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Thilo Sarrazin: Ein chinesisches Sprichwort und mein neuer Aufmisch-Bestseller

Dr. Alexander von Paleske — 19.2. 2014 —
Folgende Mail landete heute in meiner Mailbox:

Thilo Sarrazin
Profi-Aufmischer und Bestsellerautor
Ex Bundesbanker
Deutschlanderneuerungsirrpfad 1
Berlin

Guten Morgen Deutschland,

Ein Chinesisches Sprichwort sagt:

„Wenn Du lange genug an einem Fluss wartest, schwimmen die Leichen Deiner Feinde an Dir vorbei“

Erste politische Leiche schwimmt vorbei
Lange warten brauchte ich nicht: Nur drei Jahre, denn gerade schwimmt die politische Leiche eines meiner ärgsten SPD-Widersacher vorbei, die des Sebastian Edathy.

Der hatte nach dem zweiten gegen mich gerichteten aber erneut fehlgeschlagenen Ausschlussverfahren aus der SPD im Jahre 2011 erklärt:

Wenn sich Sarrazin erneut biologistisch äussert, ist sein Ausschluss aus der SPD unumgänglich“.

Jetzt fliegt der selber raus, und aus der politischen Wüste wird er nie mehr heimkehren, Strafbarkeit der Bestellung von Nacktbildern hin oder her, während ich als SPD-Mitglied weiter ausserordentlich erfolgreich Volksaufklärung und Aufmischung abseits vom Mainstream betreiben kann.

Sigmar Gabriel und sein Opferlamm
Aber auch der Gabriel ist nach dem Edathy-Skandal angeschlagen. Der hatte vor meinem zweiten SPD-Ausschlussverfahren noch frech erklärt:

„Sarrazin führt keine Integrations-, sondern eine Selektionsdebatte. Der „Hobby-Eugeniker Sarrazin und seine medialen Helfershelfer“ sind dabei, Theorien der staatlichen Genomauswahl wieder salon- und hoffähig zu machen. Andere und Schlimmere würden sich noch darauf berufen. Die SPD will sich damit nicht in Verbindung bringen lassen.“

Papperlapapp. Ich bin ja nach wie vor in der SPD, und mische nicht nur die SPD, sondern die gesamte deutsche Volksgemeinschaft mit meinen (kruden) Thesen weiter auf.
Jetzt muss dieser Saubermann Gabriel den Oppermann zum Opferlamm machen, um selbst aus der Schusslinie zu geraten .

Freue mich auf nächste Woche
Währenddessen freue ich mich schon darauf, nächste Woche meinen neuesten Aufmisch-Schinken vorstellen zu können, in dem ich haarklein nachweise, dass abseits vom Mainstream die Meinungsvernichtungsmaschine in Deutschland läuft.
Mehr noch: dass die Homo-Ehe widernatürlich, und die Intelligenz der Männer die der Frauen bei weitem übertrifft.

Ich weise in meiner Aufklärungsschrift – wie üblich mit beeindruckenden Statistiken – nach, wie nicht in das politische Leitbild passende Wahrheiten aber auch Wahnideen und Verschwörungstheorien systematisch der medialen Unterdrückung, der Zensur, zum Opfer fallen.

Tugendterror in Deutschland

Tugendterror in Deutschland

der Titel,

Abseits der Mitte lauert die Medien- Stasi

der Untertitel.

Natürlich bringe ich mich selbst als besonders überzeugendes Beispiel ein, insbesondere mit meinem Deutschlandabschaffungsschinken, und wie der von interessierter Seite verrissen wurde, z.B. von dieser „Mutti“ Merkel, ohne ihn überhaupt gelesen zu haben. Dies entspricht fast einer geistigen Bücherverbrennung.

Honorige Volksaufklärer Opfer des Tugendterrors
Aber auch honorige Volksaufklärer wie die hochgebildete Eva Herman werden als Beispiel herangezogen.

Die konnte aus Angst vor tätlichen Übergriffen nicht direkt, sondern nur per Videokonferenz zu den Teilnehmern des hochaktuellen Compact-Treffens sprechen.

Gerade sie ist es, die vorwärtstreibend die deutschen Frauen dahin befördern will, wo sie hingehören: zurück zu Heim und Herd.

Oder diese wunderbare Zeitschrift „Junge Freiheit“ , die sogar zeitweise vom Verfassungsschutz beobachtet wurde – rechtswidrig natürlich – und für die mittlerweile auch der Peter Scholl- Latour die Werbetrommel rührt. Ein Blättchen, das aber in Medien nicht selten als Rechtsausleger verunglimpft wird, oder, schlimmer noch, von dem SPD-Mann Stephan Braun als gefährlich bezeichnet wird, statt sie als (rechte) Bereicherung des Meinungsspektrums zu begreifen.

Steuersparmodell Schwarzer
Auch diese Alice Schwarzer ist als politische Leiche nun flussabwärts geschwommen, aber die war ja nur teilweise meine Feindin, denn immerhin hat sie ja gegen den Moslemismus ihre steuersparende Stimme erhoben.

Muslim-kritische und steuersparende Stimme erhoben

Deutschland, nächste Woche wird das Wutgeheul der Tugendmedien und ihrer Tintenkulis losgehen, wenn ich zu den ersten Buchsignaturen schreite. Aber das wird meinen Buchverkauf nicht stoppen.

Die Erstauflage beträgt bereits 100.000.

Deutsche, Ihr dürft Euch auf meinen neuen Aufmisch-Schinken freuen

Gute Nacht Deutschland

Thilo Sarrazin
nimmermüder Deutschland-Abschaffungs-Verhinderungs-Forscher,
Ex Bundesbanker,
Gendatenbanker, Entdecker des Intelligenz-Sarrazin- Gens,
Unterschicht-Heizungskosten-Spar-Consultant,
Hartz IV- Nahrungsmittelspezialist,
Politisch-kaltduschender Pofi-Aufmischer,
Selbsternannter Integrationsfachmann,
Sprecher der Obsthändler- und Kopftuch-Crisis- Group

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Minister Sigmar Gabriel: Mea culpa, ich bin unschuldig

Dr. Alexander von Paleske — 15.2. 2014 —- Folgende Mail landete heute in meiner Mailbox.

Sigmar Gabriel
Bundeswirtschaftsminister
Im Regierungsviertel 5
Berlin Mitte

Guten Abend Deutschland,

nachdem dieser Agrar-Minister Hans-Peter Friedrich gestern wegen der Edathy-Affäre seinen Rücktritt erklärt hat, werden von Scharfmacher Seehofer und in einigen Medien weitere Konsequenzen, diesmal bei uns, der SPD, gefordert.

Kommt nicht in Frage
Das kommt überhaupt nicht in Frage, und zur Begründung werde
ich einige Klarstellungen treffen:

Während der Koalitionsverhandlungen informierte mich dieser Friedrich, damals noch Innenminister, über die Vorwürfe gegen unseren Genossen und MdB Sebastian Edathy.

Diese Vorwürfe waren absolut neu für mich, und auf den ersten Blick unglaublich. Ich sah sofort die Gefahr für uns, nicht zügig an die Regierungs-Futtertröge zu kommen, und den weiteren Imageschaden, bevor wir unter Beweis stellen konnten, wie fabelhaft wir Regierungsverantwortung wahrnehmen.

So war es selbstverständlich, dass ich meinen aufwärts strebenden Genossen Thomas Oppermann informierte, und ihn bat, doch gleich mal beim Bundeskriminalamt (BKA) zu recherchieren, was an dieser Sache dran ist.


Thomas Oppermann ……mal eben nachrecherchiert

Ein Mitschnitt
Der Thomas hat auch sofort den Chef des BKA, Jörg Ziercke, angerufen. Hier ein Mitschnitt des Telefonats:

Oppermann: Hallo ist dort das BKA? Geben Sie mir sofort ihren Chef Ziercke

BKA: Der ist in einer Besprechung

Oppermann: Dann holen sie ihn dort raus, dies ist eine Angelegenheit von höchster nationaler Dringlichkeit. Das Wohl Deutschlands im Allgemeinen und der SPD im Besonderen steht auf dem Spiel.

