spionage

Operation Condor – South America’s Gladio…

Larisa Alexandrovna– Italy is demanding the arrest of 140 members of Operation Condor, which was a secret assassination team created by six governments in South America during the 1970s. These neo-fascists, right wing terrorists targeted left leaning opponents of the military dictatorships in South America as well as peace activists and even religious leaders who dare question the torture tactics of the various governments. Condor was put together in order to make sure that no one got out alive. If a target escaped one country, they would be hunted down in any of the remaining five should they go there. Here is the basic summary of the news out of Italy:

„Under Operation Condor, six governments worked together from the 1970s to hunt down and kill left-wing opponents. Italian authorities have been looking into the plot since the late 1990s. The investigation followed complaints by relatives of South American citizens of Italian origin who had disappeared. A judge issued the arrest warrants on Monday, following a request from state prosecutor Giancarlo Capaldo.

Citizens of Argentina, Uruguay, Chile, Brazil, Bolivia, Paraguay, and Peru are on the list.

Mr Troccoli, who was arrested at the home in Salerno in which he has lived for several years, will be transferred to a jail in Rome to face questioning on 26 or 27 December, Efe reported.

Exiles hunted
Among the other names on the list are the former Argentine military leader Jorge Rafael Videla, Argentine former naval chief admiral Emilio Eduardo Massera, and ex-Uruguayan junta leader Jorge Maria Bordaberry.

Those named face charges ranging from lesser crimes to kidnappings and multiple murders.

Under Operation Condor – thought to have been launched in 1975 and running into the 1980s – the six military governments agreed to co-operate in sending teams into other countries to track, monitor and kill their political opponents.

As a result, many left-wing opponents of military regimes in the region who had fled to neighbouring countries found themselves hunted down in exile.“

Anyone notice what is missing from this article and in general, all articles about this story? Let me help you.

„Henry Kissinger continues to cast a deep, lingering shadow over the violent middle decades of the Cold War years. From 1969 to 1977, his smug baritone dominated U.S. foreign policy, guiding many of the more dubious alliances formed with less-than-democratically minded governments. It should come as no surprise, then, as John Dinges makes clear in his book „The Condor Years,“ that Kissinger played a role in the unflinching brutality that was known as Operation Condor.

Led by Chilean dictator Augusto Pinochet, Condor was a highly organized anti-terrorist, anti-communist military intelligence operation carried out by six „Southern Cone“ countries (Chile, Argentina, Bolivia, Uruguay, Paraguay and Brazil), roughly between 1973 and 1980. During that time, anywhere from 15, 000 to 30,000 people were tortured or murdered by the group, all in the name of keeping communist forces from gaining a foothold in South America — and keeping corrupt military dictatorships in power.

There are more than 200 international warrants for the arrest of military officials who took part in Condor, but the U.S. government has remained mum on the issue. Kissinger has refused to testify in criminal proceedings related to Condor, and Dinges says that there is ample evidence of „cooperation, liaison, acquiescence, and even complicity“ between the United States and Condor.“

Read it all at At Largely

Forschungen zeigen: Geheimarmeen in Europa wurden von der CIA bezahlt, von der Nato koordiniert
Schweizer „SAS“ Geheimtruppe AAD 10 ist Einsatzbereit
Ali Agca aus Haft entlassen

Unglück

Kasachstan – Ex-Pleitegeier Windhorst überlebt Absturz

onlineredaktion – Lars Windhorst, zu Zeiten der Kanzlerschaft von Helmut Kohl umjubelter Jungunternehmer, war an Bord eines Flugzeugs vom Typ Challenger, das sich auf dem Weg von Hannover nach Hongkong befand. Nach einem Tankstop in Almaty (Kasachstan) stürzte der Jet beim Start ab und brannte völlig aus. Windhorst, der nach seinen Millionenpleiten, Privatinsolvenzen und den gegen ihn gerichteten Betrugsvorwürfen zuletzt wieder gute Geschäfte gemacht haben soll, überlebte nach Behördenangaben verletzt. Einer der beiden deutschen Piloten des Flugzeugs kam jedoch ums Leben.

Gegen Windhorst soll gegenwärtig noch immer wegen Millionenbetrugs ermittelt werden.

deutschland

Pünktlich eingetroffen – Vogelgrippe in Brandenburg

onlineredaktion – Nicht nur in Polen und in Russland gibt es neue Fälle der Vogelgrippe in Zuchtbetrieben, sondern nun wieder einmal – pünktlich zum Weihnachtsfest – in Deutschlands nördlichem Bundesland Brandenburg. Experten sollen nun, wie das Landesagrarministerium am Dienstag in Potsdam mitteilte, klären, weshalb es in diesem Bundesland so häufig – nein, nicht zur Vogelgrippe – zu H5N1-Diagnosen kommt. Dies lässt den Verdacht aufkommen, als wenn künftig Diagnosen auf Anweisung des Ministeriums hin negiert werden könnten.

In diesem Monat soll es schon zwei Ausbrüche bei privaten Geflügelhaltern in den Kreisen Havelland und Postdam-Mittelmark gegeben haben. In der brandenburgischen Ortschaft Blumenthal wurde angeblich der Bestand von 30 Tieren wurde sofort getötet und eine Sperrzone eingerichtet.

