spionage

Neue Standortbestimmung: BND in Nöten

World Content News – Heillose Verwirrung beim Bundesnachrichtendienst: Während des Prozesses gegen den Exagenten Norbert Juretzko wegen Geheimnisverrats, der Anfang Juni mit einem Freispruch endete, sind die Decknamen der BND-Residenturen durch die Presse gewandert und somit künftig unbrauchbar geworden. Damit gerät jetzt die gesamte Geheim-Logistik des Dienstes in Gefahr.

WCN möchte dem abhelfen und ruft zu einem öffentlichen Ideenwettbewerb auf. Kreativität ist angesagt: Wie wärs künftig mit „Osama Hilf“ statt „Nikolaus“ (=Zentrale Pullach), „Braunkehlchennest“ statt „Adlerhorst“ (=Düsseldorf) oder auch „Narrenklause“ statt „Römer-schanze“ (=Köln) ?

Die besten Vorschläge werden mit einer vom Präsidenten handsignierten Wanze (Made in Taiwan, spülkastentauglich) prämiert. Diese können aus Sicherheitsgründen jedoch nicht veröffentlicht werden – sonst ginge ja alles wieder von vorne los.

Bisherige Standorte des BND und deren Decknamen:

Bad Aibling “Seeland-Torfstich”
Berlin “Avus”, ”Bergfried”, “Palais”, “Palmenhaus”, “Fabrik”, “Fichtenwald”, “Tattersall”
Bonn “Chiemsee”, “Landgraf”, “Institut”
Brocken (Harz) (Relaisstation)
Dresden kein Tarnname
Düsseldorf “Phoenix”, “Adlerhorst”
Frankfurt-Oder (Relaisstation)
Friedland “Gewölbe”
Gablingen “Drehpunkt”
Geilenkirchen “Marstall”
Grünwald (Depot) “Klause”
Guselried “Reitstall”
Haar “Weberei”
Hamburg “Hermelin”, “Refektorium”, “Fasanerie”, “Kiel”
Hannover “Leine”, “Alpenblick”, “Hannover”
Hof “Pferdestall”
Hofheim (Relaisstation)
Husum „Neptun-Seehaus”
Kassel “Heckenrose-Kurfürst”
Kirchseeon (Depot) “Lagerhallen”
Köln “Römerschanze”
Mainz “Falkenhof”, “Lafette”, “Warenlager”
Monschau “Talsperre”
München “Charité-Raute”, “Sanatorium”, “Symphonie”, “Mikado II”, “Schönbrunn”, “Tannenhof”, “Olymp”, “Fohlenhof”, “Torpedo”
Nürnberg “Burg-Zinne”
Pullach (Zentrale) “Nikolaus”
Rheinhausen “Tamburin”
Schleißheim (Depot) “Mühlberg”
Schöningen “Golfplatz”
Söcking “Kleefeld”
Stockdorf “Stellwerk”
Stuttgart “Eibsee”
Tutzing “Refugium”

Schirach.de

vermischtes

War das Fußball oder Krieg?

Karl Weiss – Die Sonntag-Abend-Vorstellung der Nationalmannschaften von Portugal und den Niederlanden im Achtelfinale in Nürnberg war unverdauliche Kost. Statt Fußball Brutalitäten von der derben Art. Zwei aufgebrachte Mannschaften, ein unfähiger Schiedsrichter, zwei Trainer, die nicht beruhigten und die höchste Zahl von Tätlichkeiten in einem Fußballspiel in der Weltmeisterschaft seit vielen Jahren. Trotzdem keine rote Karte, nur vier gelb-rote.

Wenn die FIFA dieses Spiel so durchgehen läßt und keine zusätzlichen Strafen ausspricht, so fördert sie damit das Abgleiten des Fußballsports in die Brutalsportarten, wo Leute hingehen, weil sie Blut sehen wollen.

Wenn der Berichterstatter richtig gesehen hat, begann alles gleich kurz nach Spielbeginn. Der portugiesische Spieler Christiano Ronaldo zeigte einen technischen Trick, einen Schuss mit der Hacke hinter dem anderen Fuß vorbei. Offensichtlich wollte er den Holländern zeigen, welche technische Feinheiten er beherrscht und sie ein wenig provozieren. Das scheint ihm gelungen zu sein.

Jedenfalls begann kurz danach eine Serie von mehreren groben Fauls der Holländer gegen Christiano Ronaldo, darunter eines, das nur als Tätlichkeit bezeichnet werden kann, von Boularouz, der dafür nur eine gelbe Karte bekam. Kurz danach mußte Christiano Ronaldo, den die meisten für den wichtigsten portugiesischen Spieler halten, verletzt ausgetauscht werden.

Rache auf dem Feld
Was da dann genau vor sich ging, kann man nur vermuten. Anscheinend beschlossen die Portugiesen, ihren Mitspieler zu rächen und die Niederländer im wahrsten Sinne des Wortes in Grund und Boden zu spielen. Es kann auch nicht ausgeschlossen werden, daß der brasilianische Trainer der Portugiesen, Luiz Felipe Scolari, bei der letzten Weltmeisterschaft Trainer der siegreichen brasilianischen Mannschaft, den Spielern „nahegelegt“ hat, zur Sache zu gehen.

Er hat in dieser Hinsicht eine bewegte Vergangenheit. Als Trainer einer der großen brasilianischen Vereinsmannschaften hat er einmal laut und deutlich verkündet: „Im Fußball gewinnt das Spiel, wer die meisten Fouls macht!“ Als solcher ist er ein naher Verwandter von Otto Rehagel, der bekanntlich auch ähnliche Gedanken pflegte. Der mußte sich einmal bei einem Spiel die offene Oberschenkelwunde des Spielers und späteren Trainer-Kollegen Lienen zeigen lassen, die jener auf dessen Anweisungen zurückführte.

Wie auch immer, von diesem Moment an begannen die portugiesischen Spieler mit Serien von brutalen Fouls und Tätlichkeiten, daß es eine Art hatte. Am Anfang tat sich dabei besonders Costinha hervor, der trotz wiederholten Versuchen eine ganze Zeit lang keine gelbe Karte dafür vom russischen Schiedsrichter Valentin Iwanow sah. Vor ihm bekam der spätere Torschütze Maniche noch eine berechtigte gelbe Karte.

Kurz danach erzielt Maniche sein Tor. Dies beruhigt aber offensichtlich die Wut der Portugiesen nicht im Mindesten. In der 31.Minute erhält Costinha endlich die lange verdiente gelbe Karte für ein brutales Foul an Cocue, die gleiche Szene, für die der Spieler von Trinidad-Tobago sofort rot sah.

In der 39. Minute dann das nächste Foul, das nur als Tätlichkeit bezeichnet werden kann, wieder von Costinha und ohne gelbe Karte (hätte nun schon zum zweiten mal rot verdient), diesmal an Oijer. Spätestens nach dieser Szene sind auch die Holländer wieder aufgebracht.