BKA: Moment. (Knacken der Leitung, dann eine Stimme mit amerikanischem Akzent: „Hallo hier NSA,. läuft das Gespräch noch?“ Erneutes Knacken dann meldet sich der BKA-Chef)
Hallo, spreche ich mit Sigmar Gabriel?

Oppermann
: Nein, ich bin es, Thomas Oppermann!

BKA-Chef: Opferlamm?

Oppermann: Nein verdammt noch mal, Oppermann, die aufstrebende Hoffnung der SPD. Kennen Sie mich gar nicht?

BKA-Chef: Ja, habe schon von Ihnen gehört. Was kann ich für Sie tun?

Oppermann: Ähem, ich wollte mal fragen, ob gegen meinen Parteifreund Edathy etwas vorliegt. Der soll Minister werden, aber unser Vorsitzender Gabriel wurde vom Innenminister Friedrich gewarnt, da liefe was gegen Edathy wegen Pädophilie.

BKA-Chef: Das hat der Friedrich tatsächlich weitergegeben?

Oppermann: Ja, aber unter dem Siegel der Verschwiegenheit.

BKA-Chef: Hören sie mal, da könnte ja jeder kommen. Ich bin nicht berechtigt Ihnen zu sagen, dass die Kanadier uns einen Tipp gegeben haben, und wir daraufhin Ermittlungen gegen Edathy aufgenommen haben. Der Edathy soll zu Pädophilen Kontakt gehabt haben. Ich bitte um Verständnis, dass ich prinzipiell keinerlei Auskünfte darüber geben kann, auch nicht, wer uns den Tipp gegeben hat

Oppermann: Vielen Dank, das hilft uns bereits.


BKA-Chef Jörg Ziercke …..habe nichts ausgeplaudert

Keinerlei Auskünfte bekommen
Daraus ergibt sich ja überdeutlich, dass unser Oppermann keinerlei Auskünfte vom BKA bekommen hat.

Im übrigen kennt der Friedrich uns Sozialdemokraten offenbar schlecht, und dessen Naivität ist nun wirklich nicht unser Problem.

Bei uns wird alles kollektiv diskutiert, und dann von mir entschieden. Dass dadurch Informationen nach aussen gelangen, ist ein unvermeidlicher Kollateralschaden bei der konsequenten Verfolgung demokratischer innerparteilicher Prinzipien.

Schon daraus ergibt sich, dass wir mit den Infos des Herrn Friedrich mit der uns Sozialdemokraten üblichen Sorgfalt umgegangen sind.

Ich selbst habe diese brisante Info weiteren Personen immer nur unter dem Siegel der Verschwiegenheit mitgeteilt.

Deutschland, Geheimnisverrat hat hier nur der naive Friedrich begangen, das ist nun wirklich nicht unser Problem. Insofern ist es lächerlich, nun Rücktritte bei uns zu fordern.

Ich denke, damit ist der ganze Vorgang klargestellt.
Insofern ist die Frage in der Süddeutschen Zeitung heute:

„Was kann man den Sozialdemokarten noch erzählen

völlig unangebracht.

Wir Sozialdemokraten nehmen gerne und weiterhin interessante Infos entgegen, auch von CSU-Ministern.

Gute Nacht Deutschland

Sigmar Gabriel
Bundeswirtschaftsminister
GroKo-Vize

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Obergrüne Katrin Göring-Eckardt an BuPrä Gauck: Danke, danke für die hervorragende Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz

Dr. Alexander von Paleske 1.02. 2014 — Folgende Mail landete heute in meiner Mailbox:

Katrin Göring Eckardt, MdB
Obergrüne, Fraktionsvorsitzende
Reichstagsgebäude
Berlin-Mitte

An
Seine Exzellenz
Der Bundespräsident
der Bundesrepublik Deutschland
Joachim Gauck
Schloss Schöne Aussicht
Berlin

Wunderschönen guten Morgen Herr Bundespräsident Gauck,
lieber Joachim

ich wollte Dir meine Hochachtung, meine Bewunderung und meinen Dank auch im Namen der Grünen für Deine aufrüttelnde Rede gestern auf der Münchener Sicherheitskonferenz aussprechen.

Es ist schön, wenn gleich zu Beginn eines neuen Jahres der deutsche Bundespräsident aufzeigt, wo in Zukunft die Reise des Deutschen Volkes im Allgemeinen, und der Bundeswehr im Besonderen, hingehen sollte.

Deutschland engagiere Dich

Deutschland engagiere Dich“

lautete Deine frohe Botschaft an das Deutsche Volk, nein, an die ganze Welt. Deutschland muss kommen, kommt, und wie!

Nicht nur mit verbal aggressiverer Aussenpolitik, sondern auch mit seiner Bundeswehr, die schon Jugendsoldaten im zarten Alter von 17 Jahren ihre Kriegshandwerks-Pforten öffnet.

Besonders gefallen haben mir folgende Worthülsen:

„Deutschland wird nie rein militärische Lösungen unterstützen (wie zuletzt in Afghanistan), sondern besonnen vorgehen, und alle diplomatischen Möglichkeiten ausschöpfen.
Aber wenn schliesslich der äusserte Fall diskutiert wird, der Einsatz der Bundeswehr, dann gilt:
Deutschland darf weder aus Prinzip nein noch ja sagen!“.

Ende der Schlappschwanz-Politik
Damit hast Du gleichzeitig der defensiven (Schlappschwanz-) Diplomatie des Guido Westerwelle ein Ende bereitet, der versuchte, Deutschland aus den Konflikten in Libyen und Syrien militärisch herauszuhalten.

Das ging so einfach nicht weiter. Wir können nicht länger, wie Du das zutreffend ausgedrückt hast, die „Drückeberger der Weltgemeinschaft“ sein.

Die Ultima ratio regis ((Gauckis) ist nun einmal die Kanone und nicht die Friedenspfeife.


Ultima Ratio Regis (Gauckis et Grueniis)

Bereits früher stelltest Du in einer Grundsatzrede vor der Führungsakademie der Bundeswehr klar:

„Unsere glücksüchtige Gesellschaft kann es nur schwer ertragen, dass es wieder deutsche Gefallene und Kriegsversehrte gibt, und ziehe daher ein Nicht-Wissen-Wollen vor.
Eine funktionierende Demokratie erfordert auch Einsatz, Aufmerksamkeit, Mut, und manchmal auch das Äußerste, was ein Mensch geben kann: das Leben, das eigene Leben.
.“


Gauck bei der Bundeswehr —— melde dem Bundespräsidenten: Bundeswehr angetreten zum weltweiten Einsatz

Und in Verbindung damit hast Du völlig zu Recht den bundesdeutschen Glückssuchtverseuchten auch noch „Hedonismus“, also das „Verlangen nach Sinneslust“ aufs Butterbrot geschmiert.

