SATIRE

Katrin Göring-Eckardt: Läuft super für uns Grüne

Dr. Alexander von Paleske — 7.2. 2013 — Folgende Mail landete heute in meiner Mailbox:

Katrin Göring-Eckardt
Vizepräsidentin des Bundestags
Ex-Theologiestudentin
Reichstagsgebäude
Berlin

Liebe Grüninnen und Grüne,

es läuft super für unsere Partei: unsere Konkurrenten demontieren sich selbst. Wir brauchen nur zuzusehen.

Zuerst die FDP
Fangen wir mit der FDP an. Nach deren Leihstimmen-Scheinerfolg in Niedersachsen, wollten die dann mit dem Brüderle das grosse Rad drehen. Der erklärte bereits, dass er als Spitzenkandidat und Sturmspitze der FDP die Tore schiessen werde.

Die Sturmspitze, die vorne die Tore schießen soll, das bin ich.“

Nun wird er lediglich als spitz angesehen, der für die FDP-Eigentore schoss: ein FDP-„Sexismus-Müllmann“ sozusagen, der die FDP unter drei Prozent drücken, und damit aus dem Bundestag entsorgen wird.

Asiatisches Aussehen
Auch die rassistischen Äusserungen des hessischen FDP-Chefs Jörg-Uwe Hahn über das „asiatische Aussehen des Parteichefs Rösler“ und dessen Akzeptanz werden bestenfalls ein paar rechte Hunde hinter dem Ofen hervorlocken, aber nicht die Wählermassen.

CDU: Nach Guttiplag nun Schaviplag
Nach Guttiplag nun Schaviplag dieser CDU-Ministerin Annette Schavan, die deswegen gerade von der Uni Düsseldorf den Doktortitel aberkannt bekam. Da zeigt sich doch, dass dieser ganze akademische Klimbim sich gar nicht lohnt.


Annette Schavan
…..akademischer Klimbim lohnt sich nicht.

Ich habe weder mein Theologiestudium erfolgreich durch Examen abgeschlossen, noch einen Doktortitel. Mir kann also gar nichts passieren in Sachen Plagiat. Trotzdem habe ich es weit gebracht.

Mein Motto bleibt:

Lieber fromm als akademisch tiefschürfend..

Diese Schavan wird gehen müssen, und mit ihr ein Teil des Heiligenscheins der Merkel verschwinden. Damit werden auch deren Zustimmungswerte in der Bevölkerung geringer werden. Wunderbar.

Pöstchen trotz Trunkenheitsfahrt?
Aber damit noch nicht genug: nun will der scheidende CDU-Justizminister Niedersachsens, Bernd Busemann, Landtagspräsident werden, obwohl er beim einer Trunkenheitsfahrt mit mehr als 0,8 Promille Alkohol im Blut am Steuer seines Dienstwagens erwischt worden war.

Der Hüter des Gesetzes als Straftäter, und dann noch schamlos nach einer parlamentarischen Spitzenposition greifen wollen.

Das wird der CDU weitere Minuspunkte einbringen. Sehr erfreulich!

Piraten haben fertig
Die Piraten haben sich mit ihren ständigen Streitereien und dem „Twitterluder“ NRW-MdL Birgit Rydlewski durch das Transparenzfenster ins politische Nirwana katapultiert. Die müssen sich schon gewaltig anstrengen, wenn sie noch 2% der Wähler für sich gerwinnen wollen. Für uns stellen die Piraten keine Gefahr mehr da. Ausserordentlich erfreulich.

Steinbrück muss die Schnauze halten
Die politischen Torheiten des Peer Bilderberg-Steinbrück verblassen glücklicherweise schnell vor diesem Hintergrund. Wer hätte das gedacht?.

Jetzt muss es darum gehen, ihn am Verbreiten weiterer dämlicher Stellungnahmen zu hindern.

Selbst im Zusammenhang mit dem Peer-Blog konnte er es sich offenbar nicht verkneifen, Unfug zu verbreiten. In der Presse hiess es:

Steinbrück bestritt zunächst die Spender zu kennen, sein Sprecher bestätigte jedoch das Gegenteil: Auf Anfrage von SZ.de hatte Michael Donnermeyer sich folgendermaßen geäußert: „Der Peerblog ist natürlich mit Wissen des Kandidaten eingerichtet, er kennt auch eine Reihe der Unterstützer, ob er alle kennt, kann ich nicht abschließend sagen.“ Schließlich schaltete sich die Bundestagsverwaltung ein und kündigte an, Peerblog auf Parteienfinanzierung hin zu überprüfen.

Deswegen begrüssen wir Grüne es auch, dass der Peer-Blog wegen Hackerangriffen vom Netz genommen werden musste.

Ich persönlich bete dafür, dass der Bilderberg-Peer in Zukunft seine Klappe hält.

Herzlichst
Eure
Katrin Göring-Eckardt
Obergrünin

Zu Rainer Brüderle
Rainer FDP-Brüderle: Deutschland, jetzt rede ich

Zu den Grünen
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Claudia Roth an die grüne Basis: „Das werdet ihr noch bereuen“
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Grünen-Fraktionsvorsitzender Jürgen Flaschenpfand-Trittin schreibt an Bundespräsident Joachim Gauck

Zu den Piraten
Willkommen Piratenpartei
Charlotte Roche schreibt an NRW-MdL Piratin Birgit Rydlewski: Wunderbar, Du mutige Entschämerin
Granate-Renate Künast an alle Grünen: So bekämpfen wir die Piraten

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Peer Bilderberg-Steinbrück: Warum sollte ich spenden, wenn die Banken auch abkassieren?
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Jürgen Flaschenpfand–Trittin an Bilderberg-Kollegen Peer Steinbrück: Nicht Knecht des Kapitals, sondern dessen Weihnachtsmann
Peer Steinbrück: Ich kann es, ich werde Bundeskanzler
Peer Bilderberg-Steinbrück: Ich antworte Thilo Sarrazin
Bravo Helmut Schmidt: Ein Bilderberger namens Peer muss Deutscher Kanzler werden
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Danke Giovanni di Lorenzo von der ZEIT für die Guttenberg-Raushole

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Rainer FDP-Brüderle: Deutschland, jetzt rede ich

Dr. Alexander von Paleske —- 1.2. 2013—– Folgende Mail landete heute in meiner Mailbox:

Rainer Brüderle, MdB
Fraktionsvorsitzender der FDP
Thomas Dehler Haus
Berlin

Guten Morgen Deutschland,

lange habe ich geschwiegen, nachdem diese STERN-Reporterin Laura Höllenreich, äh, ich meine Himmelreich, versucht hat, mit einem Foul-Artikel mich ins politische Abseits zu befördern.


Rainer Brüderle …….bin völlig harmlos

Zunächst war ich der Meinung, dass Schweigen Gold ist, aber nun zeigt sich, dass diese sensationsgeilen Tintenkulis einfach keine Ruhe geben wollen, allen voran diese Schreiberlinge vom STERN, einem Blatt, das nach dem Abgang Henri Nannens mehr als ein Dutzend Chefredakteure hat kommen und gehen sehen.

Dieses Wochen- Blättchen, dessen Auflage von einst 1,8 Millionen auf lächerliche 800.000 abgesackt ist, versucht im Überlebenskampf ein paar Punkte zu machen, und da haben sie diese alte Geschichte ausgegraben, nach der unter normalen Umständen kein Hahn mehr gekräht hätte.

Was diese Leute einfach nicht verstehen wollen und können, dass auch über 65-jährige präsenile Greise gerne schöne Frauenbusen betrachten, und dies im Land der Meinungsfreiheit deren Trägerinnen auch sagen wollen.