Polen – H5N1 in 6 Geflügelzuchtbetrieben

afrika

Südafrika – Kampf Mbeki gegen Zuma geht in neue Runde

Dr. Alexander von Paleske – — 25.12. 2007 —- Die Konferenz der südafrikanischen Regierungspartei ANC in Polokwane ist kaum vorbei, die dem südafrikanischen Präsidenten Thabo Mbeki und seiner Mannschaft eine vernichtende Niederlage bereitete und Jacob Zuma zum Präsidenten des ANC wählte, da geht die Auseinandersetzung schon in die nächste Runde.

Mbeki ist fest entschlossen, diese Niederlage in einen Sieg zu verwandeln. Neben dem Strafverfahren gegen Zuma wegen angeblicher Korruption, das sein oberster Ankläger Mpshe beschleunigen soll, wir berichteten darüber, stellt er infrage, dass der ANC Präsident automatisch auch ANC-Kandidat für die Präsidentschaft Südafrikas wird. Das war bisher unbestritten und wurde auf der Konferenz in Polokwane auch so beschlossen.

SABC soll Propagandasprachrohr Mbekis werden
Gleichzeitig hat er den neuen Aufsichtsrat für den Staatsrundfunk SABC nun bestellt, allesamt Mbeki Anhänger. Die neue Führung des ANC hatte Mbeki zu Konsultationen über die Zusammensetzung dieses Aufsichtsrats aufgefordert. Mbeki wies das zurück. Insbesondere die umstrittene Anwältin und Vertraute Mbekis, Christine Qunta, nunmehr stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende, wird abgelehnt. Sie ist auch noch in einer Firma fest verankert, die wirkungslose Anti-Aids- Medikamente an verzweifelte Patienten verhökert und hatte sich deshalb auch noch den Zorn der TAC unter Zackie Achmat zugezogen; wir berichteten darüber.

Mbeki sieht sich selbst als Figur in einem Shakespeare Drama, wobei er sich die Rolle des Helden zugedacht hat, der unbeirrt von allen Zwängen an der einzig richtigen Linie festhält. Dies ergibt sich aus der hervorragenden Biografie Mbekis von Mark Gevisser, „The Dream Deferred“, die vor wenigen Wochen in Buchform erschien.

Der neue ANC-Präsident Jacob Zuma hat bereits angekündigt auch in der Wirtschaftspolitik, insbesondere bei der Inflationsbekämpfung, ein Wörtchen mitreden zu wollen, nachdem er sich sachverständigen Rat eingeholt hat.

Und so steuert alles über zunehmende Auseinandersetzungen in den nächsten Wochen auf ein Misstrauensvotum im Parlament gegen Mbeki zu, mit der Konsequenz anschließender Neuwahlen. Mbeki Regierungszeit neigt sich offenbar rascher dem Ende zu, als viele Beobachter erwartet haben.

Mugabe gratuliert
Simbabwes Diktator Robert Mugabe beeilte sich, Zuma zu seinem Erfolg zu gratulieren, wohl wissend, dass, anders als Thabo Mbeki, er keinerlei Sympathien für Mugabe hegt.

Die Zulus, deren Volksgruppe Zuma angehört, sind eng verwandt mit den Ndebele, sprechen die gleiche Sprache und kämpften gemeinsam im Unabhängigkeitskampf für Simbabwe auf der Seite der ZAPU, der mehrheitlich Ndebele angehörten. Mugabe ließ in den 80er Jahren ein Massaker im Matabeleland, der Heimat des Ndebele, verüben, dem nach vorsichtigen Schätzungen mehr als 20.000 Menschen im Matabeleland zum Opfer fielen.

Das hat Zuma keineswegs vergessen. Auch die Täuschung, zur Gratulation seinen Ndebele Minister John Nkomo nach Südafrika zu schicken, zusammen mit Zimbabwes Botschafter in Südafrika, Simon Khaya Moyo, auch er ein Ndebele, dürfte kaum verfangen.

Und so rief bereits der Oppositionsführer Simbabwes, Morgan Tsvangirai, bei Zuma an und bat ihn, zu vermitteln. Sieben Jahre „Stille Diplomatie“ Mbekis haben bisher keinerlei Ergebnisse gebracht.

Zumas Ansprache –
Kampf gegen AIDS und Kriminalität

Heuchler, Helden und Pillendreher
Südafrika – Neuwahlen wahrscheinlich
Südafrika: Mbeki gegen Zuma – ANC vor der Zerreissprobe
Südafrika: Thabo Mbeki auf dem Kriegspfad
Südafrika: Tokyo Sexwale kandidiert
Tokyo Sexwale nächster Präsident Südafrikas?
Machtkampf am Kap
Bulelani Ngcuka and his Apartheid Soldiers

global player

Global Player – Ex-Drogenhändler Robert Friedland und seine Spießgesellen

Dr. Alexander von Paleske —25.12. 2007 — Bei der Jagd nach Rohstoffen im Globalmaßstab, ob in Asien, Afrika oder den USA, haben wir ausführlich über die Firma Barrick Gold geschrieben sowie den ehemaligen Inhaber einer Söldnerfirma und Minen-Baron (Heritage Oil) Tony Buckingham. Wir wollen aber andere Global Player auf diesem Gebiet nicht unter den Tisch fallen lassen, deren Gier nach Profit sie um den Erdball treibt – oftmals unter Hinterlassung gewaltiger Umweltschäden und ohne dass die lokale Bevölkerung von ihrem eigenen Reichtum an Rohstoffen davon profitieren würde.

