SATIRE

Thilo Sarrazin: Ich bin jetzt als Online-Experte beim FOCUS mit meinen Ideen

Dr. Alexander von Paleske — 6.10. 2013 —- Folgende Mail landete heute in meiner Mailbox:

Dr. Thilo Sarrazin
Deutschlanderneuerungsirrpfad 1
BERLIN

Guten Morgen abschaffungsgefährdete deutsche Volksgemeinschaft,

ich habe einen neuen Job ergattert: Neben den vielen Vortrags-Verpflichtungen, wie der Deutschnationale-Kongress des Jürgen Elsässer auch 2. Konferenz zur Souveränität genannt, und der Arbeit an meinem drtten Buch, Arbeits-Titel:

Mein Europa

worin ich meine politischen Gartenzwerg-Vorstellungen über die Zukunft Europas verbreiten will, bin ich von dem Wochenblatt FOCUS jetzt zum Online- Experten berufen worden.

Grössere Bühne
Das gibt mir naturgemäss eine noch grössere Bühne zur Verbreitung meiner hoch wissenschaftlichen Erkenntnisse.

Mein jüngster Artikel vom 2.10. 2013 dort lautet:

Warum (Gasprom-)Gerhard Schröder ein grosser Reformator gewesen ist

In diesem Artikel habe ich klargestellt, warum der Genosse Gerhard ein so grossartiger Sozial-Reformatismus-Manager war, der Deutschland, zusammen mit der grünen Kinderschar, 2003 Hartz IV aufs Auge drückte.

Flankenschutz gegeben
Ich darf für mich in Anspruch nehmen, parallel dazu als SPD-Finanzsenator von Berlin folgende ideologischen Flankenhilfen gegeben, bzw. Missstände angeprangert zu haben:

Fettsucht und 24 / 7 Dauerfernsehen, sowie die Faulheit von Unterschichtmitgliedern

– Das Herumschlurfen von vermutlichen Hartz IV-Empfängern tagsüber in schlampigen Trainingsanzügen

– Die Empfehlung, nein, Forderung das Geld von Hartz IV Empfängern zu kürzen, wenn deren Kinder die Hausaufgaben nicht machen, oder die Schule schwänzen

– Zu Recht beklagt, dass viele Hartz IV Empfänger die Wohnungstemperatur, statt am Heizkörper, über das Öffnen und Schliessen der Fenster regeln, und damit die Nebenkosten für die Wohnung schamlos in die Höhe treiben. Ich schlug stattdessen Kalt- statt Warmduschen vor, schon aus Gesundheitsgründen ein sehr vernünftiger Vorschlag.

Nachgewiesen, dass ein Hartz IV-Empfänger den Grundnahrungsbedarf für einen Tag mit 4 Euro und 25 Cent spielend decken kann. Mit den Hartz IV Zahlungen es deshalb ein Leichtes ist, sich als Hartzer vollwertig und gesund zu ernähren. Bei vielen fettsüchtigen Hartz-IV Empfängern sollte ausserdem ein- bis zweimal pro Woche eine Hungerdiät empfohlen werden.

– Dass die sich ausbreitenden Suppenküchen und Tafeln verschwinden müssen, weil sie die materiell völlig ausreichend versorgten Hartzer zur Unselbständigkeit erziehen, und ausserdem Gelder für den Zigaretten- und Alkoholkonsum freisetzen..

Und nun ergänzend:

– Kochkurse für Hartz IV-Bezieher eingerichtet werden sollten, wo diese lernen, richtig Eintopf zu kochen

– Haushaltskurse angeboten werden sollten, wo Hartzer angeleitet werden, den Pfennig, Pardon Cent, viermal herumzudrehen, bevor er ausgegeben wird. Also z.B. bei Kleidersammlungen und Sperrmüll sich zu bedienen, bevor die Gegenstände eingesammelt werden, statt neue Waren zu kaufen, und sich nicht scheuen, auch Mülltonnen nach Verwertbarem zu inspizieren.

Bundesländer korrumpiert
Natürlich konnten diese „Reformen“ nur deshalb von Gasprom-Schröder, Katrin Göring-Eckardt, und Prof. h.c. Joseph Martin (Joschka) Fischer im Jahre 2005 durchgepeitscht werden, weil gleichzeitig Länder und Gemeinden mit Milliarden-Zusagen geködert, oder, wie ich es formulierte, „bestochen“ wurden.

„Die Kombination von Geldgier, Zeitdruck und Unübersichtlichkeit ermöglichte eine Reform, die eigentlich gar nicht zum Sozialstaat Deutschland passt“

schrieb ich in dem hervorragenden FOCUS-Artikel.

Druckentfaltung und Angsterzeugung
Besonders positiv fand ich zweierlei:

– Einmal die Druckentfaltung gegenüber jedem, der seinen Arbeitsplatz verloren hatte. Devise: Weg mit der Arbeitslosenhilfe, stattdessen: Stütze ( früher Sozialhilfe, jetzt Hartz IV oder vornehm verschleiernd ALG II genannt).

– Dann die Massnahmen:

„Zurück auf den Arbeitsmarkt, egal wie“

mit Minijobs, Ein-Euro-Jobs etc.. die zum Dauerzustand wurden und deshalb später im Rentenalter fast jeden zum Hartz IV Empfänger machen werden.

Jeder, der seinen Arbeitsplatz verliert, muss spüren:

„Ich stehe am Abgrund“

und nicht wie früher bei der Arbeitslosenhilfe, die vor dem Abgrund der Sozialhilfe als Zwischendeck eingefügt war.

In guter Gesellschaft
Mit meinen Thesen bezüglich der Ausplünderung der Mittelschicht durch die Unterschicht, die ich erstmals im Dussmann-Keller am 8.4. 2010 anlässlich der Vorstellung des Buches

„Hurra wir dürfen zahlen“

von dieser TAZ Journalistin Ulrike Herrmann geäussert habe, fühle ich mich voll und ganz in diesem neuen Buch des STERN– Reporters Walter Wüllenweber bestätigt:

Die Asozialen

Wüllenweber, der viele Reisen in die Unterwelt, äh, ich meine Unterschicht, unternommen hat, kommt zu dem für mich keineswegs überraschenden Ergebnis, dass nicht nur Gierbanker und Superreiche, sondern gerade auch die Unterschicht mit den an sie geleisteten Transferzahlungen, und ihrer penetranten Leistungsverweigerung, unser Land parasitär ruinieren.

Anders als dieser Wüllenweber habe ich mich aber nicht gescheut, praktikable Vorschläge wie Koch- und Haushaltskurse zu machen, statt nur über Missstände zu lamentieren.

So viel für heute.

Gute Nacht Deutschland!

Thilo Sarrazin
Nimmermüder Deutschland-Abschaffungs-Verhinderungs-Forscher,
Ex Bundesbanker,
Gendatenbanker, Entdecker des Intelligenz-Sarrazin- Gens,
Unterschicht-Heizungskosten-Spar-Consultant,
Hartz IV- Nahrungsmittelspezialist,
Politisch-kaltduschender Pofi-Aufmischer,
Selbsternannter Integrationsfachmann,
Sprecher der Obsthändler- und Kopftuch-Crisis- Group

Thilo Sarrazin: Meine Geisterbahnfahrt mit Peter Scholl-Latour und Eva Herman zum Leipziger Compact-Kongress
Beschwerde eines Pro-Sieben Fans über Raabschlägers Unterschichten-Klamaukshow „Absolute Mehrheit“
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Neues vom politischen Schlachtermeister Thilo Sarrazin</b
Mein neues wissenschaftliches Werk steht vor der Veröffentlichung

Sarrazin: Deutschland, mein zweites Buch ist in Arbeit
Thilo Sarrazin – Gentest beweist: Ich bin nicht verwandt mit dem Zwickauer Mörder-Trio
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Thilo Sarrazin: Warmwasserduschen und die Bundesbank-Schrottmillionen

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Granate-Renate Künast an BuPrä Joachim Gauck: Hervorragende Rede zum 3. Oktober

Dr. Alexander von Paleske — 4.10. 2013 Folgende Mail landete heute in meiner Mailbox

Granate-Renate Künast
MdB, Obergrüne
Veggie-Day -Promoterin
Reichstagsgebäude
Berlin

Seine Exzellenz
Bundespräsident Joachim Gauck
Schloss Schöne Aussicht
Berlin

Hochverehrter Herr Bundespräsident,
lieber Joachim

ganz, ganz herzlichen Glückwunsch zu Deiner Rede gestern in Stuttgart anlässlich des Nationalfeiertags „Deutsche Einheit“.