Gerne überreiche ich solchen begehrenswerten Damen eine Tanzkarte – bin ja noch ein Kavalier alter Schule – in der Hoffnung, dass sie diese zweideutige Einladung nicht zurückweisen.

Diese Tintenkuli-Herrschaften sollten verstehen lernen, dass diese Damen auch für über 65-jährige noch begehrenswert sind, gerade auch in Zeiten, wo Viagra hilft, aus alten Böcken noch Jünglinge – in diesem Punkte jedenfalls – zu machen.

Dieser STERN sieht sich jetzt als Vorreiter in der Sexismus- Debatte, deren sexistischer Täter im Zusammenhang mit den Titelbild-Nacktfotos in den 70er Jahren er selbst einmal war, und sich prompt 1978 eine (erfolglose) Klage von dieser Alice Schwarzer, Inge Meysel, Margarete Mitscherlich und anderer vor dem Landgericht Hamburg einfing.

In die Klagebeantwortung hatte STERN-Chefredakteur Henri Nannen eigenhändig eingefügt, dass es ja auch Frauen gebe, die nicht beleidigt seien, wenn sie von Männern begehrt würden (Hermann Schreiber: Henri Nannen, Drei Leben 1999 S. 358), was natürlich diese Feministin Schwarzer auf die Palme trieb.

Zwar schrieb schon damals die SPD-Frau Heide Simonis in dem Blättchen VORWÄRTS, dass sich bei ihm (Nannen) wohl einiges sexistisches Urgestein finden würde (Hermann Schreiber aaO). Aber Ich bin mit meinen 67 Jahren in dieser Nannen-ähnlichen Gedankenwelt stehen geblieben, und daraus kann mir ja wohl kaum ein Vorwurf gemacht werden.

Dass dieser STERN jetzt gegen mich in dieser üblen Weise vorgeht, soll einfach von den Diskussionen um diesen Peer Bilderberg-Steinbrück ablenken, von dessen Untaten heute kein Mensch mehr redet.
Stattdessen ist dauernd von dem „geilen alten Bock Brüderle“ die Rede.

Jeder der mich kennt und sieht weiss, dass ich völlig harmlos bin.

Ich hoffe, dass diese meine Stellungnahme hilft, die Diskussion um mich und meine angeblich ungezügelten Triebe ein- für allemal zu beenden, zumindest aber zu versachlichen..

Gute Nacht Deutschland

Rainer Stern-Brüderle, MdB

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Peer Bilderberg-Steinbrück: Warum sollte ich spenden, wenn die Banken auch abkassieren?
Peer Bilderberg-Steinbrück: Habe gut verdient – na und?
Jürgen Flaschenpfand–Trittin an Bilderberg-Kollegen Peer Steinbrück: Nicht Knecht des Kapitals, sondern dessen Weihnachtsmann
Peer Steinbrück: Ich kann es, ich werde Bundeskanzler
Peer Bilderberg-Steinbrück: Ich antworte Thilo Sarrazin
Bravo Helmut Schmidt: Ein Bilderberger namens Peer muss Deutscher Kanzler werden
linkSPD-Ulla Schmidt schreibt an SPD-Hoffnungsträger Peer Steinbrück

Danke Giovanni di Lorenzo von der ZEIT für die Guttenberg-Raushole

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Neue Staffel für das Dschungelcamp: EU-Politiker, EU Kommissare und Euro-Skeptiker

Dr. Alexander von Paleske — 25.1. 2013 —- Folgende Mail landete heute in meiner Mailbox:

Programmdirektor
Abt Unterschichten- & Klamaukfernsehen
RTL-Fernsehen
RTL-Hauptquartier
Köln-Deutz
,
Betr: Ihre Anspruchslossendung mit Ekeleffekten „Dschungelcamp, Hol mich hier raus“

Sehr geehrter Herr Programmdirektor,

Ihr Dschungelcamp mit diesen intellektuellen Federgewichten, die sich in dümmlichen Witzchen und inhaltsleerer Quasselei ergehen, sowie lebensfremde, teils ekelerregende Schein-Herausforderungen bestehen müssen, droht langsam zu versanden, wie zuvor schon diese Big Brother Show.

Änderung notwendig
Eine durchgehende Änderung erscheint deshalb notwendig. Statt dieser Schein- und Möchtegern-Prominenten müssen jetzt die wirklich Prominenten ran: die Politker.

Statt dieser Spinnen- Hoden- und Würmerfresserei: politisches „Knüppel aus dem Sack“.

Die Show müsste dann auch noch eine Namensänderung haben: „Ich bin (k)ein Euro-Politiker, lasst mich am Leben“.

Erste Teilnehmer
Als Teilnehmer für die erste Staffel schwebt mir der britische Premier David Cameron vor, der gerade dabei ist, den Ausstieg Grossbritanniens aus der EU vorzubereiten, und natürlich unser Muttchen Angela.

Damit aber ein wenig Pfeffer hereinkommt, brauchen wir auch Politiker, die sich nicht scheuen, reichlichst anzügliche Bemerkungen zu machen, bzw. derbe Herrenwitze zum Besten zu geben. Ich denke da an diesen Freidemokraten Rainer Brüderle.

Auch Tischgebete
Ebenfalls sollte es im Dschungelcamp an Tischgebeten nicht fehlen. Und wer könnte das besser, als diese berufslose Katrin Göring- Eckardt von den Grünen. Das erscheint auch deshalb geboten, weil den Zerfall der EU nach der Rede Camerons eigentlich nur noch Gebete aufhalten können.

Damit im Dschungelcamp auch keine leeren Flaschen herumliegen, dafür sollte der Jürgen Flaschenpfand-Trittin sorgen, der diese Gesellschaft auch mit seinem Zynismus, mit seiner „Schadenfreude-Visage“ erfreuen könnte.

Bühne frei für EU Kommissare
Aber natürlich sind auch lebendige Berichte aus dem Herzen der EU-Bürokratie vonnöten, die gerade dem David Cameron signalisieren, wie falsch seine Einschätzung der Brüsseler Bürokratie ist.

Ich denke da in erster Linie an die EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes aus den Niederlanden, und den ehemaligen EU-Handelskommissar Peter Mandelson aus dem Vereinigten Königreich. Politiker, die in ihrem Heimatland wegen Skandalen keine Zukunft mehr hatten, aber in Brüssel hochwillkommen waren – und sind.

Neelie Kroes könnte nicht nur über ihre positiven Erfahrungen als Politikerin mit nicht weniger als 5 Wahrsagern erzählen, sondern auch über ihre herzliche Verbindung mit dem Kriminellenfreund und Waschfritzen für dreckiges Geld, dem mittlerweile verurteilten Jan-Dirk Paarlberg.
Peter Mandelson wiederum könnte berichten, wie er trotz seiner Bestechungsskandale in Grossbritannien, die ihn dort als Minister untragbar machten, bei der EU als Handelskommissar unterkommen konnte.


EU-Kommissarin Neelie Kroes…. bis zu fünf Wahrsager (Astrologen) konsultiert.

Schöner Abschiebebahnhof
Kein Einzelfall: die EU Kommission hat sich ausserordentlich bewährt als Abschiebebahnhof für abgehalfterte Politiker.
Insbesondere der Cameron sollte sich deshalb ernsthaft überlegen, ob die EU-Ausstiegsidee ihm nicht möglicherweise eine spätere Zukunft als EU Kommissar verhageln könnte.

Beide, Kroes wie Mandelson, könnten ausserdem berichten, wie die EU-Kommissare in Brüsseler Nachsitzungen Ideen aushecken, zum Beispiel die vorzuschreibende Länge einer EU-Salatgurke, und deren maximal zulässiger Krümmungsradius.

