harald Haack

Föhn soll am Samstagnachmittag im Vallée de la Sionne bei Sitten die Löscharbeiten mit vier Helikoptern erschwert haben. Das Feuer verzehrte oberhalb Gemeindegebietes von Arbaz VS eine Waldfläche von rund zwei Quadratkilometern, wie die Walliser Kantonspolizei der Nachrichtenagentur SDA sagte. Rund 120 Feuerwehrleute sollen dort im Einsatz gewesen sein. Am Abend wurden sie von weiteren 30 Einsatzkräften abgelöst. Die vier Helikopter, die Löschwasser an den Brandort brachten, sollten noch bis zum Einbruch der Dunkelheit fliegen. Verletzt wurde niemand. Glücklicherweise waren die Ferienhäuser und Alphütten in der Nähe des Brandortes waren nicht bewohnt und vom Feuer auch nicht bedroht.

In einem Waldstück bei Serpiano im Mendrisiotto brach am Samstagnachmittag ebenfalls ein Brand aus. Auch dafür war die Ursache nicht bekannt.

Und in Norditalien, nahe der Grenze zum Tessin, gab es ein weiteres Feuer. Dieser Brand zwischen dem Monte Segor und dem Monte Gazzirola sei, laut Tessiner Kantonspolizei, außerordentlich. Die Flammen könnten wegen des heftigen Windes die Schweiz erreichen, wo die Feuerwehr sich bereit halte.

Auf einer Fläche von rund 300 Quadratkilometern brannte es am Samstag in einem Waldstück im Kanton Schaffhausen. Wie die Schaffhauser Polizei schreibt, wurde das Feuer durch das Verbrennen von Grünabfällen der Gemeinde Merishausen verursacht. Der angrenzende, trockene Waldboden sei durch Funkenflug in Brand geraten. Aber die Feuerwehr habe das Feuer bald kontrollieren können.

Schon jetzt Tornado-Warnungen in den USA
Am Samstag bildeten sich in Louisiana und Alabama heftige Gewitter. Für den US-Staat Mississippi gab der Wetterdienst Tornado-Warnungen heraus. Das Sturmgebiet zog an der Ostküste entlang in Richtung Norden. In der New York City rechneten die Meteorologen wegen des erwarteten Regens mit Überschwemmungen. In Texas und in Kansas kamen mindestens 5 Menschen bei schweren Stürmen ums Leben.


Auch Deutschland und der Schweiz drohen in diesem Jahr wieder heftige Gewitter. ´
© Archivbild: Harald Haack


Starkregen von August 2002: Junge auf dem Radweg zu seiner Schule im Landkreis Cuxhaven (Norddeutschland). Ob es solchen Regen und solche Überschwemmungen auch in diesem Jahr gibt, ist jetzt wohl die Frage.
© Archivbild: Harald Haack

Unglück

Flugdatenschreiber des deutschen Tornado gefunden

onlineredaktion – Das war eine gute Leistung! Unter schwierigen Umständen konnte der Flugdatenschreiber geborgen werden. Die Bergungstrupps waren mit Atemschutzmasken unterwegs, um toxischen Gasen von Treibstoffen und diversen anderen Kohlenwasserstoffen, die im Tornado genutzt werden und die nach dem Absturz noch in der Luft hätten schweben können, nicht ausgeliefert zu sein. Mit der Black-Box sollte das Geheimnis um den Absturz gelöst werden können. Zur Mithilfe bei der Klärung der Absturzursache traf inzwischen auch eine 15-köpfige Delegation mit deutschen Experten in der Schweiz ein. Bei der Unglücksmaschine handelt es sich nach bisherigen Erkenntnissen um einen ECR-Tornado vom Jagdbombergeschwader 32 mit der Kennung 46/47; ein Aufklärungsjet mit mobilen Vorrichtungen. Der Tornado ist für Tiefflüge geeignet.


Mit 200 – 300 Meter Überflughöhe flog der Jet sicherlich zu tief durch das enge Tal, das mit einer Felswand schließt. Knackpunkt ist, ob der Jet seinen TAR/TFR Radar ein- oder ausgeschaltet hatte.
Foto oben: Archivbild; Foto unten: Simulation.