Diese Rede wird sicherlich als eine Deiner ganz grossen Reden Eingang in die Geschichtsbücher Deutschlands und auch Europas finden.

Mich inspiriert
Insbesondere haben die folgenden Worte mir nicht nur besonders gut gefallen, sondern mich für mein zukünftiges politisches Handeln auuserordentlich nachhaltig inspiriert:

„Auf die neue Regierung und den neuen Bundestag kommen große Herausforderungen zu: die neue Verantwortung Deutschlands in einer Welt voller Krisen und Umbrüche.,
Unser Land ist keine Insel. Wir sollten uns nicht der Illusion hingeben, wir könnten verschont bleiben von den politischen und ökonomischen, den ökologischen und militärischen Konflikten, wenn wir uns an deren Lösung nicht beteiligen.“

Im Zusammenhang
Diese in die Zukunft weisenden Ermahnungen müssen natürlich im Zusammenhang mit Deiner Rede vor der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg im Juni vergangenen Jahres, aber auch schon mit Deinen zuvor abgegebenen Stellungnahmen z. B. zum Afghanistan-Feldzug gesehen werden, z.B. mit dieser:

„Um es klar zu sagen, ich finde den Afghanistan Einsatz nicht gut, aber erträglich und gerechtfertigt. Es ist schon sehr merkwürdig, dass eine politische Richtung, die Jahrzehnte lang den bewaffneten Befreiungskampf in Afrika und anderswo bejubelt hat, nun einen Radikalpazifismus pflegt. Das ist ein taktischer, aber kein ethischer Pazifismus”.

Und in Hamburg hast Du erfreulicherweise vor den Führungsoffizieren der Bundeswehr das noch einmal präzisiert:

„Unsere glücksüchtige Gesellschaft kann es nur schwer ertragen, dass es wieder deutsche Gefallene und Kriegsversehrte gebe und ziehe daher ein Nicht-Wissen-Wollen vor..
Eine funktionierende Demokratie erfordert auch Einsatz, Aufmerksamkeit, Mut, und manchmal auch das Äußerste, was ein Mensch geben kann: das Leben, das eigene Leben.“


Gauck bei der Bundeswehr —— melde dem Bundespräsidenten: Bundeswehr angetreten zum weltweiten Einsatz

Die Römer fanden dafür die griffige Formulierung:

„Dulce et decorum est pro patria mori“ Süss und ehrenhaft ist es, für das Vaterland zu sterben.

Ganz unsere Linie
Das ist auch voll und ganz unsere grüne Auffassung, wie wir das mit unserem freudigen und wiederholten Abnicken der Bundeswehreinsätze in Serbien, Afghanistan und Mali immer wieder unter Beweis gestellt haben.

Eigentlich könnte man Deine Äusserungen in Stuttgart auch so zusammenfassen:

Am deutschen Wesen muss wieder einmal die Welt genesen

Opfer des „Schweinejournalismus“
Was mich aber in der letzten Woche wieder einmal geärgert hat, ist dieser erbärmliche „Schweinejournalismus“, wie es unser Jürgen Flaschenpfand-Trittin griffig nannte, der uns hochanständigen und aufrechten Menschen in der Politik das Leben schwermacht.

Es fing mit dieser untergürteligen Biografie dieses Mario Frank an, der versucht:

– Dich als schusseligen und amtsmüden Präsidenten zu erniedrigen

– Dich als Ego-Potenzierungs-Freak darzustellen, der deshalb das Bad in der Menge suche.

– Dich als Trittbrettfahrer des Bürgerprotestzugs der „DDR“ zu verunglimpfen, auf den Du erst aufgesprungen seiest, als dieser sich bereits in voller Fahrt befand.

– Dich als jemanden blosszustellen, der das Flirten mit Frauen jeglichen Alters nicht lassen könne, trotz Deines fortgeschrittenen Alters .


„Schweinejournalismus“

Alles Quatsch, Du bist einer der besten Präsidenten, den die Bundesrepublik je hatte, auch wenn im FOCUS-Ranking der Beliebtheit Deutscher Bundespräsidenten Du Dich näher an Heinrich Lübke befindest als an Gustav Heinemann.

Aber ich bin stolz auf uns Grüne, dass wir es waren, die Dich damals vorschlugen – natürlich vor allem auch, um der Merkel eins auszuwischen.

Selbst ein Opfer
Auch ich wurde, wo ich gerade mit aller Kraft das Amt der Bundestagsvizepräsidentin anstrebe, das mir eines Tages eine höhere Pension ermöglicht, wieder das Opfer dieses „Schweinejournalismus“.

Diesmal kam der untergürtelige Angriff von der FAZ, genauer gesagt: von einem Christian Füller,
der diese Pädophilie-Schmierkampagne auch nach den Wahlen gegen uns Grüne glaubt fortsetzen zu müssen.

Dieser Füller hat mit seiner Wühlarbeit einen Dieter Fritz Ullmann ausgegraben, der mittlerweile längst verstorben ist, zu Lebzeiten ständig wegen pädophiler Straftaten mit Kindern unter 10 Jahren strafverfolgt wurde, und öfter mal im Kittchen landete.

Nur weil dieser Ullmann bei der Alternativen Liste (AL) – den Vorgängern der Grünen in Berlin, der ich auch angehörte – in den frühen 80er Jahren nicht nur als mein Parteifreund sich blicken liess, sondern auch mit schrägen pädophilen Parolen versuchte, uns ein pädophil-freundliches Parteiprogramm unterzujubeln, will dieser FAZ-Tintenkuli mir einen Strick daraus drehen.

Natürlich kann ich öffentlich nicht zugeben, dass ich diesen Ullmann sehr gut kannte, der ja bei der AL bekannt war, wie ein bunter Hund. Selbst der Chef-Grüne und seinerzeitige Pflasterstrand-Herausgeber Daniel Cohn-Bendit, damals führendes Mitglied von Joseph Martin (Joschka) Fischers Frankfurter „Wahnsinnigen-Gang“ liess verlauten:

Bald gibt es Krach in Berlin, wenn die Berliner Grünen 10 Prozent gewinnen, kommt Dieter Ullmann ins Berliner Abgeordnetenhaus.

Diese Linie der angeblichen Vergesslichkeit werde ich bis auf weiteres fortsetzen, und hoffe, dass sie meiner Kandidatur zur Vizepräsidentschaft des Bundestages nicht schadet.

Ganz herzliche Grüsse

Granate-Renate Künast

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Grüne Elite: Was interessiert uns der Weltklimarat, was die Massentierhaltung? Wir schwafeln über Schnittmengen und Pöstchenschieberei

Dr. Alexander von Paleske 28.9. 2013 — Folgende E-Mail landete heute in meiner Mailbox:

Hans Grünfink
Interims-Sprecher der Grünen-Fraktion
Berlin

Guten Morgen liebe Grüninnen und Grünlinge,

ich bin der Interims-Sprecher der Grünen nach den Massenrücktritten wegen des Wahldebakels vor einer Woche .

Ökologische Petitessen
Gestern kam das Gutachten des Weltklimarates heraus, das deutlich belegt, wie katastrophal der Klimawandel bereits vorangeschritten ist, und deshalb unverzüglich Massnahmen getroffen werden müssen, um den Ausstoss von CO2 drastisch zu reduzieren, und zwar nicht nur in Deutschland, aber auch dort.

Aber auch zu dem uns Grüne eigentlich am Herzen liegenden Thema, der Zurückdrängung der Massentierhaltung, kam in dieser Woche eine neue Untersuchung heraus, die in der Zeitschrift TEST veröffentlicht wurde, und die belegt, welche katastrophalen Auswirkungen der unumgängliche Einsatz von Antibiotika in der Massentierhaltung auf die Resistenzentwicklung von Bakterien hat.

Leider haben die Führungs-Grünen gegenwärtig keine Zeit für solchen ökologischen Kleinkram, denn bei uns läuft zur Zeit die Aktion „Pensionssicherung und Pöstchenschieberei“, die in ihrer Bedeutung – jedenfalls für einige grüne Führungsfiguren – nicht weniger wichtig ist, als Weltklimarat und die Probleme der Massentierhaltung.