Eine ganz prominente Persönlichkeit auf diesem Gebiet ist Robert Friedland, auch als „Toxic Bob“ bekannt.

Lehrjahre in den USA
Robert Friedland stammt aus Chicago. Nach dem Schulbesuch schreibt er sich im Bowdoin-College im US-Bundesstaat Maine als Student ein, und beginnt zügig seine Karriere als Geschäftsmann. Er handelt mit Drogen, vorwiegend LSD, seine Geschäftsbasis ist das Studentenwohnheim, bis er eines Tages von Kriminalbeamten in Zivil geschnappt wird und vom College fliegt. Sein weiterer aufregender Lebensweg führte ihn in eine Hippie-Kommune und bei seinen Exkursionen außerhalb der Kommune stolperte er über eine verlassene Goldmine. In dem Sand glitzerte etwas – Gold – und da beschloss er, statt des uneinträglichen Hippielebens, sich nun sich der einträglichen Tätigkeit eines Minenbarons zuzuwenden. Zügig kaufte er Goldminen. Hier verdient besonders eine Goldmine im Bundesstaat Colorado Erwähnung.

Die Summitville-Mine
Die Mine, erstmals im Jahr 1870 in Betrieb genommen, war verlassen worden, weil der Goldgehalt das Schürfen nicht lohnte. Friedland mit seiner Firma Galactic-Resources fand eine billige und gleichzeitig für die Umwelt hochgefährliche Methode mit dem hochgiftigen „Heap Leaching Prozess“, was das Goldschürfen in Summitville wieder hochprofitabel machte. Das Gestein wurde aufgetürmt und dann mit einer Zyanid haltigen Flüssigkeit beregnet, womit das Gold extrahiert wurde. Die Zyanid haltige Flüssigkeit wurde dann in einem Becken aufgefangen. Ein Teil wanderte direkt ins Grundwasser, das abgepumpt wurde. Klar, dass dies nur eine bestimmte Weile gutgehen konnte, bei den Mengen an dieser toxischen Flüssigkeit, die zur Beregnung gebraucht wurden. Das Becken lief über und ein Teil floß schließlich in die umliegenden Bäche mit katastrophalen Folgen.

1984 ging es los. Nach acht ertragreichen Jahren war 1992 die Mine erschöpft. Friedland hatte sein Geld gemacht, insgesamt 9 Tonnen Gold und 9 Tonnen Silber. In den USA wurde er als die große Erfolgsgeschichte gefeiert: Man riss sich darum, ihn als Redner zum Thema, „wie kann ich preiswert Gold schürfen?“ zu gewinnen. Bis zum Jahr 1992 ging das so.

Das Summitville-Desaster
Im Jahr 1992, angestoßen durch einen anonymen Telefonanruf, wurden die staatlichen Stellen in Colorado auf die Umweltkatastrophe aufmerksam, die sich da zusammengebraut hatte, eine „Erin-Brokovic-Geschichte“. Und wer sich an das Desaster in Rumänien vor wenigen Jahren erinnert, wo in einem Nebenfluss der Donau nach dem Übertritt Zyanid-haltiger Flüssigkeit die gesamte Fischwelt ausgerottet wurde, der weiß, wovon hier die Rede ist.

Nun könnte man meinen, dass ein Teil des Profits verwendet würde, um die Umweltschäden zu beseitigen, dies entsprach aber nicht dem Denken des Herrn Friedland. Denn: Der Betreiber der Mine, die Firma Galactic-Resources, dessen Chairman er war, ging erst einmal bankrott. Friedland trat von seinem Vorstandsposten bei Galactic-Resources nach dem Eintreffen der Staatsbeamten schnell zurück, entsprechend dem Motto: „Staat, übernimm Du“. Die Aufräumarbeiten, auf 150 Millionen Dollar geschätzt, wurden nämlich dem Staat überlassen. Salopp gesagt, nachdem die Gewinne privatisiert worden waren, wurden die Umweltschäden sozialisiert. 11 Kubikmeter toxischer Flüssigkeit pro Minute, jede Menge Aufräumarbeiten, wobei sich Herr Friedland erst nach einem gegen ihn angestrengten Prozess zu einem Vergleich bequemte und schließlich mit lächerlichen 30 Millionen (alle Zahlen in US Dollar) sich beteiligen musste. Friedland selbst setzte sich, um einem drohenden Strafverfahren zu entgehen, zunächst nach Kanada und dann nach Singapur ab.

Heute in den USA und morgen in der ganzen Welt
Ermutigt durch seine „Erfolge“ ging Friedland geschäftlich im Jahr 1994 nach Namibia auf Diamentensuche. Dort war auch ein Tony Buckingham, über den wir mehrfach berichtet haben, geschäftlich tätig – Besitzer einer Söldnerfirma und ebenfalls ein Minen-Baron -, aber erst 1996 wurde Friedland näher mit Buckingham bekannt; durch Vermittlung des Geschäftsführers von Buckinghams Söldnerfirma Sandline, Michael Grunberg.