3D-modeling: Peter Bratt (UK)
Szenerie, 3D-rendering und Montage: Harald Haack (D)

Schweizer Behörden schuld am Tornado-Absturz?
Verkommt die Schweiz zum Kriegstrainingslager für Afghanistan?
Deutscher Tornado – Mal schnell über den Gletscher ziehen
Kein Witz – Bundeswehr-Tornado bei Lauterbrunnen abgestürzt

afrika

When the Regular Army goes, the Mercenaries come

Dr. Alexander von Paleske —- 13.04. 2007 — British Prime Minister Tony Blair has with much fanfare recently announced, that part of the British army will be withdrawn from Iraq. What he did not mention was, that mercenaries will fill the gap.

And he is busy to secure the flow of them to Iraq. On 29th August 2006 the South African Parliament has approved a new anti-mercenary law with a vote of 211 to 28. The bill called „Prohibition of Mercenary Activities and Prohibition and Regulation of Certain Activities“ compels South Africans to get authorization to enlist in foreign armies or mercenary companies. The bill seeks to close loopholes in the existing anti-mercenary law.


Did his level best: British High Commissioner to South Africa, Paul Boateng

The British High Commissioner to South Africa, Paul Boateng, did his level best to stop the bill or at least to get it watered down, unsuccessfully up to now, however South African president Thabo Mbeki has not signed the bill as yet.. The British Government continues with it’s efforts.

What has the British Government to do with a South African anti-mercenary law?

The answer is simple. The British Government wants a continuous flow of mercenaries and regular soldiers from South Africa not only into it’s own army, where already 800 South Africans are enlisted, but more so in all areas of conflict, where these mercenaries are most welcome to do outsourced duties of the British army, like in Iraq.

Mercenaries have been hired by so called Private Military Companies, like Aegis, MPRI, Erinys, Blackwater and others for mercenary- jobs in Iraq. They outnumber the British Army contingent there by far.The South African contingent is estimated to be around 10.000.

Aegis and Tim Spicer
Special mentioning deserves Aegis, headed by the top mercenary Tim Spicer, who was before CEO of the British mercenary company Sandline, that was in turn connected to the South African mercenary company Executive Outcomes.

Spicer, despite his mercenary past in Africa and Papua New Guinea got the top contract from the Pentagon to the tune of 290 million US Dollars to start with.

He is now overall in charge of all mercenaries, totalling more than 40.000.

Directors in his Aegis company are a grandson of Winston Churchill, also MP of the Conservative Party, Nicholas Soames and the former commander of the British Special Forces Forces, Jeremy Phipps.

A significant shareholder is an author by the name of Frederick Forsyth. He once wrote the book „Dogs of War“, now he is getting money out of these „dogs“, dog’s food so to speak.

Not to forget Robert Mc Farlane, security adviser of President Ronald Reagan during those golden oldie days of the Iran-Contra Scandal, when Khashoggi, Oliver North and others were sending weapons to Iran via Israel and the profits were used to sponsor a right wing terror group in Nicaragua, the Contras. Everything illegal, of course. He is now adviser to Aegis, how wonderful.

Proven in Terror-Combat.
Many of South Africans are former members of the apartheid terror- and destruction gangs like Reconnaissance commandos (Recce), 44 Parachute Brigade, the 32 Buffalo Battalion, Koevoet and the death squad Civil Cooperation Bureau (CCB)

They came for murderous excursions into neighbouring countries like Zambia, Zimbabwe, Mozambique, Lesotho Angola , Swaziland and even Tanzania.

Botswana had tasted as well the brutality of these gangs. They came on 14 June 1985 and 20th May 1986 to Gaborone, killing at least 14 people, wounding several others and blowing up a number of houses afterwards.


Mourning the victims of the raid, Michael Dingake, Ex Robben- Island prisoner
Photo: Dr. v. Paleske

Some of these units used to eliminate captured freedom fighters with the help of poison, delivered allegedly by South Africa’s Dr. Mengele by the name of Dr. Wouter Basson, and the bodies were thrown out of a plane over the Atlantic Ocean. The Geneva Convention was an unheard foreign entity.


Dr. Death or Wouter Basson: The bodies were thrown out of a plane over the Atlantic Ocean

Iraq – A legal Vacuum
The Iraqi Government has no jurisdiction over members of foreign armies as well as mercenaries. And unlike members of foreign armies, who fall under military law, no martial law is applicable for mercenaries. They virtually operate in a legal vacuum, something each and every criminal would highly appreciate. For the mercenaries an ideal environment to operate in, when the killing of innocent civilian rather a day-to-day event. Shoot first and ask questions later on, if at all.

