vermischtes

Tratschundlaber

Sonja Wenger – Man soll sich ja nicht der Schweizer Lieblingsbeschäftigung hingeben und klagen, doch manchmal bleibt einem dann doch die Luft weg. So titelte die Zeitung mit den grossen roten Buchstaben – wie heisst sie doch gleich, «Blind», «Blutt» oder «Blöd»? – auf ihrer kreativen letzten Seite kürzlich: «Kate kriegt ein Mösschen!» Böse, wer da Schlechtes denkt, könnte man meinen, denn Frau Moss ist einfach nur schwanger. Wieder einmal überrascht uns das Supermodel, schliesslich ist selber Kinderkriegen für Promis heute nicht mehr in. Wozu denn auch, wenn man querbeet in der Welt herumadoptieren kann: ein dunkles hier, ein helles da, gerade passend zum neuen Glitzerhalsband des Schosshündchens. Seltsam nur, das Paris Hilton noch nicht auf die Idee gekommen ist.


«Kate kriegt ein Mösschen!» Blutt oder blöd?

Andere wiederum haben das schon hinter sich. So will die Noch-Ehefrau Irina des russischen Oligarchen Roman Abramowitsch sich wegen seiner ehelichen Untreue scheiden lassen – Putin hätte seine Freude daran – und verlangt glatte zehn Milliarden Franken für immerhin vier Kinder. Insofern stimmt die Rechnung auch für Paul McCartney. Seine Ehefrau Heather Mills will schon nach einem Kind ihren sauer verdienten Anteil an den geschätzten zweieinhalb Milliarden Franken Vermögen. Sonst erzählt sie dem «Blick», dass der Beatle sie gehauen hat, obwohl sie ja nur das Sorgerecht für die gemeinsame Tochter haben will.

Trotzdem macht Tom Cruise jetzt endlich Schluss mit seinem schlampigen Verhältnis und heiratet die Mutter seines bereits existierenden Kindes Suri. Was soviel heisst, dass Katie Holmes ab November noch genau neun Jahre und elf Monate Zeit hat, das Beste aus der Ehe rauszuholen. Das ist nämlich die durchschnittliche Ehedauer ihres Versprochenen. Ab zehn Jahren müsste er mehr Abfindung bezahlen – wenn nicht, siehe oben.

Was also soll man in all diesen Märchenwelten denn noch anderes werden als eine Verzweifelte Hausfrau? Nur heissen sie hier anders. Da gibt es die Schöne und das Biest («Mein Mann ist ein Tier»), oder Cinderella, deren Liebster noch immer mit einem Kürbis rumfährt. Der Typ von Schneewittchen lässt sie bei den sieben Kleinen zurück, der von der Meerjungfrau verlangt, dass sie Fischnetzstrümpfe trägt, und Dornröschen weiss sich nur zu helfen, indem sie sich schlafend stellt.

Tratschundlaber erscheint im Berner Kult- und Kulturmagazin ensuite

spionage

Cheney möchte lieber kein Verfahren

US-Vizepräsident Dick Cheney hat gestern die Einstellung des Verfahrens gegen ihn im Zusammenhang mit der Enttarnung der CIA-Agentin Valerie Plame gefordert.

Die ehemalige CIA-Agentin Valerie Plame hatte geltend gemacht, dass ihre Identität von ranghohen Regierungsbeamten gezielt an die Presse verraten worden sei, um ihren Mann, den früheren US-Botschafter Joseph Wilson, für seine Ablehnung des Irak-Krieges zu bestrafen.

Das Justizministerium hat betont, dass ranghohe Regierungsbeamte Immunität vor Strafverfolgung geniessen, es sei denn, es handle sich um die Verletzung von Grundrechten. Eben diesen Nachweis habe Plame nicht erbracht, argumentierte Cheney in seinem Antrag auf Verfahrenseinstellung.

Weiter argumentierte er in seinem Einstellungsbegehren, dass die Klage von Plame grundlos sei sowie die nationale Sicherheit beeinträchtige und ausserdem zwei Jahre nach einschlägigen Verjährungsfristen eingereicht worden ist.

terror

Document shows Bush guided CIA on detention

David Johnston / The New York Times The Central Intelligence Agency has acknowledged for the first time the existence of two classified documents, including one signed by President George W. Bush, that have guided the agency’s interrogation and detention of terror suspects.

The CIA disclosed the existence of the documents in a letter Friday sent from the agency’s associate general counsel, John McPherson, to lawyers for the American Civil Liberties Union.

The contents of the documents were not revealed, but one document, as described by the ACLU, is „a directive signed by President Bush granting the CIA the authority to set up detention facilities outside the United States and outlining interrogation methods that may be used against detainees.“

The second document, according to the group is a Justice Department legal analysis „specifying interrogation methods that the CIA may use against top Al Qaeda members.“

ACLU lawyers said they would now press for public disclosure of the contents of the documents.

