China

Arzt in China – ein gefährlicher Beruf?

Dr. Alexander von Paleske — 15.9. 2010 —
Als 1949 die Volksrepublik China ausgerufen wurde, gab es dort wenige Ärzte, entsprechend hoch war deren Ansehen. Und es gab einige ausländische Ärzte wie den Deutschen Hans Müller und den US-Amerikaner George Hatem, die selbstlos ihren Einsatz leisteten und später in führende Positionen im Gesundheitsbereich aufstiegen.

George Hatem


Professor Hans Müller, der 1972 schliesslich zum Vizepräsidenten der Medizinischen Universität Pekings aufstieg.

Die in der Folgezeit erreichten Fortschritte waren beachtlich:

– Nahezu vollständige Ausrottung der Geschlechtskrankheiten. George Hatem schloss nach der Einnahme Beijings durch die Volksbefreiungsarmee innerhalb von 48 Stunden mehr als 200 Bordelle.

– Ausbildung eines medizinischen Nachwuchses

– Einsatz von Barfußärzten, um eine breite minimale Basisversorgung einschließlich Geburtenkontrolle sicherzustellen.

Die durchschnittliche Lebenserwartung, die 1949 bei 35 Jahren lag, stieg auf 63.5 Jahre 1970 -1975 und auf 72 Jahre in den Jahren 200-2005.

China hat konsequent eine Geburtenkontrolle praktiziert, als für andere Länder das noch ein Fremdwort war.

Wirtschaftsreformen und ihre Probleme
Mittlerweile haben sich durch die vollzogenen Wirtschaftsreformen auch einige unerwünschte, als überwunden geglaubte Probleme zurückgemeldet: Dazu zählen insbesondere die Geschlechtskrankheiten, die mit dem Wiedererscheinen der Prostitution im rasanten Anstieg begriffen sind, vor allem Gonorrhoe und Syphilis .Die Inzidenz stieg von 0,5 Fällen per 100.000 im Jahre 1993 auf 5.7 per 100.000 im Jahre 2005.

Und eine andere unerquickliche Erscheinung macht sich breit: Der zunehmende Verlust des Respekts vor Ärzten und Pflegepersonal in der breitenBevölkerung.

Ärzte als Opfer
Immer häufiger werden Ärzte Opfer von tätlichen Angriffen seitens Patienten und / oder deren Angehörigen.
So wurden beispielsweise im Juni dieses Jahres ein Arzt und eine Krankenschwester in der Provinz Shandong erstochen. Der Sohn wollte damit den Tod seines Vaters rächen, der 13 Jahre zuvor an unheilbarem Leberkrebs verstorben war.

Ein Arzt verletzte sich schwer, als er, von Angehörigen eines verstobenen Kindes verfolgt, in seiner Not aus einem Fenster im 5. Stock des Krankenhauses sprang.

Die in der hochangesehenen Medizinzeitung Lancet im Editorial der Ausgabe vom 22. August Seite 657 geschilderten Missstände waren für mich keineswegs eine Neuigkeit. Ich kannte sie in groben Zügen bereits aus Erzählungen meiner chinesischen Kollegen, mit denen ich im Princess Marina Zentralkrankenhaus in Gaborone /Botswana zusammen arbeitete. Auch von der sich ausbreitenden Korruption, den „Briefumschlägen“ , die unter dem Tisch durchgereicht wurden, um eine bessere Versorgung sicherzustellen, hatte ich gehört.

Sensationsberichte mit und ohne Substanz
Verschärft werden diese Probleme im Gesundheitsbereich noch durch Sensationsberichte in den chinesischen Medien.

Während die chinesische Regierung von der Kritik ausgenommen ist, darf auf Individuen und einzelne Institutionen in den Medien durchaus eingedroschen werden.

So berichtete die Southern Metropolis Daily, die meistverbreitete Zeitung in Guandong, fälschlich über eine Hebamme, die nach der Geburt den After einer Patienten einfach zugenäht zu habe. Eine Sensationsmeldung, eine unwahre.

Das staatliche Fernsehen CCTV bezichtigte das renommierte 1. Krankenhaus der Pekinger Universität, illegale Praktiken auszuüben, indem es Medizinstudenten angeblich gestatte, selbst zum Skalpell zu greifen und zu operieren.

Wer krank ist muss zahlen
Nach der Machtübernahme durch die KP Chinas wurde das gesamte Gesundheitswesen verstaatlicht. Die Krankenhäuser wurden voll finanziell unterstützt. Das änderte sich jedoch mit dem Beginn der Wirtschaftsreformen im Jahre 1985.

Heutzutage müssen sich die Krankenhäuser selbst um die Finanzierung kümmern, mit der unerquicklichen Folge, den Patienten die Kosten aufzubürden, was vielfach offenbar nur, bzw. am einfachsten, durch unnötige Untersuchungen und unnötige Behandlungen zu bewerkstelligen ist.

Hinzu kommen die Extrazahlungen – besser als Bestechungen zu bezeichnen – an die oftmals vergleichsweise unterbezahlten Ärzte, sei es durch die Patienten selbst bzw. deren Angehörige, oder aber durch Pharmafirmen, die dann den Einsatz von ihren Präparaten erwarten.

Ansehensschwindsucht
Das einstmals hohe gesellschaftliche Ansehen der Ärzte ist schwindsüchtig, das einstmals tiefe Vertrauensverhältnis zwischen Patienten und Ärzten schwer angeschlagen – das Resultat einer fehlgeleiteten unsozialen Politik. Stattdessen nistet sich nun tiefes Misstrauen ein. Die geschilderten Gewaltausbrüche sind die Folge davon.

Obgleich die Zulassung zum Medizinstudium nur einer verschwindend kleinen Minderheit von Schulabgängern möglich ist, nur den Aller-Aller-Besten eines Jahrgangs, sagte mir einer der chinesischen Kollegen in Gaborone, bereits im Besitz eines PhD, er wolle so rasch wie möglich den Arztberuf an den Nagel hängen und erkundigte sich nach Geschäftsmöglichkeiten in Simbabwe, wohin ich zurückkehrte.

Rückblick: Hans Müller – Arzt im kommunistischen China
Hilflos bei Infektionen – Antibiotika verlieren ihre Wirksamkeit

deutschland

Stefan Raab, Schadenfreude und die fehlende Zivilcourage

Dr. Alexander von Paleske — 14.9. 2010 — Zwei Meldungen kamen gestern bzw. heute über die Agenturen, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben — oder doch?:

Meldung 1: Retter in Zivil – Fehlt uns die Courage zu helfen? Eine Studie zeigt, dass nur 94 von 7000 Passanten einem akut Hilfsbedürftigen zur Hilfe kamen, das sind weniger als 2%.