Ansturm auf Pöstchen
Ich möchte zunächst erklären, warum ein solcher Ansturm verdienter und nachstrebender Grünlinge und Grüninnen auf die wenigen vakanten Posten stattfindet, der einige Aussenstehende verwirren könnte:

Nach einem langen und aufreibenden Leben in der – und für die – grüne(n) Politik, insbesondere also die sogenannten Gründungsgrünlinge und –grüninnen, steht, nach dem nun bevorstehenden Generationswechsel – die Gruppe 40+ will verständlicherweise auch mal an die Futtertröge – die finanzielle Absicherung der Alt-Grünen für den Herbst des Lebens an.

Finanzielle Absicherung für verdiente Parteiveteranen
Verständlich auch dass diese, um das Gemeinwohl lange so besorgten Grüninnen und Grüne, aus den Bereichen Realo, Fundi, Linke und anderweitige nicht genannte Strömungen, im Alter ihre Häuser nicht mit Ikea-Möbeln einrichten, und am Hungertuche nagen wollen.

Das Beispiel Fischer
Der grösste deutsche Aussenminister aller Zeiten (GröDAAZ), unser hochverehrter Joseph Martin (Joschka) Fischer, hat das ja eigentlich hervorragend vorgemacht. Der kann auf der Terrasse seines putzgruppensicheren und geräumigen Haus im Berliner Stadtteil Grunewald jetzt die milde Herbstsonne auf seinen scheingrünen Schädel scheinen, und sich von seiner 5. Ehefrau Minu Barati (36) umsorgen lassen.


Villa Fischer

Aber nicht alle verdienten Grünlinge und Grüninnen können kurz vor dem Abtritt in den Schaukelstuhl noch zum Industrie-Klinkenputzer mutieren. Für diese steht daher eine Pöstchenzuteilung an, wie z.B. der Posten einer Bundestags-Vizepräsidentin. der ihnen bei Erreichen des Rentenalters eine höhere Pension sicherstellt, als sie langjährigen Bundestags-Abgeordneten zusteht.

Keine Lottoverwaltung auf Bundesebene
In den Ländern werden solche verdienten Parteiveteranen gerne in den jeweiligen Landes- Lottoverwaltungen platziert.

SPD-Hans Eichel hat das ja in Hessen vorgemacht, wo sie dann Woche für Woche die glücklichen Lottogewinner begrüssen dürfen.

Leider gibt es keine Lottoverwaltung auf Bundesebene. Aber der Posten der Bundestags-Vizepräsidentin ist ja auch nicht sehr anstrengend, und ausserdem mit vielen erholsamen Reisen ins Ausland verbunden.

Der Posten ist ja jetzt frei, nachdem die berufslose, abgebrochene Theologiestudentin Katrin Göring-Eckardt – trotz des Wahldebakels – nicht kürzer treten will, sondern für den Fraktionsvorsitz der Grünen kandidiert, der sie ihrem angestrebten Ziel, eines Tages Bundespräsidentin zu werden – das präsidiale Gehabe hat sie ja schon hervorragend verinnerlicht – sicherlich näher bringen wird.

Zwei grüne Bewerberinnen für ein Pöstchen
Grüne Bewerber für den Posten der Bundestagsvizepräsidentin sind gleich zwei verdiente Damen: „Eichhörnchen auf Ecstasy“, Claudia Roth, und die gern geifernde Granate- Renate Künast.


Renate Künast…………..Veggie Day in der Bundestagskantine

Die Wahl der Künast hätte den Vorteil, dass dann in der Bundestags-Kantine ein Veggie-Day eingeführt werden könnte, was benachbarten Restaurants, wo Fleischgerichte angeboten werden einigen Zulauf bescheren dürfte.

Grüninnen und Grüne, lasst den Kopf nicht hängen, nach dem Generationswechsel wird alles noch viel besser, noch viel grüner.

Herzlichst
Hans Grünfink

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Zur Massentierhaltung (keine Satire)
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linkErgebnisse neuer Studie machen die Abschaffung der Massentierhaltung noch dringlicher
linkDer ARZNEIMITTELBRIEF zur Krise der Antibiotikaresistenz
linkGrossbritannien: Gefahr der Antibiotikaresistenz vergleichbar mit Terrorismusgefahr und Gefahr der Klimaveränderung

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Jürgen Flaschenpfand-Trittin: Jetzt rede ich Klartext nach dem grünen Wahldebakel

Dr. Alexander von Paleske ——- 23.9- 2013 —— Folgende Mail landete heute in meiner Mailbox:

Jürgen Flaschenpfand-Trittin
MdB, Bilderberger, Obergrüner
Reichstagsgebäude
Berlin

Liebe Grüninnen und Grüne,

beginnen möchte ich heute mit einem Zitat des ehemaligen Grossen Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Chinas, Mao:

„Es kommt darauf an, Niederlagen in Siege zu verwandeln“.

Genau das werden wir Grüne jetzt tun.


Viele jetzt geplatzte grüne Träume und Luftballons – aber wir verwandeln Niederlagen in Siege.

Dabei kommt es keineswegs auf irgendwelches inhaltliches Bla Bla an, sondern nur darauf: Wie kommen wir am besten an die Futtertröge: kurz- oder mittelfristig.

Nicht täuschen lassen
Lasst Euch nicht täuschen: das Bild, was jetzt in den Medien verbreitet wird, wo wir, ich meine die berufslose Katrin Göring-Eckardt, unser „Eichhörnchen auf Ecstasy“, Claudia Roth, Lufthansa-Meilen Spezialist Cem Özdemir und ich eher wie begossene Pudel dastehen, gibt unsere mentale Verfassung keineswegs korrekt wieder.


………wie begossene Pudel

Zwar Suppenhuhn, aber attraktiv
Natürlich hätten wir lieber 15% gehabt, aber auch als „gerupftes Suppenhuhn“ sind wir durchaus attraktiv für die verzweifelt nach einem Koalitionspartner suchende Wahlgewinnerin aber nicht –siegerin Mutti Merkel. Und das bedeutet: MINISTERPOSTEN auch für uns Grüne.

Mehr noch: für unsere Katrin (KGE) , die ja langfristig vorhat, die erste Bundespräsidentin zu werden, einen weiteren Meilenstein auf diesem Weg.

Kein Direktverkauf möglich
Natürlich können wir das unserer Basis so direkt nicht verkaufen, sondern denen gegenüber müssen wir in Büsserhaltung nach diesem Wahlergebnis uns präsentieren: erst einmal zurücktreten, (aber nicht für immer), Abbitte tun und dann die Zukunft schwarz-grün malen.

Die Zukunft heisst Schwarz-Grün
Wir wollen die schwarz-grüne Koalition, wie unsere Katrin dies hier auf diesem Blog bereits lange vor der Wahl angekündigt hatte:
:
„Im Bundestagswahlkampf werden wir als Frontkämpfer, also mein Flaschenpfand-Bilderberg-Jürgen und ich, die Wähler über unsere wahren Ziele natürlich täuschen, und etwas von „Rot-Grün“ faseln.
„Grün-Rot oder Merkel“ heisst unser total irreführender Wahlspruch.

Gemeinsam mit Flaschenpfand-Jürgen werde ich auf die Merkel verbal eindreschen. Nach der Wahl heisst es dann staatstragend: „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“. Wir tauschen einfach das „oder“ in ein „und“, schwupps heisst es dann „Grün und Merkel“, und schon steht die Koalition mit der CDU/CSU.“

In dieser Koalition werden wir dann voll die Rolle der FDP übernehmen, und der CDU eine Kröte nach der anderen zu schlucken geben. Dann wird irgendwann klarwerden, wer hier Kellner und wer Küchenjunge, äh, ich meine Küchenfrau ist. Allerdings werden wir die Dummheiten der FDP nicht nachmachen, sondern uns scheinradikal gebärden.

Die abstossende Alternative, im Bundestag immer nur als zweite Oppositionspartei auf die Pauke zu hauen, bringt gar nichts.

Wir werden vielmehr herausstellen, dass wir die „FDP 2017″ sind, sodass die bisherigen FDP-Wähler zu uns ins Scharen überlaufen.

Die AFD, jene Partei, deren Parteiprogramm sich auf weniger als einer Seite, ja, in nahezu einem Satz zusammenfassen lässt : Weg mit dem Euro“, hat nicht nur ein Ein-Satz-Parteiprogramm, sondern ist auch eine politische Eintagsfliege.

Nach der Entsorgung ist vor der Koalition
Nachdem wir ohnehin weitestgehend unsere einstigen Forderungen und Zukunftsträume im Laufe der Zeit entsorgt haben, gewinnen wir ständig an Attraktivität für die Schwarzen.Gut so!