Hochverehrter Herr RTL-Programmdirektor, eine derartige Show würde nicht nur das Unterschichten-Publikum anlocken, und damit ihre Einschaltquote richtig in die Höhe treiben. Damit stiegen gleichzeitig auch die Werbeeinnahmen.

Mit freundlichen Grüssen

Ein treuer RTL-Dschungelcamp-Fan

Zu Neelie Kroes & Co
linkBaron K.T. zu Guttenberg und EU- Kommissarin Neelie Kroes – Zwei Politiker mit „Vergangenheit“ treffen sich

linkJoca Amsterdam (Sreten Jocic) oder: die Blutspur eines Mafiosi durch Europa

Zu Flaschenpfand-Trittin & Co
Jürgen Flaschenpfand-Trittin: Natürlich muss Deutschland in den Mali-Krieg ziehen
Katrin Göring-Eckardt (KGE): Ich mache grüne Zukunft
Claudia Roth an die grüne Basis: „Das werdet ihr noch bereuen“
Obergrüne Claudia Aufrege-Roth: „Halt die Klappe Boris Palmer“
link Jürgen Flaschenpfand-Trittin berichtet von der Bilderberg-Konferenz in Virginia / USA
Grünen-Fraktionsvorsitzender Jürgen Flaschenpfand-Trittin schreibt an Bundespräsident Joachim Gauck

SATIRE

Jürgen Flaschenpfand-Trittin: Natürlich muss Deutschland in den Mali-Krieg ziehen

Dr. Alexander von Paleske — 16.1. 2013 —– Folgende Mail landete heute in meiner Mailbox:

Jürgen Flaschenpfand-Trittin
Obergrüner, Bilderberger und MdB
Reichstagsgebäude
Berlin

Guten Morgen Deutschland,

nachdem Frankreich in einem ausserordentlich mutigen, und deshalb sehr begrüssenswerten Schritt zu Luft und zu Lande massiv in den Bürgerkrieg in Mali eingegriffen hat, können wir als patriotische Grüne und Deutsche – Europäer sind wir sowieso – mit unserem Expansionsdrang nicht einfach beiseite stehen, und zuschauen, wie die Franzosen allein der desolaten Regierung des sehr rohstoffreichen Mali zu Seite stehen. Da müssen wir mitmischen.

Unangebrachte Stellungnahme
Insofern war die vorlaute Stellungnahme unserer aussenpolitischen Sprecherin Kerstin Müller völlig unangebracht.

Die grüne Friedensbewegung ist zum Glück längst tot. Lediglich ein paar Ewiggestrige, wie dieser Berufsnörgler Ströbele, faseln gelegentlich noch etwas vom Frieden und erheben die Stimme gegen unseren expansiven Patriotismus.


Das bin ich – und so sind wir: Die Grünen

Lehrmeister Joseph Martin (Joschka) Fischer
Aber unser seinerzeitiger Grosser Lehrmeister, der GröDAAZ Joseph Martin (Joschka) Fischer, hat schon damals recht erfolgreich seine „grüne Kinderschar in kriegerische Rattenlöcher geführt“ (Rudolf Augstein), siehe Jugoslawien, siehe Afghanistan. Er hat uns wortreich jegliche Skrupel mit seinem (hergeholten) Auschwitz-Vergleich ausgetrieben, und wir haben, auch nach seinem Abgang in die Industrie als Klinkenputzer, diese Politik durch das ständige Abnicken des (sinnlosen) Afghanistan-Kriegs-Abenteuers konsequent mitgetragen, und damit fortgesetzt.

Afghanistan-Besuche vermieden
Natürlich haben wir als Grüne es in den letzten Jahren strikt vermieden, uns „vor Ort“ blicken zu lassen, und die deutschen Soldaten dort im Kampfeinsatz moralisch aufzurüsten, damit sie mit noch grösserer Begeisterung bis zum unvermeidlichen Abzug durchhalten.

Die Gründe dafür waren:

1. Erledigt sich das Problem durch den Abzug (unverrichteter Dinge) ja nächstes Jahr ohnehin von selbst

2. Wollen wir mit unserem Auftreten nicht Teile unserer Wählerschaft vergraulen.

3. Werden die Soldaten – aber nicht wir – dafür bezahlt, sich in Gefahrenzonen aufzuhalten.

Nach Afghanistan nun Mali
Auch in Mali werden wir Deutsche zwar zunächst nur mit Transportmaschinen und logistischer Unterstützung dabei sein.
Aber eine Ausdehnung dieses begrenzten Einsatzes befürworte ich ganz entschieden.


Mali, unser jüngstes Aufmarschgebiet

Die Gelegenheit dafür wird sich bald ergeben, wenn die Gotteskrieger Ausländer als Geiseln nehmen, und wir dann im Rahmen der „Selbstverteidigung“ auch die Bundeswehr mit Bodentruppen losschicken müssen.

Hintergrundanalyse nicht erforderlich
Eine Hintergrundanalyse des Konflikts dort brauchen wir nicht, da die Guten und Bösen ja sauber getrennt sind.

Wir ballern einfach darauf los, denn die Guten, das ist die korrupte, unfähige Regierung in der Hauptstadt Bamako, und die die Bösen, das sind die Islamisten.

Dass die Tuareg einen eigenen Staat wollen, nachdem ihre Interessen über Jahrzehnte vernachlässigt wurden, ist für uns ohne Belang. Für uns ist entscheidend, dass diese Tuareg sich mit den Gotteskämpfern vorübergehend eingelassen haben. Gotteskämpfer, welche die Scharia einführen wollen, und ausserdem die Hebung der Bodenschätze für uns erschweren würden.

Erst als diese Al Qaida Gotteskämpfer aus Algerien und Mauretanien als politische Trittbrettfahrer sich an den Konflikt dranhängten, und ihn dann dominierten, da wurden wir hellhörig.

Scharia in Saudi-Arabien
Dass die Scharia mit Handabhacken nach Diebstahl etc. am striktesten in Saudi-Arabien praktiziert wird, wo auch der Salafismus, die Religionspolizei und die Frauenunterdrückung zu Hause sind, wo ausländische Arbeiterinnen und Arbeiter aus Bangladesh, Indien, den Philippinen und anderen Dritte Welt Ländern unter quasi rechtlosen Bedingungen gehalten werden, wir also aus moralischen Gründen gerade auch gegen diese Herrschaften vorgehen müssten, all das kann uns ziemlich gleichgültig sein.

Diese Saudi-Islamisten, die den Salafismus in alle Welt exportieren, sind unsere Freunde, die uns Öl liefern und unsere schweren Kriegswaffen im Grosseinkauf abnehmen.

Neuer Bundeswehr-Slogan
Deutschland, der neue Slogan für die Bundeswehr, den wir Grüne voll und ganz unterstützen:

Gestern waren wir mit der Bundeswehr in Deutschland,

heute und morgen sind wir überall wo es brennt auf der Welt.

Gerne würde ich nach den Bundestagswahlen dieses Jahr Aussenminister werden, um diese Politik noch konsequenter auch durchzusetzen, aber leider liefert dieser Peer Bilderberg-Steinbrück eine politische Dummheit nach der anderen, und trampelt in jedes der nur denkbaren politischen Fettnäpfchen.

Als letzte Schnapsidee nun dieses Volks-Genossen- Eierlikörtreffen.

Der Mann hat fertig.