Meldung 2: Seniorin verklagt Stefan Raab auf Schmerzensgeld, eine Frau, die Jahre in Lagern der sowjetischen Besatzungszone eingesperrt und dort übel behandelt worden war.
Vom Talkmaster Johannes B. Kerner nach konkreten Details der Beleidigungen, die ihr dort widerfuhren, befragt, gab sie an: „zum Beispiel Fi… Deine Mutter“.

Diese Schilderung griff der Anspruchslos-Entertainer Stefan Raab auf, riss sie aus dem Zusammenhang, und präsentierte sie in seiner Klamaukshow TV-Total als Clip.
Stimmung, Stimmung, eine alte schmutzige Vettel – zum Totlachen. ———–
NEIN! Ein widerwärtiges Schmierenstück aus der Raab-Klamaukkiste.

Von dort wanderte der Clip zu You Tube und wurde mehr als 100.000 mal heruntergeladen..

Zwar liegt der Vorfall schon mehrere Jahre zurück, aber an dem erbärmlichen Konzept von TV-Total hat sich im Prinzip nichts geändert.

Ob es Kleinkinder mit Schultüte waren, denen Drogenhandel unterstellt wurde, oder simplen FKK Anhängern Unterwassersex, Raab schreckt keinesfalls vor der „Verfleischwolfung“ von Personen „Schwule Sau“und den absurdesten Assoziationen zurück.

Leitsatz für sein „aufklärerisches Wirken“ ist offenbar: „Die Zumutbarkeits- Toleranz- und Schamgrenze bestimme ich“.

Er hat es außerdem geschafft, die offene und die klammheimliche Schadenfreude, ein Begriff, für den es im Englischen kein Gegenstück gibt, zum festen Bestandteil, insbesondere seiner TV-Totalsendung, zu machen, und dadurch den Zuschauern Empathie auszutreiben, schrieben wir hier bereits im Juni diesen Jahres. Schadenfreude ist das genaue Gegenteil von Empathie, beide schliessen sich gegenseitig aus.

Von mangelnder Empathie zu mangelnder Hilfsbereitschaft
Forscher der Universität Cambridge sehen in mangelnder Empathie jedoch den wesentlichen Grund für mangelnde Hilfsbereitschaft.
Dass er, Raab, den Zuschauern mit seinen „Qualitätsprogrammen“ letztlich Empathie austreibt, und damit auch fehlende Hilfsbereitschaft, also asoziales Verhalten fördert, dürfte ihm wohl letztlich gleichgültig sein. Ebenso dem Fernsehsender, solange jedenfalls die Quote stimmt.

Der Gesellschaft aber sollte und darf das nicht gleichgültig sein.

Eine Gesellschaft, die bereits so sehr an Empathie und damit Hilfsbereitschaft verarmt ist, der hat ein Raabschläger gerade noch gefehlt.

SATIRE

Sarrazin – Sag zum Abschied leise: EINEN RIESEN MEHR

Dr. Alexander von Paleske — In den 60er Jahren gab es mal einen Schlager mit dem Titel: „Sag zum Abschied leise Servus“..

So ein leiser Abgang ohne zusätzliches Bares kam allerdings für Kaltduscher Thilo Sarrazin offenbar überhaupt nicht in Frage.
Der sagte angeblich der Bundesbank erst Servus, als sein Ruhegehalt um einen Riesen pro Monat nach oben gesteigert wurde
.(Ein Riese ist im Jargon ein Tausender, ein Kilo ein Hunderter und ein Pfund ein Zehner Euro, dies zur Begriffserklärung).

Als absolut hochhonoriger und um die Finanzen des Staates hochbesorgter Ehrenmann hätte Sarrazin doch seinen Rücktritt erklären und sich mit dem zufriedengeben können, was er ohnehin schon an üppiger Pension zu bekommen hätte: 10 Euro-Riesen pro Monat.

Genug ist genug: 4 Euro proTag
Jeder kann, wie Finanzgenie und Intelligenzbesorgter Sarrazin selbst vorgerechnet hat, mit weniger als 4 Euro pro Tag seinen Nahrungsbedarf problemlos bestreiten.
Demnach können sich Arbeitslose schon für 3,76 Euro „völlig gesund, wertstoffreich und vollständig ernähren“, erklärte Sarrazin der Welt im Jahre 2008.

Sozusagen ein Luxusessen verglichen mit dem was er, Sarrazin, in seiner Jugendzeit habe essen müssen (hat der Herr etwa in Abfalltonnen gewühlt?).

Daher ist seine Haltung eigentlich doch unverständlich.

Verständlich wird sie allerdings, wenn man bedenkt, dass er seinerzeit vergeblich eine Abfindung von der Deutschen Bahn AG nach seinem Abschied dort (er wurde dann rasch Finanzsenator in Berlin) forderte, und seine Klage gegen die Deutsche Bahn AG in allen Instanzen abgeschmettert wurde. So ein Pech!

Daraus hat Thilo Sarrazin offensichtlich gelernt. Nach einem Abschied gibt es nichts mehr zu verhandeln, und auf die deutschen Gerichte kann man sich zur Durchsetzung seiner angeblichen Ansprüche auch nicht unbedingt verlassen, wie er schmerzlich erfahren musste..

Gut gelaufen diesmal, Kaltduscher Thilo. Glückwunsch!

Schade, dass die BILD gerade zu dieser Frage keine weitere „BILD-Volksgemeinschaftsabstimmung“ veranstaltet, oder zumindest ihren „scheindemokratischen“ BILD-Leserbeirat einberufen hat. Das muss offenbar BILD-Kai (Diekmann) glatt verschlafen haben.

Das Ergebnis wäre doch sicherlich hochinteressant gewesen.

Mehr Satire zu Sarrazin
Herbert Rechtslastig schreibt an BILD-Chefredakteur Kai Diekmann
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Kai Diekmann und seine Menschelei
Post für BILD-Diekmann

Nicht Satire
Thilo Sarrazin – Genug ist genug

afrika

Niger: Ein afrikanisches Land hungert

Dr. Alexander von Paleske — Es sind nicht die Nachrichten, welche Schlagzeilen machen, aber es sind gleichwohl Katastrophennachrichten: Nein es geht nicht um eingeschlossene Bergleute, sondern „nur“ um fast die Hälfte der Bevölkerung eines ganzen Landes, die hungert: In Niger einem westafrikanischen Land der Sahelzone.