Das Geschrei der „Schweinejournalisten“ nach der Wahl, wir müssten uns neu erfinden, ist lächerlich, denn das haben wir mit dem Überbordwerfen von linkem und friedenspolitischem Ballast längst getan.

Unser Plan bleibt im übrigen weiter, die SPD zu beerben, indem wir diese Partei als völlig überlebt darstellen, deren letzter Sargnagel dieser Vortragskassierer namens Peer St. war.

Grünlinge und Grüninnen, es sieht gar nicht so schlecht aus. Das jetzige Wahlergebnis wird uns nur noch stärker machen.

Unsere Taktik
Als Taktik schlage ich vor, es so wie seinerzeit unser Chefopportunist Joseph Martin (Joschka) Fischer Anfang der 80er Jahre mit seiner Wahnsinns-Gang in Hessen zu machen: langsam die grüne Basis an den Gedanken einer Koalition – damals mit der SPD – zu gewöhnen. Also erst Tolerierung und schliesslich dann ran an die Futtertröge. Vorher noch mit seinen Wahnsinnigen alle innerparteilichen Widersacher totsabbeln, oder notfalls auch mal körperlich bedrohen.


....totsabbeln, notfalls körperlich bedrohen

Natürlich kann ich im ersten Anlauf noch nicht meine mir massgescheiderte Position als Finanzminister einnehmen, aber der Schäuble wird auch irgendwann amtsmüde, und der stehe ich mit der ganzen Vitalität eines Bilderbergers bereit, zuzulangen.
Grüninnen und Grüne, die Zukunft ist licht und schwarz-grün.

Herzlichst
Euer Kämpe
Jürgen Flaschenpfand-Trittin, MdB

Mehr zu Jürgen Flaschenpfand-Trittin
Grüner schreibt an Grünen-Boss Jürgen Flaschenpfand-Trittin: „Kopf hoch in der Pädophil-Debatte“
Jürgen Flaschenpfand-Trittin: Natürlich muss Deutschland in den Mali-Krieg ziehen
link Jürgen Flaschenpfand-Trittin berichtet von der Bilderberg-Konferenz in Virginia / USA
Grünen-Fraktionsvorsitzender Jürgen Flaschenpfand-Trittin schreibt an Bundespräsident Joachim Gauck

Mehr Zur Grünen „Ikone“ und GröDAAZ Joseph Martin (Joschka) Fischer
Joseph Martin (Joschka) Fischer: Hurra, ich bin 65, habe alles erreicht, und bereue nichts
Joschka und Herr Fischer, Regie: Pepe Danquart – Ein deutsches Film-Märchen

Mehr zur Frontfrau Katrin Göring-Eckardt
Katrin Göring-Eckardt (KGE): Ich mache grüne Zukunft
Katrin Göring Eckardt (KGE): Unsere grüne Agenda 2013 – mindestens 20,13 % mit sozialer Benebelung
Katrin Göring-Eckardt: Läuft super für uns Grüne


Mehr zu Stuttgart 21

Kretschmann 21 zur Bahnhofsfrage Stuttgart

SATIRE

Grüner schreibt an Grünen-Boss Jürgen Flaschenpfand-Trittin: „Kopf hoch in der Pädophil-Debatte“

Dr. Alexander von Paleske —- 17.9. 2013 — Folgende Mail landete heute in meiner Mailbox:

Herrn
Jürgen Flaschenpfand-Trittin, MdB
Reichstagsgebäude
Berlin

Guten Morgen lieber Jürgen,
es ist mir ein aufrichtiges Bedürfnis, Dir in dieser unsäglichen Pädophil-Debatte grünen Mut zuzusprechen.

Mühselig und beladen
Natürlich haben wir Grüne seinerzeit nach der Devise gehandelt:

Kommt zu uns, Pädophile, Päderasten und Partenophile die ihr mühselig und beladen seid von der staatlichen Sexualverfolgung.“

Und dies in unseren Aktions-Programmen festgezurrt, auch die Forderung nach Straflosigkeit derartiger sexueller Handlungen, soweit sie nur auf Beeinflussung z.B. durch Geschenke und Süssigkeiten, aber nicht auf Androhung oder Ausübung von körperlicher Gewalt beruhen. So äusserte sich auch der hochverdiente parlamentarische Geschäftführer von Bündnis 90 / Die Grünern, Volker Beck:

„Entkriminalisierung der Pädosexualität“ ist dringend erforderlich“

Du hast das ja seinerzeit mitgeglaubt, acht lange Jahre, bis dieser Kokoloris im Jahre 1989 wieder aus dem Parteiprogramm – nach langen Diskussionen und sorgfältiger Abwägung des Für und Wider – herausflog.


Das bist Du – und so sind wir: Die Grünen

Offenheit und Selbstkritik
Du hat mit der Dir eigenen Offenheit und Selbstkritik die Forderung nach Straflosigkeit derartiger Handlungen (jetzt) als Fehler eingesehen. Sehr anständig, wie ich finde.

Auch der Volker (Beck) will von seinem damaligen „Quark“ nichts mehr wissen.


Unser Volker (Beck) ……will von dem alten Quark nichts mehr wissen.

Das ist ausserdem alles sehr lange her, wir Grüne haben seitdem ohnehin fast alles über Bord geworfen, was uns einst heilig war, und damit unsere ungeheure Flexibilität und Anpassungswilligkeit unter Beweis gestellt.

Ich nenne unter anderem:

– die grüne Friedenspolitik

– den Kampf gegen soziale Ungerechtigkeit

– die Forderung „Raus aus der NATO“

– unsere seinerzeit ablehnende Haltung zur Wiedervereinigung

– unsere Haltung zu Stuttgart 21

– die Forderung nach unverzüglicher und totaler Abschaffung der Massentierhaltung

– und natürlich die Forderung nach Straflosigkeit der Pädophilie

Im Nachvollzug: Fallrückzieher
Zweckgerichtet im Nachvollzug haben wir die folgenden Fallrückzieher – von dem Berufsnörgler Ströbele einmal abgesehen – ausgeführt, und uns geradlinig auf den Mainstream zubewegt, grösstenteils so weit, dass man uns kaum noch von anderen Parteien unterscheiden kann.

Die wichtigsten Fallrückzieher im einzelnen:

– Vorbehaltlose Unterstützung der (sinnlosen) Kriegsabenteuer in Afghanistan und jetzt Mali, zuvor bereits in Serbien unter dem hergeholten Motto: „Nie wieder Auschwitz“, was unser grösster deutscher Aussenminister aller Zeiten (GröDAAZ) , der Professor h.c. Joseph Martin (Joschka) Fischer mit bedeutungsschwerer Miene in die Debatte eingeführt hatte.

– Durchpeitschen der Gasprom-Schröder-Grün Agenda 2010, wobei sich insbesondere unsere Frontfrau, die berufslose Katrin Göring-Eckardt, hervorgetan hatte. Zitat:

„Hartz 4 erfüllt wichtige grüne Forderungen, die das Arbeitslosengeld II zu einem Schritt in Richtung Grundsicherung machen. Mit der Zusammenlegung der Arbeitslosenhilfe und der Sozialhilfe wird eine aktivierende Grundsicherung geschaffen, die das soziokulturelle Existenzminimum sichert und die Aufnahme von Erwerbstätigkeit fördert.“

Also: Ziel ist Hartz IV für jeden nach dem Ende des Berufslebens.

– Schwafeln vom Zurückdrängen der Massentierhaltung ohne konkrete Schritte anzugeben

– Aufgabe von Distanz zu Politikern wie Ex-US Aussenminister Henry Kissinger, der tief in den blutigen Putsch in Chile verwickelt war.

– Teilnahme an demokratieverhöhnenden Bilderbergkonferenzen durch Dich und vorher schon durch Joseph Martin (Joschka)Fischer.

Täuschung der Öffentlichkeit vor der Volksabstimmung über Stuttgart 21 , durch Vorenthalten wichtiger Infos

Christliche Schamlosigkeit
Was die CDU und die FDP betreiben ist daher eine schamlose Abgrenzungs- und Verleumdungspolitik, und das, nachdem wir durch prinzipienloses Überbordwerfen einst heiliger Forderungen uns ihnen schon so weit angenähert haben.

Was diese angeblich christlichen Herrschaften machen, ist nichts weiter als ein Dolchstoss, nur wenige Tage vor der Bundestagswahl. Unterstützt dabei von einem, wie Du es zutreffend bei anderer Gelegenheit genannt hast, „Schweinejournalismus“, insbesondere in Focus und FAZ, aber nicht nur dort.