Absurde Szenen
In der 42. Minute dann eine der absurdesten Szenen der Geschichte der Weltmeisterschaften. Robben dringt in den Strafraum ein mit dem Ball und wird von Valente mit einem Tritt mit den Stollen in die Brust zu Boden geschickt. Der Schiedsrichter gibt weder den fälligen Elfmeter (er habe bereits abgepfiffen gehabt, was allerdings niemand hörte) noch bestraft er die Tätlichkeit, was die Holländer offenbar noch mehr aufbringt.

In der Nachspielzeit der ersten Hälfte bekommt Costinha schließlich die lange erbetene zweite gelbe Karte im Spiel und damit anschließend die rote und ist aus dem Spiel. Aber nicht für eines seiner kriminellen Fouls, sondern weil er ein Handspiel begeht.

Hätten die Holländer sich nun in der zweiten Hälfte beruhigt, ihren Ärger heruntergeschluckt und gespielt, was sie schon gezeigt haben, hätte Portugal mit zehn Spielern kaum widerstehen können. Aber offensichtlich war auch Trainer van Basten zu aufgewühlt, um seine Männer zu beruhigen und ihnen klarzumachen, daß man gegen einen brutalen Gegner nur mit spielerischen Mitteln angehen kann, nicht mit zurückschlagen.

Statt daß der Trainer Scolari nun in sich gegangen wäre und sich klargemacht hätte, daß er mit seiner Unterstützung für Brutalität nun die Chancen der portugiesischen Mannschaft weiterzukommen vermindert hat, räsoniert er herum und stachelt damit die Brutalität seiner Spieler weiter an.

Das nächste Gelb, wieder für ein brutales Foul, geht an Petit, der zur Halbzeit gegen den Stürmer Pauleta getauscht werden mußte, weil Portugal ja nun mit 10 Mann spielt.

Spiel auf Tauchstation
Es folgt auf beiden Seiten eine Anzahl von Fouls, die für gelbe Karten gut waren, aber keine bekommen. Die Nächste gelbe Karte geht an Bronckhorst für eine Tätlichkeit an Deco (Zu diesem Zeitpunkt hätten bereits mindestens vier Spieler des Feldes verwiesen sein müssen).

Nach dieser Szene in der 59. Minute gleitet das Spiel völlig ab. Die Spieler beginnen zu diskutieren statt zu spielen. Figo gibt einem holländischen Spieler einen Kopfstoß und erhält (nein, keine rote) eine gelbe Karte. Der Rest des Spieles ist fast nur noch Diskussionen der Spieler mit kurzen Unterbrechungen, in denen gespielt wird. Der Schiedsrichter hat offenbar nicht begriffen, daß er mit seinem „laufen-lassen“ das Spiel längst nicht mehr im Griff hat. Kurze Zeit später rächt sich Boularouz an Figo. Er schlägt ihm scheinbar ungewollt ins Gesicht. Doch auch dafür erhält er nicht sofort die Rote Karte, sondern nur gelb. Da das aber seine zweite gelbe ist, kommt danach doch noch rot.

Nun stehen beide Mannschaften mit 10 Mann auf dem Feld. Statt daß sich van Basten nun endlich klarmacht, daß er eine Verantwortung als Trainer hat und die Spieler beruhigen muß, damit sie ihr Spiel finden, steht er mit versteinertem Gesicht neben der Bank.

Wieder wird diskutiert und geschubst. Der Schiedsrichter tut so, als sähe er nichts. Kurz danach ist das nächste Opfer Carvalho nach einem weiteren harten Foul. Ein Holländer behält kurz danach den Ball, als die Portugiesen Einwurf haben – keine Bestrafung. Gleich danach steigt Deco von hinten kriminell gegen einen Holänder ein – wieder nur gelb für ein klares Rot-Foul.

Wieder Diskussionen, Schubsereien. Diesmal gibts gelb für Sneijder. Weitere Diskussionen, Spielertrauben. Noch ein Gelb, diesmal für van der Vaart. Eine Minute später weitere Diskussion. Diesmal gelb für Torwart Ricardo. Gleich danach ein neues schweres brutales Foul, wiederum rotwürdig, von Valente an van Persie. Wieder nur gelb.

Deco erinnert sich, daß man bei diesem Schiedsrichter den Ball nicht gleich herausgeben muß und testet das beim nächsten Freistoß für Holland, den er selbst mit einem weiteren Foul verschuldet hat. Der holländische Spieler versucht ihm den Ball zu entreißen und schleudert ihn zu Boden. Nun erinnert sich der Schiedsrichter der Regel und gibt Deco die gelbe Karte, was auch für ihn gleich danach die rote bedeutet, denn er hatte ja schon eine gelbe. Daß der holländische Spieler deshalb trotzdem Deco nicht zu Boden schleudern darf, hat der Schiedsrichter aber vergessen. Das war wieder eine rotwürdige Tätlichkeit. Zu diesem Zeitpunkt, hätten bereits mindestens drei auf jeder Seite in der Kabine sein müssen, wenn nicht mehr.

Blanke Nerven
In der 80. Minute ein kriminelles Einsteigen von Kuyt gegen Torhüter Ricardo. Keine Reaktion vom Schiedsrichter. Die Nerven der Spieler liegen sichtlich blank. Man wartet nur auf die nächste Gelegenheit, einen Gegner verletzen zu können.

Nach 90 Minuten hat es Tiago erwischt, erst Minuten vorher eingewechselt. Er muß behandelt werden. In der Nachspielzeit dann erneut schweres Einsteigen gegen Torhüter Ricardo. Gleich danach begeht van Bronckhorst ein kriminelles Foul und erhält – nein wieder kein rot, sondern gelb, allerdings ist das auch für ihn das zweite gelb und damit dann doch rot. Damit nun vier gelb-rote Karten. Gleich danach Schlußpfiff.

Portugal feiert den Einzug ins Viertelfinale. Aber war wirklich etwas zu feiern? Will man dem Gegner England wirklich zumuten, gegen dies Portugal zu spielen, bei dem alle Sicherungen durchgebrannt sind. Wird man nicht den nächsten Kopfstoß von Figo erwarten müssen? Wurde ihm doch gerade bewiesen, daß der keine Folgen hat.

Das mindeste ist, daß der Kopfstoß von Figo mit einigen Spielen Sperre geahndet wird. Die FIFA kann das so nicht laufen lassen. Außerdem müßte sie sich die Trainer vornehmen, ebenso die Schiedsrichter. So kann es nicht weitergehen. So geht der Fußball kaputt.

terror

Anti-Terrorkrieg steigert Terrorgefahr

Karl Weiss – In einer Studie hat die Regierungsunabhängige britische Forschungsgruppe „Oxford Research Group“ herausgefunden, daß der Anti-Terrorkrieg der britischen- und amerikanischen Regierung die Terrorgefahr deutlich erhöht hat. Ob das nicht beabsichtigt war?

Die Studie kommt zu dem Schluß, daß die Regierungen ihre Stellung in der Welt durch militärische Gewalt sichern wollen, ohne sich Gedanken über die Ursachen und Zusammenhänge der Bedrohungen zu machen. Dies bringt sie zu dem Schluß, die Strategie sei „zutiefst fehlerhaft“. Sie schaffe weit mehr neue Terroristen als sie ausschalten könne.