Niger

Erst kam die Dürre und nun der Regen als Überschwemmung, der 200.000 Menschen obdachlos gemacht hat.
Kleinkinder sind am schwersten betroffen. Knapp 1 Million Kinder unter 5 Jahren leiden an schwerer Unterernährung.

Es sind gleich mehrere Faktoren die zu dieser Katastrophe geführt haben:

– Klimawandel mit Dürre und Überschwemmungen

– Hohe Nahrungsmittelpreise

– Politische Apathie

Hunger ist nichts Neues in Niger, einem der ärmsten Länder der Welt. Aber so schlimm wie jetzt war es noch nicht einmal im Hungerjahr 2005. Und immer kommt die Hilfe zu spät.

2/3 der Bevölkerung Nigers existiert unterhalb der absoluten Armutsgrenze. Selbst in einem „normalen“ Jahr sterben 20% der Kinder vor Erreichen des 5. Lebensjahres
.
Bereits im Oktober vergangen Jahres zeichnete sich ab, daß Niger ohne Hilfe nicht über die Runden kommen würde. Aber die damals angeforderte Hilfe wurde nur völlig unzureichend gewährt.

Von den 190 Millionen US Dollar, die benötigt wurden, kamen nur 60% und auch erst nach mehreren Monaten zusammen, als die Krise ihrem Höhepunkt zusteuerte.

Nur nach Medienberichten
Gelder fließen leider immer erst dann , wenn die Medien wie CNN aufmerksam werden, aber die Medien interessieren sich erst dann dafür, wenn die Krise ihren Höhepunkt erreicht hat.

Nun werden aber statt der 190 Millionen 371 Millionen benötigt.
Allerdings ein Kleckerbetrag, wenn man sieht, welche Milliardenbeträge gerade mal wieder in die Pleitebank Hypo-Real Estate gepumpt werden – 40 Milliarden Euro – um einen Kollaps zu verhindern.

Es ist nicht alleine der Mangel an Nahrungsmitteln, die oftmals auf den Märkten erhältlich sind, es ist die Armut der Bevölkerung aus den Hungergebieten, die keine Mittel haben, um sich die Nahrungsmittel zu kaufen.
Eine direkte Nahrungsmittelhilfe, wie sie die USA oftmals gewähren, und womit dann gleichzeitig die US-Farmer gestützt werden, ist hier wenig hilfreich. Vielmehr sollten die Hilfsorganisationen finanziell in Stand gesetzt werden, die vorhandenen Nahrungsmittel, soweit sie lokal oder regional erhältlich sind, aufzukaufen.

Hunger kann nur langfristig beseitigt werden, wenn die entsprechenden Investitionen in der Landwirtschaft vorgenommen werden. Aber dafür ist noch weniger Geld vorhanden. Und so geht es weiter, von Krise zu Krise.

Und gerade meldet die Medizinzeitung Lancet in ihrer Ausgabe vom 28. August, dass das Welt Food Program (WPF) die Nahrungsmittelhilfe für Niger drastisch kürzen musste, weil nicht genügend Hilfsgelder von Geberländern bereitgestellt wurden. Nur Familien mit Kindern unter 2 Jahren bekommen jetzt noch Nahrungsmittelrationen.

SATIRE

Herbert Rechtslastig schreibt an BILD-Chefredakteur Kai Diekmann

Dr. Alexander von Paleske — Folgende aufrüttelnde Mail landete heute in meiner Mailbox

8.9. 2010
Herbert Rechtslastig
Oswald Spengler Gedächtnisplatz 33
Brandenburg

An
BILD Chefredakteur
Kai Diekmann
Axel Springer Gedächtnisplatz 1
Hamburg

Betrifft: Thilo Sarrazin – Ihr Artikel „Schauen sie mal Herr Wulff, so denken die Deutschen über Sarrazin“

Hochverehrter Herr Chefredakteur Diekmann,

darf ich mich zunächst vorstellen: ich bin NPD Mitglied und im öffentlichen Dienst beschäftigt.

Ich wollte mich ganz, ganz herzlich bedanken für Ihren aufrüttelnden Artikel „Schauen sie mal Herr Wulff…..“

Endlich hat eine hochangesehene Tageszeitung (BILD) es geschafft, die wirkliche Meinung der deutschen Volksgemeinschaft zu diesem Thema zu artikulieren. Das wurde aber auch allerhöchste Eisenbahn.

Besonders hat mich gefreut, dass Sie Stellungnahmen wie:

Grosser Respekt für Herrn Sarrazins Mut“

„Ein Held der Nation

Sarrazin unser neuer Bundeskanzler

Ein aufrechter Mann“

gebracht haben, die haargenau das Meinungsbild auch in unserer Partei, der NPD, widerspiegeln .

Erfreuliches Umfrageergebnis
Besonders hat mich natürlich Ihre Blitzumfrage unter der BILD-Leser-Volksgemeinschaft gefreut, wonach 90% Ja zu Sarrazin und Nein zu seinem Rauswurf bei der Bundesbank sagen.

Dafür möchte ich Ihnen meinen aufrichtigen Deutschen Dank aussprechen.

Ich denke aber, Sie sollten da nicht stehen bleiben, sondern weitere Forderungen stellen, die das Schreckensszenario der Verdummung Deutschlands in Zukunft verhindern helfen.

An erster Stelle sollten daher Gen-Teststellen auf allen Flughäfen und Grenzübergängen eingerichtet werden, welche die Erbgesundheit sicherstellen und diejenigen an der Einreise hindern, deren Gene nicht unserer Anforderungen entsprechen.

Wir müssen außerdem klarmachen, dass wir uns den Verkauf von Obst und Gemüse durch geistig unterbelichtete Koranschwenker nicht länger gefallen lassen.

Wer nicht flüssig in deutscher Sprache und Schrift ist, sollte nicht länger einen Verkaufsstand betreiben dürfen.

Hilfreich wäre es sicherlich auch, Polizisten zu interviewen, die in diesen Problembezirken von Duisburg und Berlin arbeiten müssen, und welchen Unverschämtheiten sie dort ausgesetzt sind.

Auseinandersetzung mit Moslemismus dringend
Dann muss die Auseinandersetzung mit dem Moslemismus angepackt werden.

Die gestrige Verleihung des M-100 Medienpreises an den Karikaturisten Kurt Westergaard durch Bundeskanzlerin Merkel muss weiter aufgearbeitet werden, insbesondere seine Bemerkung, dass „der Islam keine sympathische, sondern eine in vielerlei Hinsicht reaktionäre Religion ist“.

Das ist eine Auffassung, die ich voll und ganz unterschreiben kann.