Gute Nacht Deutschland

Jürgen Flaschenpfand Trittin
Obergrüner, Bilderberger, MdB

Zu den Grünen
Katrin Göring-Eckardt (KGE): Ich mache grüne Zukunft
Claudia Roth an die grüne Basis: „Das werdet ihr noch bereuen“
Obergrüne Claudia Aufrege-Roth: „Halt die Klappe Boris Palmer“
link Jürgen Flaschenpfand-Trittin berichtet von der Bilderberg-Konferenz in Virginia / USA
Grünen-Fraktionsvorsitzender Jürgen Flaschenpfand-Trittin schreibt an Bundespräsident Joachim Gauck

Mehr Satire zu Peer Bilderberg-Steinbrücks Eskapaden
Peer Bilderberg-Steinbrück: Medienhatz muss sofort aufhören

Peer Bilderberg-Steinbrück: Super Echo auf meine Vorstellungsshow
Peer Bilderberg-Steinbrück: Ich bin politisch groggy, aber ich mache trotzdem weiter
Granate-Renate Künast an Bilderberg-Steinbrück: „Tritt ab, Peer, Du hast fertig“
Peer Bilderberg-Steinbrück: Warum sollte ich spenden, wenn die Banken auch abkassieren?
Peer Bilderberg-Steinbrück: Habe gut verdient – na und?
Jürgen Flaschenpfand–Trittin an Bilderberg-Kollegen Peer Steinbrück: Nicht Knecht des Kapitals, sondern dessen Weihnachtsmann
Peer Steinbrück: Ich kann es, ich werde Bundeskanzler
Peer Bilderberg-Steinbrück: Ich antworte Thilo Sarrazin
Bravo Helmut Schmidt: Ein Bilderberger namens Peer muss Deutscher Kanzler werden
linkSPD-Ulla Schmidt schreibt an SPD-Hoffnungsträger Peer Steinbrück

Danke Giovanni di Lorenzo von der ZEIT für die Guttenberg-Raushole

Zur Grünen „Ikone“ und GröDAAZ Joseph Martin (Joschka) Fischer
Joschka und Herr Fischer, Regie: Pepe Danquart – Ein deutsches Film-Märchen
Professor J. Fischer: Jetzt rechne ich mit Gasprom Schröder ab
Trauert Ex-Aussenminister Joseph Martin (Joschka) Fischer um Gaddafi?
Professor J. Fischers Vorlesung – oder: politischer Opportunismus führt zum Erfolg
Joschka Fischer schreibt an ZEIT-Editor Dr. Theo Sommer

Keine Satire zur Bilderberg-Konferenz
linkDie Bilderberg Konferenz 2012 tagt – oder: Alles verkommen
link Alle Jahre wieder die Bilderberg- Konferenz – oder: Verhöhnung von Demokratie und Öffentlichkeit
linkDie Bilderbergkonferenzen, Wikipedia und eine persönliche Erfahrung

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Betti Wulff an BILD-Kai: Danke, danke für die Raushole

Dr. Alexander von Paleske — 8.1. 2013 —- Folgende Mail landete heute in meiner Mailbox:

Betti Körner-Wulff
Ex-Erste Frau Deutschlands
Grossburgwedel

An
Kai Diekmann
BILD-Chefredakteur
Axel Springer Haus
Axel Springer Gedächtnisplatz 1
Hamburg 36

Hallo BILD-Kai,

ganz, ganz herzlichen Dank für Deine mutige mediale Raushole-Aktion, die mich vor der totalen Versenkung gerettet hat.

Die BILD-Volksgemeinschaft, nein, eigentlich das gesamte deutsche Volk, dessen Tattoo-Glamour-Erste Frau ich einmal war, befand sich bereits im Begriff, mich zu vergessen, und nun drohte ich, wegen der Trennung von meinem Mann, auch noch in die Mitleidsfalle zu geraten.

Hilfreich eingesprungen
Da bist Du, lieber BILD-Kai hilfreich eingesprungen, und hast das beherzt mit Deiner grossartigen Postille BILD medial verhindert.

Vor allem hast Du dafür gesorgt, dass dieser wieder-aufstiegsgefährdende Mitleidsrummel gar nicht erst aufkommt.

Deine hervorragenden Bilder von meinem Gang zum Anwalt zeigen der Deutschen Volksgemeinschaft: Das ist eine starke (Tattoo-) Frau, die lässt sich nicht unterwulffen, äh, ich meine unterkriegen. Die nimmt ihr Schicksal in die Hand.

Da bist Du, lieber Kai, wirklich absolut zuverlässig und völlig uneigennützig tätig geworden. Ich habe Dir auf Anhieb sofort vertraut und Dir (und der BILD) deswegen die Exklusivrechte an der Trennungsgeschichte gegeben.


Bild-Kai ….sofort vertraut. Screenshot: Dr. v. Paleske

Neue Linie
Die neue Linie, die wir beide bereits eingeschlagen haben, heisst jetzt:

Eine gefallene Erste Frau, aber jetzt vom letzten Platz auf dem Weg wieder ganz nach oben (dank BILD).

Eigentlich hatte ich ja gehofft, dass mein aufrüttelndes Büchlein über mich:
,
„Deutschland, jetzt rede ich“

abgefasst in einer hochliterarischen Schlüsselloch-Jungmädchen- Prosa, mit ordentlichen Seitenhieben gegen meinen Gatten, mir längere Aufmerksamkeit in den Medien verschaffen würde.


Mein hochliterarisches Schlüsselloch-Büchlein

Stattdessen haben diese Raben in den Redaktionsstuben nichts als bösartige Kommentare losgelassen, und damit sowohl den Verkauf meines wertvollen Buches, als auch meine Publicity erheblich behindert.

Könnte Fahrstuhlführerin sein
Lieber BILD-Kai, Ich könnte mir vorstellen, dass ich der BILD als Prominentenfahrstuhl-Führerin sehr, sehr nützlich sein könnte, kenne ich doch so viele Prominente aus meiner Zeit als Erste Frau, auch deren Privates, um nicht zu sagen: Intimes.

Zwar haben einige böswillige Blätter wie der Stern, die bloss eifersüchtig sind, dass sie nicht die Exklusivrechte bekommen haben, bereits von „Nachtreten“ gegenüber meinem (Noch-) Gatten gesprochen. Aber das ist natürlich kompletter Blödsinn. Der Christian hat sich selbst aus dem Amt gewulfft, und ich habe nur höllisch aufgepasst, aus dem sinkenden Kahn rechtzeitig den Absprung zu schaffen. Nicht mehr und nicht weniger.

Lieber BILD-Kai, ich bin sicher, dass nicht nur mein bildhübsches Gesicht und meine attraktive Figur samt Tattoo in der Zukunft die BILD-Leser erfreuen werden, sondern ebenfalls, was ich tiefschürfend aus dem Promibereich zu berichten weiss, evtl. auch als ständige Kolumnistin, wie dieser Franz Josef Post von Wagner.

Das könnte gerade vielen Frauen Mut geben, nach derartigen Stürzen wieder auf die Beine zu kommen, und zur BILD zu greifen, wie der Süchtige nach dem Stoff.

Denkbar wäre ja auch eine Beratungs-Kolumne:

Fragen sie Frau Körner-Wulff

Viele liebe Grüsse

Deine Betti

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Angela Merkel: Heute ist Neujahr – Anmerkungen und Ergänzungen

Dr.Alexander von Paleske — 1.1. 2013 — Folgende Mail landete heute in meiner Mailbox:

Angela Merkel
Bundeskanzlerin
Im Regierungsviertel 1
Berlin

Guten Morgen Deutschland,

heute ist Neujahr, und ich möchte die Gelegenheit nutzen, der Deutschen Volksgemeinschaft einige ergänzende Anmerkungen zu meiner gestrigen Silvesteransprache zu machen, die ich aus taktischen Gründen sehr vage hielt.
Also: Wohin mit mir in diesem Jahr die Reise wirklich hingeht.