Die Politik der USA und Großbritanniens ist völlig kontraproduktiv und fördert den Terrorismus

Die britische Labour-Abgeordnete Claire Short ist der gleichen Meinung: „Die Politik der USA und Großbritanniens ist völlig kontraproduktiv und fördert den Terrorismus sowie die Weiterverbreitung von Massenvernichtungswaffen.“

Diese Ansichten gehen allerdings davon aus, daß die nach außen hin angegebenen Ziele der Kriege gegen Staaten im Nahen Osten die wirklichen Gründe sind. Bei genauerem Nachdenken ist es eigentlich offensichtlich, daß die USA und mit ihnen verbündete imperialistischen Mächte extrem spezialisierte „Think-Tanks“ haben, die sicherstellen, daß selbstverständlich nicht das Gegenteil von dem erreicht wird, was beabsichtigt ist.

Von Spezialisten ausbaldowert
Bush und Blair mögen nicht unbedingt die Hellsten sein, aber sie repräsentieren ja lediglich eine Politik für die Öffentlichkeit, die von den imperialistischen Spezialisten ausbaldowert wird. Sich vorzustellen, daß die extrem spezialisierten Planungs- und Vorbereitungs-Einheiten der Imperialisten nicht in der Lage wären zu erkennen, daß der angebliche „Krieg gegen den Terror“ nur neuen Terror hervorbringt, ist naiv.

In Wirklichkeit konnte den auf Weltherrschaft und Ausbeutung der ganzen Welt orientierten Imperialisten nichts Besseres passieren als ein islamistischer Terrorismus. Kein Wunder, daß die US-Administration denn auch viele dieser Terrorgruppen überhaupt erst hervorgebracht hat. Die Anfänge so mancher islamistischen Terrororganisation liegt in von den USA rekrutierten, ausgebildeten, bewaffneten und mit Geld versehenen Terrorbanden, die nach dem Einmarsch der damaligen Sowjetunion in Afghanistan im Jahr 1980 dort geschaffen und gesponsort wurden. Aus diesen sind später Gruppierungen hervorgegangen wie Taliban und das, was von westlichen Stellen Al Quaida genannt wird.

Die US-Regierungen haben diese Gruppierungen für ihre Interessen eingesetzt nicht nur in Afghanistan, sondern auch in Bosnien und in Tschetschenien, darunter jene Bande, in der Osama Bin Laden mitarbeitet. Die Ausbildungscamps dieser Vereinigungen sind vollständig von US-Organisationen eingerichtet und ausgestattet worden.

Rechtfertigung für Eroberungskriege
Selbst wenn man davon ausgeht, daß die Anschläge des 11. September 2001 allein von islamistischen Gruppen ohne US-„Sponsoring“ geplant und durchgeführt wurden (wofür nichts spricht), ist doch der Zusammenhang der Täter mit ihren imperialistischen Urhebern offensichtlich. Die imperialistische Supermacht und ihre „Willigen“ brauchen den islamistischen Terrorismus als Rechtfertigung für ihre Eroberungskriege von Ländern in der Erdölregion des nahen Ostens („Krieg gegen den Terror“), als Ausrede für die Hochrüstung und den Abbau von Bürgerrechten und die islamistischen Gruppen reiben sich bevorzugt an den Brutalitäten dieser Supermacht, die sie hervorgebracht hat. Ein symbiotisches Verhältnis auf Gegenseitigkeit.

Da spielt es keine Rolle, ob diese Gruppierungen heute noch direkt vom CIA ausgehalten und dirigiert werden.

Der Staatsterror durch Bomben und Granaten, Eroberungen, Internierungen, Folter und Massaker auf der einen Seite und Terroranschläge auf Zivilisten durch fanatische Islamisten sind zwei Seiten ein und derselben Medaille, in einem sich gegenseitig bedingenden, befruchtenden und ernährenden Prozeß.

Da wundert es auch nicht, daß beide Seiten ihre ideologische Rechtfertigung gleichermaßen aus fundamentalistischem Religions-Fanatismus beziehen, die Bush-Regierung aus fundamentalistischem Christianismus, die andere Seite aus islamistischem Fundamentalismus.

Gleich und gleich gesellt sich gern. Da ist es im Grunde nicht mehr verwunderlich, daß beide Seiten in weitem Maße einig sind in vielen Fragen der Weltanschauung und ihrer praktischen Anwendung: Beide lehnen die Wissenschaftlichkeit als solche ab und speziell die Wissenschaft als Grundlage der Weltanschauung, beide bestehen auf dem „Wörtlich-Nehmen“ der jeweiligen heiligen Schriften, beide sind Anti-Gay, Anti-Abtreibung, frauenfeindlich, Pro-Todesstrafe, Pro-Folter, voller Machismus und – nicht zuletzt – Meister in Heuchelei: Während sie den Armen das bessere Leben im Jenseits predigen, wissen viele ihrer hervorstechenden Persönlichkeiten sehr gut, ihre Stellung zur persönlichen Bereicherung auszunutzen.

So kommt man schließlich zur Erkenntnis, daß die Förderung des islamistischen Terrors sehr wohl beabsichtigt ist.

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Nur Brasilien, Portugal und Deutschland mit allen Punkten

Karl Weiss – Nun ist also Halbzeit in der Fußball-Weltmeisterschaft. Fast alle Achtelfinale stehen fest. Wirklich große Überraschungen sind nicht eingetreten. Die Schiedsrichterleistungen sind teilweise schauerlich. Es scheint alles zu laufen so wie immer bei WMs. Wenn nicht noch etwas Überraschendes passiert, wird wieder einer der üblichen Verdächtigten gewinnen. Ob das allerdings Deutschland sein wird, ist fraglich.

Nur drei Mannschaften haben bisher in der Vorrunde alle neun möglichen Punkte erreicht: Brasilien, Portugal und Deutschland. Heute kann noch Spanien dazukommen, was gegen Saudi-Arabien kein Wunder wäre.

Brasilien am einspielen
Brasilien, das im ersten Spiel nicht überzeugen konnte, beginnt sich langsam einzuspielen. Ob es unter diesen Umständen noch irgendjemand gibt, der ihnen diese WM streitig machen könnte, ist fraglich. Aber im Fußball ist fast alles möglich. Hier in Brasilien ist die Euphorie, die schon etwas gedämpft war, nach dem Spiel und dem 4 : 1 gegen Japan zurückgekehrt. Nicht so sehr wegen des Ergebnisses, sondern weil man begonnen hat, jenes Spiel zu zeigen, zumindest zeitweise, weswegen alle Welt den brasilianischen Fußball liebt. Man sah u.a. wieder, was das Spiel der Brasilianer oft so gefährlich macht, die schnellen, kurzen Doppelpässe, eine der tödlichsten Waffen im Fußball (welche Sehnsucht nach Beckenbauer und Müller).