Ich glaube, lieber grüner Flaschenpfand-Jürgen, das brauchen wir uns nicht bieten zu lassen.
Ich halte es deshalb für erforderlich, dass du Dich mit einer Ansprache an die Deutsche Volksgemeinschaft wendest, unsere grünen Positionen erläuterst, und den ständigen Wandel, dem sie unterliegen.

Glückauf Grün, was immer das auch heissen mag!

Ein grünes Parteimitglied

Nachtrag vom 21.9. 2013
Lieber Flaschenpfand Jürgen,

nachträglich wollte ich auch mein Verständnis ausdrücken für Dein Schweigen auf die bei abgeordnetenwatch.de am 18.9. 20013 von einem gewissen Daniel Simon gestellte Frage:

Sie haben öffentlich den Rücktritt von Klaus Wowereit gefordert, weil sich der Bau des Berliner Flughafens massiv verzögert hat. Sie haben öffentlich den Rücktritt von Verteidigungsminister de Maizière gefordert, weil das „Drohnen-Projekt“ der Bundeswehr vorerst gescheitert ist. Sie haben schließlich öffentlich den Rücktritt von Annette Schavan gefordert, weil ihr aufgrund von formellen Fehlern in ihrer mehr als dreißig Jahre zurückliegenden Dissertation der Doktortitel aberkannt wurde.

Herr Trittin, würden Sie auch einen Politiker zum Rücktritt auffordern, der sich in der Vergangenheit für einen Wahlaufruf verantwortlich gezeichnet hat, in dem für die Legalisierung von Geschlechtsverkehr mit Kleinkindern plädiert wurde?

Und wenn nein: Warum wiegt dieses „Vergehen“ in Ihren Augen weniger schwer?

Das wäre ja noch schöner, das hat es ja noch nie gegeben, wo kämen wir denn dahin, wenn ein Politiker der Grünen im Wahlkampf solch unanständige Fragen beantworten müsste!

Gruss

Ein grünes Parteimitglied

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SATIRE

Thilo Sarrazin: Meine Geisterbahnfahrt mit Peter Scholl-Latour und Eva Herman zum Leipziger Compact-Kongress

Dr. Alexander von Paleske —- 8.9. 2013 — Folgende Mail landete heute in meiner Mailbox:

Thilo Sarrazin
SPD-Mitglied, Ex Bundesbanker
Deutschlanderneuerungsirrpfad 1
Berlin

Guten Morgen Deutschland,

Ich habe die Freude mitzuteilen, dass ich einer der Hauptredner auf dem hochwichtigen Kongress

„Werden Europas Völker abgeschafft? Familienfeindlichkeit, Geburtenabsturz und sexuelle Umerziehung“

bin, der am 23.11 – nicht jedoch am 11.11. – in Leipzig stattfindet.

Es handelt sich um die 2. Konferenz für Souveränität, erwartet werden 800 Gäste.

Treibendes Motiv
Treibendes Motiv der Veranstalter für deren Ausrichtung, und der eingeladenen Redner für die Teilnahme, ist die Wiedererweckung Deutschlands, die Förderung von (deutschen) gebärfreudigen Frauen, der Kampf gegen die rosa Tuntenwirtschaft, und die Wiederherstellung der Prüderie.

Der Greis und seine Weisheiten
Der greise Peter Scholl-Latour, über den die Süddeutsche Zeitung in unverschämter Weise schrieb:

„Er redet inzwischen ziemlich viel Blödsinn“

wird diesmal nicht über sein Spezialgebiet „Nahost“ sich auslassen, sondern zum Thema:

„Droht der Untergang Europas?“

und zunächst eine richtige Weltuntergangsstimmung erzeugen, bevor er dann (etwas nuschelnd) uns eine Alternative zum Abgrund aufweisen wird.

Ich könnte mir vorstellen, dass Scholl-Latour auch aus dem Büchlein von Oswald Spengler

„Der Untergang des Abendlandes“

zitieren wird.

Lege nach
Ich lege dann nach mit meinem Deutschlanduntergangs-Szenario und dem einzigen Ausweg:

Bahnfahrkarten für alle Türken, einfache Fahrt 2. Klasse nach Anatolien.

So kann der Deutschlandabschaffung ein Riegel vorgeschoben werden.


Das bin ich ….. Bahnfahren in die Türkei

Ich werde den Beweis führen, dass das von mir entdeckte (erfundene) Sarrazin-Gen, verantwortlich für die humane Intelligenzentwicklung, absolut rassen- und religionsspezifisch ist, und sich nicht bei Muslimen nachweisen lässt.

Eva Herman und das Eva-Gesetz
Dann wird die ehemalige Tagesschau-Sprecherin Eva Herman auf die Bühne springen, und über den grossen Unterschied zwischen Mann und Frau referieren. Insbesondere, welche Konsequenzen in der Familienpolitik daraus gezogen werden müssen.

Mit ihrem Büchlein

Das Eva Prinzip

hat sie eigentlich ein Jahrhundertbuch und gleichzeitig einem Kompass für Deutschlands Frauen geschrieben: wie wieder zu Heim, Herd und Gebärfreudigkeit zurückzukehren, also wie Faultiere zu Löwen, äh, ich meine Löwinnen werden können – und müssen.

Sie wird gegen die Tuntenerziehung in den Schulen, gegen das Gendermainstreaming, und die Homo-Ehe zu Felde ziehen. Dabei wird sie auch klarmachen, dass diese Alice Schwarzer eine Frau von gestern ist, und nur noch als Werbefigur für die BILD-Zeitung taugt,

Auch die radikal-homophobe Auslandsfraktion wird mit der Französin Beatrice Bourges wortgewaltig vertreten sein.

Positive Berichterstattung erwartet
Ich erwarte eine positive Berichterstattung, insbesondere in intellektuell sehr anspruchsvollen Medien wie der Jungen Freiheit , für die ja auch unser Peter Scholl Latour jetzt Werbung macht.

Nur böswillige Fusskranke der gescheiterten linken Weltrevolution bezeichnen dieses Blättchen als „rechte Postille“, oder sogar – noch schlimmer – als „NPD-Blättchen“ . Alles Quatsch. Vielmehr kommen darin Vertreter aller politischen Richtungen zu Wort, jedenfalls solange sie in das Meinungsspektrum der Redaktion irgendwie noch passen.


…..publizistische .Unterstützung natürlich auch für Eva Herman

Dass der SPD-Mann Stephan Braun sich hinstellte und behauptete:

„De facto bleibt das Blatt gefährlich“

ist zwar zutreffend, aber nur für solche, die sich der Verhinderung der Deutschlandabschaffung in den Weg stellen.

Ganz besonders Jürgen Elsässer
Ganz besonders habe ich mich natürlich gefreut, von diesem Jürgen Elsässer, Veranstalter des Kongresses und Herausgeber dieses rechts(-links) Monats-Blättchens Compact, bereits im Vorfeld interviewt zu werden, sodass dieser Kongress die nötige Aufmerksamkeit findet.

Das hat auch wunderbar geklappt. Gerade meine aufmischenden Tiraden gegen die rosarote Tuntenhaftigkeit, die Homo-Ehe, und gegen gebärunwillige Hetero-Paare haben für Aufsehen gesorgt.

Dieser Elsässer hat ja einen langen, anstrengenden Marsch von ganz links bis rechts zurückgelegt, noch ein wenig weiter als dieser Joseph Martin (alias Joschka) Fischer mit seinem langen Lauf zu sich selbst von links nach rechts..

Einst im Kommunistischen Bund (KB), wo auch der Jürgen Flaschenpfand-Trittin seine ersten politischen Weihen empfing, wurde Elsässer dann „ideologischer Geburtshelfer“ der antideutschen Bewegung,, die schliesslich zu so etwas wie einem Fanclub der rechtsgerichteten Siedlerbewegung in Israel sich mauserte.

Deren antideutscher Slogan war nicht links und frei, sondern unter der Fahne Israels die Parole:
,
„Nie wieder Deutschland, hoch lebe Israel, right or wrong,“
,
was fortschrittlichen Israelis erheblich „auf die Erbse ging“.

Der Spuk hat sich mittlerweile gelegt, die Fahnen sind eingesammelt, das antideutsche Geschrei verstummt.