Grunberg, ist auch in Deutschland den Lesern des SPIEGEL bekannt. Der gab ihm im Mai 2004 Gelegenheit, allerhand Märchen über diese Söldnerfirma im Rahmen eines Interviews („mit einem Fuß im Grab“) zu verbreiten. Und Friedland traf auf einen Mann namens Raymond Boulle, ein ehemaliger Diamantenhändler für das südafrikanische Diamantenkonglomerat „de Beers“, aus Mauritius stammend. Beide arbeiteten jetzt für eine Weile zusammen.

Der richtige Knüller aber kam mit der Entdeckung einer Mine in Kanada, von der er und Boulle erst fälschlicherweise annahmen, dass es sich um eine Diamantenmine „Diamond Fields“ handelt, in Wirklichkeit war es eines der größten Nickelvorkommen in der Welt.

Entdecken und verkaufen
Boulle und Friedland rieben sich die Hände. Die Mine wurde ein Jahr später an den größten Nickelproduzenten in der Welt, INCO, verkauft. Preis: 4,3 Milliarden Canadian Dollars, und da Friedland und Boulle jeweils 13 Prozent der Aktien an der Explorations-Firma hatten, waren es für jeden rund 500 Millionen, cash to carry. Nun wollte die Regierung der USA einen Teil der Kosten für das Summitville-Desaster sich aus diesen Windfall-Profiten holen, und ließ Friedlands Konten in Kanada beschlagnahmen. Aber Fehlanzeige, weil das von Friedland angerufene kanadische Gericht es als einen inner-US-amerikanischen Zivilrechtsstreit ansah, und die USA keinen international vollstreckbaren Titel gegen Friedland vorlegen konnten. Also Friedland hatte wieder Zugriff auf das Geld, und nun konnte es richtig global losgehen – dort, wo es Ressourcen ohne Ende gibt: In Afrika.

Zwei Männer, ein Ziel: Plünderung von Rohstoffen
500 Millionen Dollar – the plunder must go on. Friedland und Tony Buckingham gründeten die Minenfirma „Diamond Works“, vormals „Carson Gold“, die überall dort tätig wurde, wo Schürfrechte billig zu bekommen waren, dort nämlich, wo der Bürgerkrieg tobte und man als Gegenleistung statt Geld Söldner anbieten konnte, um der Regierung „zu helfen“: In Angola und Sierra Leone. Also nicht etwa Geld, das für die Verbesserung der Infrastruktur eingesetzt wird, sondern Menschen- und Kriegsmaterial zur Kriegführung. Diamanten und Bauxit in Sierra Leone, dort dabei auch der internationale Großbetrüger Rakesh Saxena und in Angola Erdöl und ebenfalls Diamanten.

Die Söldner stammten meist aus den Apartheidtruppen Südafrikas und waren von der südafrikanischen Söldnerfirma Executive Outcomes angeheuert worden. Es handelte sich um ehemalige Mitglieder von Terror- und Mörderkommandos wie der 44 Parachute-Brigade, dem 32. Buffalo-Battailon, Koevoet, den Reconnaissance-Kommandos (Recce) und der Todesschwadron Civil Cooperation Bureau.

Aber auch dort, wo die blanke Diktatur herrscht, der Umweltschutz, wenn überhaupt, nur eine untergeordnete Rolle spielt und Friedland und seine Firma Ivanhoe sich nicht mit Protesten der Bevölkerung herumschlagen müssen, dort investiert er gerne: z.B. In Burma soll er beste Kontakte zur Junta unterhalten, die ihn wiederum ungestört im Burmas Indegenous Central Valley nach Kupfer und Gold buddeln lässt. Im Jahr 1996 tauchte Friedland in Tasmanien auf, was sofort die Grünen auf den Plan rief.

Mittlerweile ist er auch in der Mongolei aktiv, dort will er nach Kupfer buddeln, in Gobi, einem Gebiet mit fragiler Ökostruktur. Aber es hagelte bereits massive Proteste aus der Bevölkerung wegen der befürchteten Umweltschäden und weil die Schürfrechte in Oyu Tolgoi nur für Robert Friedmann und seine Firma Ivanhoe vorteilhaft erschienen, nicht aber für die Bevölkerung der Mongolei.

Toxic Bob, alias Robert Friedland, eine schöne kanadische und US-amerikanische Erfolgsgeschichte
In einem weiteren Artikel werden wir uns näher mit Raymond Boulle und der Plünderung der Ressourcen in der Demokratischen Republik Kongo beschäftigen.

Global Player – Robert Friedland in Guayana und auf den Spuren von Dschingis Khan
Die Kongo-Plünderer
Reichtum, Armut, Krieg – Demokratische Republik Kongo
Chefsöldner Tim Spicer erhält
Pentagon-Vertragsverlängerung im Irak

Irak: Wenn die regulären Truppen gehen, kommen die Söldner
British Mercenary Simon Mann’s last journey?
Blair drängt auf Söldnernachschub aus Südafrika
Söldner, Gauner, Waffen und Rohstoffe

europa

Polen – H5N1 in 6 Geflügelzuchtbetrieben

onlineredaktion – Der Fleischmarkt mit Geflügel soll gegenwärtig ziemlich leer sein. Vermutet wird die gestiegene Nachfrage der Verbraucher zum Weihnachtsfest. Einige Hamburger Metzger berichteten nun, man habe ihnen in den vergangenen 14 Tagen aus Polen stammendes Geflügelfleisch angeboten, deren Verfallsdatum abgelaufen sei. Die Tiere, so vermuten die Metzger, seien zu früh geschlachtet worden. Zu früh, wo doch jeder weiß, dass Weihnachten am 25. Und 26. Dezember ist? Könnte es sein, dass es sich um Tiere handelt, die zwangsweise wegen des H5N1-Nachweises gekeult und nicht ordnungsgemäß entsorgt wurden?