„We intend to press for release of both of these documents,“ said Jameel Jaffer, a lawyer for the group said in a statement. „If President Bush and the Justice Department authorized the CIA to torture prisoners, the public has a right to know.“

A spokesman for the CIA declined to discuss the matter…Read it all @ The New York Times

US-Vize Cheney hält Folter für „selbstverständlich“
The Interrogation Documents:
Rumsfeld: Kriegsverbrechen auf höchster Ebene
Endlich: Rumsfeld in Berlin angezeigt
Vielen Dank Herr Rumsfeld – gehen Sie nun ins Gefängnis?
Background Brief on the case against Rumsfeld, Gonzales and others. Filed in Germany on November 14, 2006
US Army Report on Abuse of Iraqi Prisoners
The CIA’s Pain Project
The Birth of Soft Torture
Klageschrift gegen US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, den ehemaligen CIA-Direktor George Tenet und andere US-Führungskräfte
US-Militärzeitungen wollen Rumsfelds Rücktritt
650 000 Iraker durch Kriegsfolgen gestorben
It’s worth it Baby!
The Lancet

vermischtes

Ten Reasons to Impeach George Bush and Dick Cheney

Democrats.com – Ask Congress to impeach President Bush and Vice President Cheney for the following reasons:

1. Violating the United Nations Charter by launching an illegal „War of Aggression“ against Iraq without cause, using fraud to sell the war to Congress and the public, misusing government funds to begin bombing without Congressional authorization, and subjecting our military personnel to unnecessary harm, debilitating injuries, and deaths.

2. Violating U.S. and international law by authorizing the torture of thousands of captives, resulting in dozens of deaths, and keeping prisoners hidden from the International Committee of the Red Cross.

3. Violating the Constitution by arbitrarily detaining Americans, legal residents, and non-Americans, without due process, without charge, and without access to counsel.

4. Violating the Geneva Conventions by targeting civilians, journalists, hospitals, and ambulances, and using illegal weapons, including white phosphorous, depleted uranium, and a new type of napalm.

5.Violating U.S. law and the Constitution through widespread wiretapping of the phone calls and emails of Americans without a warrant.

6. Violating the Constitution by using „signing statements“ to defy hundreds of laws passed by Congress.

7. Violating U.S. and state law by obstructing honest elections in 2000, 2002, 2004, and 2006.

8.Violating U.S. law by using paid propaganda and disinformation, selectively and misleadingly leaking classified information, and exposing the identity of a covert CIA operative working on sensitive WMD proliferation for political retribution.

9. Subverting the Constitution and abusing Presidential power by asserting a „Unitary Executive Theory“ giving unlimited powers to the President, by obstructing efforts by Congress and the Courts to review and restrict Presidential actions, and by promoting and signing legislation negating the Bill of Rights and the Writ of Habeas Corpus.

10. Gross negligence in failing to assist New Orleans residents after Hurricane Katrina, in ignoring urgent warnings of an Al Qaeda attack prior to Sept. 11, 2001, and in increasing air pollution causing global warming.

Impeach Bush & Cheney @ Democrats.com

Krieg

11.000 tote US-Soldaten durch abgereichertes Uran

Weitgehendes Schweigen in den Massenmedien

Karl Weiss – Arthur Bernklau, Vorsitzender der Vereinigung „Veteranen für verfassungsmäßiges Recht” in New York hat erklärt, die Anzahl von toten US-Soldaten durch „depleted Uranium“ habe die Marke von 11.000 überschritten. Das abgereicherte Uran ist als Ursache des „Golf-Krieg-Syndroms“ bekannt, an dem nach seinen Angaben im Moment 325.000 der 580.000 Soldaten leiden, die im ersten Golfkrieg 1991 eingesetzt waren.Die Zahl bezieht sich auf Veteranen, die dauernd arbeitsunfähig sind.


Grab des unbekannten Soldaten in Arlington

Obwohl bekannt war, was die Munition mit abgereichertem Uran den eigenen Soldaten antut, wurde sie auch beim Überfall auf Afghanistan und den Irak verwendet. Sie ist dort weiterhin im Einsatz. Auch Israel hat im kürzlichen zweiten Libanonkrieg diese Munition eingesetzt. Auch in Deutschland ist diese Munition gelagert.

Nach Angaben Bernklaus sind im Moment insgesamt 518.739 ehemalige Soldaten wegen des „Golf-Krieg-Syndroms“ arbeitsunfähig, berichtet „American Free Press“ in Washington. Nach den Erfahrungen mit den Veteranen des ersten Golfkriegs wird eine große Zahl von ihnen noch daran sterben.

Abgereichertes Uran ist ein Nebenprodukt der Herstellung von Uran-Atombomben. Munition mit diesem Stoff extrem hoher Dichte statt Blei in den Geschossen hat eine besondere Durchschlagskraft. Das Uran ist aber weiterhin eine radioaktive Substanz mit allen Wirkungen ionisierender Strahlungen wie Krebs, langsamem Dahinsiechen und Tod.