Breits vor Deiner Wahl zum Bundespräsidenten hast Du Dich erfreulich klar geäussert:

„Es ist schon sehr merkwürdig, dass eine politische Richtung, die Jahrzehnte lang den bewaffneten Befreiungskampf in Afrika und anderswo bejubelt hat, nun einen Radikalpazifismus pflegt. Das ist ein taktischer, aber kein ethischer Pazifismus”.

und zum Afghanistan-Krieg:

„Um es klar zu sagen, ich finde den Einsatz nicht gut, aber erträglich und gerechtfertigt“

Gerade auf Grund dieser letztgenannten Äusserungen schlugen wir Dich zum Amt des Bundespräsidenten vor, und ich erklärte im Jahre 2010:

Gauck ist ja jemand, der auch weit ins konservative Lager hinein eine wichtige Persönlichkeit ist, und zwar nicht nur wegen seines Einsatzes bei der Stasi-Unterlagen-Behörde, sondern auch in vielen, vielen Gesprächen, mit vielen Aktivitäten nach dieser Zeit, während dieser Zeit, wo es tatsächlich um Demokratie ging, wo es auch um die Frage ging, wie sich Deutschland weiterentwickelt als freiheitliches Land. Ich weiß, dass er sehr, sehr viel Anerkennung auch im konservativen, auch im liberalen Lager hat,“

Und unser Flugzeug-Bonusmeilen-Spezialist Cem Özdemir tutete ins gleiche grüne Horn:

“ Gauck steht für eine schöne Tradition in der deutschen Geschichte wie kein anderer.“


Deutsche Tradition: Kaiser Wilhelm II ( 1.v.l.) & Söhne —– mit Lachen und Pickelhaube in den 1. Weltkrieg..

Noch wichtiger: Du hast das biblische Tötungsverbot und die Bergpredigt trotz Deiner Pfaffen-Vergangenheit weit hinter Dir gelassen, so wie das Amt des deutschen Bundespräsidenten es eben erfordert.

Ich habe es da etwas einfacher, weil ich mein Theologie-Studium nie zu Ende gebracht habe, und auch sonst keine abgeschlossene Berufsausbildung besitze.

Grüne Kriegsabnicker
Gerade wir Grüninnen und Grüne haben ja durch das wiederholte freudige Abnicken des sinnlosen und blutigen Einsatzes der Bundeswehr in Afghanistan unter Beweis gestellt, dass wir keine vaterlandslosen Lumpen, sondern Offensiv-Patrioten sind.

Insbesondere jetzt, wo das Kriegsabenteuer (mit einem totalen Desaster) in Afghanistan zu Ende geht, haben wir ja truppenmässig wieder grösseren Spielraum.

Auch Steinmeier und von der Leyen auf Linie
Besonders erfreut sind wir Obergrüne natürlich, dass auch der neue aussenpolitische Kraftmeier (Steinmeier) ganz auf dieser Linie operiert, indem er davor warnt, die Kultur der militärischen Zurückhaltung mit der Kultur des Heraushaltens zu verwechseln.

Wörtlich:

Angesichts der Bedeutung der Bundesrepublik ist es nicht genug Weltpolitik (nur) zu kommentieren

Und schuf damit eine erfreuliche Distanz zu seinem Vorgänger, dem „Weichei“ Westerwelle.

Dass Frau von der Leyen in das gleiche Horn tutet, versteht sich von selbst.

Es ist insoweit auch keine Überraschung, dass gerade die 1. Weltkrieg- Kriegsschuldlüge Deutschlands gleich in mehreren Publikationen dahin befördert wird, wo sie hingehört: in den historischen Mülleimer-
Natürlich können wir Grünen uns noch nicht so ganz aus der Deckung wagen, und so hat unser Militär(Kriegs-)fachmann Omid Nouripour zu Deiner Rede angemerkt:

„Wir haben in diesem Land auch eine historisch gewachsene Kultur militärischer Zurückhaltung», Ich bin sehr dafür, dass wir diese Kultur nicht einfach in kürzester Zeit, ohne, dass es dafür wirklich einen Grund gibt, beiseiteschieben.“

Um dann aber gleich staatsmännisch und aggressiv-patriotisch einzuschränken:


Die Anwendung militärischer Gewalt könne allenfalls Zeitfenster öffnen, damit Diplomatie, Entwicklungszusammenarbeit und wirtschaftliche Zusammenarbeit eine Chance hätten.

Solche Zeitfenster können dann gut und gerne auch mal 13 Jahre betragen – ohne messbaren Erfolg, aber mit vielen Toten und 500 Milliarden Dollar Kriegskosten, wie das Afghanistan-Kriegsabenteuer.

Lieber Joachim, bitte weiter so!

Herzlichst

Deine

Katrin Göring-Eckardt

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Tabea Rössner: Wir Futtertrog-Grüne sind voll angekommen in der VVIP-Lounge

Dr. Alexander von Paleske —- 17.1. 2014 —

Folgende Mail landete heute in meiner Mailbox:

Tabea Rössner
MdB, Grüne
Member of the VVIP Club
Reichstagsgebäude
Berlin

Guten Morgen Deutschland,
guten Morgen Anhänger der grünen Futtertrog-Bewegung

Gestern wurden eine Reihe von Falschmeldungen in der Presse veröffentlicht, die ich hier richtigstellen möchte:
.
Die Presse behauptet, ich hätte ein Flugzeug beim Startvorgang angehalten. Totaler Blödsinn.
Richtig ist, dass in dem Lufthansaflugzeug von Frankfurt nach Berlin die Türen bereits geschlossen waren, der Flieger startklar, ich in der Businessclass sass, aber das Flugzeug sich noch nicht in Bewegung gesetzt hatte.

Von Anhalten keine Rede
Von Anhalten kann also keine Rede sein, weil man ja nur etwas anhalten kann, was sich bereits in Bewegung befindet.

Weiter berichtete die Presse, ich hätte um Hilfe gerufen, weil ich meinen IPAD im Terminal liegengelassen hatte.

Auch das ist falsch
Richtig ist, dass ich Krach schlug, als ich feststellte, dass ich meine Handtasche mit meinem IPAD am Abflugschalter vergessen hatte.

Da sich auf dem IPAD Staatsgeheimnisse der Bundesrepublik Deutschland, und Betriebsgeheimnisse der Grünen über die neue Futtertrog-Rückkehrstrategie befanden, bin ich aufgesprungen und habe der Stewardess klargemacht, dass meine Handtasche samt IPAD sofort in meinen Gewahrsam zurückgebracht werden müsse.

Diese Lufthansa-Dame kannte mich leider noch gar nicht aus Funk und Fernsehen, daraufhin habe ich ihr nicht nur meinen Bundestags-Abgeordneten-Ausweis unter die Nase gehalten, sondern mich auf den daraus resultierenden VVIP -Staus berufen:

Very Very Important Person


Das bin ich: grüne VVIP und MdB Tabea Rössner. Screenshot: Dr. v. Paleske

Ausserdem verlangte ich, den Piloten zu sprechen und gab ihm den Befehl:

„Der IPAD muss an Bord“

Der hat auch gespurt, den Starvorgang erst einmal abgeblasen, und eine Hebebühne für Essen heranschaffen lassen, sodass der IPAD an Bord gehievt werden konnte.

In VVIP-Lounge angekommen
Das zeigt doch,, wie sehr wir Grünen in der VVIP Lounge mittlerweile angekommen sind, und unsere daraus resultierenden Privilegien durchzusetzen und zu verteidigen wissen.

Sehr erfreulich.

Dass dadurch Verspätungen eintraten ist völlig unerheblich, insbesondere für diejenigen, die keine Privilegien geniessen.

Deshalb ist die in der Presse aufgeworfene Frage, ob Otto Normalverbraucher, der seine Aktentasche vergessen hat, ebenfalls eine Extrawurst gebraten bekommt, völlig daneben.

Äpfel sind nicht Birnen
Erstens lassen sich Äpfel nicht mit Birnen vergleichen, und zweitens gilt der alte lateinische Spruch:

Quod licet iovi, non licet bovi

längst auch für uns Grüne.

Natürlich benutzen wir nicht die Bahn für solche Kurzstrecken, diese Zeiten sind längst vorbei. Und dass wir Businessclass selbst auf solchen Kurzstrecken fliegen, versteht sich von selbst. Schliesslich soll niemand in unsere geheimen Papiere schielen, und ausserdem wollen wir ein anständiges Frühstück serviert bekommen – „neue grüne Bescheidenheit“, wie wir das nennen.