Deshalb habe ich auch keine Probleme damit, dass der Pfarrer Terry Jones am Wochenende im US-Bundesstaat Florida den Koran öffentlich verbrennen will. Ich darf Sie deshalb bitten, nicht in dieses liberale Gejaule gegen diesen Priester einzustimmen.
Wer A zu Westergaard sagt, muss auch B zu Terry Jones sagen.

Herzliche vaterländische Grüsse

Ihr
Herbert Rechtslastig

Mehr Satire zu Sarrazin
Buchsensation des Jahres: Sarrazins Weisheiten oder: Deutschland durch die Brille eines politischen Kaltduschers
Herbert Rechtslastig schreibt an Thilo Sarrazin
Herbert Rechtslastig schreibt an SPD-Andrea Nahles
Thilo Sarrazin muss Bundesbankpräsident werden
Bundesbanker Thilo Sarrazin schreibt an Deutschkbanker Josef Ackermann
Post für Thilo Sarrazin

…zu BILD-Kai Diekmann
Kai Diekmann Betreff: Serie “So war mein bester Sex”
Kai Diekmann: Deutschland vor der Schicksalswahl
BILD-Diekmanns Glückwunschmail an Boris Becker
Kai Diekmann und seine Menschelei
Post für BILD-Diekmann

Nicht Satire
Thilo Sarrazin – Genug ist genug

Kommentare
Sascha (Gast) – 9. Sep, 12:57
Zwei Fragen an den Arzt und Anwalt
Kann Intelligenz vererbt werden? WARUM lesen so viele deutsche Politiker in den Plenarsaelen die BILD?

onlinedienst – 9. Sep, 13:08
Sarrazin wird antworten
Ich habe diese Fragen dem Gen-Spezialisten Thilo Sarrazin zur Beantwortung vorgelegt, ebenso habe ich eine Anfrage an Radio Eriwan gerichtet. Sobald ich Antworten erhalte, werde ich sie hier veröffentlichen.

Dr. AvP

Hier die Antwort von Kaltduscher-Thilo:

Ich bin weiter als Banker tätig. Zur Zeit bin mit dem Aufbau einer neuen Bank beschäftigt, einer Gen-Datenbank. Ich bin zuversichtlich, alsbald das Intelligenz-Gen isoliert zu haben, das sicherlich eng verknüpft ist mit dem sogenannten Sarrazin-Gen.

herzlichst

Kaltduscher-Thilo

Hier die Antwort von Radio Eriwan

Im Prinzip ja, aber nicht entsprechend den Mendelschen Regeln,
http://de.wikipedia.org/wiki/Mendelsche_Regeln
vielmehr folgt die Genpenetranz
http://de.wikipedia.org/wiki/Penetranz_(Genetik).
den Sarrazin-Regeln: Kopftücher, Obstverkauf etc. behindern die Genpenetranz und damit Intelligenzentwicklung.

Sascha (Gast) – 9. Sep, 14:25
Radio Eriwan
Diesen Senden kannte ich noch gar nicht.
Musste erstmal auf Wikipedia „nachschlagen“:
http://de.m.wikipedia.org/wiki/Radio_Eriwan

Und wieder einen Tick schlauer.
Vielen Dank! 😉

onlinedienst – 11. Sep, 13:29
BILD im Parlament
Das Lesen der BILD-Zeitung dient dem täglichen Intelligenz-Training: herauszufinden was Dichtung und was Wahrheit ist.

Sascha (Gast) – 11. Sep, 15:28
Bedenklich
Die BILD gehoert vom Verfassungsschutz als bedenklich eingestuft.
Die ganzen Exklusivinterviews, von ueberwiegend CDU Politiker, in der BILD und BILD am Sonntag, sowie das zitieren aus dieser Volksverdummungszentrale in serioesen Printmedien, unter Angabe der Quelle, gehen mir auf g u t Deutsch gesagt „gewaltig auf den SACK“.

Sascha (Gast) – 12. Sep, 10:48
Frage an Radio Eriwan
Existieren irgendwo serioes erhobene Zahlen darueber wieviele Strafanzeigen in der Redaktion von Kai Diekmann taeglich eintrudeln inklusive einstweilige Verfuegungen, Unterlassungserklaerungen und wie man das alles juristisch korrekt benennt was die Tintenstrolche veranstalten und die Behoerden mit Unsinn belasted werden?

medien

Google-Schmidt Auftritt in Berlin: Wo Fortschritt draufsteht ist Google drin – oder nur Wikipedia?

Dr. Alexander von Paleske — Google will uns in eine verheißungsvolle Zukunft führen. Dies jedenfalls ist die Quintessenz des Schlusswortes von Google Chef Eric Schmidt auf der IFA in Berlin.

Massive Zweifel sind angesagt
Klar ist, dass Google danach strebt, die Informationswelt zu beherrschen. Wo in Zukunft Info draufsteht soll Google mit drin sein. Oder: Ein Tag soll mit Google beginnen, ob Internet oder Fernsehen –… und mit Google zu Ende gehen
.
Google kann wohl als der aufstrebende Info-Krake des 21 Jahrhunderts bezeichnet werden. Scheinbar gibt es zu Google keine Alternative im Bereich des kostenlosen Internets. Oder doch?

Google ist im Bereich des kostenlosen Internets gerade dort gescheitert, wo es eine Alternative gibt, die nicht auf Sammelwut aus ist, die Urheberrechte respektiert, und die die Info-Welt in der Tat bereichert hat, ohne eigene finanzielle Interessen zu haben – noch nicht: Wikipedia.

Google Knol, Googles Antwort auf Wikipedia, ist ein Gnom geblieben im Vergleich zu Wikipedia, und zwar in dem Umfang, in welchem sich die Qualität von Wikipedia verbessert. Und das hat sie.

Wikipedia, die Zuverlässigkeit und die Heuchelei
Wikipedia wird gerade auch von Journalisten immer häufiger benutzt, jedenfalls als Einstieg in ein Thema – und kaum zitiert. Immer wieder geht das Gezetere um die Zuverlässigkeit der Info los. Wir haben uns in unseren Artikeln bemüht, Wikipedia zu verlinken, wenn wir die Infos auch von dort bezogen. Alles andere wäre eine Verhöhnung derjenigen, die diese Infos selbstlos verfügbar gemacht haben.
.
In dem führenden Übersichtsjournal für Krebsärzte, dem Lancet-Oncology heißt es in der Juli-Ausgabe 2010 S. 724::.