Diese Tatsachen werden in den Massenmedien der USA (und Europas) nicht berichtet oder verniedlicht.

kriminalitaet

CIA Acknowledges 2 Interrogation Memos

Papers Called Too Sensitive for Release

Dan Eggen / Washington Post Staff Writer – After years of denials, the CIA has formally acknowledged the existence of two classified documents governing aggressive interrogation and detention policies for terrorism suspects, according to the American Civil Liberties Union.

But CIA lawyers say the documents — memos from President Bush and the Justice Department — are still so sensitive that no portion can be released to the public.

The disclosures by the CIA general counsel’s office came in a letter Friday to attorneys for the ACLU. The group had filed a lawsuit in U.S. District Court in New York two years ago under the Freedom of Information Act, seeking records related to U.S. interrogation and detention policies.

The lawsuit has resulted in the release of more than 100,000 pages of documents, including some that revealed internal debates over the policies governing prisoners held at the military detention facility at Guantanamo Bay, Cuba. Many other records have not been released and, in some cases, their existence has been revealed only in media reports. Read more @ Washington Post

US-Vize Cheney hält Folter für „selbstverständlich“
The Interrogation Documents:
Rumsfeld: Kriegsverbrechen auf höchster Ebene
Endlich: Rumsfeld in Berlin angezeigt
Vielen Dank Herr Rumsfeld – gehen Sie nun ins Gefängnis?
Background Brief on the case against Rumsfeld, Gonzales and others. Filed in Germany on November 14, 2006
US Army Report on Abuse of Iraqi Prisoners
The CIA’s Pain Project
The Birth of Soft Torture
Klageschrift gegen US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, den ehemaligen CIA-Direktor George Tenet und andere US-Führungskräfte
US-Militärzeitungen wollen Rumsfelds Rücktritt
650 000 Iraker durch Kriegsfolgen gestorben
It’s worth it Baby!
The Lancet

kriminalitaet

US-Vize Cheney hält Folter für „selbstverständlich“

Stephan Fuchs – Vizepräsident Dick Cheney hat mit einem Interview zu Foltertechniken für Empörung gesorgt. Der konservative Radiomoderator Scott Hennen hatte Cheney gefragt, ob für ihn „das Untertauchen unter Wasser eine Selbstverständlichkeit“ sei, wenn ein Verhörter dadurch Informationen über Anschläge preisgebe und somit Leben gerettet werden könne. Der Vize-Staatschef antwortete: „Das ist eine Selbstverständlichkeit für mich.“


Foltern soll selbstverständlich sein

Beim so genannten „water boarding“ werden Gefangene so lange unter Wasser getaucht, bis sie das Gefühl haben zu ertrinken. In den USA wurde diese Foltertechnik vor einigen Monaten offiziell verboten und trotzdem äusserte sich Cheney positiv zu der zu der Foltermethode. Menschenrechtsgruppen reagierten empört auf die Äusserungen. Der Geschäftsführer von Amnesty International USA, Larry Cox, sagte, die aktuelle US-Regierung breche „radikal mit der Tradition der Verteidigung der Menschenrechte, die der Stolz dieses Landes gewesen ist“. Ist es bei diesen Meinungen ranghöchster Vertreter einer Regierung verwunderlich, was auf dem Feld passiert? Ist die amerikanische Regierung komplett zu einer Diktatur einer Bananenrepublik verkommen?

Interview of the vice president by Scott Hennen, wday at radio day at the white house

Q: Thank you for having us, sir.

THE VICE PRESIDENT: Well, it’s good to see you again, Scott.

Q: Good to catch up. As I reflect on our previous conversations, much of the focus has been on the enemies we face in this war on terror. And in the five years since 9/11, I’d like you to reflect for a moment and rate the performance of the administration.

THE VICE PRESIDENT: Well, I think the basic proposition is, of course, that we’ve gone more than five years now without another attack inside the homeland. On the day after that attack back in ’01, if somebody had put that proposition to you, I don’t think anybody would have been willing to bet we could go five years without an attack.


Cheney: We don’t torture. That’s not what we’re involved in.

There have been attacks around the world since then from Madrid to Jakarta, in Indonesia. There have been several attempts, obviously, to try and launch attacks here in the United States. The ones launched against us have all been intercepted, disrupted. They’ve all failed. And that’s not an accident. It’s because the President made some sound decisions, and we put in place some very important programs that let us collect intelligence against the enemy, to find out what they’re up to, and then use that intelligence to defend the nation, so it has been — I think that piece of it has been a great success.

Q: So with those accomplishments, why is there a debate as we head two weeks into an election about whether or not we’re safer?

THE VICE PRESIDENT: Well, I think the — a lot of folks, obviously, don’t want to focus on the threat. To spend all your days worrying about that next attack is something that’s difficult for people to adjust to. And I think there are some folks out there who say, well, it was just a one-off affair. It will never happen again.

Those of us who bear some responsibility for the security of the nation, on the other hand, look at it and say, next time, they could, in fact, have far deadlier weapons that they did last time, that the ultimate threat is a group of terrorists in one of our cities with a nuclear weapon, and that would cause more casualties that we lost in all the wars we’ve fought in the 230-year history of the Republic. So it is a huge problem, and periodically, I think people are reminded of it.