The murderous trail of these companies came to light, when a disgruntled Aegis mercenary put a shooting video on the internet, with music from Elvis Presley.

The South African government, strongly opposed to the occupation of Iraq, tries now to put an end to this unwelcome export.

However, the British Government wants to continue with it’s efforts, to get changes done to the bill even after it’s approval, that shows, how much Tony Blair appreciates the mercenary service in the interest of Queen and Country.

The desire in Europe to serve for these „security“ companies has despite the high salaries somehow watered down. Iraq turns out to be a walk into hell. This experience was also made by Gary Branfield, former member of the Civil Cooperation Bureau and architect of the attack on Gaborone in 1985.

Branfield alias Major Brian, who on 31 July 1981 killed with a death squad the ANC representative in Harare Joe Gqabi, by shooting him 19 times, found eventually his fate as mercenary in Iraq in 2004, where he was killed.

A Coup for a Mountain of Wonga
British Mercenary Simon Mann’s last journey?
Blair drängt auf Söldnernachschub aus Südafrika
Söldner, Gauner, Waffen und Rohstoffe
Der Wonga Coup
HARARE-MALABO – Das Ende einer Söldnerkarriere
Massenvernichtungswaffen für den Iran

vermischtes

Ziviler Sicherheitsbeauftragter der Zürcher Flughafenpolizei verhaftet

onlineredaktion – Ein ziviler „Sicherheitsbeauftragter der Zürcher Flughafenpolizei“ soll gestern Abend aus dem Fenster seines Wohnhauses in Nürensdorf geschossen haben. Er schoss mehrfach auf einen circa 50 Meter von seinem Fenster entfernten Schuppen (schweizerisch: „Schopf“). Die Pistole, die er dazu nutzte, war nach Angaben des Sprechers der Zürcher Kantonspolizei, Marcel Strebel, keine Dienstwaffe, da der Mann als Sicherheitsbeauftragter im Flughafen keine Waffe trage. Die Kantonspolizei legt Wert darauf, dass er kein Polizist sei, wie die Basler Zeitung schreibt, sondern ein ziviler Mitarbeiter der Flughafenpolizei. Weshalb er schoss und Drohungen ausgesprochen habe, sei noch unklar. Einen Zusammenhang mit dem Absturz der deutschen Tornado, die gestern Vormittag gegen eine Felswand im Lauterbrunnental geprallt war, schloss ein Kollege von Marcel Strebel spontan lachend aus.

Die Frau des schießenden „Flughafen-Sicherheitsbeauftragten“ hatte die Polizei alarmiert. Sie war mit ihren beiden Kindern ins Nachbarhaus geflüchtet. Polizisten sperrten die Straße ab und verschafften sich „gewaltlosen Zutritt“ zum Haus des Schützen. Nach Strebel soll der Mann nicht ansprechbar gewesen sein. Herbeigerufene Sanitäter betreuten ihn und fuhren ihn in eine Klinik, wo man ihm Blut- und Urinproben abnahm.

Im vergangenen Jahr hatte es in der Schweiz eine aufklärende Informationskampagne der Frauenzeitschrift „Annabelle“ gegeben. Daraufhin gab es eine von rund 17.400 Personen unterzeichnete Petition, in der sie forderten, Dienstpflichtige der Armee sollten künftig ihre Armeewaffe nicht mehr zu Hause aufbewahren und sie nach Ablauf der Wehrpflicht nicht mehr behalten können; außerdem sollte ein nationales Waffenregister geschaffen werden. Der Hintergrund dieser Petition waren Morde, in denen Schweizer Armeewaffen verwendet wurden. Die Opfer: Frauen und Kinder der Schweizer Dienstpflichtigen.

Unglück

Schweizer Behörden schuld am Tornado-Absturz?

– Gemäß der deutschen Luftwaffe erfolgte der Start der Maschine in Korsika, nach Angaben der Schweizer Behörde, des Bundesamtes für Zivilluftfahrt (BAZL) aber im französischen Nimes. Die deutsche Luftwaffe bleibt dabei: „Gegen 11.15 Uhr MESZ stürzte ca. 50 km südöstlich von Bern (Schweiz) ein Kampfflugzeug der Luftwaffe vom Typ Tornado ab. Das Luftfahrzeug war nur wenige Minuten zuvor vom Militärflugplatz Emmen gestartet, wo es zum Auftanken zwischengelandet war. Es hatte keine Munition an Bord. Der Waffensystemoffizier im Dienstgrad Hauptmann (geboren 1973) hat den Absturz überlebt und wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Der Luftfahrzeugführer im Dienstgrad Oberleutnant (geboren 1980) ist bei dem Absturz ums Leben gekommen. Die Familienangehörigen der beiden Besatzungsmitglieder sind informiert.“