The 2010annual meeting of the American society of Clinical Oncology saw a presentation of a study comparing Wikipedia with peer reviewed website – National Cancer Iinstitute’s Physician Data Query (PDQ) comprehensive cancer database – for coverage accuracy and readability. .. to anwer one question Is the cancer information on Wikipedia correct?
The study concluded that Wikipedia matched PDQ accuracy and depth, but was condiderably less readable
.

Bereits im Jahre 2005 hatte die hochangesehene Wissenschaftszeitschrift Nature dargelegt, dass die Science-Artikel bei der englischen Wikipedia genau so akkurat waren, wie die der Encyclopedia Britannica.

Googles Geldsack
Google hat sein Geld nicht mit der Neuerfindung von Info gemacht, sondern mit purem Sammeln bereits vorhandener Info. Schon darin liegt der große Unterschied zu Wikipedia.

Mit dieser Sammelei von Info und benutzerfreundliche Verfügbarkeit hat sich Google einen Geldsack verdient, mit dem es auf anderen Infogebieten zuschlagen, und sich einen nahezu uneinholbaren Vorsprung sichern konnte. .Denn der Zugriff durch pure Sammelei von Info kann jederzeit auch von anderen Providern wie Bing mittlerweile bewerkstelligt werden, da ist Google kaum noch besser.

Google schaffte es aber, in andere Bereiche früher einzudringen als die Konkurrenten, mit zum Teil doch sehr zweifelhaften Methoden.
Das hat Google aber seinen „Heiligenschein“ gekostet.

Die Meilensteine dabei heißen:

– Ignorierung von Urheberrechten beim Einscannen von Büchern, was zum Prozess in den USA geführt hat

– Sammelwut der Daten von Google- Benutzern die, selbst wenn Google sie nicht selbst benutzt, ggf. über den Patriot Act den Geheimdiensten der USA und dem FBI und damit ggf. auch befreundeten Geheimdiensten zur Verfügung stehen

Street View, wo gleich die WLAN- Dienste mit eingescannt wurden ein „Versehen“, wie Eric Schmidt jetzt in Berlin erklärte, das „Versehen eines Ingenieurs“.

Google News, wo Google entscheidet, welche Info Quelle aufgenommen wird und welche nicht, also die Deutungshoheit und damit auch die indirekte Zensur hat, wir haben damit unsere eigenen unerquicklichen Erfahrungen gemacht

– Das “China-Syndrom“, erst ja dann nein dann doch ja zur Zensur

So gesehen ist Medienkrake Rupert Murdoch in Zukunft ein Zwerg, verglichen mit dem Auftritt von Google.

Google dürfte in Zukunft – mehr noch als schon heute – wohl wenig mit Fortschritt, aber sehr viel mit Kontrolle zu tun haben..

Eher weist das „Prinzip Wikipedia“ den Weg in die bessere Zukunft, als Google.

Satire zu Google
Wir treiben den Fortschritt voran – gegen alle Widerstände

Vorwärts Genossen, wir wollen zurück – nach China
Google: Wir greifen nach der absoluten Cyber-Weltmacht

Keine Satire zu Google
Gigant Google: Zensur nur in China?
Alles frei?– oder: Google, der Streit um das Urheberrecht und seine Vergütung
Wird Wikipedia weggegoogelt?

afrika

Die Afrikaner nennen sie Ma Khumalo – Besuch bei einer außergewöhnlichen Ärztin

Dr. Alexander von Paleske — 5.9. 2010 — Jeden Dienstag findet in Bulawayo die ärztliche Fortbildung in der Mittagspause im Ärztehaus statt. Dabei ist fast immer auch die 92 jährige deutsche Missionsärztin Dr.Johanna Davis-Ziegler, die ich bereits kurz nach meiner Ankunft in Bulawayo im Jahre 1987 kennenlernte, und die die damals noch die Leiterin des Missionskrankenhauses St. Lukes auf dem Weg nach Victoria Falls war. Ein Krankenhaus, das sie 1950 gegründet und bereits 37 Jahre geleitet hatte, weitere 13 Jahre sollten noch folgen.

Dr. Johanna Davis-Ziegler – Foto: Dr. v. Paleske

Nach wie vor interessiert Dr. Davis-Ziegler sich dafür, was sich im Bereich der Medizin tut, obgleich sie selbst nicht mehr als Ärztin praktiziert.

Szenenwechsel. Im Jahre 2003 kontaktierte mich der ehemalige Botschafter Deutschlands in Simbabwe , Dr. Werner Kilian, um mir mitzuteilen, daß er Dr. Davis ermutigt habe, ihre Memoiren zu schreiben.
Ich meinte nur, daraus würde wohl nichts, da müsse er schon selbst hinfahren und sie interviewen. Und so geschah es dann auch. Fast drei Wochen lang nahm er ihre Erzählungen auf Tonträger und schrieb sie dann nieder.

Früher Entschluss: Missionsärztin
Heraus kam die faszinierende Lebensgeschichte einer Vollblutärztin, die bereits in ihrer Schulzeit den Entschluss gefasst hatte, Missionsärztin zu werden.

Davis-Ziegler, Johanna. Heimat unter dem Kreuz des Südens. Erinnerungen einer Missionsärztin in Simbabwe. (Mariannhiller Mission)

und an diesem Entschluss festgehalten und ihn mit einer bewundernswerten Energie durchgehalten hat, bis sie sich im hohen Alter von 82 Jahren dann von der Leitung des Krankenhauses St. Lukes zurückzog und nun in einer Wohnanlage der katholischen Diözese in Bulawayo lebt.

Dort besuchte ich sie vor zwei Wochen. 92 Jahre alt, das Gedächtnis scharf und präzise, führte sie mich noch einmal auf die Ursprünge zurück: der Pfarrer Hugo Pfeil in ihrem Heimatdorf Humes bei Illingen im Saarland, der sie als Gymnasiastin ermutigte.

Ein Pfarrer, der während der Nazizeit nicht mit „Heil Hitler“ grüßte, sondern mit „Grüß Gott“, der sich weigerte an den Scheinwahlen 1936 teilzunehmen und daraufhin von Hitlers SA-Schergen physisch gezwungen wurde, ins Wahllokal zu gehen. Ein Pfarrer, der 1939 predigte, dass der Angriff Polens eine Propagandalüge sei, vielmehr Hitler den Krieg mit Polen vom Zaun gebrochen habe und dafür ins KZ Dachau, in den sogenannten Pfarrerblock eingeliefert wurde, aber das KZ überlebte.