Zum wiederholten Mal in diesem Monat ist nämlich im Norden Polens das Vogelgrippe-Virus H5N1 nachgewiesen worden. Wie das polnische Landwirtschaftsministerium mitteilte, stammten die Proben von sechs Geflügelzuchtbetriebe aus Sadlowo Parcele. Das Dorf liegt innerhalb einer Sicherheitszone, die nach dem Fund des Vogelgrippevirus auf einer Hühnerfarm errichtet worden war.

Im Dezember war das Virus H5N1 auf zwei Truthahnfarmen, einem Eierproduktionsbetrieb und auf zwei großen Hühnerfarmen entdeckt worden. Mehr als eine halbe Million wurden Vögel getötet.

Das H5N1-Virus gilt auch für Menschen gefährlich. Seit seiner Entdeckung in Asien 2003 starben daran weltweit 209 Menschen. In der Region im Norden Polens sollen nun 200.000 Hühner aus vier Betrieben gekeult werden.

deutschland

Norddeutschland – vereiste Bäume, höllisch glatte Straßen

onlineredaktion – Diese Nacht wird es stellenweise höllisch glatt auf den Straßen werden – zumindest im Norden Deutschlands. Ein atlantischer Tiefausläufer bringt nicht nur dichtere Wolken, sonder auch Regen und der kann auf dem noch gefrorenen Boden zu Glatteis führen. Wer in dieser Nacht unterwegs sein wird, sollte vorsichtig kutschieren und sich auf die zu erwartende Straßenglätte einstellen. Doch wer heil am Ziel angekommen ist, den Schlitten eingeparkt hat, ist gut beraten, nicht gleich zu jubeln. Denn es könnte passieren, dass er sofort nach dem Verlassen des Gefährts auf dem Po stürzt, weil sich unter den während der Reise durch Rentier Rudolfs Fürzen erwärmten Schuhsohlen auf dem Eis ein Wasserfilm bildet.


In dieser Nacht fotografiert: Die Pattenser Landstraße in Niedersachsen (Nordheide) im hellen Vollmondlicht. Raureif an den Bäumen, spiegelglatte Fahrbahn.
© Foto-Copyright bei Kay Putendieck

Die Tiefstwerte dieser Nacht werden voraussichtlich bei minus 3 bis minus 10 Grad erneut im frostigen Bereich liegen, nur hinterm Deich an der Nordseeküste wird es wohl etwas weniger kalt sein. Aber der Südwestwind frischt besonders dort auf und erreicht Stärke 5.

Wenn am Sonntag dann der Tiefausläufer vorbeigerauscht ist, einige unverbesserliche Weihnachtsmänner ihre Schlitten zu Schrott gefahren haben, sollte das Frostwetter erst einmal wieder vorbei sein. Bis auf 4 Grad plus könnte die Temperatur ansteigen.

Nachtrag (13:15 Uhr)
Wie angekündigt, kam es in Norddeutschland zu plötzlicher Eisbildung, vom Presse-Mainstream gerne auch reißerisch „Blitzeis“ genannt. Betroffen waren die Region Osnabrück und das Oldenburger Land. Gemäß der Polizei soll es auf Straßen und Autobahnen ständig zu Unfällen gekommen sein, obwohl über Rundfunk Autofahrer aufgefordert wurden, ihre Fahrzeuge stehen zu lassen.


Heute Morgen: Ein Tiefausläufer brachte Regen auf gefrorenen Boden und sorgte für Eisbildung.
© Satellitenbild: http://www.wetterspiegel.de
© Symboleinblendung: onlineredaktion

Zwischen Verden und Walsrode musste die Autobahn 27 am Vormittag komplett gesperrt werden. Dort war es in Minutentakt zu mehr als 30 Unfällen gekommen; vornehmlich Blechschäden. Es sei eine äußerst schwierige Situation, sagte ein Polizei-Sprecher, „weil unsere eigenen Einsatzkräfte wegen der Glätte zum Teil nicht vor Ort kommen.“

Auch in Bremen gab es nicht nur zahlreiche Unfälle in Folge der Straßenglätte, sondern auch Schwerverletzte – letztere durch überhöhte Geschwindigkeit auf vereister Straße.

Auch in der Schweiz gab es zahlreiche Unfälle
Am frühen Sonntagmorgen kam es wegen Nebel und Eis auf der Forchautobahn (A52) bei Küsnacht im Kanton Zürich zu zwei Massenkarambolagen mit insgesamt 28 Fahrzeugen. Es gab fünf Verletzte. Die Forchautobahn blieb bis zum Nachmittag gesperrt.

terror

MK ULTRA – CIA-Terror in Saudi-Arabien und Pakistan?