War das Terrainfolgeradar ausgeschaltet?
Die Tornado-Kampfflugzeuge verfügen, wie uns Major Alexander Feja vom Presse- und Informationszentrum der Luftwaffe in Köln bestätigte, über ein Terrainfolgeradar ‚terrain avoidance radar‘ (TAR), das es den Piloten ermöglicht ohne sein Eingreifen bei jedem Wetter und Tag und Nacht über jedem Gelände kollisionsfrei zu sehr tief fliegen. Mit dieser Technik ist es möglich Tiefflugaufklärungeinsätze zu fliegen, die gelegentlich auch schon zur Aufklärung ziviler Behörden wie der Kriminalpolizei genutzt wurde; z.B. bei vermissten Kindern. Wenn die Vermissten nicht schon längere Zeit tot sind, d.h. wenn sich deren Körpertemperatur nicht der Umgebungstemperatur angepasst haben, werden diese auf den Aufzeichnungen von an Bord einer Tornado installierten Wärmebildkamera sichtbar. Die Information über eventuelle Funde ermöglicht eine schnelle Ortung für am Boden tätige Einsatzkräfte. Und das ist genau die Technik, die in Afghanistan eingesetzt werden soll: Die Taliban aufspüren, selbst wenn sie sich mit Sand, Schlamm oder Buschwerk getarnt irgendwo versteckt halten.

Major Alexander Feja betonte, der abgestürzte Tornado habe sich auf einem Aufklärungsflug befunden. Auf unseren Hinweis, dass das TAR doch gerade in einem so engen Tal wie das Lauterbrunnental hätte eingeschaltet sein müssen, um dort kollisionsfrei durch zu kommen, sagte er, man wisse noch nicht, ob es ausgeschaltet war. Aber wenn es ausgeschaltet gewesen sein sollte, so habe der Pilot nach Vorgaben der Schweizer Behörden gehandelt.

spionage

Drei Schweizer Journalisten kommen vors Militärgericht

Stephan Fuchs – Drei Sonntagsblick-Journalisten, die im Januar 2006 ein als „Geheim“ klassifiziertes Dokument veröffentlichten und damit für Aufsehen sorgten, müssen am Montag vor das Militärgericht im schweizerischen St. Gallen. Das ägyptische Fax wurde vom Geheimdienst abgefischt und bezog sich auf die CIA-Folter-Gefängnisse.

Das Faxschreiben des ägyptischen Außenministers an seine Botschaft in London wurde vom ONYX-System des Schweizer Geheimdienstes am 10.11.2005 aus dem „Äther“ gesogen. Offensichtlich ein leichter Fisch, die Nachricht war nicht verschlüsselt. Mit satten fünf Tagen Verspätung schreibt WBM, einer der Diensthabenden der Führungsunterstützungsbrigade 41 in der Kryptohauptstadt in Zimmerwald, den „Report COMINT SAT“ mit der Auftragsnummer S160018TER00000115 für seinen Auftraggeber, den strategischen Geheimdienst der Schweizer Armee. Das Fax wurde als Geheim klassifiziert, obwohl es keine neuen Informationen und schon gar keinen Beweis zu den CIA-efängnissen beinhaltete. Es ging um eine Sammlung von Zeitungsberichten, welche die Theorie bestätigten.

Die Sonntagsblickreporter publizierten das Dokument. Nun sollen Beat Jost und Sandro Brotz sowie der früheren Chefredakteur Christoph Grenacher wegen Verletzung militärischer Geheimnisse gemäß Artikel 106 verurteilt werden. Maximalstrafe: 5 Jahre Zuchthaus. Dazu in der Mitteilung der Journalisten:

„Es ist inakzeptabel, dass Zivilisten vor ein Militärgericht, sprich: „ein Sondergericht“, gestellt werden. Menschenrechte sind über Eigeninteressen eines Staates zu stellen. Bestraft werden sollen nicht jene, die aufdecken, sondern jene die vertuschen, sprich: Die Schweiz als Depositärstaat der Genfer Konventionen soll ihre Verantwortung als Hüterin der Menschenrechte auch wahrnehmen und nicht nur davon reden (CIA Überflüge, etc.) Im demokratischen Europa gehören Tribunale wie ein Militärgericht, das erst noch gegen Zivilisten eingesetzt wird, längst der Vergangenheit an. Wir erwarten einen Freispruch und werden im Fall einer Verurteilung das Verfahren weiterziehen, bis ein wirklich unabhängiges Gericht entscheidet, das europäischen Maßstäben entspricht.“

Um die Journalisten zu unterstützen, hat sich ein überparteiliches Komitee „Freie Medien statt militärische Sondergerichte“ gebildet. Mit dabei sind prominente Erstunterzeichner wie Peter Bodenmann (Ex-SP-Präsident), Dick Marty (Ständerat FDP) oder Roger Blum (Medienprofessor). Ihr Ziel: Keine Zivilpersonen mehr vor die Militärjustiz. Auch Sie können auf Schlapphut.ch dem Komitee beitreten und so eine freie Pressearbeit unterstützen.

Der Schlapphut
Schweiz: Mann wegen CIA-Fax in Haft
Schweizer Faxaffäre: Regierung verliert die Nerven
VBS Beamte abgeführt
Geheim-Fax lag im Intercity
Militärgericht hebt SonntagsBlick-Urteil auf
Brigade 41 – Sie liefern perfekte Leistungen ab
ONYX – Die langen Ohren der Schweiz
Spionage leicht gemacht
CIA-Agenten im Internet enttarnt
Meisterleistung oder tückische List?
Schweizer Militär am kuschen?
Helvetia schläft mit dem Boss! Und der Boss ist die CIA

Unglück

Verkommt die Schweiz zum Kriegstrainingslager für Afghanistan?

Stephan Fuchs – Als Verteidigungsminister Samuel Schmid erfuhr, dass britische Marines und SAS Gruppen ohne sein Wissen in der Schweiz trainieren, fand er das gar nicht lustig. Englische Elitekämpfer nahmen in Lauterbrunnen an so genannten Abenteuercamps teil, denn in England fehlen die Berge. Wir Schweizer haben sie. Im Sommer letzten Jahres konnte am Eingang der Aareschlucht im Berner Oberland ein Armeejeep der US Armee fotografiert werden. Ein Jeep mit militärischer Ausrüstung. Armeeeinheiten der 82. Airborne Division – mit zivilem Nummernschild. Gestern krachte ein Tornado der deutschen Luftwaffe in die Nordwand der Ebnefluh. Ein Toter, ein Verletzter. Verkommt die Schweiz zum Übungsplatz im Krieg gegen den Terror? Ist die Schweiz das neutrale „Kriegstrainingslager Afghanistan“?


Besuch von den Special Forces bei der Aareschlucht

Offensichtlich. Wenn Bundesrat und Verteidigungsminister Samuel Schmid nicht von den englischen Gästen wusste, wer weiß dann von den Elitetruppen der 82. Airborne?


Elitetruppen der 82. Airborne Division im Berner Oberland

Wer wusste von den „ganz normalen bewilligten“ Navigationsflügen? Warum haben das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) und die Schweizer Luftwaffe verschiedene Abflugsorte für den deutschen Tornado? Gemäß deutscher Luftwaffe war der Start der Maschine in Korsika, nach Angaben der Schweizer BAZL im französischen Nimes gestartet sei. Vielleicht gehört die Informationspolitik, speziell für unsere Gäste angelegt, auch zum Trainingsprogramm unter kriegsähnlichen Umständen: Denn auch in Ländern wie Afghanistan weiß niemand, wer für was verantwortlich ist. Es ist eben Krieg – auch in der neutralen Schweiz.

Deutscher Tornado – Mal schnell über den Gletscher ziehen
Kein Witz – Bundeswehr-Tornado bei Lauterbrunnen abgestürzt

Unglück

Deutscher Tornado – Mal schnell über den Gletscher ziehen

Stephan Fuchs – Deutscher Tornado-Kampfbomber über Schweizer Gletscher abgestürzt. Da tauchen Fragen auf – auch an die Schweizer Behörden.