Dr. Davis-Ziegler nahm schon als Gymnasiastin an den Sommercamps der Organisation „Missionskreuz Studierende Jugend“ teil, auf denen sie Gleichgesinnte traf. Einige traf wieder, als sie in Würzburg in das Missionsärztliche Institut eintrat, den Missionseid ablegte und im Jahr 1938 das Medizinstudium aufnahm, einzig zu dem Zweck, wie sie sagte, um Missionsärztin zu werden und schloss das Studium 1943, mitten im Krieg, erfolgreich ab.

Danach Dienstverpflichtung und nach dem Kriegsende Arbeit im Krankenhaus Düsseldorf. Zäh hielt sie an ihrem Plan fest, Missionsärztin zu werden.

Scheinehe für einen guten Zweck
Zwei Jahre nach dem 2. Weltkrieg, im Jahr 1947, gab es allerdings keine Möglichkeit, als Deutsche nach Afrika zu gehen. Aber Dr. Davis fand einen Ausweg, sie nahm die englische Staatsbürgerschaft an – über eine Scheinehe mit einem britischen Staatsbürger, dem Schwager ihrer in England verheirateten Tante. Ein Mann, der bereit war, bei diesem Schwindel mitzumachen.

Scheinehemann für einen guten Zweck, Mr. Davis links im Bild.

Eine vorübergehende Arbeit als Ärztin in Großbritannien war ausgeschlossen, da die deutschen Examen damals nicht anerkannt wurden, und so jobbte sie um nebenher etwas zu verdienen.
Ein Jahr später, nun englische Staatsbürgerin, war sie bereits auf dem Weg nach Afrika, in das damalige Rhodesien, heute Simbabwe.
Aus dem Nichts baute sie, nachdem sie ihre ersten Erfahrungen als Ärztin gemacht hatte, das Missionskrankenhaus St. Lukes auf. Und machte daraus in den darauffolgenden Jahren ein Krankenhaus mit 250 Betten und einer Schwesternschule.


St. Lukes Hospital, weitere Bilder hier

Und sie begann sofort mit etwas, was heute – nicht aber damals – selbstverständlich war: Outreach.
Wir müssen zu den Patienten in die Dörfer gehen und dort behandeln, nicht umgekehrt, war ihr Credo.

Es gibt praktisch keine Erkrankung, die sie nicht gesehen und behandelt hat , einschließlich der Pest.
Auch die AIDS-Epidemie erlebte sie aus den ersten Anfängen mit.

Während der heißen Phase des Unabhängigkeitskriegs von 1972-1979 kamen Kämpfer auch in ihr Krankenhaus. Ihre Loyalität aber bestand nicht gegenüber einer Regierung, sondern nur zu ihrem Hippokrates-Eid. Und so behandelte sie unterschiedslos, und stellte keine Fragen.

Das galt nicht nur vor der Unabhängigkeit, sondern auch danach, als die Massaker im Matabeleland stattfanden und Dr. Davis sich persönlich bei Regierungschef Robert Mugabe beschwerte, wir berichteten darüber.

Bei der Geburt von Tausenden von Babys hat sie assistiert, und so etwas wie ein „Burnt out“ habe bei ihr eigentlich nie gegeben, wie sie mir versicherte..

Viele Ärzte hat sie kommen und gegen gesehen, viele, die, wie sie selbst, helfen wollten, aber auch eine Reihe von Safari-Ärzten deren Interesse das „Exotische“ galt. Und die dann oftmals nach kurzer Zeit wieder verschwanden.

Den Medizinbetrieb in Deutschland heute sieht sie eher kritisch. Trotz der Ärztedichte viel zu wenig Zeit, um mit den Patienten zu reden.

Ma Khumalo, eine Ehrenbezeichnung für ein Mitglied der Königsfamilie, das ihr die Einheimischen verliehen. Aus Dankbarkeit, aber auch deswegen, weil sie in jedem Patienten den Menschen sah, dem sie als Ärztin in bester afrikanischer Tradition mit Respekt begegnete.

linkSimbabwe: Mugabes Umzug ins Paradies
link 30 Jahre Simbabwe, 30 Jahre Robert Mugabe

Mehr aus Afrika
linkAfrikanische Lebensreise – Erinnerungen einer Auswanderin wider Willen
linkDr. Maria Eder – Nachruf auf eine außergewöhnliche Ärztin

Israel

Der Preis des Friedens ist der Krieg

Dr. Alexander von Paleske

„Netanjahu und Abbas wollen Frieden in einem Jahr“

heißt es in einem Online Artikel
der Welt vom heutigen Abend. Und weiter:

Lichtblick für den Nahen Osten: Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Palästinenserpräsident Mahmud Abbas wollen innerhalb eines Jahres eine Friedenslösung erreichen. Darauf einigten sich beide Seiten in Washington, wie der US-Sondergesandte George Mitchell sagte.

Was der Artikel nicht sagt, was aber in der Pressekonferenz mit dem Sondergesandten Mitchell heute abend durchschimmerte, war dies: Der Atom-Konflikt mit dem Iran macht ein begrenztes Friedensabkommen möglich. Dadurch möglich, dass Israel mittlerweile den Iran als das Hauptproblem für seine Sicherheit ansieht.

Mit anderen Worten: Im Gegenzug für einen Angriff auf die Atomanlagen des Iran durch Israel und die USA , der wohl in etwa einem Jahr stattfinden soll, ist Israel zu (begrenzten) Zugeständnissen bereit.

Dieser Kuhhandel soll der Welt als großes Friedenswerk verkauft werden, ein Friedenswerk, das letztlich keinen Frieden bringen kann und wird, sondern nur das Gegenteil: Eine weitere Eskalation der Gewalt und des Krieges im Nahen und Mittleren Osten.

Er wird auch letztlich Palästina selbst keinen Frieden bringen, weil die Zugeständnisse, die den Palästinensern abverlangt werden, für die Mehrheit der Palästinenser inakzeptabel sein werden.

Die Westbank wird wohl keineswegs von allen jüdischen Siedlungen geräumt , sondern ein Flickenteppich bleiben, gleiches gilt für Ost-Jerusalem.

Die Hamas, einst von Israel massiv unterstützt, um die PLO Yassir Arafats zu schwächen, ist an den Friedensverhandlungen erst gar nicht beteiligt und würde an ihnen sowieso nicht teilnehmen.

Wirklicher Frieden sieht anders aus.