But as long as things are going along swimmingly, and there hasn’t been another attack, it’s hard, I suppose, for us to get credit for what hasn’t happened in a sense.

Q: Are the terrorists trying to influence our election in your view?

THE VICE PRESIDENT: I think they’re very much aware of our political calendar here, I really do. And when you see the kinds of things that happened this year, for example, when the Democratic Party in Connecticut purged Joe Lieberman, in effect, drummed him out of the party on the grounds that he had supported the President in the global war on terror, that sends a message to the terrorists overseas that their basic strategy of trying to break the will of the American people may, in fact, work.

Osama bin Laden has talked about it. He believes firmly that we don’t have the stomach for the fight long-term, that if you kill enough Americans you can change American policy. And he cites what happened in Beirut in 1983, when we lost 241 Marines, and within months, we’d withdrawn from Lebanon; or Mogadishu in 1993, when we lost people in the battle in Mogadishu, and within weeks had pulled our troops out of Somalia. So I think they are very conscious of the electoral timetable in the United States.

I can’t say that they make a specific decision for a particular act, but there’s no doubt in my mind that it’s a factor that enters into their thinking.

Q: I have a Pentagon source that tells me there are websites out there that they’ve just recently translated that actually refer to the election and ask for an up-tick in violence to try and influence the election, is that accurate?

THE VICE PRESIDENT: I wouldn’t be surprised. It sounds right to me.

Q: I’ve heard from a lot of listeners — that’s what we do for a living, talk to good folks in the Heartland every day — and I’ve talked to as many who want an increased military presence in IraQ: as want us out, which seems to be the larger debate, at least coming from the left — cut and run, get out of there. One fax said, when you talk to the Vice President, ask him when shock and awe is coming back to Iraq. Let’s finish the job once and for all.

And terrorist interrogations and that debate is another example. And I’ve had people call and say, please, let the Vice President know that if it takes dunking a terrorist in water, we’re all for it, if it saves American lives. Again, this debate seems a little silly given the threat we face, would you agree?

THE VICE PRESIDENT: I do agree. And I think the terrorist threat, for example, with respect to our ability to interrogate high value detainees like Khalid Sheikh Mohammed, that’s been a very important tool that we’ve had to be able to secure the nation.

Khalid Sheikh Mohammed provided us with enormously valuable information about how many there are, about how they plan, what their training processes are and so forth, we’ve learned a lot. We need to be able to continue that.

The Congress recently voted on this Q:uestion of military commissions and our authority to continue the interrogation program. It passed both Houses, fortunately. The President signed it into law, but the fact is 177 Democrats in the House — or excuse me, 162 Democrats in the House voted against it, and 32 out of 44 senators — Democratic senators voted against it. We wouldn’t have that authority today if they were in charge. That’s a very important issue in this campaign.

Are we going to allow the executive branch to have the authority granted and authorized by the Congress to be able to continue to collect the intelligence we need to defend the nation.

Q: Would you agree a dunk in water is a no-brainer if it can save lives?

THE VICE PRESIDENT: It’s a no-brainer for me, but for a while there, I was criticized as being the Vice President „for torture.“ We don’t torture. That’s not what we’re involved in. We live up to our obligations in international treaties that we’re party to and so forth. But the fact is, you can have a fairly robust interrogation program without torture, and we need to be able to do that.

And thanks to the leadership of the President now, and the action of the Congress, we have that authority, and we are able to continue to program.

Q: There’s a firestorm going on right now in the media. Our callers today are very upset about it. CNN elected to air a video they received from an insurgent group in Iraq, and it is essentially a propaganda piece where they have followed around a sniper who ultimately ends up killing a member of our U.S. armed forces. Should CNN have aired that video?

THE VICE PRESIDENT: I don’t think so. I think all it does is encourage them to do more. The media has an obligation I think to conduct themselves in a way that doesn’t make the situation worse, obviously. Now, we have a free press, and that’s an important value in our society, and we care very deeply about it. And I don’t want to suggest anything other than a free press. But there’s a Q:uestion of responsibility, too, if in fact, they allow themselves to be manipulated, as I think in this particular case, it would look as though a terrorist organization did, in fact, try to manipulate CNN.

Q: I wanted to ask you a little bit about the election coming up. And Minnesota is an example. We got a great governor in Tim Pawlenty who I know — you know well is in a dogfight. Congressman Mark Kennedy served well in the House, in that Senate race, tough battle — both down in the polls. Some suggest despite their accomplishments on the economy, that the administration or the war in IraQ: are bringing these two down and other Republicans. Do you reject that premise?

THE VICE PRESIDENT: Well, I do. We’ve got a timetable for elections out there. We have one every two years. You don’t in the meantime always have the opportunity to say what issues are going to come up. When we ran in 2000, the President and I did not expect to spend most of our time in office dealing with the global war on terror, and the aftermath of 9/11.

The economy is in great shape. The economy is kicking along, doing very, very well. So we do the best we can, and the elections come along, and then we’ve all got to stand; and those of us whose names are on the ballot — ours isn’t this time, obviously, since it’s an off-year election — but that’s the way our system is supposed to work. It’s an opportunity for people to vote.