Angela Merkel gestern ……vage Ansprache. Screenshot: Dr. v. Paleske

Gleichzeitig möchte ich die Gelegenheit nutzen, lieben Menschen zu danken, die meine Popularität und Volksnähe zu steigern halfen.

Beginn mit Danksagungen
Lassen Sie mich mit den Danksagungen beginnen:
An erster Stelle danke ich dem lieben SPD-Peer Bilderberg-Steinbrück dafür, dass er meine Wiederwahl so gut wie gesichert hat.

Zwar hatte Peer durch den politischen Rückenwind, den das kettenrauchende Orakel von Hamburg-Langenhorn, Helmut Schmidt, blies, mir gegenüber einen kleinen Startvorteil. Aber der war zügig dahin, nachdem herauskam, mit welcher Energie der Bilderberg-Steinbrück selbst notleidende Gemeinden um hohe Beträge für seine Plauderstündchen erleichterte, statt, wie es sich für einen ordentlichen und gewissenhaften Bundestagsabgeordneten gehört, im Bundestag seine Diäten redlich zu verdienen.

Von seinen Auftritten bei den in Misskredit geratenen Banken ganz zu schweigen.

Dass er auch noch, wie ein „schräger Schotte“, die Bundestags-Bahncard benutzte, um zu diesen Plauder-Veranstaltungen anzureisen, tat ein Übriges.

Auch dass er typische Ministeriumsaufgaben als Bundesfinanzminister einfach an die Anwaltskanzlei Frischlinge, Bruchhaus und Krächsinger auslagerte, und damit die Ministeriumskosten in die Höhe trieb, konnte keine Freude in Deutschland auslösen.

Schlimmer noch: dass er sich später von den Frischlingen dann auch noch zu einer hochbezahlten Plauderstunde einladen liess.

Um das Mass vollzumachen verlangte er auch noch eine Gehaltserhöhung für das Amt des Bundeskanzlers bevor er antreten wollte.

Das reicht, jetzt ist der bei der deutschen Volksgemeinschaft total unten durch – und ich bin obenauf.

Koalieren mit wem?
Damit stellt sich für mich die Frage, mit wem wir koalieren sollten, nachdem ich mit der CDU/CSU die stärkste Partei bei den nächsten Bundestagswahlen im Herbst dieses Jahres werde.

Am meisten sagen mir die Grünen zu, mit der berufslosen fromm-tanzenden („lasse keinen Beat aus“) Katrin Göring-Eckardt.

Leider müssen wir dann auch noch die „Kröte“ Jürgen Flaschenpfand-Trittin schlucken, aber den schieben wir einfach auf das Ernährungs-Agrarresort oder ins Familienministerium ab.

Der Flaschenpfand Trittin ist mir aber immer noch lieber – zumal er auf der Bilderberg-Konferenz im vergangenen Jahr enorm dazugelernt hat – als diese geifernde Andrea Nahles von den Sozis.

Allerdings will ich die grüne Granate-Renate Künast auf gar keinen Fall am Kabinettstisch haben. Die soll mal besser Fraktionsvorsitzende der Grünen werden.

Dank auch an Elfriede & Co
Mein Dank gilt insbesondere auch meiner Freundin Elfriede Schalom vom Blendergut in Kampen/Sylt.
Deren hochanständige Mitarbeiter und Mitkämpfer Mathias Döpfner und Kai Diekmann – nur Bösartige bezeichnen sie als Elfriedes „Büttel“ – haben in den Springer-Medien, insbesondere in der Intellektuellen-Zeitung BILD, permanent positiven Wind für mich gemacht

Ein Dankeschön auch an den Franz Josef Post von Wagner, für seine tiefschürfenden hochpositiven Kolumnen, die immer viel Gesprächsstoff mir und meinem Mann am Frühstückstisch liefern.

Details zu Kürzungen später
Zu den weiteren Kürzungsplänen werde ich mich detailliert erst nach den Bundestagswahlen äusserrn, aber dann wird, so viel kann ich heute schon sagen, kein Auge trocken bleiben:

– Die Rentenaltersgrenze werden wir auf 70 Jahre erhöhen, nicht weil die Renter dann noch arbeiten könnten, sondern weil es zu deutlichen Rentenkürzungen kommt, wenn die völlig ausgelaugten oder arbeitslosen Arbeiter und Angestellten wie bisher mit 65 Jahren, oder sogar noch früher in Rente gehen.

-Für Hartz IV-Empfänger wird es vorwiegend Sachleistungen und Gutscheine, aber keine Barmittel mehr geben

-Die Mehrwertsteuer werden wir kräftig anheben, um so noch besser notleidenden Banken unter die Arme greifen zu können.

-In die Schafskäse-, Paella- und Spaghetti-Länder werden wir Aufpasser der EZB schicken.

Deutschland, ich freue mich auf meine Wiederwahl. Den Deutschen rufe ich zu:

„Schnallt den Gürtel enger, dann schaffen wir es“.

Glückauf Deutschland

Angela Merkel
Jetzige und zukünftige Bundeskanzlerin


Deutschland braucht mich

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Zu den Grünen
Katrin Göring-Eckardt (KGE): Ich mache grüne Zukunft
Claudia Roth an die grüne Basis: „Das werdet ihr noch bereuen“
Obergrüne Claudia Aufrege-Roth: „Halt die Klappe Boris Palmer“
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Grünen-Fraktionsvorsitzender Jürgen Flaschenpfand-Trittin schreibt an Bundespräsident Joachim Gauck

Mehr Satire zu Peer Bilderberg-Steinbrücks Eskapaden
Peer Bilderberg-Steinbrück: Medienhatz muss sofort aufhören

Peer Bilderberg-Steinbrück: Super Echo auf meine Vorstellungsshow
Peer Bilderberg-Steinbrück: Ich bin politisch groggy, aber ich mache trotzdem weiter
Granate-Renate Künast an Bilderberg-Steinbrück: „Tritt ab, Peer, Du hast fertig“
Peer Bilderberg-Steinbrück: Warum sollte ich spenden, wenn die Banken auch abkassieren?
Peer Bilderberg-Steinbrück: Habe gut verdient – na und?
Jürgen Flaschenpfand–Trittin an Bilderberg-Kollegen Peer Steinbrück: Nicht Knecht des Kapitals, sondern dessen Weihnachtsmann
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SATIRE

Ex-Kanzler Österreichs, Alfred Gusenbauer: Deutschland, das bin ich!

Dr. Alexander von Paleske — 30.12. 2012 — Folgende Mail landete heute in meiner Mailbox:

Alfred Gusenbauer
Ex austrischer Bundeskanzler
Im Filz 3
Wien
Austrische Skandalrepublik

Guten Morgen Deutschland,

mein Name ist Alfred Gusenbauer, bin 52 Jahre alt, und habe schon Einiges im Leben durchgemacht. Manche nennen mich in respektloser, unverschämter Weise auch Alfredo Gruselbauer.


Das bin ich

Ich stelle mich den Deutschen vor, weil nicht nur Österreich mit mir rechnen muss, sondern mittlerweile auch Deutschland, und das nicht zu knapp!

Gerade hat die austrische Firma Signa um den Tiroler René Benko , wo ich den Aufsichtsratsvorsitzenden mache, zugeschlagen, und das Kaufhaus des Westens (KaDeWe ) in Berlin sich geschnappt, für lächerliche 500 Millionen Euro, und 16 weitere noch dazu.