Um 15:05 Uhr zerschellte im Raum Äbnifluh (Ebnefluh) bei Stechelberg im hintersten Zipfel des imposanten Lauterbrunnentals ein deutscher Tornado-Kampfbomber. Dort sei er, wie Polizeisprecher mitteilten, in die Felswand geprallt. Wer das Tal kennt, weiß worum es geht: Eng, wild und teuflisch schön ist das Tal. Lauterbrunnen liegt auf rund 790 Meter. Der Bundeswehr-Jet überflog das Tal tief auf etwa 1.300 Metern, flog über Stechelberg und dann ab, auf 4000 Meter über Meer, da wo die Felswände der scharfkantige, verschneiten Bergriesen beinahe senkrecht emporsteigen. Dabei liegen links der „Eiger“, der „Mönch“ und die „Jungfrau“ und geradeaus das „Breithorn“ mit 3.700 Metern Höhe über Normal-Null des Meeresspiegels. Dazwischen die Gletscher und das „Mittagshorn“, kurz davor die Nordwand der „Ebnefluh“ – die Absturzstelle des Tornados. Wer fliegt, der weiß: ein Rausch wie kein anderer.


Teuflisch verlockend: Das Lauterbrunnental im Frühlingskleid, fotografiert von Harald Haack am 18. Mai 2004. In diesem Frühling ist die Vegetation vielenorts schon weiter als damals im Mai, als das Foto entstand.

Der Pilot wurde aus dem Trümmerfeld geborgen, das auf einem Gletscher unterhalb der Einschlagstelle auf rund 3.250 Metern liegt. Er hat den Absturz nicht überlebt. Der Andere konnte dank einer „Longline“ vom Helikopter aus der Steilwand lebend geborgen werden.


Teil der Gipfelregion der betreffenden Steilwand, durch ein Fernglas fotografiert.


Inmitten der Steilwand, fotografiert durch ein Fernglas von Stechelberg aus.

Doch was suchte der Jet bzw. sein Pilot ohne Schweizer Begleitung in dem gefährlichen Tal?

In den ersten Meldungen der AP hieß es: „…die Maschine hat sich auf dem Rückflug aus Korsika befunden. Zuvor ist sie auf dem Schweizer Militärflugplatz Emmen zum Tanken zwischengelandet.“ Die Katonspolizei Bern publizierte auf ihrer Webseite: „Nach bisherigen Erkenntnissen ist der Tornado in Korsika gestartet und in Emmen zum Auftanken zwischen gelandet, bevor er im Lauterbrunnental abstürzte. Das Ziel des Fluges ist noch nicht bekannt.“

Stunden später kommt die Information, dass die Schweizer Luftwaffe bestätige, dass die Maschine auf dem Weg nach Deutschland zu einem bewilligten Navigationsflug gestartet sei. War das ein Freundschaftsjob unter Fliegerkollegen, weil man weiß, dass es neben einem „Navigationsflug“ bei strahlendem Sonnenschein entlang der Schweizer Götterberge und Gletscher nichts Fantastischeres gibt? Gut möglich.

Aber noch besser (oder seltsamer): Das Bundesamt für Zivilluftfahrt bestätigte diese Darstellung der Schweizer Luftwaffe, sagte aber, die Maschine sei im französischen Nimes gestartet. Ziel in Deutschland sei Lagerlechfeld in der Nähe von Augsburg gewesen! Kleine Schweiz mit weiten Informationswegen, oder einfach verschiedenene Ausgangsinformationen? Welche Stelle erzählt wem was?


Die verlockend schöne Felswand, an der das Tornado-Kampfflugzeug mutmaßlich zerschellt ist.

Wieso wird das Berner Polizeikommando nicht über die Flüge befreundeter Staaten orientiert, insbesondere wenn damit gerechnet werden kann, dass sich die Gäste bei den „Navigationsflügen“ über die Gletscher mit Tempo und Höhe verheddern könnten? Wieso fliegt da kein Schweizer Jet mit, der mit der höchst anspruchsvollen fliegerischen Region vertraut ist? Wer wusste überhaupt von dem „bewilligten Navigationsflug“? Wer hat die richtigen Informationen? Was wäre, wenn der Jet in ein Skigebiet gedonnert wäre? Und überhaupt: Wer erlaubt solche Tiefflüge, die Menschen und Tiere stressen und, je nach Geschwindigkeit, Schäden an Gebäuden verursachen können?