Elsässer hielt sich aber in diesem politischen Spukschloss nicht lange auf: Nach diesem Ausflug in die politische Sackgasse ging es dann über Redaktionsmitarbeit bei Jungle World, Junge Welt, Freitag und Neues Deutschland, wo er überall schliesslich mit seinen fortschrittlichen Überzeugungen auflief, zur Gründung der monatlichen Compact Postille.

Die soll:

„demokratische Linke und demokratische Rechte, kluge Islamkritiker und kluge Moslems im Dialog zusammenführen“.

Da kommt auch der Begriff Volkssouveränität wieder zu Ehren, ebenso die Vaterlandsverteidigung, bevor es dann vielleicht auch noch zum Volksstaat weitergeht?.

Die Vorstellung des als lagerübergreifend konzipierten, antiimperialistischen Magazins mit seiner gegen die Dominanz der Supermacht USA gerichteten Stoßrichtung, wurde in der linken Kampf-Presse kaum begrüsst, hingegen jedoch in der Jungen Freiheit..

Das nenne ich frischen Wind in der deutschen Presse- und Denklandschaft.

Ich freue mich schon riesig auf den Kongress und auf das zu erwartende Echo in den Medien

Herzlichst

Thilo Sarrazin
nimmermüder Deutschland-Abschaffungs-Verhinderungs-Forscher,
Ex Bundesbanker,
Gendatenbanker, Entdecker des Intelligenz-Sarrazin- Gens,
Unterschicht-Heizungskosten-Spar-Consultant,
Hartz IV- Nahrungsmittelspezialist,
Politisch-kaltduschender Pofi-Aufmischer,
Selbsternannter Integrationsfachmann,
Sprecher der Obsthändler- und Kopftuch-Crisis- Group

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Mehr zur Jungen Freiheit (keine Satire)
linkEin kroatischer Rechtsrocker und die „Junge Freiheit“ in Deutschland

Nach wie vor zur Auseinandersetzung mit der „Jungen Freiheit“ zu empfehlen:

SATIRE

Grossartig: „Feuchtgebiete“, der Film des Jahres, Oscar-verdächtig, ab Ende August in den Kinos

Dr. Alexander von Paleske —— 13.8. 2013 ——- Endlich ist es soweit: Gerade auch für Freunde der Anspruchslosunterhaltung – aber nicht nur für sie – die sich bereits an den Schamlosigkeiten und ekelerregenden Darbietungen des Dschungelcamps einschliesslich des Verspeisens von Kakerlaken, Tierhoden, Schweinesperma etc. herzhaft labten (es fehlte bisher lediglich der Sex mit Tieren), kommt jetzt endlich auch die Verfilmung des Buchs Feuchtgebiete in die Kinos. Noch in diesem Monat soll es losgehen.


——dünner Handlungsrahmen

Dünner Handlungsrahmen
Das Buch lebt – bei gleichzeitig dünnem Handlungsrahmen – von der drastischen Beschreibung und Aneinanderreihung teils ekelerregender Szenen und Abscheulichkeiten im Leben einer orientierungslos dahin-pubertierenden Roche-„Kunst“-Figur.

Der Regisseur David Wnendt hat es mit seiner Hauptdarstellerin Carla Juri geschafft, die junge Frau namens Helen Memel herausfordernd und verletzlich, abgebrüht und kindlich, offen und verlogen, und natürlich sexy darzustellen (Der Tagessspiegel).


Carla Juri …..einiges abverlangt

Einiges abverlangt
„Feuchtgebiete“ verlangte Carla Juri einiges ab, das volle Programm für die Frage:

Wo bitte geht’s zum Psychiater.?

Aber sie hat es gemeistert. Glückwunsch!

Und die piepsstimmige Buchautorin, „Schein-Sexualaufklärerin“ und Begründerin des „modernen Feminismus“, Charlotte Roche, liess verlauten:

„Unfassbar gut“

was sonst?


Charlotte Roche ……..Geld in die Schatulle gespült

Geld und Bekanntheit
Das Buch, von manchem offenbar Geschmacksver(w)irrten als bedeutendes Kunstwerk gefeiert, hat es jedenfalls geschafft, der Autorin Roche ordentlich Geld in die Schatulle, und sie selbst in das grelle Licht der sensationslüsternen Öffentlichkeit zu spülen.

Wem das Lesen des Buches zwar nicht zuwider, aber zu anstrengend war, der hat jetzt die Möglichkeit, das alles komprimiert in 90 Minuten auf der Leinwand zu bestaunen. Es wird mit starkem Publikumsandrang gerechnet. Millionen Besucher können nicht irren………

Kampf dem Brechreiz
Zart besaiteten Besuchern, die über das Internet noch nicht mit derartigem vertraut sind, wird allerdings dringend geraten, wenigstens drei Stunden vor dem Kinobesuch keine feste Nahrung mehr zu sich zu nehmen.

Nach bisher unbestätigten Berichten sollen einige Kinobesitzer planen, sogenannte Spucktüten bereitzustellen, sollten Besucher vom Brechreiz übermannt werden.

Wer Fifty Shades of Grey für ein kostbares Stück der Weltliteratur hält, der dürfte nicht nur den Feuchtgebiete-Film für Oscar-verdächtig halten, sondern auch das Buch bzw. die die Autorin und „Skandalnudel“ Roche für den Literatur-Nobelpreis empfehlen.

Gute Nacht Deutschland.

NACHTRAG 22.8. 2013
An dieser Stelle soll noch auf das heute veröffentlichte hervorragende Duo-Interview mit der Skandalnudel Roche und der Darstellerin Juri im FOCUS verwiesen werden. „Je ekliger es ist, umso lustiger finde ich es“

Dort heisst es unter anderem:

Roche: „Viele Leser fanden die zwei Szenen im Buch besonders schlimm: Die Klo Szene am Anfang und das Öffnen der Wunde im Krankenhaus. Die Aussage die ich damit treffe ist einfach zugespitzt: Pisst euch nicht so an, ihr werdet nicht sofort krank, wenn ihr in Berührung mit den Fäkalien anderer Menschen kommt

Ich finde das ganz hervorragend, nicht nur die Gossensprache dieser Roche, sondern auch dass die Autorin zu erkennen gibt, wie sehr sie im Prinzip – genau wie ihre Romanfigur – offenbar psychopathologisch in der analen Phase der Kindheit steckengeblieben ist, wo die Beschäftigung – ohne Ekel – mit Exkrementen dazugehört. In der Kindheit wohlgemerkt.

Diese Phase, wenn im Erwachsenenalter noch nicht überwunden, nicht als Psychopathologie, sondern als Normalität zu verkaufen, und damit die Euros in die eigene Schatulle marschieren zu lassen, das nötigt Respekt ab.

Mehr Satire zu Deutschlands grosser Literaturhoffnung Charlotte Roche
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Stefan Raab schreibt an Charlotte Roche: Sauber gemacht
Grimme-Preise für Dschungel-Quark und Schamlos-Charlotte

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SATIRE

Rundschreiben des Verbandes zur Förderung der Massentierhaltung Deutschlands (VEFMAD) zu Granate-Renate Künasts veganem Rohrkrepierer

Dr. Alexander von Paleske —– 7.8. 2013 ——- Folgende Mail landete heute in meiner Mailbox:

Verband zur Förderung der Massentierhaltung Deutschlands(VEFMAD)

Am Gesundbrunnen 1

Berlin

Rundschreiben an alle Massentierhalter Deutschlands

Betrifft: Grünen- MdB Renate Künast und ihr Kantinen-Zwangsspeiseplan

Sehr geehrte Mitglieder

Ich darf hiermit meiner Freude Ausdruck geben, dass wir einen unfreiwilligen Verbündeten in unsrem beharrlichen Kampf um Erhalt und Förderung der Massentierhaltung „gewinnen“ konnten: Die Obergrüne Granate-Renate Künast.

Lawine losgetreten
Diese hatte sich erdreistet, der Deutschen Volks-Verzehrgemeinschaft Vorschriften über vegane Tage in Kantinen machen zu wollen. Damit hatte sie aber nur eine Lawine der Entrüstung und des Protestes losgetreten, die hervorragend davon ablenkte, welche wirklichen Probleme durch die Massentierhaltung entstehen.


Renate Künast …..Protestlawine losgetreten

Insbesondere die Probleme der Bakterienresistenz gegen Antibiotika, die unsere Mitglieder ja in grossem Umfang, insbesondere in der Geflügelmast, verfüttern, weil es diese Viecher sonst gar nicht bis zum Schlachttag schaffen.