Die gehörten zuvor einer Investorengruppe namens Highstreet, an der auch die Deutsche Bank-Tochter REEF beteiligt ist. Diese Highstreet wiederum hatte sie seinerzeit von Karstadt-Quelle (Arcandor) erworben, ein Deal, der jetzt zu einem Gerichtsprozess in Köln mit der Schickedanz-Erbin geführt hat. Aber das will ich gar nicht weiter ausführen.

Mir, äh, ich meine der Firma Signa- Prime Selection AG, gehören nicht nur der Grund und Boden des Kaufhauses Oberpollinger in München, sondern viele weitere Premium Immobilien. Und das ist keineswegs das Ende, nein, wir legen in Deutschland erst so richtig los.

Im Zentrum der Kaffeehausstadt Wien sind wir bereits der grösste Immobilienlöwe.

Vorstellung meiner Mitstreiter
Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch meine hochprofessionellen Mitstreiter vorstellen:

Ex Porsche Chef Wendelin Wiedeking, der leider mit seinem hochambitionierten Versuch, als Porsche-Chef VW zu schlucken, auf die Schnauze fiel, und gegen den die Staatsanwaltschaft Stuttgart mittlerweile Anklage wegen Wirtschaftsdelikten erhoben hat – alles aus der Luft gegriffen natürlich.


Mein Freund Wendelin Wiedeking …….Vorwürfe aus der Luft gegriffen. Screenshot: Dr. v. Paleske

Dann unser Gründervater René Benko, der 1999 aus dem Nichts mit einer Zwei-Mann-Firma Imofina startete, und mittlerweile steinreich ist. Die gelebte Saga „vom Tellerwäscher zum Milliardär“ sozusagen.
Der Benko fing im Gesundheitsbereich an, und stiess sich dort nicht nur gesund, sondern auch noch reich, und machte dann in grossen Immobilien.

Auch René Benko hat ein Strafverfahren laufen, wie mein Freund Wendelin, wegen angeblicher Bestechung des kriminellen ehemaligen kroatischen Regierungschefs Ivo Sanader, und hat vom Wiener Straflandesgericht bereits 12 Monate Strafhaft auf Bewährung aufgebrummt bekommen, aber natürlich sind auch all diese Vorwürfe völlig aus der Luft gegriffen. Der Prozess geht weiter in der nächsten Instanz, und wird – da bin ich mir absolut sicher – die Unschuld meines Freundes ans Tageslicht fördern.


Jungdynamiker und Milliardär Rene Benko …….unser unschuldiger Gründervater

Schliesslich der Milliarden-schwere griechische Reeder George Economou, den wir scherzhafterweise immer „George Economist“ nennen.

Der hat die Wirtschaftskrise im eigenen Lande glücklicherweise völlig unbeschadet überstanden, weil er rechtzeitig sein Geld dort investierte, wo weiter Milch, Kaffee und Euros fliessen, nicht aber bloss Schafskäse und Olivenöl.


George Economou ………investieren, wo Milch, Kaffee
und Euros fliessen. Screenshot: Dr. v. Paleske

Aufregender Lebenslauf
Ich selbst habe zwar (noch) keine Strafverfahren laufen, aber einen wahrlich aufregenden Lebensweg hinter mich gebracht, den ich sehr gerne der deutschen Volksgemeinschaft näher bringen möchte:

Ich war Bundeskanzler der Alpenrepublik Österreich 2007 / 2008, einer der erfolgreichsten aller Zeiten, der nicht nur das Land (ein wenig skandalmässig) regierte, sondern sich auch nicht scheute, den faulen Parlamentariern die Leviten zu lesen.

Zitat:

Nur ein Drittel wird dem Leistungsprinzip gerecht, ein Drittel ist zu vergessen, und ein Drittel ist (immerhin) resozialisierbar.

Weitere Meilensteine meiner erfolgreichen Kanzlerschaft finden sich hier

Gerne Rotwein
Gerne trinke ich Rotwein der Marke Barolo. Die Farbe erinnert mich stark an meine rote Vergangenheit, welche in vielen Punkten sehr der des hervorragenden ehemaligen deutschen Aussenministers (GröDAAZ) Joseph Martin (Joschka) Fischer ähnelt. Allerdings war ich längst nicht so gewalttätig, wie der in seiner Putzgruppenzeit.

Auch mit meinem deutschen Sozi-Freund, dem Gasprom-Schröder, gibt es einige Parallelen..

Ich stamme, anders als der Kleinbürgersohn J-M. Fischer, aber aus einer richtigen Arbeiterfamilie, und die ersten ernsthaften Bücher, die ich las, waren die Schriften von Karl Marx und Friedrich Engels.

Wie es sich für einen Arbeitersohn gehört
Wie es sich für einen richtigen Arbeitersohn so gehört, wurde ich Mitglied der austrischen sozialistischen Jugend, und kämpfte mich Stück für Stück ganz nach oben, bis ich es schliesslich zum Grossen Vorsitzenden der SPÖ schaffte .

Bekannt wurde ich durch meine linke (scheinradikale) Sprücheklopferei: zunächst in der sozialistischen Jugend, und dann – in wesentlich abgeschwächter Form – in der SPÖ.

Wie Papst Johannes Paul II küsste ich bei meiner Ankunft in Moskau die Erde, als ich zu den internationalen Jugendfestspielen im damaligen Vaterland der Linken, der UdSSR, eintraf.

Nur Zwischenstationen
Aber das waren alles nur Lern-Zwischenstationen auf dem Weg über die Mitte nach rechts in die Arme einer Immobilien-„Heuschrecke“ und andere Unternehmen.

Mit der gemeinen Wanderheuschrecke verbindet mich gerade die Metamorphose, die dieses Tierchen im Laufe seines Lebens durchmacht.

Längst ausgetauscht
Längst habe ich natürlich den grauen Mao-Anzug gegen feinen Zwirn getauscht, wie es sich für einen austrischen Top-Manager so gehört, und meine Zeit als austrischer Bundeskanzler hat mich gelehrt, keinerlei Berührungsängste mehr selbst mit den grössten und rücksichtslosesten Kapitalisten zu haben.

So habe ich es, nach meiner anstrengenden Arbeit als Kanzler, geschafft, mich folgenden Unternehmen – neben der Firma Signa AG – erfolgreich anzudienen, bzw. mich bei denen einzukaufen:

Der Hypo-Alpe- Adria- Skandalbank (Skandalpe) diente ich als „unersetzlicher Berater“, wofür ich von der Pleitebank im Jahre 2009 schöne 60.000 Euro für meine anstrengende Tätigkeit kassieren konnte.

Auch diente ich dem hochanständigen Peter Hochegger – ein guter Freund des ehemaligen austrischen Finanzministers Karl-Heinz Grasser (KHG) – in dessen Firma Sicon Energy als Vorsitzender des Unternehmensbeirats.

Peter Hochegger wird von der linken austrischen Kampfpresse und der verfolgungsgeilen austrischen Staatsanwaltschaft beschuldigt, knietief in die angeblichen KHG-Skandale verwickelt zu sein (Immofinanz, Linzer Terminal Tower etc). Alles Quatsch.

Ich bin ebenfalls Vorstandsmitglied der Stiftungen des Hans-Peter Haselsteiner, dem auch die grosse Baufirma STRABAG gehört, dort sitze ich auch, und zwar im Aufsichtsrat, als dessen Vorsitzender.

Ich halte einen 25% Anteil von, und bin Mitbegründer der Cudos-Gruppe. Unser Mantra:

Eine austrische Plattform, die mit Investoren attraktive Investitionsprojekte realisiert und aussergewöhnliche Renditen erzielt.