Daß Ronaldo nun den Allzeit-rekord von Gerd Müller eingestellt hat mit 14 Toren in Weltmeisterschaften, ist bemerkenswert, hatte er doch die heftigsten Kritiken der Brasilianer einstecken müssen. Allerdings hat Müller nur 2 WMs für die 14 Tore gebraucht, während Ronaldo in seiner dritten WM steht (Genau gesagt, ist es seine vierte.Er war mit 17 Jahren auch bereits auf der Reservebank des Teams, das die WM 1994 in den USA gewann, spielte aber damals noch nicht).

Argentinien überzeugend
Trotzdem kommt niemand umhin zuzugestehen, daß bisher Argentinien die überzeugendsten Vorstellungen abgeliefert hat. Nicht nur das 6:0 gegen Serbien, sondern auch das 0 : 0 gegen Holland gaben Zeugnis der übermächtigen Offensivkraft Argentiniens. Was im Holland-Spiel an Chancen herausgespielt wurden, war beeindruckend, denn Holland ist in der Hintermannschaft ja nicht gerade schwach einzuschätzen. Daß allerdings alle diese Chancen auch vergeben wurden bzw. dem holländischen Torwart Van der Saar Gelegenheit gab, sich auszuzeichnen, beweist auch, daß Argentinien nicht unschlagbar ist. Für die deutsche Mannschaft ist all das ziemlich wichtig, denn Argentinien droht im Viertelfinale.

Das Spiel England gegen Schweden war nach Augenzeugenberichten bisher das beste der ganzen Weltmeisterschaft. Die Schweden, so wird berichtet, haben sich von den mittelprächtigen Vorstellungen bestens erholt und das deutsche Team ist gewarnt. Wer gegen ein voll aufspielendes England zweimal einen Rückstand ausgleicht, hat an einem guten Tag auch die Kapazität, Klinsmanns Mannschaft zum Frühstück zu verspeisen. England selbst, das den Deutschen nun im Halbfinale droht – wenn man denn so weit käme – sei auf gleicher Höhe wie Argentinien einzuschätzen. Der Ausfall von Michael Owen habe dem Team sogar gut getan.

Das Spiel Portugal gegen Mexiko war keinerlei Offenbarung. Das hochgelobte Portugal hat bisher nichts gezeigt, was erwarten ließe, es würde Holland und dann anschließend England abräumen.

Schwere Kost für Deutschland?
Nach allem, was vorhersehbar ist, wird das deutsche Team jetzt nacheinander Schweden, Argentinien und England vorgesetzt bekommen – falls man denn so weit kommt. Sollte diesmal die Nationalelf wirklich bis ins Enspiel kommen, so hätte sie wirklich die Weltmeisterschaft verdient. Bei der letzten Weltmeisterschaft in Korea und Japan war man ja etwas vom Schicksal begünstigt mit Paraguay, den Vereinigten Staaten und Süd-Korea auf dem Weg ins Endspiel.

Auf der anderen Seite der Spielbegegnungen werden sich wohl Brasilien, Italien und Spanien herausschälen. Selbst wenn Frankreich mit einem Sieg über Togo weiterkommen sollte, ist es keine Kraft, von der man erwarten kann, mit diesen großen Teams mithalten zu können.

So kann man also bereits mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit die heißen Endspielkandidaten vorhersagen: Auf der einen Seite Brasilien und dahinter Italien und Spanien, auf der anderen Seite Argentinien oder England und dahinter Deutschland.

Für die Kleinen Elfmeter – für die Grossen gelbe Karte
Wiederum hat es nur eine afrikanische Mannschaft geschafft, ins Achtelfinale vorzustossen. In diesem Fall Ghana. Daß man nun gleich mit Brasilien den dichsten Brocken bekommt, ist tragisch. Besser als Ghana war eigentlich die Elfenbeinküste. Sie wurde aber in den Spielen gegen Argentinien und Holland von den Schiedsrichtern benachteiligt, die sie beide mit nur einem Tor Unterschied verlor. Tragisch auch Angola, das eigentlich gar nicht so stark eingeschätzt war. Gegen Portugal verlor man nur 1:0, unglücklich. Das 0:0 gegen Mexiko wurde im Land mit riesigen Feierlichkeiten bedacht. Hätte man es geschafft, am Ende den Iran zu schlagen, wäre man punktgleich mit Mexiko gewesen.

Die Vorstellung des brasilianischen Schiedsrichters Simon im Spiel Argentinien gegen Elfenbeinküste war schauerlich. Zwei, zumindest aber ein Elfmeter wurde den Schwarzafrikanern verweigert. Die hätten das ganze Spiel drehen können, denn zu diesem Zeitpunkt stand es noch 0:0. Interessant auch, daß die berühmten gefährlichen Fouls mit beiden Beinen in den Gegner nur bei „kleinen“ Mannschaften zu Platzverweisen führen, wie z.B. Trinidad-Tobago, während Argentinier, Italiener und andere „Großen“ dafür lediglich eine gelbe Karte sehen.

Auch die Ellenbogen-Checks, gegen Italien völlig zu recht mit der roten Karte bedacht (bei der letzten Weltmeisterschaft durften im Spiel gegen Süd-Korea drei Italiener Ellenbogen-Schläge anbringen, ohne auch nur eine gelbe Karte zu sehen), werden anderen nicht so schwer genommen. Zweierlei Maß, wohin man blickt. Auch die neue Regel, daß Spieler sich nicht mehr vor den Ball stellen dürfen, wenn ein Freistoß vom Gegner ausgeführt wird, gilt nur für manche. Die deutsche Mannschaft praktizierte dies das ganze Spiel gegen Ecuador, ohne, wie andere, gelbe Karten einzustecken.

Heute hat es Tunesien, auch ein afrikanisches Team, wenn auch nicht Schwarzafrika, noch in der Hand, eventuell weiterzukommen. Dazu muß man „nur“ die Ukraine schlagen.

Die Schweiz ins Halbfinale?
Das spannendste von allen Spielen wird aber Schweiz gegen Süd-Korea sein. Gewinnt eines der beiden Teams, ist es Erster der Gruppe vor Frankreich, unabhängig davon, wie hoch Frankreich Togo schlagen mag. Frankreich muß sich dann gleich im Achtelfinale mit Spanien herumschlagen, während der glückliche Gewinner lediglich eine Ukraine oder ein Tunesien vorgesetzt bekommt. Danach würde Italien drohen, das aber bisher nicht überzeugt hat. Es ist also keineswegs ausgeschlossen, daß wir zum zweiten Mal hintereinander Süd-Korea im Halbfinale haben oder, fast nicht auszudenken, die Schweiz. Süd-Korea ist schon bei der letzten WM über Italien ins Halbfinale gekommen.

Vom erweiterten Favoritenkreis sind bereits ausgeschieden die hoch eingeschätzten Tschechen, die im FIFA-Ranking gleich hinter Brasilien stehen, die US-Boys, ebenfalls hoch eingestuft im FIFA-Ranking und die Polen, die kurz vor der WM noch Kroatien geschlagen hatten. Kroatien, noch ein möglicher Sieger, der vorzeitig die Heimreise antritt, nachdem man nicht nur gegen die schwachen Japaner unentschieden spielte, sondern am Ende auch gegen die Australier.