Wieder an die Futtertröge
Wir Grüne wollen und können uns natürlich nicht mit einem VVIP-Status begnügen, vielmehr ist es unser Ziel, wieder an die Regierungsfuttertröge zu kommen, „Regierungsverantwortung“ ein anderes Wort dafür.

Ich denke, dass die Grünen in Hessen den realistischen Weg vorgezeichnet haben. Wir müssen dann auch nicht mehr mit dem ordinären Volk in einem Flugzeug zusammensitzen, sondern können stattdessen die Flugbereitschaft ordern.

Natürlich mussten unsere grünen Kameraden in Hessen noch einigen grünen Ballast abwerfen, und ein paar vor der Wahl gemachte Versprechungen brechen, insbesondere was den Fluglärm in Frankfurt angeht, bevor sie „Regierungs-Mitverantwortung“ zusammen mit den Schwarzen übernehmen durften.

Aber der Bruch von Versprechungen gehört auch bei anderen Parteien längst zum Geschäft, da wollen auch wir Grüne nicht zurückstehen..


Demonstration gegen den Fluglärm am 13.1. 2014 im Frankfurter Flughafen – Foto: Dr. v. Paleske

Ich sage erst einmal :

„Danke, danke Lufthansa für die VVIP-freund… äh ich meine Kundenfreundlichkeit.“

Den Grünen in Hessen wünsche ich eine herzhafte Regierungs-Brotzeit

Eure

Tabea Rössner, MdB
V V I P – Grüne

Mehr über meine Erklärungsversuche findet sich hier
Auch einen Anwalt habe ich bereits eingeschaltet.

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Aus Freude am Joseph Martin (Joschka) Fischer – BMW
Joseph Martin (Joschka) Fischer: Hurra, ich bin 65, habe alles erreicht, und bereue nichts
Joschka und Herr Fischer, Regie: Pepe Danquart – Ein deutsches Film-Märchen

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Ex Klepto-Oligarch Michail Chodorkowski schreibt an Bild-Spitzenjournalist Franz Josef Post von Wagner

Dr. Alexander von Paleske — 23.12. 2013 — Folgende Mail landete heute in meiner Mailbox

Michail Chodorkowski
z.Zt. Hotel Adlon
Unter den Linden 1
Berlin

An
Herrn
Spitzen- und Qualitätsjournalist Franz Josef Post von Wagner
c/o BILD-Zeitung
Axel Spinger Haus
Axel Springer Gedächtnisplatz 1
Hamburg 36

Hochverehrter Gospodin Franz Josef Post von Wagner,

ganz, ganz herzlichen Dank für Ihre hervorragende und tiefschürfende Kolumne in der BILD gestern.
Völlig zutreffend haben Sie herausgestellt, dass ich 10 Jahre hinter Gittern sitzen musste, weil Putin Angst vor mir hatte. Erst nach 10 Jahren hatte sich dessen Angstgefühl gelegt, so dass er mich aus dem Knast entlassen konnte.


Spitzen- Qualitätsjournalist Franz Josef Post von Wagner

Grund für Putins Angstzustände
Er hatte ja seinerzeit auch allen Grund zur Angst, denn, wie ich seinerzeit sagte, konnte ich mit meinem Geld mir jederzeit parlamentarische Mehrheiten beschaffen, und diesen Putin wollte ich so bald wie möglich loswerden.

Wie man Mehrheiten beschafft, dass hatte ich zusammen mit meinen Towarischtsch-Klepto-Oligarch-Freunden

Roman Abramowitsch,

Boris Beresovski,

Alexander Lebedew & Co

in den anfangs schier aussichtslosen Wahlkämpfen für unseren geliebten Freund Boris (Jelzin) unter Einsatz unseres Geldes immer wieder gezeigt.


Oligarch trifft Staatstrunkenbold – Beresovski (l) bei Jelzin (r). Screenshot: Dr. v. Paleske.

Diese Mehrheitsbeschaffung für Boris geschah natürlich auch aus dem Gefühl der Dankbarkeit heraus, weil wir ja unsere ungehinderten Milliarden-„Raubzüge“ mit Plünderung der Reichtümer Russlands, unserem Boris (Jelzin) verdankten.

Wodkamässig gut abgefüllt
Der war ja wodkamässig häufig gut abgefüllt, und wenn der so richtig voll war, dann legten wir ihm die Plünderungsverträge zur Unterschrift vor.

Nicht mit Putin
Mit Putin wollte das einfach nicht mehr so richtig laufen, der war sperrig, und forderte sogar einige der nunmehr uns gehörenden Reichtümer in unverschämter Weise zurück.

Da ist mir schliesslich der Kragen geplatzt und ich habe ihm den Fehdehandschuh hingeworfen, so wie auch der mittlerweile verstorbene Beresovski.

Das ist uns – und unserem Milliardenvermögen – leider ziemlich schlecht bekommen, obgleich ich ja mehrere Parteien einschliesslich der Kommunisten mit Millionenbeträgen alimentiert hatte, vorausgesetzt: Auch sie wollten Wladimir loswerden.

Nicht kleinzukriegen
Aber Wladimir war einfach nicht kleinzukriegen, stattdessen musste ich zehn Jahre im Knast schmoren, bis schliesslich dieser Ex Aussenminister Genscher den Putin überzeugen konnte, dass ich mittlerweile völlig harmlos bin.

Nun habe ich auf einer Pressekonferenz den Putin geschont. Nicht weil sich meine Einstellung gegenüber diesem Politiker geändert hätte, sondern weil ich wenigstens einen Teil meiner Klepto-oligarchisch erworbenen Reichtümer zurück haben will.

Zwar habe ich einige Millionen vor meiner Verhaftung ins Ausland schaffen können, aber das ist gar nichts verglichen mit den Milliarden des Abramovitsch.

Gerne würde ich mir auch einen Fussballclub kaufen, wie es Abramowitsch mit dem FC Chelsea gemacht hat, oder eine britische Tageszeitung wie dieser Lebedew. Und natürlich auch gerne wieder in einem mir gehörenden Privatjet in der Welt herumreisen, um in Vorträgen über Demokratie mich zu verbreitern, und meine klepto-oligarchische Vergangenheit vergessen zu machen.

Insbesondere wie ich damals mithalf, die Weltbank-Milliarden – für die agrarische Entwicklung Russlands bereitgestellt und überwiesen – wie die Donau versickern zu lassen, bis sie in der Schweiz und Zypern auf Privatkonten des Jelzin-Clans wieder auftauchten.

Insofern ist Ihr Vergleich, Gospodin Franz Josef Post von Wagner, mit dem Grafen von Monte Christo gutgemeint, aber ziemlich schief.

Eher bin ich die russische Variante des Räubers Hotzenplotz.

Ich rufe Ihnen ein ganz herzliches „Na sdarowje“ zu.

Empfehlungen bitte auch an Ihren Chef, Kai Diekmann, und an die Eigentümerin Elfriede Schalom.

Bis zum nächsten Mal sage ich: „do swidanja“.

Michail Chodorkowski
Freigelassener Ex-Klepto-Oligarch

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Aus Freude am Joseph Martin (Joschka) Fischer – BMW

Dr. Alexander von Paleske — 7.12. 2013 — Folgende Mail landete heute in meiner Mailbox:

Joseph Martin (Joschka) Fischer
Industrie Klinkenputzer
Prominentenallee 68
Berlin
Villen-Siedlung Grunewald

Hallo Deutschland

„Isch bin käuflich“, äh, ich meine „beeindruckt“, so schwadroniere ich in meinem neuen Fernsehspot für das Elektromobil von BMW, mein neues Fahrzeug, das ich gerade persönlich von Leipzig nach Berlin überführt habe.

Nicht umsonst Sponti
Klar, dass ich selbst aus einer solchen Überführung noch Geld mache, schliesslich war ich ja nicht umsonst mal Sponti.