Marcel-Franz Paulé – In Saudi-Arabien und in Pakistan gab es jüngst Terror-Anschläge, die sich von der Masse der Selbstmordanschläge in Israel und Irak unterscheiden. Nicht etwa durch den Anschlag selbst und dessen Folgen, sondern durch deren Verurteilung seitens der US-Regierung. Der Sprecher des US-Außenministeriums, Sean McComack, sagte nämlich gestern: „Die für den Anschlag Verantwortlichen haben gezeigt, dass ihnen jedes Mitgefühl, jede Menschlichkeit und jeder Respekt vor dem Glauben fehlt.“

Genau dies sind die Eigenschaften, die der CIA anhaften seit deren „MK ULTRA“ bekannt geworden war. Dies ist ein umfangreiches Forschungsprogramm über die Möglichkeiten das Bewusstsein von Menschen dahingehend zu verändern, Ausgewählte zu willenlosen Killern zu machen.

Nach Information des Zweiten Deutschen Fernsehens ist MK ULTRA gegenwärtig immer noch aktiv. Nach einer kürzlich gesendeten TV-Reportage ist davon auszugehen, dass in Guantanamo inhaftierte Islamisten gemäß MK ULTRA umfassenden Gehirnwäschen unterzogen und zu Muslimen-Killer umprogrammiert wurden.

US-Bürger, die teilweise schon im frühesten Kindesalter MK ULTRA zugeführt wurden und Hirnwäschen erleiden mussten, bezeichnen MK ULTRA als Terror. Eine Frau behauptet, sie sei schon im Alter von 10 Jahren eine perfekte Scharfschützin gewesen. Noch heute leide sie unter den Folgen der Manipulationen der CIA an ihrem Gehirn.

Das ZDF berichtete auch darüber, dass es innerhalb von MK ULTRA Innovation gegeben habe. Eine dieser Veränderungen dürfte sein, dass die menschlichen Zeitbomben der CIA, die auf ein ihnen ins Unterbewusstsein „eingebranntes“ Code-Wort von harmlosen Jedermanns-Menschen zu gefährlichen Killern mutieren, nicht mehr wie bisher als wiederverwendbare Mord-Werkzeuge funktionieren, sondern mutmaßlich als Einmalbomben, sprich: Selbstmordattentäter.

So wie Brandstifter oft noch während der Löscharbeiten unter den Schaulustigen zu finden sind und durch ihre rigorose Verurteilung der Tat auffallen, fiel die US-Regierung jetzt auf. Zu früheren Selbstmordattentaten in Israel hatte es eine solche scharfe Verurteilung nicht gegeben. An die ständigen Attentate im Irak scheint man sich in den USA gewöhnt zu haben – eine lästige Folgeerscheinung des Irak-Krieges; mehr wohl nicht.

In der Moschee hatte sich zur Stunde des Freitagsgebets der Attentäter in die Luft gesprengt und damit mindestens 50 Menschen in den Tod gerissen. Nach offiziellen Angaben wurden mehr als 150 Menschen verletzt. Ziel des Attentats war angeblich der frühere Innenminister Aftab Sherpao, der als enger Vertrauter des pakistanischen Präsidenten Pervez Musharraf gilt.

Auch bei Mekka gab einen Anschlag auf Pilgerstätten, doch der konnte vereitelt werden. Eine Gruppe Verdächtiger soll drei Tage vor Beginn der jährlichen Pilgersaison der Muslime festgenommen worden sein, wie der Ministeriumssprecher Mansur al Turki am Freitag der AP mitteilte. Einzelheiten nannte er nicht. Nach dem Fernsehsender Arabija handele es sich bei den Verdächtigen um Einheimische.

USA

N987SA: US-Regierungsstellen in Kokainschmuggel verwickelt?

World Content News – Es wird immer bunter: Die amerikanische Gulfstream, die im September in Mexiko mit fast vier Tonnen Kokain vom Himmel fiel, war an diesem Tag offenbar für US-Behörden unterwegs. Zum einen soll Greg Smith, einer der beiden letzten Besitzer, in den 90er Jahren als Pilot Flüge im Auftrag der Drogenkontrollbehörde durchgeführt haben, ein neuer Bericht des „Narco News Bulletin“ zitiert sogar einen DEA-Mitarbeiter, der wissen will, dass der Schmuggel-Flug im Auftrag einer Abteilung des Department of Homeland Security abgewickelt wurde (Codename: „Mayan Express“).

Der spektakuläre Vorfall, der von den US-Medien unisono mit dem langen Arm des Drogenbarons Joaquin „El Chapo“ Guzmán in Verbindung gebracht wurde, ist offenbar auf eine konzertierte Aktion von US-Behörden, CIA und Schmuggelmafia zurückzuführen. Selbst die mexikanische Regierung soll laut dem Bericht möglicherweise eingeweiht gewesen sein.