Heute könnte noch Frankreich aus der Reihe der Favoriten im weiteren Sinne zu den Ausgeschiedenen dazukommen, wenn es der Mannschaft aus irgendeinem Grund nicht gelingen sollte, Togo zu schlagen. Ernsthaft bedroht ist aber vor allem die Ukraine, die auch zu den Favoriten im weiteren Sinne gehörte. Tunesien ist nämlich ein ernst zu nehmender Gegner, auch wenn ein Unentschieden für den zweiten Platz der Gruppe reichen würde.

In Brasilien wurde mit Ungläubigkeit die Vorstellung von Serbien-Montenegro verfolgt. War die Abreibung, die man von Argentinien bekam, noch irgendwie einzuordnen, so stellte sich doch in den Spielen gegen Holland und besonders die Elfenbeinküste heraus, daß es sich wirklich um ein schwaches Team handelte. Man hat nämlich in Brasilien bei Fluminense Rio de Janeiro den Serben Petkovic spielen, den einzigen europäischen Spieler in der brasilianischen ersten Liga, der hier als extrem stark eingeschätzt wird.

Als man hörte, daß er nicht ins Aufgebot Serbiens geholt wurde, kam man zu dem Schluß, daß diese ein Spitzenteam haben müßten, um so einen Spieler nicht zu brauchen. Die Vorstellungen zeigten dann, daß er nach hiesiger Ansicht besser ist als jeder einzelne der serbisch-montenegrinischen Mannschaft, die ja nun das letzte Mal international aufgetreten ist.

Amerikaner mit Energieleistung und Fussball vom Feinsten
Speziell soll hier noch auf das Spiel Vereinigte Staaten – Italien eingegangen werden. Es zeigte nicht nur eine Energieleistung der US-Spieler, die ihresgleichen sucht: Eine ganze Halbzeit lang in Unterzahl gegen ein Italien ein Unentschieden zu halten, das muß man erst einmal schaffen. Vor allem aber sagte dieses Spiel eine Menge über den heutigen Fußball. Es wurde nämlich fast genau eine Halbzeit lang mit 9 gegen 10 Spieler ausgetragen. Der Effekt war beeindruckend: Es ging von einer seite zur anderen, ununterbrochene Torraumszenen, Fußball vom feinsten, kein langweiliges Hin- und Hergeschiebe des Balls im Mittelfeld.

Warum? Weil mehr Platz war, denn es waren nur 8 Feldspieler auf einer und 9 Feldspieler auf der anderen Seite auf dem Platz. Die heutige übliche Regel im Fußball: Dem Gegner den Raum eng machen, sein Spiel zerstören, ihn nicht ins Spiel kommen lassen, das war unter diesen Bedingungen nicht mehr möglich. Es kam, ob man wollte oder nicht, ein offensiver Fußball heraus. Würde man also einfach die Fußballregeln ändern und nur noch 10 statt 11 Spieler einer Mannschaft zuordnen, kämen weit interessantere Spiele zustande

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Abteilung Späh und Horch – eine Farce?

Karl Weiss – Ich habe einen Bekannten von mir über seine Erfahrungen mit den (west)deutschen Schnüffeldiensten interviewt, nachdem das Thema nun mit der ‚Oberaufsicht’ über Peter Grottian, über Ramelow und über Lafontaine sowie die ganze Linksfraktion wieder ins Licht der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt ist. Ich nenne den Interviewten Max.

Wie bist du in das Fadenkreuz der bundesdeutschen Späher und Schnüffler geraten?

Max: Ich hatte in den 70er Jahren bei der BASF in Ludwigshafen angefangen zu arbeiten und war dann dort in der Gewerkschaft, der IG Chemie, aktiv. Ich wurde zunächst zum Vertrauensmann von meinen Kollegen gewählt, später dann aber auch zum stellvertretenden und noch später ersten Sprecher der Vertrauensleute meines Bereichs. Ich habe als solcher verschiedentlich auf großen Vertrauensleuteversammlungen das Wort ergriffen. Wenn mal wieder ein beschämend niedriger Tarifabschluß da war, weil man das Kämpfen mit allen Mitteln verhindert wollte, habe ich das angeprangert und nicht nur die Leitung des Werkes, sondern auch jene Art von Gewerkschaftsführern angegriffen, die in engster Umarmung mit den Kapitalisten handelten.

Da gerietst du schnell in Verdacht, Kommunist zu sein?

Max: Ja. Ich war mit dessen eigentlich nicht so bewußt, aber als ich zum Vertrauensmann kandidierte, wurde ich bereits befragt, ob ich in der DKP sei. Als ich meine tiefe Verachtung des damaligen Systems in der DDR zum Ausdruck brachte, war man zunächst etwas ratlos, glaubte aber dann wohl, mich noch weiter links einordnen zu müssen.

Gab es da viele linke Gruppierungen in der Gewerkschaftsarbeit?

Max: Ja, einige. Die stärkste war die der DKP, die ich bald kennenlernte, auch persönlich. Es gab den freigestellten Betriebsrat Zimpelmann, einen gut bei den Arbeitern verankerten alten Kommunisten, der aber leider auch den Weg der DDR-Führung gegangen war. Als ich einmal zum Vertrauensmann kandidierte, sprach er sich offen gegen mich aus, denn er wußte, das ich die damaligen Regimes in der UdSSR und der DDR ablehnte.Aber es gab auch eine Anzahl von Trotzkisten, mit denen ich oft zusammenarbeitete, wenn ich mich auch von deren Organisation fernhielt. Schließlich gab es auch die KPD (ML) und den KAB (ML). Es gab eine fest installierte Gruppe linker Gewerkschafter, die sich regelmäßig traf und das Vorgehen absprach. So kamen wir damals schnell überein, die Forderung der 35-Stundenwoche bei vollem Lohnausgleich zu unterstützen, die von der IG-Chemie-Führung kategorisch abgelehnt wurde.

Im Jahr 1977 gelang es, in der Tarifrunde große Gruppen von Arbeitern zu aktivieren und die IG-Chemie-Führung konnte nicht mehr so einfach einen faulen Kompromiß abschließen. Unter deutlicher Einflußnahme unserer Gruppe von ‚Linken’ kamen wir bis zur Urabstimmung, die auch mit über 80% der Stimmen für den Streik positiv ausging. Dann gelang es aber der BASF-Leitung, in Zusammenarbeit mit den rechten Gewerkschaftsführern den Streik noch zu verhindern.

Wie kam es, daß du auf die Abteilung Späh und Horch des Staates aufmerksam wurdest?