So habe, als ich im neuen BMW-Werk Leipzig ankam, dort, wo auch viele Leiharbeiter beschäftigt werden, und Subunternehmer auf dem Werksgelände produzieren, die weitaus geringere Löhne zahlen, als BMW für das Stammpersonal, ich mich spontan entschlossen, denen ein Angebot zu machen: Ich posiere für Eure Elektrokarre, und bekomme die dafür umsonst.

Völlig aus dem Häuschen
Die BMW-Freude-am-Elektrofahren-Manager in Leipzig waren ganz aus dem Häuschen, haben sich aber rasch noch bei den Klatten-Quandt-Eigentümer-Familien rückversichert, dass dies denen auch in den Kram passt, schliesslich sponsern die ja vorwiegend die CDU.

Aber ich bin ja mittlerweile selbst so schwarz, dass Ruß aus meiner Hose rieselt, wenn jemand mir auf die Schulter klopft.

Solche Handlungs-Spontaneität, solch rasches Erkennen von günstigen Situationen, sind das Einzige, was aus meiner Sponti-Putzgruppen-Zeit noch übrig geblieben ist. Und natürlich meine grosse Schnauze, mit der ich jetzt BMW – aus Freude am Geldmachen – über den grünen Klee lobte, zusammen mit bedeutungsschwerer Miene, gerade so, als hätten meine früheren Putzgruppenfreunde selbst das Auto entwickelt.

Teile nicht mehr
Anders als früher teile ich mein Fahrzeug nicht mehr mit anderen, ausser natürlich mit meiner attraktiven 5. Ehefrau Minou Barati (36).
Damals, zu Putzgruppenzeiten, durften sich bei mir ja viele ans Steuer setzen – Vulgärsozialismus, wie ich das heute nennen würde. Das führte seinerzeit zu Zuständen, dass selbst das Gewehr, mit dem der Wirtschaftsminister Hessens, Heinz Herbert Karry ermordet wurde, angeblich in meinem Auto transportiert worden war – ohne mein Wissen natürlich.

Total durchelektrisiert
Meine fünfte Ehefrau, die mein Gehirn so sexy findet, war sofort total durchelektrisiert, als ich mit der BMW-Elektrokarre-Werbecrew, aus Leipzig kommend, bei uns zu Hause einlief.


Das bin ich, BMW-Fahrer und -Werbefigur mit dem Sexy-Gehirn

Die hatte gerade eine Viehwaage für übergewichtige Personen eingekauft, weil ich in der letzten Zeit wieder so massiv zugespeckt habe. Alles die Folge der Kochkünste meiner lieben Frau.

Da sie die letzte Ehefrau in meinem Leben sein will – auf neue Beziehungs-Herausforderungen werde ich mich auch nicht mehr einlassen – habe ich auch davon Abstand genommen, wegen meines Übergewichts nun einen neuen „langen Lauf zu mir selbst“ zu starten.

Aus der Grünen-Steinzeit
Dass ein paar von diesen Grünen sich über dieses Freude-am-Elektro-Fahren-Video aufregen, zeigt eigentlich nur, dass die in einer Zeit stehengeblieben sind, wo Grüne mit dem Fahrrad fuhren, wie dieser ewige Nörgler Ströbele, der sich einst sogar erdreistet hatte, mit dem Wahlslogan:

Ströbele wählen – Fischer quälen

auf Stimmenfang zu gehen.

Deutschland, ich kämpfe nicht mehr gegen die angebliche Folter in deutschen Gefängnissen, wie seinerzeit noch, als die RAF-„Genossen“ im Gefängnis einsassen, sondern ich foltere die Fusskranken der linken Weltrevolution mit meinen BMW-Auftritten und Werbesprüchen.

Auch ein Beitrag zur moralischen Gesundung der Deutschen Volksgemeinschaft.

Fahrt zur Hölle, BMW- und Geldverächter-Minderheiten

Gute Nacht Deutschland

Joseph Martin (Joschka) Fischer
Industrie-Klinkenputzer
Ex- Sponti-Putzgruppler,
Ex-professioneller Steinewerfer,
Ex-Taxifahrer
Ex-Turnschuhminister,
Ex- Radauparlamentarier,
Ex-Grösster Deutscher Aussenminister aller Zeiten (GröDAAZ)

Joseph Martin (Joschka) Fischer: Hurra, ich bin 65, habe alles erreicht, und bereue nichts
Joschka und Herr Fischer, Regie: Pepe Danquart – Ein deutsches Film-Märchen
Professor J. Fischer: Jetzt rechne ich mit Gasprom Schröder ab
Professor J. Fischers Vorlesung – oder: politischer Opportunismus führt zum Erfolg
Joschka Fischer schreibt an ZEIT-Editor Dr. Theo Sommer

Keine Satire
K(l)eine Dosis Geschichte oder: Joseph (Joschka) Fischers Märchenstunde
Joseph (Joschka) Fischer – ein Entnazifizierungsheld im Auswärtigen Amt
Trauert Ex-Aussenminister Joseph Martin (Joschka) Fischer um Gaddafi?
Schweigen um die Morde an vier Deutschen in Djibouti
Der Vater eines im Auftrag Gaddafis ermordeten deutschen Nachwuchswissenschaftlers im Interview

SATIRE

Karstadt-Filialen Einkäufer und Signa-Gründer René Benko: „Deutsche und Karstädter, Ihr dürft Euch auf mich freuen“

Dr. Alexander von Paleske — 25.11. 2013 — Folgende Mail landete heute in meiner Mailbox:

René Benko
Grossinvestor
Kapitalgasse 1
Wien
Austrische Skandalrepublik

Guten Morgen Deutschland, guten Morgen liebe Karstädter,

mein Name ist René Benko, von Beruf Kaufmann, zwar nicht erlernt aber ständig ausgeübt. Genauer gesagt: Immobilien-Kaufmann und Grossinvestor. Nur Böswillige nennen mich einen Immobilien-Hai.

Ich bin die gelebte Saga „vom Tellerwäscher zum Milliardär“, oder, wie wir in Wien sagen würden: Vom Kaffeehaus-Ober zum Kaffeehaus-Mogul. In Wien bin ich bereits der grösste Immobilien- Investor in der Innenstadt.

Start in den 90ern
Der Held meiner Jugend war Dagobert Duck
Mit 18 Jahren fing ich ganz bescheiden an, einem Freund zu helfen, der in Tirol Dachböden ausbaute. Ich war sofort vom Geschäftemachen fasziniert, entschied mich für die Branche – und gegen einen Schulabschluss. Ich hatte sozusagen „Blut geleckt“.

Ich startete dann in den 90er Jahren, sozusagen aus dem Nichts, mit einer Zwei-Mann-Firma genannt Imofina, und und bin mittlerweile dank harter Arbeit steinreich.


Das bin ich: Jungdynamiker und Milliardär René Benko

Mein Geschäftsmodell besteht darin, reichen Herrschaften, die nicht wissen wo sie ihre Millionen und Milliarden abladen sollen, einen Ausweg aus dieser „Notlage“ anzubieten: Mich und meine Investitionen.

5,5 Milliarden Konzern
Seit 1999 habe ich einen Immobilienkonzern namens Signa geschaffen, der heute auf ein Portfolio von 5,5 Milliarden Euro verweisen kann.

Im Jahre 2000 traf ich Karl Kovarik, den Erben des Stroh-Tankstellenimperiums. Der hatte viel Geld auf der Kralle, aber wusste nicht wohin damit. Da konnte ich helfen. Mit dessen Kapitaleinsatz errichtete ich in der austrischen Skandalrepublik Ärzte-Zentren, absolut vorausschauend, denn ich ahnte, dass alsbald medizinische Versorgung in geballter Form gefragt sein würde: Dutzendfach, alles unter einem Dach.

Spürnase nach Berlin
Meine Spürnase führte mich auch nach Berlin, wo meine Immofina gleich mal 35 Zinshäuser einsackte, zu damals noch sehr günstigen Preisen.