Israels Waffenlieferungen in den Iran einschliesslich Massenvernichtungswaffen
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linkIsraels tödlicher Export – Waffen in den Iran


Israels Atomwaffenzusammenarbeit mit Apartheid-Suedafrika

linkIsrael und sein Export von Massenvernichtungswaffen
linkIsraels radioaktive Partnerschaft mit Apartheid-Südafrika – Mehr Details
Prozess in Suedafrika und Banditen im Nuklearbereich

Konflikt Iran-Israel allgemein
Mission impossible – Josef Joffes Iran-Kriegs-Artikel in der ZEIT
Raketenabwehr am Persischen Golf – Vorbereitung auf Irans Angriff oder Gegenschlag?
Gasmaskenverteilung in Israel: Kriegsvorbereitungen gehen weiter
Nach der Sicherheitskonferenz in München: Mit der iranischen Atombombe leben oder Krieg?
Israel bereitet sich auf einen Vergeltungsschlag des Iran vor
Greift Israel den Iran an ?
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Pressebericht bestätigt Mossad-Beteiligung an der Arctic- Sea Kaperung

Israel allgemein
Israel: Journalismus, illegale Staatsgeheimnisse und Todesschwadronen
Innerstaatliche Feinderklärung, Staatsmassnahmen gegen Kritiker

… als Satire
Israels Premier Benjamin Netanjahu schreibt an ZEIT-Herausgeber Josef Joffe

…. und die Antwort von Josef Joffe und der ZEIT
IDeutschlands liberale Wochenzeitung “Die ZEIT” verlangt Löschung einer Satire

vermischtes

Alkohol, Angriffskrieg und Abneigung: Tony Blair veröffentlicht seine Memoiren

Dr. Alexander von Paleske — Mit großer Spannung wurde auf die Veröffentlichung der Memoiren des britischen Ex-Premiers gewartet, heute sind sie raus, Titel: „A Journey“ und die britischen Medien haben sich bereits über sie hergemacht.


Zum halben Preis: Blairs Reise.— Screenshot Dr. v. Paleske

Im Prinzip konzentrierte sich das Interesse auf drei Themen: :

– Wie war das offenbar spannungsgeladene Verhältnis zu seinem Schatzkanzler und Nachfolger Gordon Brown wirklich, und was im Detail?

– Was hat Blair zu dem Irak-Desaster nun zu sagen?

– Was gibt er über sich selbst preis, was die Öffentlichkeit noch nicht wußte?

Um es kurz zu fassen, auf über 700 Seiten gibt es offenbar wirklich wenig Neues.

Irak-Krieg Desaster
Zum Thema Irak-Krieg zeigt er seine Uneinsichtigkeit und Unbelehrbarkeit. Er übernimmt die Verantwortung, aber bedauert nichts.
Und dies angesichts von mehr als 100.000 Irakern, die direkt oder indirekt durch den Militäreinsatz ums Leben gekommen sind.

Am gleichen Tag verkündete US-Präsident Obama das Ende des US- Kampftruppeneinsatzes im Irak. Die US- amerikanischen Verluste wurden in den Nachrichtenmedien mit über 4000 angegeben. Von irakischen Verlusten aber keine Rede.

Selbst jetzt sterben Monat für Monat rund 300 Menschen durch Bombenanschläge und andere gewaltsame Auseinandersetzungen, die durch den Irak-Krieg erst gestartet wurden.

Total ahnungslos
Blair behauptet in einem Interview mit der britischen BBC anlässlich der Buchveröffentlichung, er habe nicht im entferntesten geahnt, welche Probleme sich aus dem Kriegseinsatz ergeben würden. Eine glatte Lüge, denn der damalige französische Staatspräsident Jaques Chirac, ein erklärter Gegner des Irakkrieges, warnte Tony Blair, dass sie dort nicht als Befreier willkommen geheissen würden. Er, Chirac, habe im Algerienkrieg gekämpft und wisse, wovon er rede.
Blair grinste nur und erklärte danach seinen Beratern :

Armer alter Chirac, er versteht gar nichts mehr.“

Kurz darauf griff Murdoch, offenbar nach einem Gespräch mit Blair, den französischen Staatspräsidenten über sein Nackedei-Massenblatt Sun in erbärmlicher Weise an und nannte ihn einen Wurm.

Was Blair in seinen Erinnerungen über Gordon Brown zu sagen hat, mag im Detail für die Klatschblätter interessant sein, uns interessiert es hier weniger. Die beiden verband offenbar eine herzliche gegenseitige Abneigung.

Blair, Iran und der Alkohol
Interessant sind seine Ausführungen zum Iran.
Vieles deutet auf einen Angriffskrieg innerhalb von 12 Monaten hin. Blair liefert die „Rechtfertigung“ dafür. Er hat also, wie britische Kommentatoren feststellen, aus dem Irak- Krieg nichts gelernt.

Ein Nebenaspekt noch: Blair war offensichtlich dem Alkohol sehr zugetan. Das kann man verstehen, bei so viel Stress durch so viele Fehlentscheidungen.

Die Bucheinkünfte will Blair nicht selbst einsacken, sondern sollen stattdessen an einen Wohlfahrtsverein für verkrüppelte Soldaten gehen. Das sollte jedoch wirklich kein Grund sein, dieses Buch zu kaufen, man kann ja auch direkt spenden, so man will.

Blair promotet das Buch nicht etwa aggressiv in seinem Heimatland, er befindet sich stattdessen auf einer Promotionstour durch die USA.
In Großbritannien ist nur eine einzige Veranstaltung vorgesehen.

Blair hofft offenbar, in den USA mehr Menschen zu finden, denen er seine Erfahrungen und seine krude Weltsicht unterjubeln kann. Sein Freund Rupert Murdoch samt Fox News wird ihm sicherlich behilflich sein können.

Der lange Weg zur Wahrheit – oder: Wie Tony Blairs Irak-Krieg-Lügengebäude demontiert wird
Rupert Murdoch – Citizen Kane in der Aera der Globalisierung
ABRECHNUNG – Sir Richard Dearlove (MI6) gegen Tony Blair
Lügen vor dem Irakkrieg und Vorbereitungen für den Irankrieg

Und aus der Abteilung Satire:
Tony Blair: Ich will König von Europa werden

SATIRE

Botschaft eines Kraken aus der Medienwelt.

Dr. Alexander von Paleske — 31.8. 2010 — Folgende Botschaft fand ich heute in meiner Mailbox

Rupert Murdoch
Oberkommando der Rechtsmedien
News Corporation Building
New York
USA

.
Hallo Deutschland,

ich grüße alle meine jetzigen Sky-Abonnenten und alle potenziellen Bezahlfernseher auf das Allerherzlichste.

Mein Name ist Rupert Murdoch. Von Beruf bin ich Unternehmer, Medienunternehmer und (rechter) Meinungsbildner.

Ich bin 79 Jahre alt, aber noch mindestens so rüstig wie Konrad Adenauer bei Antritt seiner ersten Kanzlerschaft.