Max: Nach der 77er-Tarifrunde hatte man uns anscheinend als Ziel der Ausspähung ausgemacht. Es begann, daß es im Telephon knackte, kurz nachdem eine Verbindung hergestellt war. Meine Frau sagte zwar, ich sei paranoid und die hätten, wenn schon, dann gewiß auch die Technik, daß es nicht knackt, aber einige Jahre später kam der Beweis, daß mein Telephon wirklich abgehört wurde: Wir hatten eine Feier unserer linken Gewerkschaftsgruppe vereinbart, aber der Ort mußte im letzten Moment in eine andere Kneipe verlegt werden. Von meinem Telephon aus waren alle vom neuen Ort benachrichtigt worden. Während der Feier dort kam dann ein Anruf von einer Person, die sich nicht identifizierte, aber einen nach dem anderen von den bekannten Personen ans Telephon rufen ließ. Wir als unerfahrene junge Leute fielen voll darauf herein. Nun hatte der VS oder wer auch immer da am Telephon war, die Bestätigung der fast vollständigen Liste der Gewerkschaftslinken in der BASF.

War das alles, nur abgehörte Telephone?

Max: Nein. Der nächste Schritt war persönlicher Druck. Ich war Reserveoffizier der Bundeswehr und bekam plötzlich einen Vorladung des „Militärischen Abschirm-Dienstes“ (MAD). Ich sollte während der normalen Arbeitszeit beim örtlichen zuständigen Kreiswehrersatzamt erscheinen. Ich sagte, da müsse ich arbeiten, aber die Stimme am Telephon sagte, ich solle bei der BASF freinehmen, man werde mir schon freigeben. Da die Politik der BASF in dieser Hinsicht sehr restriktiv war, wunderte ich mich, als ich tatsächlich ohne weiteres frei bekam. Es gibt nur die Erklärung, daß die BASF dies gemeinsam mit dem MAD vorbereitet hatte.

Dort angekommen, ließ man mich zuerst Erklärungen zur Sicherheitseinstufung ausfüllen, die ich während der Bundeswehrzeit längst ausgefüllt hatte. Als man mich dann zu einer Befragung holte, wurde auch gleich klar, daß es nur um eine der Fragen ging, die sofort aufgeschlagen wurde: Mitgliedschaft in einer kommunistischen Organisation. Ich bestätigte, was ich bereits ausgefüllt hatte: Nein, ich sei nicht Mitglied.

Wie begründeten sie, diese Frage zu haben?

Max: Ja, genau das habe ich sie gefragt. Und dann kam der Hammer. Der Offizier, der mich befragte, holte ein Papier heraus und sagtem, er habe hier einen Bericht darüber, was ich auf der letzten Vertrauensleuteversammlung der BASF gesagt habe. Ich hätte eine aufrührerische Rede gehalten, hätte die eigene Gewerkschaft angegriffen und sei in jeder Beziehung als Systemgegner aufgetreten. Tatsächlich hatte ich auf jener Vollversammlung lediglich den faulen Kompromiß im Abschluß der damaligen Tarifrunde als solchen bezeichnet und hervorgehoben, es wäre deutlich mehr drin gewesen, wenn gekämpft worden wäre. Ich habe nie die Gewerkschaft angegriffen, sondern lediglich bestimmte Führer, die gemeinsame Sache mit dem Kapital machen.

Bezeichnend, was für eine Art von Spitzeln die damalige westdeutsche Stasi in solchen Versammlungen hatte: Leute, die es für aufrührerisch halten, wenn man dagegen ist, daß Tarifrunden kampflos verloren gegeben werden, oder anders ausgedrückt: Fanatische Extremisten mit obrigkeitsstaatlichem Denken, für die eine Kritik an einem Tarifabschluß bereits systemfeindlich ist. Wer auf solche „Informanten“ angewiesen ist, wird praktisch jeden aufrechten Menschen ins Visier nehmen, genau das, was in der DDR die Stasi machte.

Wurdest du irgendwie bestraft für so viel Systemfeindlichkeit?

Max: Na, wie mans nimmt. Jedenfalls kam kurz danach eine neue Einstufung in eine spezielle Reserveeinheit der Bundeswehr, die nicht mehr bei der allgemeinen Mobilmachung einberufen wird, wie alle anderen Bundeswehrreservisten, sondern unabhängig davon gerufen werden kann. Das heißt nichts anderes, als daß die Bundeswehrreservisten, die als links gelten, im Falle eines Aufstandes gegen die kapitalistische Herrschaft einberufen und interniert werden.

Was hast du für Schlußfolgerungen daraus gezogen?

Max: Ich hatte damals kein großes Zutrauen zur Kraft der Arbeiter gehabt. Dann mußte ich mir aber sagen, warum haben die Herrschenden so eine Angst vor einem Aufstand, wenn der doch so unwahrscheinlich ist, wie ich meinte.Ich vertraue heute darauf, daß die Arbeiter sich all dies auf Dauer nicht gefallen lassen und den Herrschenden Grund geben, so besorgt gewesen zu sein.

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US-Regierung verschaffte sich Zugang zu weltweiten Bankdaten

SDA- Die US-Regierung hat im Kampf gegen den Terrorismus Millionen von internationalen Geldtransfers überwacht. CIA-Ermittler verschafften sich nach dem 11. September 2001 Zugang zur weltweit grössten Datenbank für Finanztransaktionen in Brüssel (SWIFT).

Das US-Finanzministerium bestätigte entsprechende Medienberichte. Das geheime Programm sollte die Überweisungen von Verdächtigen mit Verbindungen zum Terrornetzwerk El Kaida überprüfen.

Ausgeführt wurde das Programm, mit dem Standardmechanismen zum Schutz des Bankgeheimnisses umgangen wurden, dem Bericht der „New York Times“ (NYT) zufolge vom Geheimdienst CIA, die Aufsicht lag beim Finanzministerium. Die US-Behörden verschafften sich Zugang zur Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication (SWIFT).

Dort werden jeden Tag rund elf Millionen Transaktionen registriert, die meisten grenzüberschreitend. Zur Gesellschaft gehören rund 2200 Organisationen, darunter fast jede grosse Geschäftsbank der Welt. Das Netzwerk bietet Informationen zu Transfers zwischen rund 7900 Finanzinstitutionen weltweit. Die SWIFT wird derzeit vom US-Bürger Leonard Schrank geleitet.

Der scheidende US-Finanzminister John Snow erklärte, das Programm ziele darauf ab, ausländischen Terroristen auf die Spur zu kommen. Es gehe nicht darum, die privaten Finanzen von US-Bürgern zu durchstöbern.

Der Minister betonte, mit Hilfe des Programms sei es gelungen, El-Kaida-Terroristen und ihre Finanziers auszuschalten und „Leben zu retten“. Der „NYT“ zufolge half das Programm unter anderem bei der Ergreifung von Riduan Isamuddin, der die Bombenanschläge von 2002 auf der indonesischen Insel Bali geplant haben soll.

Swift bestätigte unterdessen, den US-Behörden nach dem 11. September eine „begrenzte Zahl“ von Daten zur Verfügung gestellt zu haben. Im Gegenzug habe Swift vom US-Finanzministerium „bedeutsame Garantien hinsichtlich des Ziels, der Vertraulichkeit, der Tragweite und der Kontrolle“ der Daten erhalten.

kriminalitaet

Mickey Cobras Street Gang Mitglieder verhaftet

Stephan Fuchs – Die Drug Enforcement Administration DEA verhaftete in Chicago 29 Mitglieder der Mickey Cobras Street Gang. Darunter der 29 Jährige „König“ der Cobras, James Austin von Ohio. Die Gang soll massiv mit Heroin und Crack gedealt haben.