Ich ahnte nun, dass mein Immobilienflug mich in noch grössere Höhen führen könnte, wenn ich weitere Gross-Milliardäre an Land ziehen könnte, dazu noch ein paar Netzwerker aus dem austrischen Polit-Filz, und der deutschen Wirtschaft – notfalls auch abgehalfterte.

Ein griechischer Milliardär namens Economou
Als Milliardär, der in seinem Land weder in Schafkäse noch in Olivenöle investieren wollte, und die Staatspleite voraussah, lief mir der griechische Reeder George Economou über den Weg. Ein ganz hervorragender Economist, wie sein Name schon sagt.


George Economou Screenshot: Dr. v. Paleske

Ex Mister Porsche
Als hochkompetenten Netzwerker aus der deutschen Wirtschaft angelte ich mir diesen Wendelin Wiedeking, der bei Porsche rausgeflogen war, weil er nicht mehr nach der Pfeife des VW-Audi-Piëch tanzen wollte, und sich beim Versuch, die Volkswagen AG zu übernehmen, etwas verhoben hatte.


Wendelin WiedekingScreenshot: Dr. v. Paleske

Nun ist die verfolgungsgeile Staatsanwaltschaft Stuttgart ihm auf den Fersen, aber das stört mich weiter nicht.

Selbst angeblich ein wenig kriminell
Ich selbst bin ja auch – unschuldig – verurteilt worden, also vorbestraft, aber die Sache ist noch nicht rechtskräftig, weil ich Rechtsmittel eingelegt habe: Ich soll seinerzeit versucht haben, dem Ex-Premier Kroatiens, dem hochanständigen Ivo Sanader, dem Medien-Idioten auch noch einen Journalistenmord und habituelle Bestechlichkeit anhängen wollen, ein paar Euro über die Theke zu schieben, um meine Firma Signa – mit seiner Hilfe und seinen Kontakten – aus einer steuerlichen Klemme in Italien zu befreien. Natürlich alles erstunken und erlogen.

Aus dem austrischen Polit-Filz frisch an denTisch
Als Netzwerker aus dem politischen Filz der skandalgeschüttelten Alpenrepublik habe ich den Ex-SPD Kanzler Alfred Gusenbauer engagiert, den widerliche Lästermäuler auch Alfredo Gruselbauer nennen.


Alfred Gusenbauer

Der war ja einst bibelfester, äh, ich meine Marx-fester Kommunist, trug Mao-Anzüge, klopfte linksradikale Sprüche, und küsste auch den Boden nach seiner Ankunft im sogenannten „Vaterland der Werktätigen“, der UdSSR.

Aber der hat sich dann zu einem hochkompetenten Staatsmann und Rotweinliebhaber, Marke Barolo, gemausert, der sich auch nicht scheute, den faulen austrischen Parlamentariern die Leviten zu lesen.

Originalton Gusenbauer:

„Nur ein Drittel werde seinem Leistungsprinzip gerecht, ein Drittel sei zu vergessen und ein Drittel resozialisierbar.“

Wir bildeten ziusammen ein hochschlagkräftiges Investoren-Quartett, das vergangenes Jahr das Kaufhaus des Westens (KaDeWe ) in Berlin sich geschnappt hat, für lächerliche 500 Millionen Euro, und 16 weitere noch dazu.

Die gehörten zuvor einer Investorengruppe namens Highstreet, an der auch die Deutsche Bank-Tochter REEF beteiligt ist. Diese Highstreet wiederum hatte sie seinerzeit von Karstadt-Quelle (Arcandor) erworben, ein Deal, der jetzt zu einem Gerichtsprozess in Köln mit der Schickedanz-Erbin geführt hat.

Weiteren Milliardär geangelt
Mittlerweile haben wir es geschafft, einen weiteren Milliardär an Land zu ziehen: den Beny Steinmetz aus Israel. Geschätztes Vermögen: 1,7 Milliarden Euro.

Der machte bisher in Diamanten, und wusste nicht mehr wohin mit seinem vielen Geld, bis er auf uns stiess.

Mit Steinmetz im Boot übernehmen wir 75,1 Prozent des operativen Geschäfts der Karstadt Premium-Group, und 75,1 Prozent des Karstadt-Sports-Geschäfts .

Natürlich wollen wir keine Karstädter werden, wie dieser Nicolas Berggruen, der sich völlig an Karstadt verhoben hat. Diesen Warenverkauf sollen andere machen, denen wir Verkaufsflächen zum Kauf oder zur Pacht anbieten.

Wir filetieren
Wir filetieren sozusagen, teilen auf, schaffen durch Aufteilung neue (Schein-)Werte. So läuft für uns der Hase

Kein Grund für Sorgen
Jetzt behauptet die Presse, das Personal bei Karstadt mache sich Sorgen. Alles Unfug. Mit den Werten, die wir schaffen, werden ja auch gleichzeitig neue Arbeitsplätze geschaffen. Dass die möglicherweise nicht mehr karstadtmässig entlohnt werden ist ein Kollaterialschaden, der hinzunehmen ist.

Immer mehr reiche Mitbürger kommen zu uns, um uns ihr Geld anzudienen. Fabelhaft.

Deutschland, wir werden bald die Immobilien-Könige der Innenstädte sein.

Gute Nacht Deutschland

René Benko

Stellvertretend auch für das Immobilienquintett

Benko, Economou, Wiedeking, Gusenbauer, Steinmetz

Zu Ex Kanzler Alfred Gusenbauer
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Zu Ivo Sanader
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SATIRE

Sigmar Gabriel an die SPD-Genossen: Links reden, rechts an die Futtertröge fahren

Dr. Alexander von Paleske — 15.11. 2013 — Folgender Rundbrief landete heute in meiner Mailbox:

Sigmar Gabriel
83,62583 % Vorsitzender der SPD
Willy Brandt Gedächtnishaus
Berlin Mitte

An alle
SPD-Genossinnen und Genossen

Liebe Genossinnen und Genossen,

anders als heute auf unserem Parteitag will ich jetzt ein wenig die „Katze aus dem Sack lassen“, wie unsere Strategie zukünftig aussehen wird, um die SPD-Basis für unser anstehendes Koalitionsabkommen mit der CDU/CSU durch Vernebelung zu gewinnen: also wo in Wirklichkeit die Reise mit uns SPD-„Oligarchen“ hingeht.

Links reden, rechts andocken
Damit unsere Genossinnen und Genossen (Durchschnittsalter 59 Jahre) diese Koalitionskröte schlucken, haben wir die Strategie wie folgt festgelegt:

Links reden, aber rechts an den Futtertrögen andocken.


Sigmar Gabriel ………….links reden, rechts andocken.

Zunächst haben wir verbal eine Fata Morgana erzeugt:

„Die Zukunftsoption heisst Linkspartei“.

Das ist natürlich nicht wirklich ernst gemeint. Zwar könnten wir mit der Linkspartei, und mit den Grünen, schon heute die meisten unserer im Wahlkampf aufgestellten Forderungen durchsetzen, das fände auch sofort eine breite Zustimmung an der Basis unserer Partei.

Mit der Linkspartei würden wir jedoch die Industrie verschrecken, das wollen wir SPD-„Oligarchen“ wir auf gar keinen Fall.

Gegen Kriegsabenteuer, wie das – leider völlig in die Hose gegangene – in Afghanistan, stemmen diese Wagenknecht & Co sich auch noch, und mit diesem Hassprediger Oskar Lafontaine will ich nichts, aber auch gar nichts zu tun haben.

Mit der Illusion

„In Zukunft (vielleicht auch mal ) mit der Linkspartei“

haben wir es aber geschafft, unseren linkslastigen Genossinnen und Genossen eine Art Diazepam-Tablette zu verabreichen, frei nach dem Holzweg-Motto:

Heute müssen wir aus pragmatischen Gründen noch mit der CDU turteln, aber bald, ja bald, zieht es uns hinter die Berge zu den politischen „Die Linke“-Zwergen…..