Stevens Express Leasing in Medellin: CIA-Nase auch im Drogengeschäft (N845S)

This is a case of ICE (=U.S. Immigration and Customs Enforcement) running amok,“ one DEA source told Narco News. „If this [operation] was being run by the book, they would not be doing it unilaterally“ – [without the participation of DEA] – „and without the knowledge of the Mexican government.“

Mitte Dezember soll diese Operation „Mayan Express“ in einer Sitzung im DEA-Hauptquartier zur Sprache gekommen sein, berichtet der anonyme Informant weiter.
Bereits zuvor hatte auch der frühere DEA-Agent Mike Levine eine Verwicklung der US-Regierung nicht ausgeschlossen:

„For decades, the CIA, the Pentagon, and secret organizations like Oliver North’s Enterprise have been supporting and protecting the world’s biggest drug dealers…. The Contras and some of their Central American allies … have been documented by DEA as supplying … at least 50 percent of our national cocaine consumption. They were the main conduit to the United States for Colombian cocaine during the 1980’s. The rest of the drug supply … came from other CIA-supported groups, such as DFS (the Mexican CIA) … [and] other groups and/or individuals like Manual Noriega.“


N987SA – Alles drin in in diesem Flieger: CIA, Guantanamo, Kokain

Es grenzt schon ans beinah Unglaubliche, was sich in diesem Flugzeug alles angesammelt hat, wenn man sich mal die Besitzerreihenfolge dieses Flugzeugs vor Augen hält:

1999-2001: Adams Investment Enterprises LLC (reg. als: N903GA)
Stephen Adams war Geschäftspartner von Michael Farkas, ein Rechtsanwalt aus Miami, der die Firma SkyWay Aircraft gründete, welcher die DC-9 N900SA gehörte, die 18 Monate zuvor in Mexiko mit 5,5t Kokain an Bord aufgebracht wurde. Stephen Adams und Michael Farkas kontrollierten wiederum die Firma Holiday RV Superstores, Inc, die von Adnan Kashoggi und Ramy El-Batrawi als Geldwaschanlage für ihre Waffenschmuggelgeschäfte dienten, in der indirekt auch die Deutsche Bank in Toronto verwickelt war. (Quelle)

2001 – 30. Aug. 2007: S/A Holdings LLC (N987SA)
Die Firma gehört dem New Yorker Hotelbesitzer William Achenbaum, die Flugzeuggeschäfte verwaltete der Rechtsanwalt Danal Abrams (lt. ehem. FAA-Registrierung).
Von 2001 bis Okt. 2002 war die N987SA öfters auf den Bahamas zu Gast. Dann ab Okt. 2002 – Okt. 2005 übernehm die CIA das Ruder: Das Flugzeug wurde via Richmor Aviation an den Geheimdienst weitervermietet. Richmor war für die CIA eine wichtige Anlaufstelle zur Flugzeugbeschaffung: Die Gefangenenflieger N221SV (ex-N85VM), N982RK (Masri-Rücktransport), N50BH, N540EA, N58AJ stammen auch aus diesem Stall. Aus dieser Zeit stammen auch die Flüge nach Guantanamo:

30.05.03 von Oxford, CT (USA) nach Guantanamo
12.04.04 von Washington nach Guantanamo
20.01.05 von Washington nach Guantanamo

Von Okt. 2005 – August 2007 wurde die N987SA von einer anderen Leasing-Firma betreut: Air Rutter International. Den Vorsitz dieser Firma hatte ein gewisser Arik Kislin inne, dessen Onkel Semion Kislin wiederum Hotel-Geschäftpartner von Achenbaum war und dem Verbindungen zur russisch-ukrainischen Mafia nachgesagt werden. Semion „Sam“ Kislin betrieb gemeinsam mit den Brüdern Michael and Leo Chernoy (Schreibweisen auch: Cherny, Cherney, Chornoy, Chernoi, Chyorny, Tcherny, etc. ) die Firma TransWorld Commodities. Und die haben es in sich:

In Switzerland, Michael was briefly arrested and interrogated as a suspect in an organized crime case. (A probe there against him is still under way.) In England, Operation Copperfield (perhaps named for David Reuben) led British intelligence agents to connect the Chernoys to Vyacheslav Ivankov, the jailed „godfather“ of the American arm of the Russian mafia. The agents found that 25% of the phone calls from Trans World’s London offices went to apparent mob figures involved in money laundering, drugs, and gem smuggling. (David: „I would be grateful if you could get them to give you a single phone number, because it must be a mistake.“ The Brits: No comment.) In Russia, one government investigator linked the Chernoys to the cycling of funds from drugs and car thefts through retail stores and on to London, but complained that the scale of the scheme was too vast to grasp, according to the Copperfield report. The Russian Interior Minister, without a money-laundering law to back him up, asked the FBI for help. (Quelle: Red Mafia and its connectivity).

Die Chernoy’s hatten eine Meldeadresse bei Arik Kislins Firma Blonde Management. Michael Chernoy, der auch die israeliscche Staatsbürgerschaft besitzt, ist in den österreichischen BAWAG-Skandal verwickelt, in den IOC-Skandal und ihm wird sogar ein Mordauftrag an seinem bulgarischen Partner von Mobilcom nachgesagt. Und er hat Beziehungen: Die österreichische Ex-Außenministerin und heutige EU-Kommissarin Ferrero-Waldner setzte sich für ihn für ein Einreisevisum nach Österreich ein, in den „Salzburger Nachrichten“ verschwand ein Absatz aus einem Artikel, in dem ursprünglich sein Name erwähnt wurde. Sein Werdegang auf Wikipedia ist plötzlich glatt wie ein Kinderpopo, im Gegensatz zur Ursprungsversion. Eben alles irgendwie geheim.