Zur Verhaftung der Chicagoer Gangmembers wurde im Vorfeld ein der Polizei angegliedertes Intelligence Unit, eine Einheit die sich geheimdienstlich um die Gangs kümmert, eingesetzt. Um die Verhaftungen vorzunehmen wurden 400 Polizisten und DEA Spezialisten eingesetzt. Dabei wurden in der Operation Snakebite mehr als 100 Kilogramm Heroin, fünf Schusswaffen und vier Fahrzeuge sowie eine beachtliche Menge Bargeld sichergestellt. Das Heroin war, nach Analysen der Polizei, mit Fentanyl versetzt.

Fentanyl ist ein synthetisches Opioid, das vor allem in der Anästhesie bei Narkosen, sowie in der Krebs-Therapie angewandt wird. Fentanyl verstärkt den Rausch durch Heroin und Kokain extrem. In April und Mai 2006 wurde in den USA eine Häufung von Fentanylvergiftungen bei Drogenkonsumenten beobachtet; betroffen waren dabei insbesondere die Ostküstenstädte Detroit, Philadelphia und Chicago. Das Fentanyl, das meist zum Strecken von Heroin und vereinzelt auch bei Kokain verwendet wurde, soll illegal hergestellt worden sein.

Neben ihrem Einsatz in der Medizin wurden Fentanyl-Derivate möglicherweise auch auf ihre Verwendbarkeit als chemische Kampfstoffe hin untersucht. Es wurden Vermutungen darüber angestellt, ob ein besonders potentes, in der Humanmedizin nicht zugelassenes Fentanyl-Derivat, das Carfentanyl, in Aerosol-Form bei der Geiselbefreiung im Moskauer Dubrowka-Theater im Oktober 2002 zum Einsatz kam und dabei für 127 Todesfälle mitverantwortlich war.

Die Gang verkaufte das tödliche Heroin unter den sinnigen Labels „Drop Dead“ und „Lethal Injection“ und funktionierte wie eine Firma mit einem Verwaltungsrat. Die Mickey Cobras Gang wurde, so wie man sie heute in Chicago und anderen Städten der Ostküste kennt, am 25. Februar 1977, nachdem Mickey Cogwell getötet wurde, gegründet. Die Cobras kennt man unter den Namen Kingdom of the Mickey Cobra New Movement, Almighty Cobra Nation. Mittlerweile in der dritten Generation, steht die Gang unter einem starken islamischen Einfluss.

Ein interessanter Zusammenhang mit der Gang Kultur den schwarzamerikanisch-islamischen Gangs in Chicago ist, dass sie in den 60er und 70er Jahren mit MK-Ultra in Berührung gekommen sind, einem Mindcontrol Experiment, das auch auf Gangs und Kultgruppen ausgeweitet wurde.

Der Polizei Geheimdienst in Chicago bringt die Cobras auch mit dem Chicago Outfit, eines der grossen Mafia Syndikate und mächtiger Gegenspiler der New York Five Families in Verbindung. Das Chicago Outfit Kartell ist, neben Chicago, hauptsächlich auch in Las Vegas und in Florida stark vertreten.

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kriminalitaet

Salzsäure gegen die Paten

Stephan Fuchs – Nach der Inhaftierung des Capo di Capi Bernardo Provenzano, drohte ein neuer Mafia Krieg auszubrechen. Mit der Razzia am auf Sizilien wurde der Krieg fürs erste wohl verhindert. Bei der Razzia nahm die italienische Polizei am Dienstag mindestens 45 Menschen fest, darunter 13 Mafia-Bosse.

„Den drohenden Krieg der Mafia mit vielen Toten auf den Straßen Palermos haben wir verhindert“, kommentierte einer der Top-Ermittler. Palermos Polizeichef Francesco Caruso zufolge kamen die Ermittler mit Hilfe von Telefonüberwachungen auf die Spur der Verdächtigen. Abgehörte Gespräche hätten darauf hingedeutet, dass ein Machtkampf um die Nachfolge Provenzanos als „Boss der Bosse“ bevorgestanden habe. Einer der Bosse der Cosa Nostra soll seine „Soldaten“ bereits angewiesen haben, größere Mengen Salzsäure zu besorgen um die Leichen verschwinden zu lassen.

Nicht ganz so einfach lassen sich offensichtlich die Verbindungen der Mafia und der Politik verschwinden. Immer wieder wird die Partei von Ex-Ministerpräsident Silvio Berlusconi genannt. Außerdem sollte einer der Bosse bei den Komunalwahlen kandidieren. Die Untersuchungen ermöglichten es der Polizei, Verbindungen der Mafia in die Politik und die Wirtschaft aufzudecken, sagte Staatsanwalt und Mafia-Jäger Piero Grasso, ohne näher darauf einzugehen.

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Die Mafia Akte

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Geheimdienste wollen Hunderte Chemiewaffen gefunden haben

Washington – Im Irak sind seit dem Einmarsch der US-Truppen vor drei Jahren rund 500 Chemiewaffen gefunden worden, geht aus einem Geheimdienstbericht hervor, der am Mittwoch von republikanischen US-Senatoren veröffentlicht wurde.

Während der Senator Rick Santorum von einem „unglaublich bedeutenden“ Ausmaß der Chemiewaffen-Funde sprach, wollte ein Vertreter des US-Verteidigungsministeriums dem Bericht keine große Bedeutung beimessen und die Debatte über die Begründung für den Irak-Krieg nicht neu entfachen. Die US-Regierung hatte die Existenz von Massenvernichtungswaffen zur Begründung der Invasion herangezogen, die Behauptung später aber widerrufen.

Alte Bestände?
Die inzwischen gefundenen Chemiewaffen wurden nach dem Bericht der US-Geheimdienste vor 1991 produziert. Zu den gefundenen Chemikalien zählen Senf- und Saringas, das unter dem früheren Präsidenten Saddam Hussein nach früheren Erkenntnissen etwa gegen Kurden im irakischen Norden eingesetzt wurde. Trotz aller Bemühungen zur Vernichtung solcher Bestände gebe es offenbar noch immer alte Bestände, heißt es in dem Bericht weiter.

Wo immer die US-Armee auf solche Waffen treffen, würden sie unschädlich gemacht. Der Pentagon-Vertreter, der nicht namentlich genannt werden wollte, sagte, die alten Chemiewaffen seien in einem „so schlechten Zustand, dass sie nicht für das benutzt werden könnten, wozu sie entwickelt wurden“.

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El Masri: Aussageverweigerung!

Lügen & Kantinenklatsch – Das Tricksen, Verschweigen, Täuschen und Vertuschen des BRD-Staatsapparates im Fall um den im Jahr 2004 bespitzelten, entführten und nach Afghanistan verschleppten Deutsch-Libanesen Chalid el Masri geht weiter – trotz Untersuchungsausschuß des deutschen Bundestages.