There are a lot of tough contests around the country, and that’s altogether fitting and proper that there should be. I’m fairly optimistic about the outcome. I think we’re going to do well in the House and Senate.

Q: You’re pretty good at election predictions. I think I’ve caught up with you before the ’04 election and in previous midterms, so I give you full credit in Washington, you’ve watched a lot of them. We’ll take that advice as one that’s important.

I want to ask you about after the election, lastly. David Limbaugh has written a devastating book on today’s Democratic Party that depicts them as partisans that are essentially bent on undermining our national interest in the war on terror. And given that record, and a potential change in congressional control, his view — and he argues in this book — is that you’d have a disastrous situation that would tie your hands, the President’s hands, the administration’s hands in the critical prosecution of this war.

Do you agree with that premise, that’s what would happen if the election changes congressional control? And how do we change that tone, change that debate from this awful — the people in the Heartland just do not like the tone in politics today.

THE VICE PRESIDENT: Well, I’m on the receiving end of a lot of that, and so you’d like to see the tone improved a bit, too.

But I think this Q:uestion of national security and how we defend the nation, we made a fundamental choice after 9/11 that we were going to go on offense, that we had to treat this as a war, that 9/11 wasn’t a criminal act or a law enforcement problem, it was a war. And we were going to use all the tools at our command to defend the nation, but also to carry the fight to the enemy. I think it’s worked. I think it’s worked very successfully in terms of our having been able to liberate 50 million people in Afghanistan and Iraq, take down terrible regimes, successfully defend the nation here at home.

I think the Democrats would have a different approach. The basis for that? Well, I look, for example, at the three critical programs that we’ve had to defend the nation here, the Patriot Act, which Congress supported overwhelmingly when we first passed it, but when it came up for renewal, the Democrats tried to kill it. Harry Reid actually boasted about filibustering to death the Patriot Act. He was wrong. We beat him. But they opposed it.

Then we mention the Terrorist Surveillance Program that lets us intercept international communications, one end of which is related to al Qaeda. That’s been up for a vote in the House. It was opposed by 177 members of the Democratic Party in the House. And then we talked about the interrogation program for high value detainees, again, where an overwhelming majority of Democrats — House and Senate — opposed it.

I think there are fundamental differences. I think the record reveals that. I think the way we maintain the safety and security of the nation and fight the terrorists overseas, instead of here at home is to follow the aggressive policies the President has put in place. I don’t think the Democrats as represented by a majority in the Congress would support that strategy.

Q: Mr. Vice President, always an honor. And lastly, I should again extend my invite as I have many times before. I know you’re fond of pheasant hunting in South Dakota, but there’s some great bird hunting in North Dakota. Is this going to be the year you come up and do a little bird hunting in North Dakota?

THE VICE PRESIDENT: Well, I don’t know. I don’t want to tell where I’m going to be going, but I am going to do a little pheasant hunting this year.

Q: All right, we’ll hope — let’s hope just a little bit north, about an hour. I know it’s an important national security secret, so we’ll honor that. Thank you, sir.

THE VICE PRESIDENT: All right, thank you, Scott, good to see you again.

US-Vize Cheney hält Folter für „selbstverständlich“
The Interrogation Documents:
Rumsfeld: Kriegsverbrechen auf höchster Ebene
Endlich: Rumsfeld in Berlin angezeigt
Vielen Dank Herr Rumsfeld – gehen Sie nun ins Gefängnis?
Background Brief on the case against Rumsfeld, Gonzales and others. Filed in Germany on November 14, 2006
US Army Report on Abuse of Iraqi Prisoners
The CIA’s Pain Project
The Birth of Soft Torture
Klageschrift gegen US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, den ehemaligen CIA-Direktor George Tenet und andere US-Führungskräfte
US-Militärzeitungen wollen Rumsfelds Rücktritt
650 000 Iraker durch Kriegsfolgen gestorben
It’s worth it Baby!
The Lancet

umwelt

Kofi Annan: Keine Gegenargumente mehr

Der Klimawandel hat längst eine lebensgefährliche Geschwindigkeit angenommen

Karl Weiss – Zur Eröffnung der Klimakonferenz der UNO am 13.11. 2006 hat Generalsekretär Kofi Annan einen Artikel in wichtigen Zeitungen auf der ganzen Welt veröffentlicht, in dem er eindeutig wird: „Wer jetzt noch Zweifel sät [über den bereits fortschreitenden Klimawandel und seine im wesentlichen von Menschen gemachten Ursachen], der hat in Wirklichkeit keine Argumente mehr.”


Kofi Annan: auch nur ein Sprachrohr der Regierung

Er weist auf zwei Studien hin, die in den letzten Tagen veröffentlicht wurden: Die eine von Fachleuten der UNO belegt: Die wesentlichen Industrie-Länder – unabhängig von Verpflichtungen , die sie eingegangen sind oder die sie widerrufen haben – produzieren völlig ungebremst vermehrt Trebhausgase, so als ob dies das natürlichste auf der Welt wäre.