Achenbaum hatte über Kislins Air Rutter International noch zwei interessante Gulfstream IV am Laufen: Registriernummern N388CA und N418QA. Seine N388CA wurde im April 2006 über die Treuhandgesellschaft Wells Fargo Bank Northwest getarnt bei der FAA registriert. Dumm nur: Unter ihren vorherigen Registrierungsnummern N800BQ und N841PA wurde sie von europäischen Behörden wegen CIA-Zugehörigkeit untersucht. Sie ist auch heute noch viel in Europa unterwegs. Der Vorbesitzer, der bis heute auch der Operator der Maschine ist: Mark J. Gordon (hier: G IV LEASING, LLC) von der Presidential Aviation (Entführung von Maher Arar).

Die andere G-IV, Reg. N418QA (registriert auf Air Linx LLC, New York und Wilmington) kam dagegen aus dem Iran-Contra-Milieu. Achenbaum kaufte sie der Summit Aviation ab, deren Besitzer ein gewisser Mr. Richard C. duPont, Jr war, laut New York Times eine d e r Flugfirmen für die CIA in der Iran-Contra-Affäre. DuPont? Das war auch einer der Maschendrahtzaunzieher für die DC-9 (c/n 45775) mit der Registriernummer N900SA.

Ganz schön viel Stoff, was da ans Tageslicht kommt. Aber die etablierte US-Presse möchte sich daran nicht die Finger verbrennen, in den Polit-Blogs dagegen rumort es gewaltig. Und jetzt auch noch die DEA und die Homeland Security? Was für ein Spass, was für ein Irrsinn.


Und jetzt auch noch die DEA? Greg Smith‘ Unterschriftenvergleich

Fortsetzung des Eigentümervergleichs folgt im Neuen Jahr …, u.a. mit Mellon und Mosquito auf die Bahamas, der seltsam eilige Export von Clyde O’Connor und einer Cessna, die mexikanische Drogenmafia und die Rolle der Harris-Bank, noch mehr DEA-Flieger in Guantanamo …

Quellen:
Cocaine Jet That Crashed in Mexico Part of Cowboy Government Operation, DEA Sources Claim (narconews.com, 19.12.2007)
New Document Provides Further Evidence That Owner of Crashed Cocaine Jet Was a U.S. Government Operative (narconews.com, 01.12.2007)
A CIA Drug Op In Sleepy St. Pete (madcowprod.com, 14.12.2007)

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Expert Witness Radio Show mit Michael Levine
(mp3-Datei, 54 min, 19MB)
Geopolitics of Drugs: Narcoavión de Guantánamo
(Chicago Public Radio, mp3-Datei )

Flugzeug-Ressourcen:
FAA-Flugdaten N987SA (2001-2007) (WCN)
Gulfstream: Registriernummern und Eigentümerhistorie (planelist.net)

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afrika

Zumas Ansprache – Kampf gegen AIDS und Kriminalität

Dr. Alexander von Paleske – Der neugewählte ANC-Chef Jacob Zuma hat in einer Ansprache vor dem Parteikongress, die mehr einer Regierungserklärung glich, den Kampf gegen die Immunschwächekrankheit AIDS und die außer Kontrolle geratene Kriminalität zu den Schwerpunkten der Politik der Regierungspartei erklärt.

Thabo Mbeki, der, wie mehrfach hier berichtet, den Wahnideen der AIDS-Leugner anhängt, die nicht das HIV-Virus für die Ursache von AIDS halten, sondern Mangelernährung, Drogenmissbrauch etc, hatte das Thema AIDS in seiner letzten Regierungserklärung vor wenigen Monaten praktisch nicht erwähnt, obgleich jeder 10. Südafrikaner mit HIV infiziert ist. Seine wegen Diebstahls von ihren Patienten vorbestrafte Gesundheitsministerin propagiert nach wie vor Rote Bete und Knoblauch als Mittel gegen die HIV Krankheit. Gleichzeitig rief Zuma zu einem Feldzug gegen die ausgeuferte Kriminalität aus.

Damit hat Zuma nicht nur die brennendsten Probleme Südafrikas, neben der Armutsbekämpfung benannt, sondern sich deutlich von seinem Vorgänger und jetzigem Staatspräsidenten Thabo Mbeki abgesetzt. Der zitiert gerne Shakespeare, die dringendsten Probleme packte er nicht an. Für Mbeki steht stattdessen nach seiner Abstimmungsniederlage der Kampf gegen Zuma weiter auf der Tagesordnung. Er will ihn, wie bereits berichtet, mit Hilfe eines Strafverfahrens kalt abservieren.

Gestern erklärte der oberste Ankläger Südafrikas, die Anklageerhebung gegen Zuma wegen Bestechung im Zusammenhang mit milliardenschweren Waffengeschäften bestünde unmittelbar bevor. Diese Mitteilung kam rein zufällig unmittelbar vor der mit Spannung erwarteten Rede Zumas vor dem Parteitag. Zuma versprach seinem Genossen Mbeki für den Rest von dessen Amtszeit Loyalität. Es darf bezweifelt werden, dass damit das Thema „vorgezogene Neuwahlen“ vom Tisch ist.

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