Mit Cudo rettete ich das 125 Jahre alte Textilhaus Backhausen, einst austrischer „k.u.k. Hoflieferant“, vor der Pleite, und warf gleich mal einen Teil der überflüssigen Belegschaft raus. Konkret: über die Firma Cudos Wenti AG, an der ich einen Anteil von 25% halte, der wiederum die Cudos Wenti Beteiligungs- GmbH gehört, der wiederum jetzt 51% der Backhausen-Textilfirma gehört.

Martin Schlaff, dem grossen, gewitzten austrischen Unternehmer, half ich, als der mit der Firma Mobtel in Serbien in Schwierigkeiten geriet. Der wiederum organisierte ein Riesenfest zu Beginn meiner Kanzlerschaft, an das ich mich aber aus politischen Gründen bestenfalls schemenhaft erinnern kann.

Habe es geschafft
Ja, ich habe es geschafft: den „langen Lauf zu mir selbst“, wie der GröDAAZ Fischer das zutreffend nannte, und darüber laienhaft philosophierte: Von ganz links über die Mitte in die Arme des Kapitals. Getreu dem Motto:

Wer mit 20 kein Kommunist ist, hat kein Herz
Wer mit 40 noch Kommunist ist, hat keinen Verstand.

Ich wünsche allen Deutschen ein gesegnetes Neues Jahr, und mir viele Euros auf meinen Bankkonten.

Herzliche Grüsse und Servus

Alfred Gusenbauer
Ex Austrischer Bundeskanzler
Einkommensmillionär

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SATIRE

Peer Bilderberg-Steinbrück: Medienhatz muss sofort aufhören

Dr. Alexander von Paleske —- 28.12. 2012 —- Folgende Mail landete heute in meiner Mailbox:

Peer Bilderberg-Steinbrück
Plauderrunden-Einkommensmillionär, MdB
Hoffungsfroher SPD-Kanzlerkandidat
Ex-Bundesfinanzminister
Ex-NRW-Landesvater
Karl Schiller Allee 66
Berlin

Guten Morgen Deutschland,

die unerträgliche Medienhatz gegen mich zum Thema:

„Wie viel hat der SPD-Bilderberg-Steinbrück bei seinen Plauderrunden klargemacht, und von wem“

muss sofort ein Ende finden.

Heute Focus und Bild
Heute hetzten der Focus und Bild gegen mich, wegen der lächerlichen 15.000 Euro die ich von der Anwaltskanzlei Frischlinge, Bruchhaus und Krächsinger (www.frischlinge.com) eingesteckt habe.


BILD-Hetzartikel ….muss aufhören

Was diese Tintenkulis von Focus und Bild nicht verstehen wollen: dies war eine völlig adäquate Gegenleistung für einen maximal tiefschürfenden Vortrag zum Thema: „Du und die Bankenkrise“.

Nicht von ungefähr
Natürlich kam diese Einladung nicht von ungefähr: Ich hatte als Finanzminister schliesslich deren unvergleichliche Expertise zur Überwindung der für mich völlig überraschenden Bankenkrise nutzbar gemacht.

Manus manum lavat – eine Hand wäscht die andere,

sagten die Lateiner, sagt die Mafia, und sage auch ich.


Das bin ich …….eine Hand wäscht die andere

Diese Herrschaften erhielten für ihre harte Arbeit in den Jahren 2005-2009 ein vergleichsweise bescheidenes Honorar: lediglich 1.831.397,38 Euro.

Völlig alternativlos
Die Alternative wäre gewesen, mich an die engstirnigen „Sesselfurzer“ im eigenen Hause zu wenden.

Anders als bei den Frischlingen, wo Prädikatsjuristen gerne 14+ Stunden pro Tag freudig ableisten – nur Böswillige würden das als „Zitronenquetscherei“ bezeichnen – zählten die Beamten in meinem Ministerium stattdessen die Stunden bis zum Feierabend, den sie genau einhielten.

Deren Expertise war einfach unvergleichlich geringer, als der geballte juristisch-wirtschaftliche Sachverstand der Frischlinge.
Ein äusserst ertragreiches Public Private Partnership (PPP)-Projekt.

Zu meinen hauseigenen Beamten fiel mir stattdessen immer wieder der Spruch ein:

Nemo plus iuris transferre potest, quam ipse habet“ (Niemand kann mehr an Recht übertragen, als er selbst hat)

Solche Leute brauche ich bestenfalls zum Tragen meiner Aktentasche, aber nicht zur Vorbereitung staatsrettender Entscheidungen.

Werde gnadenlos vorgehen
Deutschland, ich habe mit den Frischlingen bereits besprochen, wie wir dieser niederträchtigen Medienkampagne in Zukunft begegnen: Wir werden jeden, der es wagt, den Kuli schreibmässig gegen mich zu erheben, mit einstweiligen Verfügungen eindecken.

Gute Nacht Deutschland

Peer Bilderberg-Steinbrück
SPD-Kanzlerkandidat
Deutschlands einzige und einzigartige Hoffnung.

NACHTRAG 29.12. 2012
Ich hatte ganz vergessen: das Gehalt des Bundesskanzlers muss drastisch angehoben werden, bevor ich komme. Schliesslich habe ich mich an meine lukrativen Nebeneinkünfte so gewöhnt, dass ich ohne vergleichbare Einnahmen nicht mehr auskomme.

Zu Geld habe ich im übrigen kein erotisches Verhältnis, sondern ein durchaus praktisches.

P.B.-S.

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SATIRE

Danke, danke Herr Bundespräsident für diese Weihnachts-Ansprache

25.12. 2012

Dr. Alexander von Paleske
Leitender Arzt
Bulawayo / Zimbabwe

An
Herrn Bundespräsident
Joachim Gauck
Schloss Bellevue
Berlin

Betr.: Ihre Weihnachtsansprache

Hochverehrter Herr Bundespräsident,

ganz, ganz herzlichen Dank für Ihre hervorragende Weihnachtsansprache.
Sie hat den Deutschen Mut gemacht, trotz aller staatlichen bereits vollzogenen und noch zu erwartenden sozialen Kürzungen, nicht nur weiterzumachen wie bisher, sondern sich noch mehr aktiv für diesen Staat einzusetzen.

Mutiger Einsatz gewürdigt
Besonders gefreut hat mich, wie Sie den mutigen Einsatz unserer Männer und Frauen in Uniform in Afghanistan gewürdigt haben, die (auf verlorenem Posten) dort ihren Mann und ihre Frau stehen. Zitat:



Vor wenigen Tagen bin ich aus Afghanistan zurückgekehrt. Es hat mich beeindruckt, wie deutsche Soldatinnen und Soldaten unter Einsatz ihres Lebens Terror verhindern und die Zivilbevölkerung schützten. Ihnen und auch den zivilen Helfern gilt mein Dank.

Auch dass Sie bei Ihrem kürzlichen Besuch dort für die toten Deutschen Soldaten gebetet haben, das hat mich tief beeindruckt, sind diese doch unter Verstoss gegen das Gebot „Du sollst nicht töten“ dort zum Einsatz gekommen.

Allerdings stört mich, dass Sie nicht für die unschuldigen afghanischen Zivilisten gebetet haben, die von deutschen Soldaten erschossen oder anderweitig getötet wurden,wie z.B. bei der Bombardierung des Tanklasters in Kundus – obgleich die deutschen Soldaten sie doch angeblich schützen sollten.

Aber das verstehe ich in gewisser Weise, schliesslich kann man – auch als Pfarrer im Amt des Bundespräsidenten – nicht den ganzen Tag mit der Bibel unter dem Arm herumlaufen.