Gut geklappt
Hat ja gut geklappt.
Uns Oligarchen reicht es völlig, wenn wir wieder Ministerien leiten, staatsmännisch uns ständig über die Medien an das Volk wenden, und in Dienstlimousinen und Dienstflugzeugen herumreisen können.

Unser Programm heisst: wir wollen alle Wähler, die nicht CDU / CSU gewählt haben, für uns durch staatsmännische Auftritte gewinnen, und alle Ex-FDP Wähler alle Ex-Piraten, alle abgesprungenen Grünen mit Versprechungen einseifen. Motto:

Wer Vielen vieles verspricht wird, jedem etwas versprechen.

Auftreten wichtiger als Inhalte
In Wirklichkeit geht es uns – wie bisher – nur darum, zu zeigen dass wir (rechte) SPD-„Oligarchen“ – die meisten, wie ich auch, Mitglieder des Seeheimer-Kanalarbeiter-Spargelfutterer-Kreises – im Auftreten als die besseren Staatsdiener erscheinen, verglichen mit Mutti Merkel, Schäuble und wie sie alle heissen.

Unsere Staatserhalt-Kompetenz haben wir vor bereits vor 1O Jahren mit der Agenda 2010 und Hartz IV unter Basta-Gasprom-Schröder in der Koalition mit den Grünen, allen voran Jürgen Flaschenpfand-Trittin, GröDAAZ Joseph Martin (Joschka) Fischer und der berufslosen Katrin Göring Eckardt unter Beweis gestellt.

Zunächst mit dem – leider schiefgelaufenen – Afghanistan-Kriegsabenteuer. Dann mit Peer Bilderberg-Steinbrück und Otto Schily – letzterer mit seinem Law und Order Otto-Katalog“ – in der Grossen Koalition zweckgerichtet im Weitervollzug fortgesetzt.

Auch wenn ich seinerzeit an der Agenda 2010 rumgenörgelt habe, ich stehe fest zu ihr.

Zutreffende Vorausahnung
Insbesondere beeindruckend an unserer Mitarbeit in der Grossen Koalition seinerzeit war unsere zutreffende Vorausahnung, wie unser Bilderberg-Steinbrück – damals noch ohne Stinkefinger – ein halbes Jahr vor der 2008er Weltwirtschaftskrise diese drohende Krise glatt in Abrede stellte.

Dadurch hat er eine Panik an den Finanzmärkten verhindert. So etwas nenne ich beruhigende vorausschauende Weitsicht, die wir auch bald in der neuen Grossen Koaltion fortzusetzen gedenken.

Noch stehen uns einige gemütliche Plauderrunden mit der CDU/CSU ins Haus, bevor wir dann gemeinsam und mit grosser Freude unter die Regierungs-Bettdecke kriechen werden.

In Sachen Bankenkontrolle wird selbstredend alles so bleiben, die Tobin-Tax, also die Transaktionssteuer, würden wir natürlich nur einführen, wenn die Bundesvereinigung deutscher Gierbanker einen derartigen Vorschlag an uns heranträgt, womit ich aber im Augenblick nicht rechne.

Der Mindestlohn wird der grosse Knüller, Dritte Welt, Entwicklungshilfe, Friedenspolitik, all das spielt bei uns hingegen keine Rolle.

Deutschland, wir gehen grossartigen Zeiten entgegen! Wir „Oligarchen“ von der SPD werden die rotschwarze Laterne tragen, mit der wir die rot-schwarze Zukunft positiv ausleuchten werden.

Gute Nacht SPD-Genossinnen und Genossen

Euer Sigmar 83,62% Gabriel

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SATIRE

Limburger Bischof beglückwünscht SPD–Ex-Affärenministerin Ulla Schmidt zur Bundestagsvizepräsidentschaft

Dr. Alexander von Paleske — 21.10.2013 —– Folgende Mail landete heute in meine Mailbox:

Bischof Franz Peter Tebartz van Elst,
Bischöfliches Verschwendungsnest
Abt. Potz Protz
Schwarzer Schafsberg 1
Limburg/Lahn
(Zur Zeit zum Rapport in Rom)

An
Frau Bundestags-Vizepräsidentin in spe
Ulla Schmidt
Barbarinastrasse 6 / Ecke Schinzelplatz
Aachen

Sehr verehrte Frau Bundestags-Vizepräsidentin in spe,

liebe Ulla Schmidt

ganz, ganz herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Nominierung zur Bundestagsvizepräsidentin durch Ihre Partei, die SPD.
Die Wahl morgen dürfte ja eine reine Formsache sein.

No easy walk to Olymp
Uns beide verbinden ja nicht gerade unsere politischen Überzeugungen: ich bin erzkonservativ bis auf die Knochen, während Sie bestenfalls wertkonservativ sind.

Aber wir beide haben uns ja aus kleinsten Verhältnissen hochgearbeitet , nein hochgestrampelt, und es schlisesslich ganz nach oben geschafft. Wie zwei Frösche, die in die Milch gefallen sind, und so lange strampeln, bis aus der Milch Butter geworden ist, auf der sie dann schwimmen.

Unsere Wege zum Olymp der Gesellschaft hätten aber nicht unterschiedlicher sein können:. Während ich jeden Tag mit der Bibel und dem Gesangsbuch unter dem Arm herumlief, haben Sie sich ja einige Eskapaden gleistet, die Ihnen der Herrgott vergeben möge:

– Aushilfe in der Aachener Barbarina- Rotlichtkaschemme, Ihrer Schwester Doris Zöller gehörend, , wo angeblich auch Hardcore-Pornos gezeigt wurden, einschliesslich Vergewaltigungsszenen.

– Mitarbeit in der kirchenfeindlichen Massenorganisation GUV (Gesellschaft zur Unterstützung der Volkskämpfe) des Kommunistischen Bundes Westdeutschlands (KBW)
.
– Freundschaft mit einem „gottlosen“ SPD-Mann namens Dieter Schinzel, auch noch Ihr politischer Ziehvater


Ulla Schmidt hat gut lachen: KBW und Dieter Schinzel waren gestern, morgen wartet die Bundestags-Vizepräsidentschaft

Die Kurve gekriegt
Aber dann haben Sie doch noch – halbwegs jedenfalls – die Kurve hinbekommen: Sie fanden Ihre neue politische Heimat bei den rechten Sozis, den „Kanalarbeitern“ im Seeheimer Kreis, von denen einige ja durchaus ehrbare Leute sind.

Nicht zu vergessen: Ihre hervorragende Arbeit als Gesundheitsministerin, insbesondere mit der Einführung der Fallpauschale, die für manches unchristliche Krankenhaus den Exitus bedeutet, für manche Patienten überflüssige Operationen, und bei Langzeitgenesenden den vorzeitigen Rauswurf aus dem Hospital.

Und natürlich das Streamlining der Krankenkassen, wo die Mehrzahl mittlerweile verschwunden bzw. zwangsverheiratet ist.

Was jedoch verbindet
Was uns aber wieder verbindet, ist der Drang, unseren Aufstieg auch nach aussen deutlich zu dokumentieren:

– Sie, indem Sie auch im Spanien-Urlaub nicht auf den geräumigen Daimler-Dienstwagen verzichten wollten,

– ich, indem ich meine Residenz mit ein paar Millionen Euros von aller Schäbigkeit befreit habe.

Nun bin ich nach einer unbeschreiblichen Medien-Hetzjagd zum Popen bestellt worden, der für meine dringend notwendigen Renovierungsarbeiten leider kein Verständnis aufbringen kann, obgleich unsere katholischen Bistümer, insbesondere das meinige in Limburg, in Milliarden-Reichtümern nur so schwimmen.


Bin Opfer einer Medien-Hetzjagd

So muss ich mich wohl auf einen Abschied aus Limburg gefasst machen.