Wir von der VEFMAD hatten uns seit Monaten überlegt, wie wir diesen ständigen Katastrophennachrichten über die Massentierhaltung propagandistisch begegnen können.

Abstreiten und Verharmlosen
Unsere Zielrichtung war und ist es: die offensichtlichen Gefahren der Massentierhaltung aus dem öffentlichen Bewusstsein zu vertreiben: durch Abstreiten und Verharmlosen.

Eine recht zündende Kampagne wollte uns dazu aber nicht einfallen, abgesehen davon, dass wir im anstehenden Bundestagswahlkampf Freihähnchen in den Füssgängerzonen verteilen wollten unter den Slogans:

-Fleisch essen ist sehr gesund

-Massentierhaltung dient den Menschen

-Massentierhaltung tut gut

Steilvorlage geliefert
Nun haben diese grünen Spielverderber mit ihrem Vorstoss uns eine hervorragende Steilvorlage geliefert, indem sie einen fleischlosen Tag in den Kantinen fordern, um den Fleischkonsum der Deutschen, der erfreulicherweise bei durchschnittlich 60kg pro Mensch und Jahr liegt, um 2% zu drosseln..

Ein Granaten-Rohrkrepierer der zu einem sehr erfreulichen Aufschrei der Empörung führte, weil die deutsche Volks-Verzehrgemeinschaft keinen Appetit darauf hat, sich Vorschriften von diesen grünen Salatfutterern und geifernden Besserwissern über die Essensauswahl machen zu lassen.

Sehr erfreulich.
.
Bogen überspannt
Natürlich hat der FDP-Mann Lars Lindemann mit seinem Nazi-Poster den Bogen überspannt.


Lindemanns Bildmontage ..den Bogen überspannt

So weit gehen wir hier als VEFMAD natürlich nicht. Aber die Empörung über diese grünen Vorschriften-Heinis hat das Thema der Gefährlichkeit der Massentierhaltung völlig in den Hintergrund treten lassen. Besser hätten wir das gar nicht machen können.

Ohnehin haben die Grünen aus Angst, ein paar freudig fleischverzehrende Wähler zu verlieren, sich nicht getraut, das Thema „Massentierhaltung“ in der vollen Schärfe auf die Tagesordnung zu setzen, und ein Verbot zu fordern.

Die haben sich stattdessen auf eine Art Salamitaktik verlegt, und schwafeln nebulös vom „Zurückdrängen der Massentierhaltung“.

Das eröffnet uns wiederum Möglichkeiten, denen in die Schaumparade zu fahren, und klar zu sagen, dass erst die Massentierhaltung es auch Hartz IV Empfängern ermöglicht, sich wirklich satt zu essen, und nicht zu hungern. Insofern unsere Mitglieder auch noch eine soziale Funktion erfüllen.

So viel für heute.

Seien Sie alle recht herzlich gegrüsst!

Gez. Dr. Krankgockel
Vorsitzender der VEFMAD

Keine Satire
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SATIRE

Freiherr K.T. zu Guttenberg an den Chef des Bundeswehrverbandes: Wir müssen in Afghanistan bleiben – auf jeden Fall

Dr. Alexander von Paleske —- 6.8. 2013 —- Folgende Mail landete heute in meiner Mailbox:

Freiherr K.T zu Guttenberg
z.Zt Sabbatical
USA

An
Herrn Vorsitzenden
Oberst Ulrich Kirsch
Deutscher Bundeswehr-Verband e. V.
Interessenvertretung aller Soldaten
Südstraße 123

53175 Bonn

Einen wunderschönen guten Morgen Oberst Kirsch,

lange ist es her, dass wir zuletzt miteinander gesprochen haben.

Ich melde mich aus dem politischen „Off“, aus der politischen Wüste, einem erzwungenen Sabbatical , aus dem ich aber nach der von meinen Parteifreunden im September gewonnenen Bundestagswahl nach Berlin zurückkehren werde – auf die politische Bühne..

Das hindert mich aber gar nicht daran, mich bereits jetzt zu den drängenden militärpolitischen Fragen zu äussern.

Gestern las ich Ihre Stellungnahme zum Bundeswehreinsatz in Afghanistan:

„Deutsche Kampftruppen müssen auch nach 2014 in Afghanistan bleiben“
.
Insbesondere gefielen mir ihre klaren Kommiss-Worte:
,
Dier Sicherheitslage dort kann einen ängstigen. Zu sagen, wir bräuchten nach 2014 keine Kampftruppen mehr dort, mag wahltaktisch schön sein, entspricht aber nicht der Realität.

Nur mit Hilfe solcher Kampftruppen lässt sich rasch auf Krisen reagieren, die in dieser wackligen Situation schnell entstehen. Die Kampftruppe ist zudem erforderlich, um gegebenenfalls unsere eigenen Leute herauszuholen“.

Mutig und vorausschauend
Eine mutige und vorausschauende Stellungnahme eines Stabsoffiziers, der ich mich voll und ganz anschliessen kann. Dazu noch militärisch kurz, knapp und zackig auf den Punkt gebracht. Ausgezeichnet!

Sie hätten aber auch noch hinzufügen sollen, dass auch deutsche Söldner in Afghanistan ggf. herausgeholt werden müssen.

Raushole verweigert
Gerade las ich in der FAZ wie die feigen Verantwortlichen im Bundeswehr-Lager Kundus sich am 2.7.2010 weigerten, einen deutschen Söldner und ehemaligen tapferen Bundeswehrsoldaten namens Rouven Beinecke, herauszuholen, als die Taliban-Terroristen des Gebäude der mit der CIA kooperierenden US-„Entwicklungshilfeorganisation“ Development Alternatives Incorporated (DAI) stürmten.

Beinecke war als gut bezahlter Söldner über die Söldnerfirma Edinburgh International dort eingesetzt gewesen, um das vierstöckige DAI-Gebäude zu bewachen. Bei dem Angriff der gottlosen Gotteskrieger wurde er schwer verletzt, und rettete sich auf das Dach des Gebäudes. Vor dort rief er das Bundeswehr-Lager in Kundus an:

Ich bin Beinecke, ehemaliger Soldat (Oberbootsmann), schwer verletzt, holt mich hier raus“.

Diese diensthabenden Offiziers-Feiglinge vor dem Feind im Feldlager Kundus, nur 3km entfernt, weigerten sich jedoch, diesen durch und durch deutschen (Söldner-)Helden zu befreien, und den Taliban eins auf die Mütze zu geben, notfalls unter Inkaufnahme von eigenen Opfern.

Das darf nie wieder vorkommen. Ich hätte diese Entscheidungs-Flaschen sofort wegen Feigheit vor dem Feind disziplinarrechtlich belangt und degradiert.

Bei dieser Gelegenheit fallen mir wieder die eindringlichen Worte des Bundespräsidenten Joachim Gauck ein:

„Eine funktionierende Demokratie erfordert auch Einsatz, Aufmerksamkeit, Mut, und manchmal auch das Äußerste, was ein Mensch geben kann: das Leben, das eigene Leben“.

Kampfauftrag noch nicht erfüllt
Solange die Taliban dort nicht besiegt sind, hat die Bundeswehr dort auch im Auftrag der (korrupten) afghanischen Regierung einen Kampfauftrag zu erfüllen. Die für Oktober geplante Auflösung des Heerlagers in Kundus ist nichts als ein übler Schildbürgerstreich.


Ich und JB Kerner in Afghanistan, Dezember 2010 …das waren noch richtige Kampfzeiten

Statt den Taliban offen entgegenzutreten, und sie zu besiegen, haben sich diese Soldaten bereits im Feldlager eingeigelt, und trauen sich kaum noch heraus, überlassen stattdessen das Feld kampflos diesen Gotteskriegern, die unbekümmert Sprengfallen aufstellen, die gerade gestern wieder fünf unserer Soldaten verletzten.

Auch an dieser Stelle möchte ich unseren hochverehrten Bundespräsidenten Gauck zitieren:

Unsere glücksüchtige Gesellschaft” kann es nur schwer ertragen, dass es wieder deutsche Gefallene und Kriegsversehrte gibt……“

Ich habe immer behauptet, und da wusste ich mich mit führenden Zeitungsleuten wie diesem Josef Joffe von der ZEIT und dessen Universalreporterin Andrea Böhm, aber auch dem SPD Steinmeier und den Grünen noch 2009 völlig einig: Nicht nur „jetzt raus nein“, sondern vielmehr auch dass Berlin samt seinen Aussenbezirken in Afghanistan verteidigt wird.