Bundepräsident Gauck …….kann nicht den ganzen Tag mit der Bibel unter dem Arm herumlaufen. Screenshot: Dr. v. Paleske

Natürlich wissen Sie aus den Lageberichten des Bundesnachrichtendienstes, die Ihnen in Abschrift zugehen, wie hoffnungslos ist die Lage dort ist, und nach dem Abzug der ISAF-Truppen die Taliban die Macht übernehmen werden, also letztlich der ganze Einsatz ein Schlag ins Wasser mit vielen sinnlosen Toten und Verletzten war. Aber derartig grausame Wahrheiten gehören nun wirklich nicht in eine Weihnachtsansprache.

Keine Worte des Mitgefühls
Dass Sie kein Wort des Mitgefühls für die vom Krieg traumatisierten Soldatinnen und Soldaten gefunden haben, finde ich im Hinblick auf die angespannte Finanzlage des Bundes nur allzu verständlich.

Schliesslich müssen wir derartige Rentenbegehren auf ein gesundes Mass zusammenstutzen, und nicht jeder SoldatIn, der/die nach den Einsätzen nachts Alpträume hat, und nicht mehr in das Zivilleben zurückfindet, kann vom Vater Staat alimentiert werden.

Die müssen eben sehen, wie sie zurechtkommen, so weit reicht die Fürsorgepflicht des Staates und der Dank des Vaterlandes nun wirklich nicht.

Solidarität angesprochen
Aber Sie haben mit ein wenig Bla Bla ja die Solidarität durchaus angesprochen, wofür ich Ihnen sehr dankbar bin:
.
Wer keine Zuwendung erfährt und keine schenkt, kann nicht wachsen, nicht blühen. In der Sprache der Politik heißt das: Solidarität; in der Sprache des Glaubens: Nächstenliebe; in den Gefühlen der Menschen: Liebe. Ja – wir wollen ein solidarisches Land. 



Gute Blickbeschränkung
Gefreut hat mich natürlich, dass Sie den Blick auf Europa beschränkt haben, und nicht noch die Probleme der Dritten Welt wie Unterernährung, Kriege etc. erwähnt haben. Die stören nur die Feiertagslaune.

Apropos Kriege, hier dürfen wir in Dankbarkeit nicht vergessen, dass Deutschland mittlerweile zum Grossexporteur von Kriegswaffen aufgestiegen ist.

Hochverehrter Herr Bundespräsident, das war eine richtig gute Rede, die den Eindruck zurücklässt:

– Lieb Vaterland, kannst ruhig sein

– Der Bundespräsident schläfert Dich mit Weihnachtsreden ein

– Die Soldaten halten in Afghanistan Wacht

– Lieb Vaterland Deutschland, hab gute Nacht

Ganz ergebenst

Dr. v. Paleske

Mehr Satire zu Gauck
Franz Josef Post von Wagner schreibt an das Christkind
Grünen-Fraktionsvorsitzender Jürgen Flaschenpfand-Trittin schreibt an Bundespräsident Joachim Gauck
Ansprache des neuen Präsidenten Gauck: Ich bin der richtige Mann (zur falschen Zeit)
Joachim Gauck: Jetzt rede ich und stelle klar
Jürgen Flaschenpfand-Trittin zur Kandidatur von Joachim Gauck

Keine Satire
Tod in Afghanistan – Undank in der Heimat
Abzug aus Afghanistan und Rückkehr aus Afghanistan

Aus der Hölle in Krankheit und Obdachlosigkeit – US-Soldaten nach der Rückkehr von der Front

Siehe dazu auch:
Verschlissen, verwaltet, vergessen – Deutschland lässt seine Kriegsveteranen allein ZEIT 14. Juni 2012 Seite 6

Keine Satire zu Afghanistan
Afghanistan: Der weltweite Opium- (Heroin-)Nachschub ist gesichert, auch für US-Soldaten
My Lai in Afghanistan und Besuch der Angela Merkel
Bundeswehr in Afghanistan: Der Abzug sollte rasch kommen
Ein nutzloses Afghanistan-Meeting in Bonn
Liberale Wochenzeitung gibt Afghanistan-Krieg verloren
9/11 – 10 Jahre danach
Rückzug aus Afghanistan – oder: nach uns die Sintflut. Fällt nun Berlin?
Afghanistan: Frühjahrsoffensive der Taliban, die Bundeswehr schießt auf Demonstranten
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Meuterei auf der Gorch Fock – bald auch in Afghanistan?

Afghanistan: Rückt das Ende des Schreckens näher?
Vietnam damals, Afghanistan heute: Kriegsverbrechen und Irreführung
Afghanistan – wann kommt der Waffenstillstand?
Blackwater–Söldner in Afghanistan oder: Mit der Bundeswehr Seit an Seit
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Afghanistan: Milliarden für den Krieg, Peanuts zur Bekämpfung von Hunger und Unterernährung
Verteidigung westlicher Kulturwerte am Hindukusch oder: So fröhlich ist das Söldnerleben in Afghanistan
Keine Strafverfolgung deutscher Soldaten in Afghanistan?
Unsere kanadischen Folterfreunde in Afghanistan

Interviews mit Botschafter a.D. Dr. Werner Kilian
Nach der Afghanistankonferenz – Dr. Werner Kilian im Interview
Schrecken ohne Ende? – Ein Interview mit Botschafter a.D. Dr. Werner Kilian

SATIRE

Franz Josef Post von Wagner schreibt an das Christkind

Dr. Alexander von Paleske — 17.12. 2012 Folgenden Franz Josef Post von Wagner-Beitrag fand ich heute in der BILD:

Liebes Christkind,

in einer Woche feiern wir Deinen 2012 Geburtstag.
Wir feiern, dass Du uns den Frieden versprochen hast zu bringen (Friede auf Erden), auf den wir immer noch warten.

Heute hat sich unser Bundespräsident Gauck mit seiner Zweitfrau Daniela Schadt nach Afghanistan aufgemacht.


Gauck in Afghanistan …..Schokoladen-Weihnachtsmänner und Marzipanschweinchen.

Frieden nicht im Gepäck
Den Frieden hatte er nicht im Gepäck, stattdessen Schokoladenweihnachtsmänner, Marzipanschweinchen, Lebkuchen und Krippenspiele.

Natürlich dankt er den Bundeswehrsoldaten für ihren (sinnlosen) mutigen Einsatz. Auch das Wort Freiheit perlte – wie schon zuvor so oft – wieder von seinen Lippen.

Gerade gestern sind bei einer Minenexplosion wieder viele junge Menschen gestorben.

Nein liebes Christkind, das ist nicht der Friede, den Du uns versprochen hast, und von dem wir träumen.

Keine Vernunft
Liebes Christkind, Dein Erscheinen hätte auch Vernunft in die Hirne der Politiker bringen sollen, endlich mit dem Krieg-Spielen aufzuhören. Stattdessen haben auch die Grünen, die SPD, die FDP – die CDU sowieso – wieder und wieder für die Fortsetzung des Krieges gestimmt, den sie Friedensbringer nennen.

Früher hiess es: Maikäfer flieg, in Vietnam ist Krieg.
Heute heisst es: Joachim und Daniela fliegt, in Afghanistan ist friedlicher Krieg.

Liebes Christkind, ich hoffe, dass irgendwann auch die Politiker verstehen, was der Unterschied zwischen Krieg und Frieden ist.

Herzlichst

Franz Josef Post von Wagner


Franz Josef Post von Wagner…… „Ich bin Deutschland“

Sie können Franz Josef Post von Wagner auch eine E-mail schreiben:fjwagner@bild.de. Jedoch: Nur positive Kommentare erwünscht.

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