Wurde unter Drogen gesetzt und gewaltsam in ein Flugzeug nach Afghanistan gebracht.

Der BND-Agent Harald C., der in Mazedonien 2004 von der Entführung el Masris – angeblich – nur „zufällig“ erfahren haben will, plant am Donnerstag die Aussage vor dem Untersuchungsausschuß zu verweigern – angeblich „um sich nicht selbst zu belasten!“

Im Fall um den von der „Ermittlungsgruppe Donau“ (BKA, Verfassungsschutz, LKA-Staatsschutz) bespitzelten und bei seiner Einreise in Mazedonien 2003/2004 vom mazedonischen Geheindienst entführten und später nach Afghanistan in ein US-Foltergefängnis verschleppten Neu-Ulmer Deutsch-Libanesen Chalid el Masri – wie auch im Fall um den aus Marokko in ein syrisches Foltergefängnis verschleppten Deutsch-Syrer Mohammed Zammar – muß man sich immer daran erinnern, welcher Verdacht auf der ehemaligen Bundesregierung und den BRD-Staatsapparat lastet:

Die ehemalige SPD/GRÜNE-Bundesregierung soll zusammen mit anderen NATO-Staaten im Zuge des US/NATO-Krieges gegen den Terror – im Geheimen – beschlossen haben, eigene Staatsbürger – sog. „Schläfer“ – im Ausland kidnappen und in andere Länder verschleppen zu lassen, um sie dort – unter dem Einsatz von Folter – verhören zu können.

Ein schlauer Trick, um die einheimischen Anti-Foltergesetze – formal – zu umgehen.

An diesen Verhören in Afghanistan 2004 soll der deutsche „Sam“ (alias BKA-Hauptkommissar Gerhard Lehmann) auf Befehl von oben beteiligt gewesen sein – was dieser und seine BKA-Oberen allerdings gemeinschaftlich bestreiten.

Einer der mutmaßlichen Hauptverantwortlichen und Hauptverdächtigen, der frühere Kanzleramtschef in der Regierung Joschka/ Schröder und heutiger Außenminister Frank Walter Steinmaier SPD hat zwar die Unterstellung schwerster staatskrimineller Machenschaften letztes Jahr im Bundestag empört zurückgewiesen, doch der Verdacht bleibt – und er erhärtet sich!

Das BRD-Regierung und Staatsapparat gemeinsam alles tun, um eine Aufklärung zu verhindern, ist daher nur zu verständlich

Anfang Juni 2006 kam nun heraus, daß der BND schon im Januar 2004 über die Entführung Masris in Mazedonien informiert war, angeblich aber nur „zufällig per Kantinenklatsch“ in einer „mazedonischen Gehördenkantine“. Ob diese „mazedonische Behördenkantine“ vielleicht die Kantine der Behörde für US-Außenangelegenheiten in Mazedonien (kurz: US-Botschaft in Mazedonien) gewesen war oder etwa die Kantine des mazedonischen Geheimdienstes, teilten BND-Führung und Bundesregierung Anfang Juni aber nicht mit.

Der verantwortliche BND-Mitarbeiter Harald C. hätte damals diese Information – angeblich – aber nicht an seine Oberen oder an die deutsche Botschaft weitergegeben – behaupten diese Oberen des BND-Harald C..

Somit hätten diese Oberen und die deutsche Botschaft auch die geplante Übergabe und Verschleppung des – vom mazedonischen Geheimdienst entführten und wochenlang gequälten und gefolterten – el Masri durch die CIA per Flieger nach Afghanistan nicht verhindert werden können.

Die Opposition im Untersuchungsausschuß erhoffte sich nach dieser Information viel von der Befragung – unter Eid – dieses BND-Zeugen Harald C. über das, was damals Bundesregierung & Staatsapparat im Fall el Masri taten oder nicht taten, was sie wussten, was sie nicht wussten – oder heute nicht mehr wissen oder getan haben wollen.

Doch heute stand bei SPIEGEL-Online kurz die Meldung, die dann schnell wieder diskret – unter sonstige Politik – versteckt wurde:

Ein rechtliches Verfahren könnte dem BND-Mann Harald C. drohen, weil dieser im Entführungsfall el Masri nichts unternommen und auch seine Vorgesetzten nicht informiert hätte. Die Münchner Staatsanwaltschaft ermittelt! Deshalb will dieser BND-Mann Harald C. am Donnerstag bei seiner ersten Befragung durch den Untersuchungsausschuß sein „umfassendes Aussageverweigerungsrecht“ in Anspruch nehmen – um sich nicht selbst zu belasten.

So müssen die Oberen des BND nun auch nicht mehr befürchten, daß BND-Harald C. vom Untersuchungsausschuß gezwungen werden könnte, – unter Eid – seine BND-Oberen zu belasten – um sich selbst zu entlasten.

Das „umfassende Aussageverweigerungsrecht“ schützt den BND-Mann Harald C. ebenso wie seine BND-Oberen, die Bundesregierung ebenso wie den gesamten BRD-Staatsapparat, denn es es wohl kein Zufall, daß die Münchner Staatsanwaltschaft, die jahrelang im Fall Masri – praktisch – nicht ermitteln wollte, jetzt auf einmal Ermittlungen anstellt, mit fatalen Folgen für die Wahrheitsfindung – unter Eid – durch den Untersuchungsausschuß des deutschen Bundestages.

Ein schlauer Trick, um die Aussagepflicht – unter Eid – von deutschen Beamten vor dem Untersuchungsausschuß des Bundestages des deutschen Volkes zu umgehen.

So wie es im Fall Masri – und auch im Fall Zammar – eine staatlich-kriminelle Kumpanei der Tat gab, die vom Bundeskanzler Schröder SPD bis hinunter zu den kleinen BKA-Hauptkommissar „Sam“ Gerhard Lehmann und BND-Harald C. reichte, so gibt es heute eine staatlich-kriminelle Kumpanei der Vertuschung dieser Tat durch die verantwortlichen Täter, die von der Regierung Merkel/Münte CDU/SPD bis runter zur Staatsanwaltschaft München und BND-Mann Harald C. reicht.

Um zu verhindern, das die Unteren – unter Eid – gezwungen werden können, ihre Oberen zu belasten, um sich selbst zu entlasten, wird jetzt – formal – gegen BND-Harald C. ermittelt!

Die Frage ist nicht: Wer ist schuldig bei der Tat wie bei der Vertuschung der Tat und der Täter? Joschka & Schröder oder BND-Harald C. und „Sam“ Gerhard Lehmann vom BKA?

Sie sind alle schuldig, die ganz oben genauso wie die weiter unten – aber besonders die ganz oben!

Dieser Artikel erschien erstmalig in Indymedia
Bush gibt Gefangenenflüge über Europa zu
Pleiten, Pech und Pannen?
Klage gegen Ex-CIA-Direktor wegen Verschleppung eines Deutschen