Auf den Tisch gebracht
Die zweite ist die bisher umfassendste Studie zu diesem Thema, die von der Weltbank unter Leitung ihres Chefökonomomen, Sir Nicholas Stern, erstellt wurde. Wie schon weithin gemeldet, hat diese Studie nicht nur die schon häufig von Wissenschaftlern vorgebrachten Warnungen bestätigt, sondern auch die damit zusammenhängenden ökonomischen Fragen in aller Klarheit auf den Tisch gebracht: Schon die jetzt abzusehenden Folgen des bereits in voller Entfaltung stehenden Klimawandels, wenn also sofort einschneidende Maßnahmen unternommen würden (wie etwa die Umstellung von benzin auf Alkohol und von Diesel auf Bio-Diesel), werden tiefgreifende wirtschaftliche Folgen für die ganze Weltkonjunktur haben, die nur mit den schweren Folgen von umfassenden Wirtschaftskrisen oder Ereignissen wie den beiden Weltkriegen verglichen werden können.

Den zweiten Teil der Warnungen, wie sich auch im Stern-Report angedeutet werden, hat Kofi Annan vorsichtshalber in seinem Artikel weggelassen, denn er muß sich als Diplomat vorsichtig ausdrücken. Dieser Teil beeinhaltet nämlich, was geschieht, wenn nicht sofort durchgreifende Maßnahmen erfolgen: Ab einem bestimmten Zeitpunkt, der nicht genau vorherbestimmt werden kann, aber nicht mehr weit in der Zukunft liegt, wird die Entwicklung zur Klimakatastrophe unumkehrbar, weil sich selbst verstärkende Effekte einsetzen und dann auch die radikalsten Änderungen wirkungslos machen würden.

Verwüsten und Versteppen
Klimakatastrophe bedeutet nicht einfach nur einen ökonomischen Zusammenbruch wie einen Weltkrieg, sie bedeutet das Entziehen der Grundlage des Überlebens der Menschheit, wie wir sie kennen. Sie bedeutet Verwüsten und Versteppen wesentlicher Teile des festen Landes, Wegschwemmen wesentlicher Teile des fruchtbaren Bodens, Versiegen der wesentlichen Trinkwasserquellen der Menschheit, Anstieg des Meeresspiegels in noch nicht genau zu bestimmendem Maß und mit diesen Vorgängen das Verschwinden des wesentlichen Teils der Pflanzen, die eine der Grundlagen der Menschheit sind.

Es ist, so vorsichtig er sich auch ausdrücken muß, zweifellos ein mutiger Schritt von Kofi Annan, in dankenswerter Klarheit zu schreiben: „Die Frage lautet nicht, ob sich der Klimawandel vollzieht, sondern, ob wir in der Lage sind, unsere Denk- und Verhaltensweise rasch genug dieser drohenden Krise anzupassen.“

Es braucht keiner besonderen Erläuterng, an wen sich in der Hauptseite diese Mahnungen richten. Da ist zum einem die USA, die 25% der Treibhausgase erzeugt und die US-Regierung, die sich wohl vor allem betroffen fühlen müßte von der Erwähnung jener, „die noch Zweifel säen“, aber auch die anderen wesentlichen kapitalistischen entwickelten Ländern sind die angesprochen: Japan, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kanada und in steigendem Masse China.

Ermordete UN Beobachter
Kofi Annan hat, wie dies auch schon für seine Vorgänger seit Dag Hammersköld galt, sich in dem Masse unglaubwürdig gemacht, wie er bei verschiedenen Gelegenheiten zu nichts anderem als einem Sprachrohr der Regierung der einzig verbliebenen Supermacht wurde, sowie in einigen Fällen auch deren Verbündeten, unter ihnen die unsagbare Bundesregierung. Andererseits hat er sich allerdings auch bereits einige Male durch mutiges Aussprechen der Wahrheit ausgezeichnet, so z.B. während des Libanonkrieges im Juli, als er die Ermordung von UN-Beobachtern durch zionistische Truppen als absichtliche Tat kennzeichnete.

Annan wird wohl nicht als Retter der Menschheit in die Annalen eingehen, aber gerade seine sonstige weitgehende Zurückhaltung macht seine jetzigen Aussagen umso schwerwiegender.

Werden sich die Regierenden der genannten Läder und die die hinter Ihnen stehenden Konzern- und Bank-Herren von Annans Artikel beeindrucken lassen? Schön wärs!

Für sie gilt aber nur ein Gesetz, das sind die Profite ihrer Konzerne und Banken und davon müssen sich auch ihre Marionetten leiten lassen, die als Ministerpräsidenten, Präsidenten, Premiers und Bundeskanzlerin auftreten. So muss man befürchten, dass die Konferenz in Nairobi wiederum nicht viel mehr als Schönsprech ergeben wird oder sogar wieder zu einem totalen Desaster wird, wie die vorausgegangenen Kyoto-Folge-Treffen.