© Copyright für alle Fotos: 18. Mai 2004 by Harald Haack, Hamburg

Kein Witz – Bundeswehr-Tornado bei Lauterbrunnen abgestürzt

Unglück

Kein Witz – Bundeswehr-Tornado bei Lauterbrunnen abgestürzt

onlineredaktion – Wer hätte das gedacht, dass ausgerechnet eines der Kopfbilder von „Journalismus – Nachrichten von heute“, eine Montage unseres Hamburger Autoren Harald Haack, für die er das Foto einer Bundeswehr-Tornado frech in sein Schweizer Alpenpanorama kopiert hatte, Realität werden könnte. „Ich habe nie geglaubt, dass die Bundeswehr-Piloten so dreist durch das schöne Lauterbrunnental fliegen würden“, sagt er. „Aber offenbar nahm meine Bildidee, die kritisch und satirisch auf den zunehmenden Militarismus in den Alpen hinweisen sollte, da einiges vorweg.“


Unsere Bildmontage zeigt eine „Tornado“ beim Tiefflug durchs malerische Lauterbrunnental. Waren die beiden Besatzungsmitglieder des deutschen Kampfflugzeuges fasziniert von der frühlingshaften Landschaft, so dass sie flach durch das Tal flogen?

Wir erklären aufgrund einer Leserzuschrift, in der ein Leser einen Eurofighter erkennen wollte, folgendes:

Für das Flugzeug verwendete unser Autor ein frei im Internet verfügbares CAD-Modell einer alten Tornado, dass er in der Software 3DMax modifizierte, d.h. die Tragflächen nach unten setzte – wie beim modernen Eurofighter. Gerendert wurde der Flieger, nachdem die Sonnenlichteinstrahlung dem Landschaftsfoto angepaßt wurde, in Bryce3D. Zusätzliche Veränderungen erfolgten in Adobe Photoshop, ebenso die finale Montage. Es ging hier nicht um die Erstellung einer Fälschung, sondern um eine kritische und satirische Illustration zur zunehmenden Militarisierung der Schweizer Alpen. Auch vermied er die hoheitliche Zuordnung des Flugzeugs. Schließlich wollte unser Autor eine Provokation, die mit der Abbildung eines deutschen Tieffliegers im Schweizer Lauterbrunnental entstanden wäre, vermeiden. Die Verwendung des CAD-Modells einer Tornado, das als Basis für ein verwischtes Fantasie-Flugobjekt diente, war purer Zufall. Schon seltsam, wie sich kritische und satirische Einfälle als Realität manifestieren.

Aber ist das alles nicht nebensächlich“ Geht es nicht vielmehr darum, wie es zu diesem Unglück kam?

Das Verteidigungsministerium bestätigte heute den Absturz einer Bundeswehr-Tornado im Lauterbrunnental. Einzelheiten zu Ursache und Opfer könne er noch nicht machen, entschuldigte sich ein Sprecher des Ministeriums. Jürg Nussbaum von der Schweizer Armee sagte, die Tornado sei auf dem Militärflugplatz Emmen zum Tanken zwischengelandet. Das Kampfflugzeug, nach Informationen der ARD ein Jagdbomber, sei von Korsika gekommen. Der Agentur AP sagte ein Polizeisprecher, das Flugzeug sei wahrscheinlich gegen eine Felswand geprallt. Ein Augenzeuge sagte der Agentur SDA, das Flugzeug sei relativ flach durch das Lauterbrunnental geflogen (so tief wie auf dem Montage-Foto unseres Autoren?). Wie der Sender „Radio 24“ meldete, sei einer der beiden Piloten verletzt gefunden worden, er habe sich mit dem Schleudersitz gerettet, den zweiten sollen Retter leblos gesichtet haben.

Tornado-Kampfflugzeuge können durch unterschiedliche Ausstattung auch als Aufklärungsflugzeuge eingesetzt werden und werden von zwei Piloten geflogen. Die Bundeswehr verlegte in der vergangenen Woche sechs Tornados nach Afghanistan. Aber insgesamt zehn Maschinen hatte sie für Aufklärungsflüge dort hin geschickt. Die restlichen vier Tornados deshalb, um Ersatz für mögliche Ausfälle der sechs zu haben, denn dieser Flugzeugtyp wird von der Bundeswehr schon seit 1981 verwendet.

Schrecklich und wahr: „Zehn kleine Tornadolein flogen nach Afghanistan… und nun sind es nur noch neun!“

Ob bei dem Absturz weitere Personen verletzt oder geschädigt wurden, darüber gab es bis jetzt noch keine Meldungen.

Dieser Artikel wurde am Freitag, den 13. April 2007 um ca. 3 Uhr früh in der Bildzuschrift ergänzt