Das bin ich

Weit gebracht

Ich habe es weit gebracht in meinem Leben:Aus einem kleinen ererbten Zeitungsunternehmen in Adelaide/Australien habe ich den größten Medienkonzern der Welt geschmiedet: News Corporation.

In Deutschland hätte ich beinahe bereits 1983 Fuß gefasst, als mir vom damaligen Axel Springer Generalbevollmächtigten Christian Kracht eine 24,9 %-Beteiligung am Springer-Verlag angeboten wurde.

Leider hat mein Gesinnungsverwandter Axel Springer in letzter Minute zurückgezuckt, als die Vertrage bereits unterschriftsreif waren, und den Kracht rausgeworfen. Das war schade, aber nun bin ich richtig mit Volldampf da, über meinen Bezahlkanal Sky, nachdem mein erster richtiger Ausflug nach Deutschland mit dem Backpulverkanal TM in die Hose ging.

Und Sky ist nicht das Ende, nein, ich fange erst so richtig an.

Nur Anfangsverluste
Auch wenn Sky zur Zeit noch Verluste schreibt, in Zukunft werden die wirklich interessanten TV- Angebote wie Bundesliga, Klamaukshows wie Raabschlagen, und spannende anspruchslose Castingshows nur noch bei mir erhältlich sein, gegen Geld versteht sich.

Dann plane ich auch noch, Deutschland mit Rabaukenjournalisten zu versorgen, vergleichbar mit meinem Freund Glenn Beck. Also eine Art Dieter Bohlen (DSDS) und Raabschläger im Nachrichtenteil, ganz so wie ich es bei Fox News in den USA gemacht habe.

Als erstes werde ich dann Leute wie diese Künast oder diesen Trittin, die ich sowieso nicht ausstehen kann, zur TV-Verwurstung freigeben.

Bei der Linkspartei werden wir uns darauf konzentrieren, deren Funktionären (in Ernst-weise) Gier und Heuchelei nachzuweisen bzw. zu unterstellen. Notfalls werden wir, wie letztes Jahr in England, deren Telefone anzapfen. Da werde ich dann die Klempner von meiner Zeitung News of the World mal herüberholen, die haben damit reichlichst Erfahrung.

Stolzer Rückblick
Immer wieder bin ich stolz darauf, wie ich seinerzeit, aus Australien kommend, mit den Käufen der News of the World und dann der SUN den britischen Zeitungsmarkt so richtig aufgemischt habe. Dann die SUN zu einem ansprechenden Massen-Erlebnisblatt, und die Times zu einem Boulevardblatt umgeformt habe.

In der SUN einfache kurze Artikel, die alles auf den (rechtslastigen) Punkt bringen und einen sexy Nackedei jeden Tag auf Seite drei, die meistgelesene Seite.

Aber jemand wie ich darf sich ja nicht damit zufriedengeben, einfach nur Geld zu verdienen. Wir müssen natürlich auch das politische Umfeld mitbestimmen und dafür sorgen, dass die Politiker nach unserer (meiner) Pfeife tanzen.

Ich war deshalb besonders erfreut, wie gelehrig sich dieser Tony Blair gezeigt hatte, fast wie ein Zirkuspferd. Zu diesem Herrn hatte ich eine Art Standleitung und konnte ihm so wichtige Tips z.B. vor dem Einmarsch in den Irak geben.

Eine Journalistin namens Eva C. Schweitzer
Besonders erfreut hat mich letzte Woche wieder eine deutsche Journalistin namens Eva Schweitzer, die auch in New York unterwegs ist, und für deutsche Medien schreibt. Letzte Woche durfte sie sich in der Wochenzeitung ZEIT über mich auslassen.

Bereits im Jahre 2008 erschien dort ein Artikel von ihr, in welchem sie lobend die Neueinstellung von Qualitätsjournalisten bei dem Wall Street Journal nach dessen Übernahme durch mich hervorhob.

Natürlich habe ich mit unabhängigem Qualitätsjournalismus nie etwas am Hut gehabt, weder gestern, noch heute, und schon gar nicht morgen, vielmehr sind meine Tintenkulis dazu da, das zu schreiben, was ich und meine Apparatschicks ihnen vorschreiben.

In ihrem neuesten Artikel berichtet diese Dame nun über meinen Kampf gegen dieses liberale Blatt New York Times und stellt ihn als eine Art Gladiatorenkampf dar, bei dem ich aus finanziellen Gründen natürlich die besseren Karten habe.

Käufliche Insider versicherten mir, dass die Angst bei der NYT umgeht und einige Leute die Hosen bereits gestrichen voll haben. Sehr erfreulich.

Was diese Schweitzer offenbar (erfreulicherweise) überhaupt nicht verstanden hat, ist, dass diese New York Times einfach nicht in meine rechtslastige mediale Landschaftspflege passt und daher verschwinden muss.

Dieser liberale Wind aus New York, aus den USA, muss abflauen und in eine Windstille übergehen. Das ist der wirkliche Grund für meinen Angriff auf dieses Blatt, und nicht irgendwelche Eitelkeiten.

Immer wieder haben deren liberale Schreiberlinge Enthüllungen über mich und andere gebracht, erinnert sei an die Pentagon Papers seinerzeit und nun die WikiLeaks zu Afghanistan, und mich damit bis aufs Blut gereizt. Jetzt schlage ich zurück.

Die New York Times in der jetzigen Aufmachung und Inhalt muss verschwinden, entweder dadurch, dass die jetzigen Eigentümer, die Sulzberger Familie, an mich verkaufen, wie seinerzeit die Bancroft-Familie das Wall Street Journal, oder aber ich werde sie in den Bankrott treiben, sodass der Laden dann geschlossen wird und diese liberalen Tintenkulis auf die Straße fliegen.

Bereits vor 34 Jahren kaufte ich die New York Post und brachte dieses Blättchen auf strammen Rechtskurs, aber diese Postille war leider keine wirkliche Konkurrenz zur NYT, das habe ich erst mit dem (teuren) Kauf des Wall Street Journal geschafft.

Die Zukunft in den USA heißt eindeutig (Gesinnungs-)schwarz und ich werde dafür sorgen, dass Obama ein “One Term President“ wird.

Ich habe allerdings noch nicht entschieden, wer ihn beerben soll, aber bis zur nächsten Wahl sind es ja noch zwei Jahre, da wird mir noch was einfallen.
Beste Grüsse in das Fernsehland Deutschland – Deutschland ich bin da, und in Zukunft noch mehr

Rupert Murdoch
Medienarmee-Oberkommandierender,
Medienmogul und Medienkrake

E-Mail: avpaleske@botsnet.bw

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