Leider hat Annan in seinem Artikel auch bereits den Weg gezeigt, wie man sich elegant aus der Affäre ziehen kann: Mit den Verschmutzungszertifikaten. Das ist ein im wahrsten Sinne schmutziger Trick, wie grosse Kraftswerksbetreiber und andere besonders ausgeprägte Luftverschmutzer versuchen können, ohne Umstellung der Technik auf Kohlenstoff-Ausstoss-freie Prozesse so weiterzumachen wie bisher.

Der Trick funktioniert in etwa so: Zunächst wird gesagt, die Entwicklungsländer müssten noch keine Verminderngen der Kohlenstoff-Produktion vornehmen. Sie seinen dazu wirtschaftlich noch nicht in der Lage und/oder so kleine Verschmutzer, die in der ersten Phase noch keine Umstellungen durchzuführen brauchten. Als nächstes regt man dann an, dass dort trotzdem bereits Massnahmen der Umstellung auf Prozesse, die keinen Kohlenstoff ausstossen, durchgeführt werden und man – da kommt nun falsch verstandene Entwicklungshilfe ins Spiel – die eingesparte Kohlenstoffmengen dann an Verschmutzer aus den Indusstrieländern verkaufen kann. So wird dann ein an sich positiver Prozess in den Entwicklungsländern zu einer Ware, die am Markt der Verschmutzungszertifikate gehandelt wird. Für einen Appel und ein Ei kaufen dann Eon, Vattenfall, RWE usw. Verschmutzungszertifikate, statt auf regenerierbare Energien umzustellen.

Insgesamt könnten nach Annans Aussagen damit bis zu 100 Milliarden Dollar den Entwicklungsländern zugute kommen. Hört sich gut an, ist aber wenig für Zwei Drittel der Menschheit. Ausserdem wird dieses Geld natürlich nicht den Hungernden zugute kommen, sondern eine Schicht von Superreichen dort noch fetter machen oder sogar Tochterunternehmen von Monopolkonzernen der imperialistischen Welt.

Das absurdeste von allen unter Einschluss der USA aber ist das angebliche Energieprogramm der Bundesregierng, das alles festschrebt, wie es ist (mit ein paar Schleifchen verschönt).

Man sehe sich nur die Graphik an und den Vergleich heute und Planung für 2030: Keinerlei wesentlichen Änderungen sind bis 2030 vorgesehen! Der Anteil des Verbrauchs von Erdöl für den Deutschen Energiebedarf soll in etwa gleich bleiben (38,0 gegen 38,3%)! Der von Braunkohle soll sogar steigen (12,3 gegen 10,8%)! Zwar ist eine Verminderung der Anteils von Steinkohle vorgesehen, aber auch die nur gering (6,7% statt 14,0% ). Der Anteil der Kernenergie soll fast vollständig von Erdgas-Kraftwerken übernommen werden (21,1 auf 31,5%)! Lediglich eine lächerliche Winzigkeit von etwa 8,5% des Energiebedarfs soll von erneuerbaren Energiequellen übernommen werden – und das in einem Zeitram von 25 Jahren (von 2,9 auf 11,5 %)!

Zwar ist eine generelle Verminderng des Verbrauchs vorgesehen, aber wo sind die Massnahmen, die darauf hinausliefen? Keine einzige ist heute eingeleitet. Die Bundesregierung hat mit diesem ihrem Energie-Programm einen Offenbarungseid geleistet.

Was das Merkel-Kabinett da vorhat, kann natürlich sowieso nicht Wirklichkeit werden, weil bis dahin längst die Umweltkatastrophe unumkehrbar auf uns zukommen würde, wenn diese Planung nicht geändert wird.

Wir werden nicht darum herumkommen, wir müssen mit Massenbewegungen und Streiks die Umstellung der Energiebasis gegen den Willen der unsäglichen Politiker-Kaste und ihrer Konzerne und Banken durchsetzen!

deutschland

Frankfurt – Eine Zentrale der CIA-Entführer?

World Content News – Jetzt schlägt’s dreizehn: Der Geheimdienstexperte Erich Schmidt-Eenboom berichtet in seinem soeben erschienenen Buch „BND. Der deutsche Geheimdienst im Nahen Osten“, Frankfurt am Main sei eine Entführerzentrale der CIA gewesen, die – zuständig für den Nahen Osten – Kommandoaktionen von etwa 200 CIA-Agenten koordiniert haben soll – Entführung und Folter inklusive. Mitwisser und einer der politischen Köpfe der Bande: der heutige deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier.

Steinmeier sei als damaliger Bundeskanzleramtsminister in die geheimdienstlichen Operationen, u.a. im Fall Haydar Zammar, persönlich verwickelt gewesen und habe sie mit Notwendigkeiten der „Antiterrorstrategie“ begründet, schreibt Schmidt-Eenboom. Auch das Auswärtige Amt unter dem damaligen Außenminister Joschka Fischer habe voll kooperiert.