Falle weich
Aber ich falle mit meinem Bischofs-Gehalt ja weich, und in einigen Jahren wird Gras über diese Sache gewachsen sein, vorausgesetzt dass nicht irgendwelche Medien-Esel kommen, und das Gras wieder wegfressen.

Ich wüschen Ihnen, liebe Frau Ulla Schmidt, einen erholsamen Aufenthalt auf dem Sessel der Bundestagsvizepräsidentin.

Gott vergelts,

Franz Peter Tebartz van Elst
Noch-Bischof von Limburg

Mehr zu Ulla Schmidt
linkSPD-Ulla Schmidt schreibt an SPD-Hoffnungsträger Peer Steinbrück

Ministerin Ulla Schmidt: Nie wieder unter Hartz IV- Bedingungen leben
linkDanksagung an Event-Manager Manfred Schmidt für die Ulla-Schmidt-Geburtstagsparty
Schluss mit den Angriffen auf Ulla Schmidt

Mehr zum Skandalbischof van Elst
Denk ich an Limburg in der Nacht…. Eine persönliche Anmerkung zum Bischofsskandal
Ex Ministerpräsident Kurt Beck an die SPD: Geld, davon kann man nie genug haben

SATIRE

Ex Ministerpräsident Kurt Beck an die SPD: Geld, davon kann man nie genug haben

Dr. Alexander von Paleske —- 11.10. 2013 —- Folgende Mail landete heute in meiner Mailbox:

Kurt Beck
Chef der Friedrich Ebert Stiftung
Ex Ministerpräsident von Rheinland Pfalz
Gut dotierter Berater von Boehringer Ingelheim
Pensionärsstrasse 1
Mainz

Rundschreiben an SPD-Genossinnen und Genossen

Verteiler: Alle SPD Gliederungen bis zur Ortsvereinsebene

Nachrichtlich an:

1. Hans Eichel, Ex Ministerpräsident Hessens und Ex Bundesfinanzminister
Strasse der unterbezahlten Pensionäre 1,
Berlin

2 . Bischof Franz Peter Tebartz van Elst,
Bischöfliches Verschwendungsnest
Abt. Potz Protz
Schwarzer Schafsberg 1
Limburg/Lahn

Liebe Genossinnen und Genossen nah und fern.

heute hat die unverschämte Presse, die mir schon während meiner Zeit als (erfolgloser) SPD- Bundesvorsitzender zugesetzt hatte, versucht, mich wieder an den Pranger zu stellen.

Lukrative Arbeit
Der Hintergrund ist meine lukrative Arbeitsaufnahme bei der Pharmafirma Boehringer Ingelheim, um meine kleine Staatspension ein wenig aufzupäppeln.


Kurt Beck …..Pension ein wenig aufbessern.

Nach der langen und sehr anstrengenden Tätigkeit als Politiker stünde mir ja nun wirklich eine hohe Pensionszahlung zu, aber das Gegenteil ist leider der Fall.

Der Fall Eichel
Hans Eichel, der bis vor das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig gezogen war, um seine Pension von lächerlichen 8200 Euro monatlich auf 14.550 Euro aufzubessern, hat dort leider kein Recht bekommen, und ist jetzt im Alter auch noch gezwungen, fast hartzmässig sich in Bescheidenheit zu üben.

Gerade dieses Beispiel hat mich abgeschreckt, und deshalb bin ich jetzt auch den Gasprom-Schröder- und Klinkenputzer-J.Fischer-Weg gegangen: als Lobbyist in die Industrie.

Meine Pfunde
Ich konnte bei den Vertragsverhandlungen mit den Boehringer-Leuten mit den Pfunden meiner Netzwerkbeziehungen ein wenig wuchern, wenn auch das Multimillionen-Euro-Debakel mit dem Nürburgring meiner Reputation, und damit einer hoch-lukrativen Besoldung, ein wenig im Wege stand.

Ausserdem bin ich ja auch noch Geschäftsführer der Friedrich Ebert Stiftung, von der ich eine „kleine Aufwandentschädigung“ erhalte.

Diese Stiftung wird ja grösstenteils mit Steuergeldern alimentiert, weil sie eine ausserordentlich segensreiche Aufklärungsarbeit, sowohl hier in Deutschland als auch im Ausland, leistet.

Zwei Fliegen mit einer Klappe
Da haben die Boehringer-Ingelheim-Leute sich und ich mir gesagt: wenn ich in der weiten Welt unterwegs bin, um bei den Niederlassungen der Ebert Stiftung nach dem Rechten zu sehen, dann kann ich ja auch gleichzeitig ein paar Prospekte für die Boehringer Firma mitnehmen, und dort verteilen.

Vielleicht auch noch den einen oder anderen Fototermin bei deren Kunden wahrnehmen.

Ich kann da überhaupt keinen Interessenkonflikt erkennen. Die erbärmliche christ-demokratische Opposition im Mainzer Landtag versucht daraus auch noch politisches Kapital zu schlagen. Lächerlich.

Die sollten sich vielmehr um das schwarze Limburger Schaf, den Bischof Franz-Peter Tebartz van Elst kümmern, der nicht warten konnte, bis seine Amtszeit abgelaufen ist, und er dann einen Beraterjob wie ich annimmt, sondern der wollte schon während seiner Amtszeit richtig und pompös auf die Pauke hauen.

Gehört sich nicht
So etwas gehört sich einfach nicht. Aber ich habe natürlich wiederum auch Verständnis für ihn: der hatte mit diesem aufwändigen Lebenswandel , den ich mir ja jetzt auch genehmige, begonnen, als der alte Papst Benedikt noch im Amt war, und nicht dieser neue Franziskus, der immer Bescheidenheit predigt, und damit auch mir „auf die Nuss geht“.


Schwarzes Schaf: Franz-Peter Tebartz-van Elst

Vielleicht hatte dieser van Elst sich auch ein Beispiel genommen an dem seinerzeitigen Kardinal John Cody von Chicago, der auch einen aufwändigen Lebenswandel führte.

Der hielt sich sogar eine Mätresse namens Helen Dolan Wilson, die er als seine Cousine ausgab und reich mit Kirchengeldern beschenkte, aber klug genug war, dem Vatikan viele US-Dollars zuzuschieben, sodass insbesondere die Herrschaften der Vatikanbank, wie dieser Bischof Paul Casimir Marcinkus, immer und gerne ein gutes Wort für ihn einlegten, wenn die Beschwerdebriefe aus der Diözese Chicago im Vatikan überhand nahmen.


Schwarzes Schaf: John Cody

Dem Cody wäre fast auch ein bescheidener Papst, Johannes Paul I, zum Verhängnis geworden, aber der war nur 33 Tage im Amt, und bei seinem Nachfolger, Johannes Paul II, blieb alles beim alten. Der freute sich vielmehr über die weiter reichlich fliessenden milden Gaben aus Chicago.

Ja, liebe Genossinnen und Genossen, ich freue mich schon auf den lukrativen Herbst meines Lebens, den ich glücklicherweise nicht in Armut verbringen muss.

Mit sozialistischem Gruss
Kurt Beck

Mehr zu Hans Eichels Pensionspolitik
Hans Eichel schreibt an das Bundesverwaltungsgericht: „Pensionserhöhung mehr als gerechtfertigt“

Mehr Zur Grünen „Ikone“ und GröDAAZ Joseph Martin (Joschka) Fischer
Joseph Martin (Joschka) Fischer: Hurra, ich bin 65, habe alles erreicht, und bereue nichts

Zur Vatikanbank

Vatikanbank: der nächste Skandal im „Rattennest“


Neuer Finanzskandal im Vatikan – oder: „Die ich rief die Geister, werd ich nun nicht los“


Neuer Skandal um die Vatikanbank – böse Erinnerungen werden wach

Papstwahl: Neuer Papst – wenig Neues
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