Obamas törichte Politik
Wie töricht die Politik des US-Präsidenten Obama ist, das zeigt sich gerade daran, dass die zwar irgendein Gespräch der Al Qaida über ihre globale NSA-Lauscherei aufgefangen hatten, aber offenbar nicht verstanden, um welchen Angriffsort es sich handelte. Die NSA-Leute hätten ja gerne genauer nachgefragt, was aber aus technischen Gründen nicht funktionierte.

Daher konnten diese Herrschaften nur ungefähr sagen: “Irgendwo im Osten“, sodass jetzt erst einmal alle Botschaften „im Osten und Süden“ geschlossen werden mussten.

Die hätten mal besser alle Rattennester der Al Qaida ausräuchern sollen. Stattdessen haben sie immer neue Kriege (wie im Irak) geführt, oder Aufstände von Islamisten unterstützt (Syrien), in deren Kielwasser sich dann gleich die Gotteskrieger einnisten konnten, denen es bisher an Nistplätzen mangelte.
Sehr unvernünftig.

Wenn ich nach Berlin zurückkomme, werde ich diesen unfähigen Drohnen-Thomas (de Maiziere) im Verteidigungsministerium ablösen. und dort richtig aufräumen.

Bis dahin sage ich erst einmal:

Wegtreten bis zum Appell!

Gute Nacht Deutschland

Mit freundlichen Grüssen

Karl Theodor (Guttiplag) Freiherr zu Guttenberg
Ex Vorne-Verteidigungsminister und Rückkehrer im Wartestand.

BILD-Kai (Diekmann): Kampagnenstart „Junge komm bald wieder“

Keine Satire

linkBaron K.T. zu Guttenberg und EU- Kommissarin Neelie Kroes – Zwei Politiker mit „Vergangenheit“ treffen sich

linkAfghanistan: das vorerst letzte Kriegs-Kapitel hat begonnen

SATIRE

Ex-Minister Otto Schily schreibt an Bundespräsident Gauck zur Paranoia um die Abhöraffäre

Dr. Alexander von Paleske —- 27.7. 2013 — Folgende Mail landete heute in meiner Mailbox:

Dr. h.c. Otto Schily
Ex- SPD Innenminister und
Herausgeber des Hardline-„Otto-Katalogs“
Strasse der Regierungspensionäre Nr. 5
BERLIN

An
Herrn Bundespräsident
Joachim Gauck
Schloss Schöne Aussicht
Berlin

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

ich möchte meiner Empörung Ausdruck geben über Ihre neue Stellungnahme in der Abhöraffäre NSA / Snowden.


Otto Schily ………..bin empört.

In Ihrem hervorragenden Sommer-Interview hatten Sie völlig zutreffend folgende Statements abgegeben, die auch von mir hätten stammen können:

„ Ich würde Sympathie (mit Snowden) haben, wenn eine Regierung dabei ist, das Recht zu beugen, und derjenige, der sich dazu aufgerufen fühlt, diese Rechtsbeugung öffentlich zu machen, wenn der auch bereit ist, dafür Verantwortung zu tragen“
.
„Also, wenn es bei uns so wäre, Gott sei Dank ist es nach allem, was wir wissen, nicht so“

„Wir wissen zum Beispiel, dass es nicht so ist, wie bei der Stasi und dem KGB, dass es dicke Aktenbände gibt, in denen unsere Gesprächsinhalte aufgeschrieben und schön abgeheftet sind“

Sofortige Reaktion
Meine sofortige Reaktion war:

„Ein wahrer Deutscher Präsident, ein Freiheits-Patriot durch und durch, der den Willen des Deutschen Volkes wahrhaftig und unverfälscht demonstriert: Vernunft statt Paranoia“.

Blankes Entsetzen
Gestern musste ich zu meinem Entsetzen Ihre folgenden Stellungnahmen lesen:

„ Wir müssen dafür sorgen, dass auch Nachrichtendienste befreundeter Staaten bei uns die Grenzen beachten, die wir für erforderlich halten Wenn dafür verbindliche Vereinbarungen nötig sind, müssen diese „dringend geschaffen werden, um Bürgerrechte zu wahren“

Noch schlimmer
Aber es kam noch schlimmer, indem Sie diesem vaterlandslosen Verräter-Lumpen Snowden auch noch Ihre völlig unverdiente Anerkennung ausgesprochen haben:

Wenn Institutionen sich von Recht und Gesetz entfernten, kann dieser Missstand in der Regel nur behoben werden, wenn Informationen darüber öffentlich gemacht würden. Wer sie an die Öffentlichkeit bringt und dabei aus Gewissensgründen handelt, der verdient Respekt“

Blanker Opportunismus
Papperlapapp, Herr Präsident. Sie können nicht einfach mir nichts Dir nichts Ihre Meinung wie Ihre Unterwäsche wechseln, bloss weil sich ein paar paranoide Herrschaften über diese absolut notwendige Beschnüffelung aufregen.


Paranoide Herrschaften auf einer der gestrigen Demonstrationen gegen die Schnüffelei — Screenshot: Dr. v. Paleske

Ich halte das für blanken Opportunismus, eine Haltung, die mir völlig fremd ist.

Ich habe deshalb dem SPIEGEL sofort ein Interview gegeben, wo ich die folgenden bitter notwendigen Ratschläge gegeben, bzw. Feststellungen getroffen habe:
.
1. Die größte Gefahr geht vom Terrorismus und von der organisierten Kriminalität aus.

2. Nicht so tun, als ob die größte Gefahr für die Menschen in Deutschland von der National Security Agency (NSA) ausgehe.

3. Das Getöse, was da im Moment zu hören ist, ist völlig unangemessen.

4. Die Furcht vor dem Staat trägt teilweise wahnhafte Züge, auch bei manchen Politikern von FDP und Grünen.

5. Früher haben manche den BND wegen angeblicher Inkompetenz verlacht. Wenn er jetzt effizienter geworden ist, dann ist das nur zu begrüßen.

6. Für SPD-Wähler ist die innere Sicherheit immer ein wichtiges Thema gewesen. Die Partei darf ihre Reputation in diesem Bereich nicht aufs Spiel setzen. Daher darf die Spähaffäre um den US-Geheimdienst NSA nicht als Wahlkampfthema genutzt werden.

7. Da die großen Parteien bei diesem Thema nichts gewinnen können, sollten sie stattdessen der Deutschen Volksgemeinschaft erklären, warum unser Wahlspruch heissen muss:

„Yes, we scan“

Dass die NSA, wie im Fall Enercon, bei uns natürlich auch Wirtschaftsspionage betreibt, ist als unvermeidlicher Kollateralschaden zu akzeptieren.

Bin Terrorismus-Sachverständiger
Ich kann mich hier gerade auch als Sachverständiger zu Wort melden, weil ich sowohl Erfahrung mit Terroristen als deren Verteidiger in den RAF Prozessen in Stuttgart-Stammheim und anderswo in den 70er Jahren hatte.


1970 in Berlin ……..Als ich Horst Mahler verteidigte


1968 – Als ich Gudrun Ensslin verteidigte

Aber auch, weil ich als hardlinigster Innenminister und Patriot mit meinem „Otto-Katalog“ dem Kampf gegen den Terrorismus und für eine umfassende Volksüberwachung absolute Priorität eingeräumt habe:

– mit verdeckter Internet-Überwachung durch Geheimdienste,
einschliesslich des Einschleusens von Bundestrojanern.

– durch Einführung der biometrischen Ausweise (an deren Herstellung die Firmen Safe ID Solutions und der Byometric Systems AG mitverdienen konnten, wo ich im Aufsichtsrat sitze)

– mit der umfassenden Vorratsdatenspeicherung

– und der Forderung nach drastischer Einschränkung des Asylrechts.

Dass mir sowohl im Zusammenhang mit der Al Qaida Terrorzelle in Harburg vor 9 / 11 ebenso der Erfolg versagt blieb, wie bei der Aufklärung der NSU Morde während meiner Amtszeit von 1998 bis 2005, lag einzig und allein daran, dass:

– wir nicht genügend Geld hatten, um die Schnüffelei auf die gesamte Bevölkerung auszudehnen

– es nicht gelang, eine umfassende DNA-Datei der gesamten bundesdeutschen Bevölkerung einzurichten, wofür ich mich besonders stark gemacht hatte..

So viel für heute

Mit freundlichen Grüssen

Dr. h. c. Otto Schily

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