Der deutsche Staatsbürger Haydar Zammar soll bereits 1997 vom Verfassungsschutz kontaktiert worden sein, um ihn als Spitzel anzuwerben. Als das misslang, lieferten deutsche Stellen einige Jahre später Reisedaten und persönliche Informationen über Zammar an die Hamburger CIA-Station, die schließlich ausschlaggebend für eine erfolgreiche Verschleppung Zammars von Marokko nach Syrien gewesen sein sollen.

Eenbohm geht davon aus, dass der Zugriff durch die CIA im Dezember 2001 sowohl vom BND, vom Bundeskriminalamt (BKA) und vom Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) vorbereitet wurde. Zusätzlich habe die Bundesregierung als Gegenleistung für erhaltene Verhörprotokolle aus Syrien die Strafverfolgung syrischer Agenten in der Bundesrepublik ausgesetzt.

Zammar sitzt jetzt seit gut 5 Jahren im syrischen Foltergefängnis Far-Filastin. Unter der Leitung des syrischen Geheimdienstoffiziers George Salloum werden dort fast vierzig brutale Foltermethoden, darunter auch Elektroschocks, angewandt. Zammar soll innerhalb eines Jahres von einst 145 kg auf ca. 50 kg abgemagert sein.

Eine Folterspezialität in Far-Falastin (übersetzt: „Palästina-Abteilung“) ist unter anderem der sogenannte „deutsche Stuhl“, ein Überbleibsel der ostdeutschen Stasi-Zeit. Er dient dazu, die Wirbelsäule der Häftlinge bis zum Äußersten zu dehnen.

Aber nicht nur Zammar, auch andere von der CIA verschleppte Personen mußten dort jahrelang Torturen erleiden. Zum Beispiel Maher Arar, ein kanadischer Computeringenieur. Er wurde dort in einer winzigen Einzelzelle, in die kein Tageslicht dringt und vor Ratten wimmelt, mit einem ca. 5 cm dicken Stromkabel auf den Rücken, das Gesäß und die Beine geschlagen.

Der englische Journalist Stephen Grey, der sich eigenhändig auf die Spuren der CIA-Entführer gemacht hatte und sich auch Zugang zu diesem Gefängnis verschaffte, beschreibt in seinem Buch „Das Schattenreich der CIA“ detailliert die Zustände, die dort herrschen. Zellen, kaum größer als ein Sarg, überall unerträglicher Gestank, die ständigen Schreie der Gefangenen und vor dem Eingang stehen Wachen mit Maschinenpistolen. Auch Teenager sollen dort gefoltert werden.

Sollten die Vorwürfe stimmen, die Schmidt-Eenboom gegen das damalige Bundeskanzleramt richtet, dann ist unser heutiger Außenminister nicht nur seinen Job los, wenn alles noch rechtsstaatlich zugeht, dann hat er auch ein strafrechtliches Verfahren zu erwarten. Die Delikte lauten: Menschenraub, illegalen Zuträgerdienste für eine ausländische Macht, Strafunterdrückung und eventuell auch Beihilfe zu schwerer Körperverletzung und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Dieser Artikel erschien erstmalig bei World Content News

kriminalitaet

The Interrogation Documents:

On June 22, 2004, the White House officially released 14 documents originating from the White House, the Pentagon and the Justice Department concerning the Administration’s interrogation policies.

These records include only one that previously was published by news media sources, and did not include at least 5 additional documents widely reported in the news media and already made available to the public by the news media concerning interrogation policies from the White House, Pentagon, Justice Department and Department of State.


Dec 2, 2002 – Memo from the Department of Defense summarizing approved methods of interrogation, with annotation from Secretary of Defense Donald Rumsfeld

Still other records are reported to exist or referenced in the already released materials, but have not been made available — either officially or unofficially — to the public. This Electronic Briefing Book includes a comprehensive listing of available records relating to U.S. interrogation policies, including records officially released by the White House and the Department of Defense on June 22, leaked documents that have not been officially released, and a description of 17 records that have not been made available to the public.

In addition, this posting includes the text of a congressional subpoena proposed by Senators Leahy and Feinstein that was defeated on June 17, 2004 by the Senate Judiciary Committee and a copy of the „Taguba Report“ detailing the findings of a Department of Defense investigation into the treatment of prisoners at Abu Ghraib Prison in Iraq. Read more & get the Files

US-Vize Cheney hält Folter für „selbstverständlich“
The Interrogation Documents:
Rumsfeld: Kriegsverbrechen auf höchster Ebene
Endlich: Rumsfeld in Berlin angezeigt
Vielen Dank Herr Rumsfeld – gehen Sie nun ins Gefängnis?
Background Brief on the case against Rumsfeld, Gonzales and others. Filed in Germany on November 14, 2006
US Army Report on Abuse of Iraqi Prisoners
The CIA’s Pain Project
The Birth of Soft Torture
Klageschrift gegen US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, den ehemaligen CIA-Direktor George Tenet und andere US-Führungskräfte
US-Militärzeitungen wollen Rumsfelds Rücktritt
650 000 Iraker durch Kriegsfolgen gestorben
It’s worth it Baby!
The Lancet